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TECHNISCHE DATEN
zu Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680055145 / 4006680055145
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up

Titel:

Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up

Label:

Arthaus

Laufzeit:
423 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up:


Drei Meisterwerke vom international gefeierten Regisseur Bernardo Bertolucci, der 2007 in Venedig mit dem Goldenen Ehrenlöwen für sein Lebenswerk prämiert wurde. Die Box enthält unter anderem den bildgewaltigen Monumentalfilm „Der letzte Kaiser“ – ausgezeichnet mit neun Oscars® und vier Golden Globes! - Der letzte Kaiser - Himmel über der Wüste / Arthaus Collection - Little Buddha Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up:
Der italienische Regisseur Bernardo Bertolucci schrieb als Teenager seine ersten Gedichte, die sich am literarischen Realismus orientierten. Er brach sein Studium ab, um als Regie-Assistent vorn Pier Paolo Pasolini zu arbeiten. Sein erster eigener Film, „La commare secca“, entstand 1962. Er verfasste einige Drehbücher (u. a. mit Sergio Leone und Dario Argento „Spiel mit das Lied vom Tod“). Nach „Der große Irrtum" (1969/70) folgte mit „Der letzte Tango in Paris" (1972) der Durchbruch des Regisseurs im internationalen Kino, wo er sich fortan durch meisterhaft inszenierte Monumentalwerke wie „1900" (1974/75) oder sein mit 9 Oscars prämiertes Meisterwerk „Der letzte Kaiser" etablierte. Drei Meisterwerke des Regisseurs werden nun in der „Bernardo Bertolucci - Arthaus Close-Up“-DVD-Box präsentiert. Den Anfang macht sein bildgewaltiger Monumentalfilm „Der letzte Kaiser“ (1987/ Bild: 2,35:1 – anamorph; Ton: Dolby Digital 5.1)). Erzählt wird die faszinierende Lebensgeschichte von Pu Yi, dem letzten Kaiser von China. Der im Jahre 1908 als dreijähriger zum Kaiser wurde und damit zum Herrscher über 500 Millionen Chinesen. Doch bereits drei Jahre später wird China zur Republik, und der junge Kaiser wird gezwungen abzudanken. Er darf aber weiterhin sein Titel und die damit verbundenen Würden behalten, und er behält ein Wohnrecht in der Verbotenen Stadt. Der junge entmachtete Kaiser wächst von der Außenwelt gänzlich isoliert in einem gigantischen Hofstaat auf. Erst sein schottischer Lehrer Johnston (Peter O’Toole) klärt ihn über den Wandel auf, in welchem sich China befindet und lässt in ihm das Interesse an der westlichen Welt aufkeimen. 1924 wird Pu Yi von den republikanischen Truppen aus der Verbotenen Stadt vertrieben und lebt, unfähig in der Außenwelt für sich selbst zu sorgen, als Playboy im westlichen Stil. In den 1930er Jahren spitzte sich die politische Lage immer weiter zu, 1937 marschierten die Japaner in China ein und besetzten unter anderem auch die Mandschurei, die Heimat Pu Yis. Dieser flüchtete sich in die japanische Botschaft, weil er sich dort am sichersten glaubte. Die Japaner installierten ihn als Marionettenkaiser von Mandschuko. 1945 wurde er von den Russen gefangen genommen, 1950 an die Chinesen ausgeliefert und in einem kommunistischen Umerziehungslager interniert. Erst während der „Umerziehung“ erfuhr er von den Kriegsverbrechen und den Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Japaner, wie etwa den Menschenversuchen der Einheit 731, dem Massaker von Nanking oder dem massenhaften Verkauf von Opium. Während der zehn Jahre seiner Inhaftierung veränderte Pu Yi seine Sicht auf die Welt und lebte und arbeitete als einfacher Gärtner (im wirklichen Leben als Archivar einer Universität). Nach seiner Haftstrafe in dem kommunistischen Umerziehungslager kehrt Pu Yi während der Kulturrevolution als Gärtner zurück, wo er 1967 verstarb. Fazit: „Der letzte Kaiser" ist ein ergreifendes und grandioses Epos mit hervorragenden Darstellern und wunderschönen Kostümen und Bildern. Zudem war der Film die erste westliche Produktion, die eine Drehgenehmigung für die Verbotene Stadt erhielt. Rund 19.000 Statisten waren an den Dreharbeiten beteiligt, allein für die Krönungsszene des Kaisers ließ Bertolucci 10.000 Komparsen in historischen chinesischen Kostümen aufmarschieren. Der bildgewaltige Monumentalfilm wurde zu Recht mit insgesamt neun Oscars, zwei Britisch Academy Awards, einem César und vier Golden Globes ausgezeichnet! Eine sehenswerte Geschichtsstunde, die in keinem DVD-Regal fehlen sollte. Mit einer Afrika-Odyssee, nach einem Roman von Paul Bowles, wird die DVD-Box fortgesetzt. „Der Himmel über der Wüste“ (1990/ Bild: 1,85:1, Letterbox; Ton: Dolby Surround) erzählt von dem Künstlerehepaar Kit und Port Moresby (Debra Winger und John Malkovich), das sich durch eine Reise, von Tanger aus durch Nordafrika im Jahre 1947, ihre eingeschlafene Beziehung erneuern könnte. Doch in der fremden Umgebung entfernen sie sich immer mehr voneinander, und das nicht nur, weil Port sich heimlich in eine spontane erotische Affäre stürzt. Als Port in einem entlegenen Wüstendorf schwer erkrankt, findet das Paar wieder zusammen, doch Port ist nicht mehr zu retten. Nach seinem Tod irrt die völlig verwirrte Witwe allein durch die Wüste, wird von einer Karawane aufgelesen und zur Geliebten ihres Anführers. In seiner Heimatstadt lebt sie schließlich wie eine Gefangene im Haus der Familie. Romanautor Paul Bowles wirkte persönlich an der Herstellung des Films mit. Wie sein weltweit gefeiertes Buch lässt auch die Verfilmung die aufgeworfenen Sinnfragen unbeantwortet, so waren Kritiker im argen Zwiespalt bei der Beurteilung seinerzeit. In jedem Fall ist der Film ein überwältigendes visuelles Erlebnis, dafür sorgen die herrliche Landschaft der Sahara und Kameramann Vittorio Storario, der mit drei Oscars ausgezeichnet wurde. Fazit, kurz und knapp: Packendes und eindringlich verfilmtes Drama. Den Abschluss der Bertolucci-DVD-Box bildet der 1993 entstandene Film „Little Buddha“ (Bild: 2,22:1 – anamorph; Ton: Dolby Digital 5.1) mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. Dieses bildgewaltige Kuttenträger-Epos führt die Zuschauer in Philosophie und Lehren der fernöstlichen Glaubensrichtung ein und ist als Grundkurs in die metaphysische Erleuchtung von hohem Glaubenswert. Die Handlung des Films erzählt die Geschichte des amerikanischen Jungen Jesse Konrad, der von buddhistischen Mönchen für die Reinkarnation des weisen Lama Dorje gehalten wird. Auf einer Reise zu ihrem Kloster im Himalaya machen sie den Jungen mit der legedenartigen Geschichte des Prinzen Siddharatha vertraut, der durch die Kraft der Meditation Buddha wurde. Fazit: Die Schönheit der Bilder ist von expressiver Wucht. Ein Märchen für Erwachsene. Randnotiz: Ein ernstes Problem bei der Produktion waren die Sprachbarrieren zwischen den Schauspielern und der Crew. Am Set in Bhutan wurde sowohl englisch und italienisch als auch Hindi und Nepali gesprochen. Als Dolmetscher mussten echte Sprachgenies engagiert werden, die beispielsweise die schwierigen Massenszenen koordinieren mussten. Zur DVD-Box selbst: Für alle Bertolucci-Fans, sollten sie die einzelnen Filme nicht schon in ihrer Sammlung haben, ist diese Box natürlich unverzichtbar. Für alle anderen, die auf bildgewaltige Epen stehen, ist sie ebenfalls zu empfehlen. Die technische Seite, was Bild und Ton betrifft, ist durchaus zufrieden stellend. Was das Bonusmaterial angeht, so sieht es mehr als spärlich aus. Bei „Little Buddha“ gibt es ein Featurette über die Produktion und über Bernardo Bertolucci. Die DVD zu „Der Himmel über der Wüste“ kommt mit Interviews (mit Bertolucci, Malkovich und Kameramann Storario) und einen Audiokommentar von Bertolucci daher. Große Enttäuschung gibt es allerdings bei „Der letzte Kaiser“. Hier findet man lediglich den Kinotrailer. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
DVD-Premiere mit drei Meisterwerken von Bernardo Bertolucci in der Serie „Arthaus Close-Up“.

Mit der Reihe „Arthaus Close-Up“ würdigt Kinowelt Home Entertainment bedeutende Regisseure der Kinogeschichte. Jeweils drei herausragende Meisterwerke repräsentieren das oft facettenreiche Lebenswerk dieser Künstler. Das ist eine lobenswerte Idee, denn so können sich auch weniger spezialisierte Sammler einen preiswerten und zeitsparenden Überblick verschaffen. Die jüngste Ausgabe der Reihe widmet sich dem Italiener Bernardo Bertolucci, der 1940 in der Nähe von Parma als Sohn eines Lyrikers geboren wurde und seine Jugend in Rom verbrachte. In seinem Elternhaus verkehrten viele italienische Intellektuelle, darunter Pier Paolo Pasolini, der zum Freund und Mentor wurde. Erste Regieerfahrung sammelte Bertolucci bei dessen Filmdebut „Accatone“. 2007 erhielt er als international gefeierter Regisseur in Venedig den Goldenen Ehrenlöwen für sein Lebenswerk. Wie für viele andere seiner Altersgenossen war das Jahr 1968 prägend auch für Bertolucci. Seine von vielen Widersprüchen und Kontrapunkten geprägte Regiearbeit enthielt auch Werbefilme für die KPI, in die er früh eingetreten war. Mit „Der letzte Tango in Paris“ erregte er Anstoß durch für die damalige Zeit freizügige Sexszenen. „1900“ ist ein fünfeinhalbstündiges Epos über den Kampf der italienischen Kommunisten gegen die Faschisten. Die drei in dieser Box enthaltenen Filme stammen jedoch nicht mehr aus dieser rebellischen Zeit, sondern aus seiner „orientalistischen“ Phase, die Ende der 1980er Jahre einsetzte. Alle drei Filme spielen in aus europäischer Sicht weit entfernten exotischen Ländern und zeigen das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen.

Das bildgewaltige Monumentalwerk „Der letzte Kaiser“ (1987) wurde mit neun Oscars und vier Golden Globes ausgezeichnet. Erzählt wird in Rückblendentechnik die Lebensgeschichte von Pu Yi, dem letzten Kaiser von China, und seiner erzwungenen Wandlung vom Autokraten zum Bürger der kommunistischen Volksrepublik. Erstmals durfte ein Filmteam in der Verbotenen Stadt drehen, dem Ort, in dem Pu Yi lange Zeit wie eine Gefangener als lebender Anachronismus in feudaler Pracht residieren darf, nachdem die Monarchie längst abgeschafft ist. Er wird von einem englischen Privatlehrer unterrichtet und heiratet eine Frau und eine Nebenfrau. 1924 wird er aus dem Palast vertrieben und verbündet sich mit den Japanern, die ihn als ihre Marionette zum Kaiser der Mandschurei machen. Im Zweiten Weltkrieg gerät er in russische Gefangenschaft und wird an die Chinesen ausgeliefert. Nach einer mehrjährigen Umerziehung in einem Lager wird er als normaler Bürger entlassen und darf als Gärtner in Peking erstmals ein normaler Mensch sein, bis er 1967 im Alter von 64 Jahren stirbt. Bertolucci gelingt hier ein psychologisches Portrait, indem er die Lebensgeschichte des letzten chinesischen Kaisers aus dessen subjektiver Wahrnehmung schildert. Erstaunt und entsetzt zugleich wird man Zeuge, wie dieser nicht beneidenswerte Mensch bereits mit drei Jahren aus seiner Familie gerissen wird und im Kaiserhof in Hausarrest leben muss. Fast sein ganzes Leben ist er ein Gefangener, später bei den Japanern und bei den chinesischen Kommunisten. In der letzten Szene schließt sich der Kreis, als er als gewöhnlicher Besucher im Kaiserpalast seinen alten Thron besteigt und die Dose mit einer Grille wiederfindet, mit der er als Kind gespielt hat.

Der zweite Film „Himmel über der Wüste“ (1990) zeigt das junge amerikanische Paar Kit (Debra Winger) und Port (John Malkovich) auf einem Selbstfindungstrip in der nordafrikanischen Hitze. Ein Freund ist auch noch dabei, und so scheint eine Dreiecksgeschichte vorprogrammiert. Doch die wird nicht zur Hauptsache. Denn bald entwickelt sich die Reise des Paares zu einer Flucht vor sich selbst. Auch einige gemeinsame Unternehmungen in einer zwar schönen, aber öden und menschenleeren Landschaft lösen ihre Vereinsamung nicht. Die große Krise bricht aus, als Port an Typhus erkrankt und in einem Lager der französischen Fremdenlegion qualvoll stirbt. Ab jetzt gibt es kaum noch Dialoge, dafür eher dokumentarische Einlagen vom Stammesleben der Wüstenbewohner. Kit gerät in die Gewalt eines arabischen Karawanenführers, wird nachher von der Polizei befreit, steht aber schließlich sprach- und hilflos in einer fremden Welt. Der Film erhält seine Spannung vor allem durch die abenteuerlichen Erlebnisse der drei „Zivilisierten“ in einem exotischen Milieu. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind sie nicht weitergekommen, was den Zuschauer etwas beunruhigt zurücklässt.

Der letzte Film „Little Buddha“ (1993) ist ein Bekenntniswerk des mittlerweile zum Buddhismus konvertierten Bertolucci. Wie viele andere westliche Menschen in dieser Zeit sucht er die Spiritualität des fernen Ostens. Wie ein Märchen wird das Leben des Siddhartha Gautama (Keanu Reeves), des späteren Buddha, vor etwa 2500 Jahren erzählt. Zwischendurch gibt es einen zweiten Handlungsstrang mit der Geschichte von drei Kindern in der Gegenwart, die die Wiedergeburten eines tibetischen Lamas sein sollen, zwei Indern und einem amerikanischen Jungen aus Seattle. Im Reichtum aufgewachsen heiratet Siddhartha seine Cousine und bekommt einen Sohn. Zunächst in seinem Luxusreich und im Glauben an ein ewiges Leben ohne Leid gefangen, wird er als Neunundzwanzigjähriger erstmals mit Alter, Krankheit und Tod konfrontiert. So erkennt er die Sinnlosigkeit seines bisherigen Lebens und verlässt die Heimat, um in der Fremde Erlösung zu suchen. Nach sieben Jahren harter Askese wird ihm unter einem Feigenbaum endlich die lang ersehnte Erleuchtung zuteil. Nach der Abwendung von der Askese findet er erste Jünger und gründet ein Kloster. Der oft rührselige Erzählstil mit den Einblendungen der Kinder scheint über weite Strecken kitschig und ist wohl nur mit Bertoluccis Begeisterung für diese Religion und seinem missionarischem Eifer zu erklären. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurettes über die Produktion von „Little Buddha“ und Bernardo Bertolucci, Audiokommentar von Bernardo Bertolucci zu „Himmel über der Wüste“
Kommentare:

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