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TECHNISCHE DATEN
zu The Mission

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680041674 / 4006680041674
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > The Mission

The Mission

Titel:

The Mission

Label:

Arthaus

Regie:

Roland Joffé

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Mission:


Südamerika im 18. Jahrhundert. Ein bekehrter Söldner und ein idealistischer Pater kämpfen mitten im Dschungel gegen spanische und portugiesische Kolonialherren für ein menschenwürdiges Dasein der südamerikanischen Indios. Ihr Engagement stößt auf massiven Widerstand und selbst der Abgesandte des Vatikans kann gegen die heranziehenden Soldaten nichts ausrichten. Gemeinsam mit ihren indianischen Schützlingen erwarten die Männer den tödlichen Überfall ... The Mission stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


The Mission Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Mission:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Mission:
Roland Joffés südamerikanisches Kolonialisten-Epos „The Mission“ neu auf DVD.

Mitte des 18. Jahrhunderts, als in Europa das üppige Barockzeitalter seinen Höhepunkt erreicht, findet im fernen Südamerika ein gnadenloser Kampf der Kulturen statt. Europäische christliche Kolonialherren aus Spanien und Portugal beuten wegen der Bodenschätzen einheimische Indios als Sklaven aus. Zusätzlich gibt es Zwangsmissionierungen vor allem durch den Jesuitenorden, der vatikanischen Elitetruppe der Gegenreformation. In diesem Umfeld spielt das viel beachtete Filmepos „The Mission“ des britischen Regisseurs Roland Joffé, das 1986 die Goldene Palme in Cannes und den Oscar für die beste Kameraführung bekam. Kinowelt bringt jetzt eine neue DVD-Version heraus, die man auch mit den Audiokommentaren des Regisseurs sehen sollte. Denn er gibt darin wertvolle Informationen von den Dreharbeiten in Kolumbien und Argentinien unter extremen Bedingungen, die an Werner Herzogs Dschungeldrama „Fitzcarraldo“ erinnern.

Die Wut der Indios entzündet sich zu Beginn der Geschichte an einem Jesuiten-Missionar, den sie an ein Kreuz gebunden in die Fluten eines mächtigen Wasserfalles stürzen. Überhaupt spielen die Iguaçu-Wasserfälle neben den hervorragenden Hauptdarstellern Robert De Niro, Jeremy Irons und Liam Neeson eine wichtige Rolle in dem Drama, das auf wahren Begebenheiten beruht. Jesuitenpater Gabriel klettert nach dem Vorfall selbst die Steilwand hoch zu den misstrauischen Indios und versucht sie mit seinem sanften Oboenspiel zu besänftigen. Hier erklingt erstmals die leitmotivische Melodie von Ennio Morricone. Später wird sich diese einfache Melodie, dargeboten von himmlischen Chören und wildem Getrommel, in polyrhythmische und polyphone Höhen aufschwingen und ekstatische Wirkungen bei Schauspielern und Zuschauern erzielen. Der Golden Globe für diese Filmmusik war der Lohn für den Komponisten vieler unvergessener Filmmusiken. Gabriel gelingt es schließlich, das Vertrauen der Ureinwohner zu erlangen. Als böser Gegenspieler wird zunächst der skrupellose portugiesische Söldner und Sklavenhändler Mendoza vorgestellt, der zu allem Überdruss auch noch seinen eigenen Bruder aus Eifersucht tötet. Danach zeigt er Reue und möchte nicht mehr leben. Doch Gabriel kann ihn überzeugen, den Jesuiten beizutreten, die die Indios christianisieren und ihnen ein menschliches Leben ermöglichen wollen. Sie sollen unter Beachtung ihrer Tradition die Plantagen selbst verwalten, was die europäischen Großgrundbesitzer argwöhnisch betrachten.

Die Portugiesen wollen die Plantagen schließen und die Gebiete in ihren Machtbereich bringen, was die spanischen und portugiesischen Königshäuser und der allmächtige Vatikan absegnen Ein päpstlicher Abgesandter berichtet über die Ereignisse in die Heimat. Die Jesuiten stehen vor einer schweren Entscheidung. Gabriel hofft mit einigen Frauen und Kindern auf Gottes Hilfe ohne Gewaltanwendung, während Mendoza und andere Jesuiten auf Seiten der Indios mit Pfeil und Bogen gegen die übermächtigen portugiesischen Soldaten mit Gewehren und Kanonen ankämpfen wollen. Diese an den Bauernkrieg erinnernde Konstellation endet mit einem großen Blutvergießen, das schließlich nur wenige Kinder im Dschungel überleben. In einer rührenden Szene kann eines seine Violine aus dem Fluss retten.

Der Film beeindruckt durch realistische Landschaftsaufnahmen an historischen Orten. Heute würden viele der Bilder im Computer generiert und dadurch an Überzeugungskraft verlieren. Joffé legt jedoch großen Wert auf Authentizität. So werden die echten Indios aus einem kolumbianischen Stamm in improvisierten Szenen weitgehend sich selbst überlassen, um eine realistische Wirkung zu erzielen. Auch ein echter Jesuit mit Ortskenntnissen wird in den Stab eingebunden. Trotz einiger Längen hält der Film seine Spannung bis zum Schluss, wobei gegen Ende die Dialoge immer mehr verstummen und die Bilder für sich sprechen. Zum Abspann wird auf Schrifttafeln darauf hingewiesen, dass die Indios noch heute ihr Land und ihre Kultur verteidigen müssen. Und viele Priester der Befreiungstheologie setzen sich in den südamerikanischen Regenwäldern, weit entfernt vom weltfremden Vatikan, für die Rechte der Indios ein und opfern dafür ihr Leben. Denn der Kampf der Kulturen geht unvermindert weiter. Was früher Sklaverei und Gold war, sind heute Öl und andere Rohstoffe. Ein Bibelzitat (Johannes 1,5) zum Abschluss soll den ethischen Anspruch des Films untermauern und die Zuschauer zum Nachdenken anregen: „Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen.“ ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Mission
Land / Jahr: Großbritannien 1986
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Roland Joffé, Fotogalerie
Kommentare:

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