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TECHNISCHE DATEN
zu Die Kinder von Bullerbü

RC 2 FSK Info fehlt
Medium: DVD
Genre: Kinderfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Anbieter:
Universum Film
Label:
UFA Kids
EAN-Code:
0886977311598 / 0886977311598
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kinderfilm > DVD > Die Kinder von Bullerbü

Die Kinder von Bullerbü

Titel:

Die Kinder von Bullerbü

Label:

UFA Kids

Regie:

Lasse Hallström

Laufzeit:
325 Minuten
Genre:
Kinderfilm
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Kinder von Bullerbü:


Original Serie aus den 60er Jahren in 13 Teilen nach den Büchern von Astrid Lindgren & Regie: Olle Hellbom. Die Geschwister Bosse, Lasse und Lisa, ihre Freunde Anna, Britta und Olle sowie dessen kleine Schwester Kerstin erleben zu jeder Jahreszeit aufregende Ferien in ihrem kleinen Heimatdorf Bullerbü. Das besteht nur aus den drei Bauernhöfen Südhof, Mittelhof und Nordhof. Im Winter toben die Kinder im Schnee, im Sommer laufen sie barfuß durch die Natur. Sie spielen Verstecken oder mit dem Hund, füttern Tiere, raufen, klettern über Zäune und spielen einander und anderen Streiche. 1. Lisa und ihr Lämmchen 2. Mittsommernacht 3. Besuch bei einem Wassergeist 4. Zähneziehen tut nicht weh 5. Der Schuster und sein Hund 6. Jeden Tag ist etwas los 7. Kerstin geht auf Abenteuer 8. Reise durch ein Jahr 9. Flucht vor den Rothäuten 10. April April 11.Spuk auf dem Heuboden 12. Weihnachtsschmaus bei Tante Jenny 13. Lasse, der Eisläufer Die Kinder von Bullerbü stammt aus dem Hause Universum Film.


Die Kinder von Bullerbü Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Kinder von Bullerbü:
Was Volvo und IKEA für die Wirtschaft ausmachen, bedeutet Astrid Lindgren für die Kultur. Sie sind die erfolgreichsten Exportartikel Schwedens in ihrer Sparte. Mit über 145 Millionen verkauften Exemplaren, in Deutschland etwa 20 Millionen, ist Astrid Lindgren (1907-2002) die erfolgreichste Kinderbuchautorin der Welt. Sie erfand so bekannte Figuren wie Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter, Kalle Blomquist oder Karlsson vom Dach. Auch die Kinder aus Bullerbü oder die Ferien auf Saltkrokan kennen fast alle Kinder. Die Geschichten zeichnen sich durch realistische und fantastische Elemente und eine direkte Sprache aus. Sie kommen ohne den aufdringlichen pädagogischen Zeigefinger aus und begeistern in allen Kulturkreisen nicht nur Kinder. Schon die meisten Kinder im Vorschulalter, die noch nicht lesen können, kennen die Lindgren-Helden aus den originellen und ziemlich buchgetreuen Verfilmungen aus Schweden. Erstmals in Deutschland sind jetzt einige TV-Serien nach Lindgren-Büchern auf DVD erschienen. Im Gegensatz zu den Kinofilmen sind die kürzeren Episoden von 25 bis 45 Minuten für ungeduldige kleine Kinder nicht zu lange. Außerdem bleibt insgesamt mehr Zeit, um die Erzählungen ausführlicher und authentischer vorzustellen.

Seit einem halben Jahrhundert zählt die 13-teilige TV-Serie „Die Kinder von Bullerbü“ zu den erfolgreichsten Programmen der TV-Geschichte. Dutzende Wiederholungen zeigen die große Beliebtheit der zeitlosen Geschichten bei jüngeren und älteren Zuschauern. Die beiden DVDs bieten 325 Minuten kurzweilige Unterhaltung. Inszeniert wurde die Kinderserie 1960 von Regisseur Olle Hellbom, der insgesamt über 21 Lindgren-Stoffe verfilmte. Hellbom und Lindgren verbindet, dass sie beide sehr gut mit Kinder umgehen können und viel Gespür für die Figuren haben. Bei der Besetzung der Kinderrollen lag Hellbom immer richtig. Die kleinen Stars geben sich bei ihren Auftritten natürlich und mit ungekünsteltem Charme, was zu ihrer großen Glaubwürdigkeit und Beliebtheit beiträgt. Die Dreharbeiten waren für die Kinder wie ein spannendes Abenteuer. Hellboms große Geduld gab ihnen dabei die Sicherheit, natürlich vor der Kamera aufzutreten. Die Geschwister Bosse, Lasse und Lisa, ihre Freunde Anna, Britta und Olle sowie dessen kleine Schwester Kerstin erleben zu jeder Jahreszeit aufregende Ferien in Bullerbü. Es ist dem schwedischen Ort Sevedstorp in der Nähe von Astrid Lindgrens Geburtsort nachgezeichnet. Hier stehen noch heute die drei im Roman erwähnten Bauernhöfe Südhof, Mittelhof und Nordhof. Im Winter toben die Kinder im Schnee, im Sommer laufen sie barfuß durch die Natur. Sie spielen Verstecken oder mit dem Hund, füttern Tiere, raufen, klettern über Zäune und spielen Streiche. Aus der mehrbändigen Romanvorlage wurden dreizehn Episoden mit je 25 Minuten Spieldauer. Die Lebensweise der Kinder auf dem Land wirkt gerade in der heutigen hektischen Zeit ziemlich idealisiert. Was den Film besonders auszeichnet ist die Darstellung aus Sicht der Kinder mit ihrer Fantasie und Spielfreude. Zum Glück gibt es aber keine romantische Verklärung einer heilen Kinderwelt, sondern einen zeitlosen Charme, der alle Generationen anspricht.

Etwa 20 Jahre später, Mitte der 1980er Jahre, entstand die Verfilmung von „Ronja Räubertochter“, von der ebenfalls die TV-Serie mit drei Folgen à 45 Minuten erstmals in Deutschland auf DVD erscheint. Es geht hier um spannende Geschichten von einem jungen Mädchen, das auf einer Festung mitten im Wald unter Räubern aufwächst. Eines Nachts bei einem heftigen Gewitter wird dem Hauptmann einer Räuberfestung die Tochter Ronja geboren. Nicht weit entfernt erblickt zur gleichen Stunde Birk das Licht der Welt. Er ist der Sohn des Konkurrenten und Erzfeindes Borka. Seit Generationen sind die Familien verfeindet. Doch eines Tages begegnen sich Ronja und Birk im Wald und werden enge Freunde. In der zweiten Folge nimmt Mattis mit seinen Räubern Birk gefangen, um den lästigen Konkurrenten zu erpressen. Ronja stellt sich auf die Seite ihres Freundes. Ihr Vater ist dadurch tief verletzt und verstößt seine Tochter. Daher beschließen sie und Birk, gemeinsam in den Wald zu ziehen. Gemeinsam verbringen sie einen Sommer in einer Bärenhöhle. Im dritten Teil inszenieren die beiden Räuberbanden nach einem unentschiedenen Zweikampf zwischen den Konkurrenten Borka und Mattis ein rauschendes Versöhnungsfest. Am Höhepunkt des Festes verkünden Ronja und Birk, dass sie niemals Räuber werden wollen. Im Frühling zieht das junge Paar wieder in die Bärenhöhle. Schließlich wird aus dieser wildromantischen Eltern-Kind-Geschichte mit pädagogischem Spürsinn ein Apell an die Menschlichkeit.

Von 1990 stammt die dreiteilige TV-Serie von Nils Karlsson Däumling, einer bezaubernden Geschichte über Freundschaft, Magie und Abenteuer. Bertil ist fünf Jahre alt und tagsüber allein zu Hause, wenn seine Eltern bei der Arbeit sind. Er langweilt sich sehr, bis eines Tages ein Winzling unter seinem Bett steht. Er heißt Nils Karlsson Däumling und verrät Bertil das Zauberwort, mit dem er sich verkleinern und wieder auf Originalgröße verzaubern kann. Doch Nils Karlsson wohnt in seinem Mauseloch nur zur Untermiete bei der gemeinen Maus Schofelinchen. Sie fordert von Nils nicht nur ein Stück Käse als Miete, sondern stiehlt ihm nachts auch noch das Essen. Aber Bertil hat schnell einen Plan geschmiedet, um seinem Freund zu helfen. Denn seine Tante hat eine Katze. Dieses liebenswerte Märchen wurde ganz auf die kindliche Gefühlswelt zugeschnitten, spricht aber auch ein älteres Publikum an.

„Die lustigsten Streiche der Astrid Lindgren Kinder“ zeigt in je zwei Episoden die Höhepunkte der TV-Serien mit Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga. Wenn Pippi einen Ausflug macht, ist alles anders als bei anderen. Im Nu hat sie drei Drachen gebaut, die sie mit Annika und Tommi steigen lässt. Pippi demonstriert, wie man eine Felswand hinunterfliegt wie ein Vogel, wie ein Löwe brüllt oder wie man sich in einer Höhle zurechtfindet. Am Bach treffen die drei die beiden Ganoven Donner-Carl und Blom, die sich wieder einmal vor der Polizei verstecken müssen. Beim Frühstück fällt Pippi Langstrumpf ein neues Wort ein: „Spunk“. Jetzt wäre es nur gut zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Es könnte ja ein gefährliches Tier sein. Deshalb baut sie zuerst einmal eine Spunkfalle. Dann begibt sie sich mit Tommi und Annika auf die Suche nach dem Unbekannten. Weder im Bonbonladen noch im Geschäft für Handwerkerbedarf gibt es einen Hinweis. Aber ohne Spunk will Pippi auf keinen Fall nach Hause gehen. Besonders Michel - im Original Emil - war für Erfinderin Astrid Lindgren wie ein eigenes Kind und ihre Lieblingsfigur. Eigentlich will Michel ja gar nichts anstellen, aber was er auch tut, es wird ein Streich daraus und seine Eltern und die Bewohner von Lönneberga werden immer wieder neu in Schrecken versetzt. Bei den Svenssons steht ein großes Fest an. Schon als der Pastor und andere Gäste auftauchen, sorgt Michel für Aufregung. Er hat Klein-Ida an der Fahnenstange hochgezogen, um ihr das Nachbardorf Mariannelund zu zeigen. Während die Erwachsenen außer sich sind vor Angst, freut sich Klein-Ida, die Landschaft einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Mutter Svensson setzt Kirschwasser an. Michel gerät an die Kirschen und verfüttert sie an die Tiere. Es dauert nicht lange, bis der Hahn lacht und das Schwein über den Hof torkelt. Vor lauter Schreck fallen auch noch die Hühner in Ohnmacht. Zuletzt fällt auch Michel um, denn er hat auch von den Kirschen probiert. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der Kindheit glückliche, unschuldige Tage und Spiele beschrieb die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren 1947, nach eigenen Kindheitserlebnissen, in ihren drei Büchern „Die Kinder aus Bullerbü“. Erzählt werden Geschichten über Lasse, Bosse und Lisa vom Mittelhof, Britta und Inga vom Nordhof und Ole vom Südhof. Die Welt der Kinder von Bullerbü ist klein, aber traumhaft idyllisch. Kein Tag vergeht, an dem die Kinder nicht gemeinsam kleine Abenteuer in dem kleinen Dorf oder auf den Feldern rund um die drei Bauernhöfe erleben. Die schönste Zeit ist natürlich der Sommer. Wenn die Sechs nicht in die Schule gehen müssen, spielen sie den ganzen Tag im Freien, füttern die Tiere, helfen bei der Ernte, fangen Krebse oder übernachten in der Scheune. Dennoch lieben die Kinder von Bullerbü nicht nur die Sommermonate. Auch die Vorweihnachtszeit hat für sie ihre Reize, wenn sie Schlittschuh fahren oder rodeln gehen können. Inga hat schon Recht, wenn sie sagt: „Mir tun alle Menschen Leid, die nicht in Bullerbü wohnen!“ Die ersten beiden Bücher wurden bereits in den 60er Jahren als Fernsehserie von Lindgren-Stammregisseur Olle Hellbom, der nahezu alle frühen Filme inszenierte, verarbeitet und erneut 1986/1987 von Lasse Hallström verfilmt. Hellbom, wie auch Hallström, versuchte keine realistische Darstellungsweise des Lebens der Kinder zu zeigen, sondern entwarfen ein in engem Rahmen gehaltenes Bild einer idealisierten Kindheit. Er konzentrierte sich ganz auf die Perspektive der Kinder, die Erwachsenenwelt wurde fast völlig ausgeblendet. Trotzdem erweckt der Film nicht den Eindruck zu beschönigen, zu romantisieren oder die Kindheit nostalgisch zu verklären. Dafür sind die Kinder zu einfallsreich, zu sehr zu Streichen aufgelegt, sich ihrer Identität zu bewusst. Es ist dieser lebendige Charme, der den Film auch für heutige Zuschauer unterhaltsam macht. Während es die beiden Hallström-Verfilmungen schon lange auf DVD geschafft haben, zieht nun endlich die 60er Jahre Serie nach. Die 13-tlg. (ca. 25 Minuten pro Folge) schwedische Kinderserie wird auf zwei DVDs, in recht guter Bild- (4:3/ Vollbild) und Ton-Qualität (Dolby Digital 2.0 Mono) von universum film präsentiert. Bonusmaterial ist leider keines vorhanden. Ohne aufwendige Effekte und Requisiten, unbeschwert und voll Heiterkeit erspielen sich die Kinder das abenteuerliche Bullerbü. Mal spannend, mal lustig, mal verträumt, aber immer sehenswert und sehr abwechslungsreich. Kurz und gut: eine zeitlos schöne Reise in die Kindheit vergangener Tage. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: lla vi barn i Bullerbyn / Bara roligt i Bullerbyn
Land / Jahr: Schweden 1960
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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