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TECHNISCHE DATEN
zu African Queen

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4009750209226 / 4009750209226
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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African Queen

Titel:

African Queen

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

John Huston John Huston Biografie

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu African Queen:


Kriegsjahr 1914: Der rauhbeinige, verwahrloste Kapitän Charlie Allnutt (Humphrey Bogart) versorgt mit seinem veralteten Dampfboot African Queen Dörfer an den Flüssen Deutsch-Ostafrikas. Als eines dieser Dörfer von deutschen Soldaten zerstört wird, nimmt er die überlebende Missionarin Rose Sayer (Katharine Hepburn) an Bord. Es beginnt eine rasante Flussfahrt, auf der die beiden, verfolgt von deutschen Kanonenbooten, viele Abenteuer zu bestehen haben. Unter den dramatischen Umständen überwinden sie sogar ihre anfängliche, gegenseitige Abneigung und entdecken Gefühle der Zuneigung füreinander... Katharine Hepburn als altjungferlich-spröde Methodistenschwester und Humphrey Bogart als selbstironischer Säufer in einem blendend inszenierten Klassiker von John Huston. Humphrey Bogart wurde für seine Rolle mit dem so lang ersehnten Oscar ausgezeichnet. African Queen stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


African Queen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in African Queen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu African Queen:
Er gehört zu den schönsten Abenteuer-, aber auch zu den schönsten Liebesfilmen. Er erwies sich als Höhepunkt der Karrieren aller Beteiligten, und um ihn ranken sich viele Legenden, so z. B. das der Regisseur den Film nur drehen wollte, um endlich mal einen Elefanten in Afrika jagen zu können. Die Rede ist von dem Filmklassiker schlecht hin: „African Queen“, 1951 inszeniert von Regisseur John Huston und mit Humphrey Bogart und Katharine Hepburn perfekt besetzt. Der Film basiert auf C. S. Foresters Roman und sollte die zweite Produktion für Horizon Pictures werden (eine Firma die John Huston mit Produzent Sam Spiegel gegründet hatte). Die Geschichte dreht sich auf ernst-komische Art um die Beziehung zwischen einer altjüngferlich spröden und prüden Missionarin und einem trinkfreudigen Riverboat-Skipper im Herzen von Afrika während des 1. Weltkriegs. Dieser ruppige Flussdampfer-Kapitän, namens Charlie Allnut (Bogart) rettet die britische Methodistenschwester Rose Sayer (Hepburn), nachdem das Dorf, in dem sie zusammen mit ihrem Bruder wohnte, von den Deutschen zerstört wurde. Auf ihrer gemeinsamen Flucht vor dem deutschen Militär, müssen sie zusätzlich noch Naturgewalten durchleben. Durch die Geschehnisse entwickelt sich zwischen den Beiden nicht nur Verständnis und Toleranz, sondern auch eine wunderschöne Liebe, die darin gipfelt, dass sie ein feindliches Kanonenboot auf dem Victoriasee versenken. Für Katharine Hepburn war es der erste Film in Technicolor und ihr erster Film, den sie jemals außerhalb von Hollywood machte. Mit Humphrey Bogart für die männliche Hauptrolle hatte Huston einen Besetzungs-Coup gelandet, und man muss sagen, mit Charlie und Rosie hatten Bogart und Hepburn Rollen, die in der Tat zu den besten während der langen Karriere dieser beiden Schauspieler zu zählen sind. Von der ersten Filmbegegnung der beiden bis zum Schluss bleibt der Film eine wahre Freude. Für die Außenaufnahmen begab sich Huston mit den Darstellern und einer 34-köpfigen Crew in den Kongo, wo sich die Dreharbeiten beinahe so aufregend gestalteten wie die Filmhandlung. Zudem erkrankte die gesamte Filmcrew in einem Sumpfgebiet in Uganda an Malaria, mit Ausnahme von Bogart und Huston, die sich die Tsetse-Fliegen, laut Hepburn, durch exzessiven Alkoholkonsum vom Leibe hielten. Wie dem auch sei, das Ergebnis überzeugte nicht nur das Publikum sondern auch die Oscar-Jury: „African Queen“ erhielt vier Oscar-Nominierungen: „Bester Schauspieler“, „Beste Schauspielerin“, „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“. Ausgezeichnet wurde Bogart, der für seine Rolle des Charlie Allnut seinen einzigen Academy Award bekam. Die Deutschen bekamen die vollständige Fassung des Films übrigens erst 16 Jahre später zu sehen. Die vom Bundesstart aus dem Film heraus gekürzten, vermeintlich anti-deutschen Szenen wurden erst 1967 wieder in die Fernsehfassung eingefügt. Nachdem der Film 2001 zum ersten Mal auf einer bildtechnisch doch recht schlechten DVD erschien, können sich nun alle „African Queen“-Fans auf die neu abgetastet und digital remastered Neuveröffentlichung freuen. Das Resultat kann sich mehr als sehen lassen und ist kaum noch mit den früheren DVD zu vergleichen. Der allergrößte Unterschied sind die enorm besseren Farben des Bilds (Vollbild/ 4:3/ 1,33:1): nicht nur sind die starken Farbschwankungen verschwunden, das Farbtiming ist nun völlig anders und bringt statt übermäßig kühlem Blau-Grün viel passendere rötlich-braunere Töne ein. Auch die Schärfe kann nun überzeugen, und hier handelt es sich nicht um eine künstlich mit Filtern erzeugte Schärfe, sondern um eine ganz natürlich Detailtreue. Auch der Ton wurde im Rahmen der Restaurationsarbeiten einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. Verzerrungen, Knistern, Rauschen oder andere Störungen machen sich nicht bemerkbar. Klar und deutlich präsentiert sich die Original-Tonspur wie auch die deutsche Synchronisation. An Bonusmaterial gibt es neben den üblichen Trailer ein hervorragende Making Of mit dem Titel „Embracing Chaos: Making the African Queen“ (56:52). Zu Wort kommen nicht nur Biographen der Filmemacher und Schauspieler, sondern auch andere Filmhistoriker und sogar Zeitzeugen – darunter auch die Schauspieler, Filmemacher und Crewmitglieder, die in Archiv-Interviews zu Wort kommen. Eine sehr gut gemachte Dokumentation, die nicht auf unnötigen Sensationalismus setzt und die Entstehungsgeschichte von African Queen interessant und unterhaltsam schildert. Für so ein gutes Making Of verzichtet man gern auf die Filmographien, die bei der Erstveröffentlichung auf DVD noch da waren. Darum, die alte DVD ab in den gelben Sack und die neue Ausgabe ins DVD-Regal! Randnotiz: Die aufregenden und strapaziösen Dreharbeiten beschrieb Katharine Hepburn, mehr als 30 Jahre später, in ihrem Buch „African Queen oder Wie ich mit Bogart, Bacall und Huston nach Afrika fuhr und beinahe den Verstand verlor“. Hepburns Buch ist eine amüsante Anekdotensammlung für Cinephile. Wo erfährt man sonst, dass Bogart einen schäbigen, alten Morgenrock trug, Bacall weiße Bohnen aus der Dose aß, Hepburn unter ihrer schwachen Blase litt und Huston nie beobachtet wurde, wie er zum Plumpsklo ging? Letzteres kommentiert Hepburn süffisant: „Vielleicht tat er es nie. Würde mich nicht wundern. Würde eine ganze Menge erklären. Auch Mitdrehbuchautor Peter Viertel schrieb ein Buch über die Dreharbeiten, das 1990 sogar von und mit Clint Eastwood unter selbigen Titel „Weißer Jäger, schwarzes Herz“ (White Hunter Black Heart) verfilmt wurde. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The African Queen
Land / Jahr: Großbritannien / USA 1951
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

Oscar Verleihung - African Queen:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 1951:
Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

- Bester Hauptdarsteller
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