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Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition
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Auf der Junior Highschool tummeln sich zahlreiche soziale Tretminen. Streber, Vegetarier, Sportler und andere Volltrottel. Um bloß nicht einer von denen zu werden und diese nicht enden wollende Lebensprüfung zu überwinden, ersinnen Greg Heffley (Zachary Gordon) und sein bester Freund Rupert (Robert Capron) eine endlose Kette von Beliebtheitsprojekten, die jedoch alle grandios scheitern. All das schreibt er in sein Tagebuch. Hier verewigt er seine Gedanken, Ideen, und familiären Feldversuche, die ihn zum coolsten Jungen auf dem Schulhof machen sollen. Die faulende Käsescheibe mit nuklearen Eigenschaften auf dem Schulboden spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle... ...
Inhaltsangabe zu Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition: 
Auf der Junior Highschool tummeln sich zahlreiche soziale Tretminen. Streber, Vegetarier, Sportler und andere Volltrottel. Um bloß nicht einer von denen zu werden und diese nicht enden wollende Lebensprüfung zu überwinden, ersinnen Greg Heffley (Zachary Gordon) und sein bester Freund Rupert (Robert Capron) eine endlose Kette von Beliebtheitsprojekten, die jedoch alle grandios scheitern. All das schreibt er in sein Tagebuch. Hier verewigt er seine Gedanken, Ideen, und familiären Feldversuche, die ihn zum coolsten Jungen auf dem Schulhof machen sollen. Die faulende Käsescheibe mit nuklearen Eigenschaften auf dem Schulboden spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle... Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition:
0Frank Brenner2011-04-21Wirft man einen Blick auf die aktuelle Bestsellerliste unter den Kinder- und Jugendbüchern, wird man verblüfft feststellen, dass die Top Ten fast komplett in der Hand von lediglich zwei Autoren ist: Stephenie Meyer (mit den diversen Teilen ihrer „Twilight“-Saga) und Jeff Kinney, von dessen Cartoonromanen um den Schüler Greg bislang vier in deutscher Übersetzung vorliegen, und die sich allesamt auf der Liste tummeln. Beides Phänomene eines wirksamen globalen Franchises, dem sich kaum ein Jugendlicher entziehen kann, beides aber auch Beispiele enttäuschend einfallsloser Massenunterhaltung, sämtlicher Ecken und Kanten beraubt, damit ihre Geschichten auch auf internationaler Ebene funktionieren. Jeff Kinneys „Greg“-Bücher erhalten eine gewisse Individualität durch die Comiczeichnungen, die die Texte begleiten und ein wenig im Stil der „Simpsons“ gehalten sind. Thor Freudenthal und sein Kreativteam waren schlau genug, bei ihrer Realverfilmung des ersten Bandes, der sich seit 2007 wie warme Semmeln verkauft, auch Referenzen zu diesen Comicelementen einzubauen. So gibt es immer wieder animierte Sequenzen, die auf der gezeichneten Vorlage basieren und den Zusammenhang für die Anhänger der Bücher herstellen.
Im ersten (und vermutlich nicht letzten) Film wird Greg (Zachary Gordon) in die Junior High versetzt, wo er sich erst einmal gegen eine ganze Menge neuer Mitschüler behaupten muss. Da sein bester Freund Rupert (Robert Capron) ein dicker, freakiger Außenseiter ist, ist auch Greg schnell als Nerd abgestempelt. Dass er der Zweitkleinste seines Jahrgangs ist, verschärft seine Probleme nur noch. In seinem Tagebuch, das er viel lieber als seine „Memoiren“ tituliert, hält er seine Siege und Niederlagen an der neuen Schule akribisch fest.
Vergleiche mit „Der kleine Nick“ von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé drängen sich auf, zumal die über 50 Jahre alten Schülergeschichten erst kürzlich als Realadaption umgesetzt wurden. Und gegenüber dem französischen Film werden die Mängel von „Gregs Tagebuch“ nur noch schneller ersichtlich. Nicht nur das Setting und die Probleme, auch die Gags und die Dramaturgie sind hier so amerikanisch, dass es einem Europäer schwer fallen dürfte, sich damit wirklich anzufreunden. Dabei sind die Hänseleien und Alltagsprobleme Heranwachsender doch eigentlich universell und größtenteils identisch. Hier scheint es aber eher darum zu gehen, die jüngsten Kinozuschauer auf die etablierte Hollywooderzählformel einzustimmen, in der kein Raum für Überraschungen bleibt, dafür aber Ekelhumor bereits genüsslich zelebriert wird.
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Wirft man einen Blick auf die aktuelle Bestsellerliste unter den Kinder- und Jugendbüchern, wird man verblüfft feststellen, dass die Top Ten fast komplett in der Hand von lediglich zwei Autoren ist: Stephenie Meyer (mit den diversen Teilen ihrer „Twilight“-Saga) und Jeff Kinney, von dessen Cartoonromanen um den Schüler Greg bislang vier in deutscher Übersetzung vorliegen, und die sich allesamt auf der Liste tummeln. Beides Phänomene eines wirksamen globalen Franchises, dem sich kaum ein Jugendlicher entziehen kann, beides aber auch Beispiele enttäuschend einfallsloser Massenunterhaltung, sämtlicher Ecken und Kanten beraubt, damit ihre Geschichten auch auf internationaler Ebene funktionieren. Jeff Kinneys „Greg“-Bücher erhalten eine gewisse Individualität durch die Comiczeichnungen, die die Texte begleiten und ein wenig im Stil der „Simpsons“ gehalten sind. Thor Freudenthal und sein Kreativteam waren schlau genug, bei ihrer Realverfilmung des ersten Bandes, der sich seit 2007 wie warme Semmeln verkauft, auch Referenzen zu diesen Comicelementen einzubauen. So gibt es immer wieder animierte Sequenzen, die auf der gezeichneten Vorlage basieren und den Zusammenhang für die Anhänger der Bücher herstellen.
Im ersten (und vermutlich nicht letzten) Film wird Greg (Zachary Gordon) in die Junior High versetzt, wo er sich erst einmal gegen eine ganze Menge neuer Mitschüler behaupten muss. Da sein bester Freund Rupert (Robert Capron) ein dicker, freakiger Außenseiter ist, ist auch Greg schnell als Nerd abgestempelt. Dass er der Zweitkleinste seines Jahrgangs ist, verschärft seine Probleme nur noch. In seinem Tagebuch, das er viel lieber als seine „Memoiren“ tituliert, hält er seine Siege und Niederlagen an der neuen Schule akribisch fest.
Vergleiche mit „Der kleine Nick“ von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé drängen sich auf, zumal die über 50 Jahre alten Schülergeschichten erst kürzlich als Realadaption umgesetzt wurden. Und gegenüber dem französischen Film werden die Mängel von „Gregs Tagebuch“ nur noch schneller ersichtlich. Nicht nur das Setting und die Probleme, auch die Gags und die Dramaturgie sind hier so amerikanisch, dass es einem Europäer schwer fallen dürfte, sich damit wirklich anzufreunden. Dabei sind die Hänseleien und Alltagsprobleme Heranwachsender doch eigentlich universell und größtenteils identisch. Hier scheint es aber eher darum zu gehen, die jüngsten Kinozuschauer auf die etablierte Hollywooderzählformel einzustimmen, in der kein Raum für Überraschungen bleibt, dafür aber Ekelhumor bereits genüsslich zelebriert wird.
(Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0Bernd Hellweg2011-08-17Mit dem Strichmännchen Greg, aus der überaus erfolgreichen Buchserie „Gregs Tagebuch“, traf der Gamedesigner, Comiczeichner und Autor Jeff Kinney den Nerv von jungen Heranwachsenden. Im Sturm eroberte der erste Band „Von Idioten umzingelt!“ (mittlerweile gibt es schon vier Fortsetzungen und der 6. Band ist in Planung) die Herzen der deutschen Leser und gelangte sogar auf die Bestsellerliste des Spiegels.
Dabei handelt es sich hier nicht um einen typischen Jugendroman, sondern um ein Comic-Roman: liniertes Papier, keine Druckbuchstaben, sondern Handschrift, dazwischen viele comicartige Schwarz-Weiß-Zeichnungen, Sprechblasen und Kurztexte aus dem Off, die die Zeichnungen kommentieren.Das Besondere an diesem simplen Strichmännchen und seiner mit wenig Worten erzählten Geschichten ist die Einfachheit und Direktheit, verbunden mit Authentizität.
Doch worum geht es in dem Tagebuch von Greg, womit sich die Jungs von heute so gut identifizieren können? Greg hat von seiner Mom ein Tagebuch bekommen, in dem er seine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle aufschreiben soll. Greg ist allerdings 11/12 Jahre alt und denkt natürlich nicht im Traum daran ein „Tagebuch" zu führen und schon gar nicht Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Wer so ein Mädchenkram macht und in der Junior Highschool erwischt wird, wird fertig gemacht und ist für sein Leben gezeichnet.
Nun gut, Greg schreibt Tagebuch, allerdings getarnt als seine Memoiren, denn eigentlich scheint es doch keine so schlechte Idee zu sein, der Welt zu zeigen mit was für Idioten er es jeden Tag aufnehmen muss.
Das Tagebuch enthält warum es Warmduscher schwer haben. Er berichtet darin, dass er die Städte, die er nicht auswendig gelernt hat, bei der Klassenarbeit nicht von der Landkarte an der Wand abschreiben, weil die blöde Streberin Patty den Lehrer auf die Karte aufmerksam macht. Oder auch vom riesigen roten Wollpullover, der unter dem Weihnachtsbaum liegt und eigentlich als Spende für Bedürftige gedacht war, während das Videospiel für ihn nun den Bedürftigen gelandet ist, die, wie Greg seiner Mutter ärgerlich mitteilt, gar keine Konsole besitzen. Alles Idioten halt, selbst Mom. Oder vor allem Mom, denn die muss immer mehrere Tage überlegen, wie sie Greg für den Unfug bestraft, den er wieder angestellt hat. Und obwohl er in dieser Phase versucht, sich mit Esszimmer-Putzen einzuschleimen, sagt Mom schließlich: eine Woche Videospielverbot.
Natürlich macht Greg selbst auch selbst den ein oder anderen idiotischen Fehler. Zum Beispiel, als er versucht, heimlich die Heavy-Metal-Platte seines großen Bruders zu hören, deren Text jugendgefährdend ist. Er besorgt sich, glänzender Einfall, Kopfhörer. Blöd nur, dass er dann die Lautstärke voll aufdreht, aber vergisst, den Kopfhörer einzustöpseln. Dad erscheint nach 30 Sekunden im Zimmer. Zwei Wochen Videospielverbot.
Mit den vielen Kapiteln, die auch Lesemuffel zum Buch bringen, ist dem Autor ein wirklich kurzweiliges, zuweilen freches, aber nie langweiliges Buch gelungen. Und obwohl es natürlich in erster Linie auf Teenager gemünzt ist, kann es wirklich jede Generation genießen.
Das der Stoff auch vor der Leinwand nicht halt machte, war nur eine Frage der Zeit. Doch ganz so einfach ist es nicht, ein gut funktionierendes Comic als Realverfilmung zu inszenieren, auch wenn Regisseur Thor Freudenthal („Das Hundehotel“) sich eng an die Vorlage hält und versucht den Comic-Stil, durch den Einsatz von Comic-Elementen aus dem Buch, beizubehalten. Was dabei herausgekommen ist, ist ein durchaus pfiffiger Familienfilm, dessen Story abwechslungsreich einfühlsame und höchst amüsante ist, aber den Charme der Buchvorlage nicht erreicht. Somit bevorzugen echte Fans von Greg dann doch eher den bissigen Humor des Buchs.
Die DVD zeigt Gregs Abenteuer mit eine recht farbenfrohen Bild (16:9/ 1:1,85), welches allerdings stellenweise mit leichten Unschärfen zu kämpfen hat. Der Ton (Dolby Digital 5.1) ist dagegen um einiges besser. Er ist klar und deutlich und lässt alle Boxen zum Einsatz kommen. Das Bonusmaterial hingegen enttäuscht wieder einmal, und so gibt es nur ein paar wenig unterhaltsame entfallene Szenen, ein Audiokommentar sowie ein Booklet.
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Mit dem Strichmännchen Greg, aus der überaus erfolgreichen Buchserie „Gregs Tagebuch“, traf der Gamedesigner, Comiczeichner und Autor Jeff Kinney den Nerv von jungen Heranwachsenden. Im Sturm eroberte der erste Band „Von Idioten umzingelt!“ (mittlerweile gibt es schon vier Fortsetzungen und der 6. Band ist in Planung) die Herzen der deutschen Leser und gelangte sogar auf die Bestsellerliste des Spiegels.
Dabei handelt es sich hier nicht um einen typischen Jugendroman, sondern um ein Comic-Roman: liniertes Papier, keine Druckbuchstaben, sondern Handschrift, dazwischen viele comicartige Schwarz-Weiß-Zeichnungen, Sprechblasen und Kurztexte aus dem Off, die die Zeichnungen kommentieren.Das Besondere an diesem simplen Strichmännchen und seiner mit wenig Worten erzählten Geschichten ist die Einfachheit und Direktheit, verbunden mit Authentizität.
Doch worum geht es in dem Tagebuch von Greg, womit sich die Jungs von heute so gut identifizieren können? Greg hat von seiner Mom ein Tagebuch bekommen, in dem er seine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle aufschreiben soll. Greg ist allerdings 11/12 Jahre alt und denkt natürlich nicht im Traum daran ein „Tagebuch" zu führen und schon gar nicht Gedanken und Gefühle aufzuschreiben. Wer so ein Mädchenkram macht und in der Junior Highschool erwischt wird, wird fertig gemacht und ist für sein Leben gezeichnet.
Nun gut, Greg schreibt Tagebuch, allerdings getarnt als seine Memoiren, denn eigentlich scheint es doch keine so schlechte Idee zu sein, der Welt zu zeigen mit was für Idioten er es jeden Tag aufnehmen muss.
Das Tagebuch enthält warum es Warmduscher schwer haben. Er berichtet darin, dass er die Städte, die er nicht auswendig gelernt hat, bei der Klassenarbeit nicht von der Landkarte an der Wand abschreiben, weil die blöde Streberin Patty den Lehrer auf die Karte aufmerksam macht. Oder auch vom riesigen roten Wollpullover, der unter dem Weihnachtsbaum liegt und eigentlich als Spende für Bedürftige gedacht war, während das Videospiel für ihn nun den Bedürftigen gelandet ist, die, wie Greg seiner Mutter ärgerlich mitteilt, gar keine Konsole besitzen. Alles Idioten halt, selbst Mom. Oder vor allem Mom, denn die muss immer mehrere Tage überlegen, wie sie Greg für den Unfug bestraft, den er wieder angestellt hat. Und obwohl er in dieser Phase versucht, sich mit Esszimmer-Putzen einzuschleimen, sagt Mom schließlich: eine Woche Videospielverbot.
Natürlich macht Greg selbst auch selbst den ein oder anderen idiotischen Fehler. Zum Beispiel, als er versucht, heimlich die Heavy-Metal-Platte seines großen Bruders zu hören, deren Text jugendgefährdend ist. Er besorgt sich, glänzender Einfall, Kopfhörer. Blöd nur, dass er dann die Lautstärke voll aufdreht, aber vergisst, den Kopfhörer einzustöpseln. Dad erscheint nach 30 Sekunden im Zimmer. Zwei Wochen Videospielverbot.
Mit den vielen Kapiteln, die auch Lesemuffel zum Buch bringen, ist dem Autor ein wirklich kurzweiliges, zuweilen freches, aber nie langweiliges Buch gelungen. Und obwohl es natürlich in erster Linie auf Teenager gemünzt ist, kann es wirklich jede Generation genießen.
Das der Stoff auch vor der Leinwand nicht halt machte, war nur eine Frage der Zeit. Doch ganz so einfach ist es nicht, ein gut funktionierendes Comic als Realverfilmung zu inszenieren, auch wenn Regisseur Thor Freudenthal („Das Hundehotel“) sich eng an die Vorlage hält und versucht den Comic-Stil, durch den Einsatz von Comic-Elementen aus dem Buch, beizubehalten. Was dabei herausgekommen ist, ist ein durchaus pfiffiger Familienfilm, dessen Story abwechslungsreich einfühlsame und höchst amüsante ist, aber den Charme der Buchvorlage nicht erreicht. Somit bevorzugen echte Fans von Greg dann doch eher den bissigen Humor des Buchs.
Die DVD zeigt Gregs Abenteuer mit eine recht farbenfrohen Bild (16:9/ 1:1,85), welches allerdings stellenweise mit leichten Unschärfen zu kämpfen hat. Der Ton (Dolby Digital 5.1) ist dagegen um einiges besser. Er ist klar und deutlich und lässt alle Boxen zum Einsatz kommen. Das Bonusmaterial hingegen enttäuscht wieder einmal, und so gibt es nur ein paar wenig unterhaltsame entfallene Szenen, ein Audiokommentar sowie ein Booklet.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition:
Originaltitel: Diary of a Wimpy Kid
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Entfallene Szenen, RIO Spiel & Spaß-DVD
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Bei der Vorstellung des Titels Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt - RIO-Edition handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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