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TECHNISCHE DATEN
zu Zug der Vögel

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: Special-Interest
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564127331 / 4042564127331
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Special-Interest > DVD > Zug der Vögel

Zug der Vögel

Titel:

Zug der Vögel

Label:

Pierrot Le Fou

Regie:

Jacques Cluzaud

Laufzeit:
172 Minuten
Genre:
Special-Interest
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Zug der Vögel:


Jahr für Jahr ziehen Milliarden von Vögeln über unsere Meere und Kontinente. Es ist ein alter Menschheitstraum, einmal mit auf diese Reise zu gehen, wenn im Herbst die Schwärme nach Süden fliegen. Mit Hilfe von Ultraleichtflugzeugen und neuesten Kameratechniken entstanden spektakuläre Aufnahmen, die diesen Traum für Sie Wirklichkeit werden lassen. Begleiten Sie Kraniche, Wildgänse und Pelikane auf ihrem großen Abenteuer. „Zug der Vögel“ setzt den sensationellen Kinoerfolg von „Nomaden der Lüfte“ (Oscarnominierung 2003) mit neuen, überwältigenden Bildern fort. Mit dem ergreifenden Soundtrack von Bruno Coulais und dem Audiokommentar von Regisseur Jacques Perrin wird dieser Film zu einem einzigartigen Erlebnis. Zug der Vögel stammt aus dem Hause Alive AG.


Zug der Vögel Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Zug der Vögel:
Ein neues Kapitel des Naturfilms schlug 2003 der Franzose Jacques Perrin mit seinem Oscar-nominierten „Nomaden der Lüfte“ auf. Atemberaubende Bilder lassen die Zuschauer mit den Zugvögeln um die halbe Welt fliegen. Dieser ästhetische Genuss wird fortgesetzt und ergänzt in der vierteiligen Reihe „Les ailes de la nature“, („Die Flügel der Natur“), in der deutschen Version „Zug der Vögel“, die jetzt neu auf einer Doppel-DVD erschienen ist. Die Dokumentarserie ergänzt den Kinofilm „Nomaden der Lüfte“ ideal, denn hier werden neben weiteren schönen Bildern zusätzlich informative Kommentare geliefert, die in der französischen Originalausgabe Jacques Perrin selbst spricht. Für das Kino stand eine gelungene Harmonie von Bildern und Musik im Vordergrund, doch es gab nur spärliche Erklärungen, welche Vögel man gerade wo sieht. Das wird hier nachgeholt, wenn auch die Kommentare nicht so üppig ausfallen wie beim Bildungsfernsehen eines Grzimek, Sielmann oder Attenborough. Es wäre für das viele exzellente Filmmaterial zu schade gewesen, den immensen Aufwand dafür nur in einem Kinofilm zu verwerten. Hier werden neben den bekannten Flugbildern auch viele beeindruckende Szenen von der Balz oder von der Aufzucht im Nest gezeigt. Und ein ausführliches Making of zeigt den riesigen Aufwand, den sich mehr als drei Jahren lang drei Regisseure, 12 Piloten, 15 Kameramänner und über 500 Menschen in mehr als 300 Missionen rund um den Globus machten. Naturfilmerfahrung allein reichte für dieses Großprojekt bei weitem nicht aus. Zunächst einmal besann man sich auf die bahnbrechenden Arbeiten des Medizinnobelpreisträgers Konrad Lorenz, der es geschafft hatte, Graugänse durch Prägung an sich zu gewöhnen. Ähnlich machten es die Franzosen hier mit weiteren Vogelarten, die erst einmal an die Ultraleichtflugzeuge und Kameras gewohnt werden mussten. Diese Prägung stößt an Grenzen beim Flug über das offene Meer und über die Hochhäuser einer Großstadt. Spezielle Kameraaufbauten, Fluggeräte und selbstständige Geländeroboter mussten eigens entwickelt werden. Wie bei einem Spielfilm wurden genaue Drehpläne erstellt, die jedoch wegen des Wetters oft nicht eingehalten werden konnten. Außerdem konnten die Ultraleichtflugzeuge nicht überall landen, es gab öfters „Bauchlandungen“ im Wasser. Extreme Bedingungen herrschten beim Flug der Streifengänse über den Himalaya in 9000 Meter Höhe bei minus 45 Grad und über 100 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit. An der Amazonasquelle im peruanischen Dschungel wurde ein 40 Meter hohes Gerüst gebaut, um die farbenfrohen Aras filmen zu können. In Vietnam gab es Probleme mit der Fluggenehmigung und in den Indianerreservaten musste mit den Häuptlingen verhandelt werden. 40 Tage wartete das Team in Manhattan auf die Kanadagänse, um dann einmalige Bilder über dem East River mit der Skyline im Hintergrund zu bekommen. Wetterextreme gab es bei den Störchen in der Sahara und bei den Königspinguinen im Südpolarmeer zu überwinden. Alle vier Minuten mussten die Filmrollen gewechselt werden, aber bei der Betrachtung der sensationellen Bilder hat sich die Pionierarbeit der französischen Naturfilmer in jeder Hinsicht gelohnt. Am Schluss konnten sie fast mit Konrad Lorenz behaupten, dass die Vögel bei der Arbeit so viel Einfluss auf sie ausübten wie sie umgekehrt auf die Vögel.

Außer dem 40-minütigen Making of besteht die Dokumentation aus drei Teilen von je 50 Minuten. Zwei Folgen orientieren sich an den vier Jahreszeiten, auch wenn diese bei den Vögeln anders liegen. So beginnt der Frühling für viele Vögel bereits mitten im Winter mit der Balz, die die seltsamsten Blüten treiben kann. Hier gibt es Mono- und Polygamie, aber auch eheliche Treue wie bei den Kranichen mit Paaren, die über 20 Jahre zusammenleben. Irgendwann packt die Zugvögel instinktiv eine innere Unruhe, die sie dann Tausende von Kilometern ganze Kontinente überqueren lässt. Gezeigt werden besonders Wasservögel wie Möwen, Haubentaucher, Enten und Gänse, aber auch kleinere Exemplare wie Eisvögel, Teichrohrsänger, Sperlinge, Meisen, Rotkehlchen oder Spechte beim Nestbau oder bei der Brutpflege. Als eine der letzten von Menschenhand unberührten Gebiete ist die Arktis ein bevorzugtes Brutgebiet der Zugvögel. Hunderttausende von Schneegänsen machen sich im Frühjahr von Quebec in Richtung Nordpol auf den Weg. Im Formationsflug in V- oder W-Form sparen sie wie die Radrennfahrer Energie durch abwechselnde Führungsarbeit im Wind. So können sie tagelang ohne Energiezufuhr fliegen. Ein schmarotzendes Kuckuckskind wirft alle Eier aus dem Nest des Teichrohrsängers und lässt sich von seinen Adoptiveltern versorgen, bis es dreimal so groß ist wie sie. Ein Kanada-Kranich wächst in drei Monaten auf stattliche 1,20 Meter Höhe. Es gibt auch Vögel in der Arktis, die immer dort leben, wie die Schneeeule, ein Raubvogel, der vor allem von Lemmingen lebt. Die Küstenseeschwalbe gilt als Vogel des Lichts, weil sie zwischen Nord- und Südpol wechselt, je nachdem wo gerade die Tage am längsten sind. Suchen einige Zugvögel im Frühling und Sommer die Polarregionen auf, geht es für andere im Herbst und Winter von der nördlichen Hemisphäre nach Süden zur Paarung und wegen der Futterquellen. Schwalben fliegen wegen der Insekten nach Afrika, nur zwanzig Prozent von ihnen überleben dabei und kommen wieder nach Europa zurück. Oft werden Zugvögel unterwegs Opfer von Menschen, wenn etwa in den Pyrenäen Ringeltauben mit Netz und Gewehr gejagt werden. Andererseits können Möwen und Störche auch vom Menschen profitieren, wenn sie in Abfallhalden Nahrung finden und sich den weiteren Weg bis Afrika sparen können. Störche sind Überlebenskünstler, denn sie fliegen nur mit Sonnenenergie und kommen dabei zwei Monate ohne Futter aus. Es gibt etwa 10.000 Vogelarten auf der Welt, die größte Ansammlung davon in Afrika, wenn die Zugvögel in Mauretanien oder im Senegal auf die einheimischen Vögel treffen. Tag und Nacht sind nicht von Bedeutung für sie, es zählt der Rhythmus der Gezeiten. Das überreichliche Wasser nach einem tropischen Regen wird zum Paradies für die Vögel, denn jetzt haben sie Fische und anderes Futter im Überfluss. Kommt die Trockenheit, wird es kritisch, denn sie müssen sich mit größeren Tieren die wenigen Wasserquellen teilen. Im heißen Wasser lauern tödliche Bakterien und lösen etwa bei den Flamingos die Fleischvergiftung Botulismus aus.

Der dritte Teil der Dokumentarreihe widmet sich den Meeresvögeln. Sie leben fast das ganze Jahr über auf hoher See und kommen nur zur Brutzeit in die Küstenregionen wie nach Island. Dort gibt es dann Riesenkolonien mit Tausenden von Basstölpeln, Papageientauchern oder Trottellummen, deren Flügel eher wie Flossen gebaut sind, sodass sie unter Wasser „fliegen“ können. Bei der Enge an Land bleibt zur Balz nur ein stehender Tanz auf der Stelle. Die Basstölpel mit 1,80 Meter Flügelspannweite stürzen sich pfeilschnell ins Wasser und jagen Fische. Auch hier greift der Mensch als gefährlichster Feind in die Bestände ein. Viele Fischernetzte sind tödliche Fallen für Seevögel und allein die Ölpest 1999 vor der bretonischen Küste kostete 200.000 Vögeln das Leben. In der Südantarktis werden zwei Vogelarten der Extreme gezeigt. Albatrosse, mit 3,50 Meter Flügelspannweite die größten Vögel der Erde, lassen sich drei bis vier Jahre Zeit für die Brautsuche, bleiben dann aber ein Leben lang zusammen, was 60 bis 70 Jahre sein kann. Pinguine, die nicht fliegen, aber dafür umso besser schwimmen können, erinnern durch ihren aufrechten Gang auf zwei Füßen an Menschen. Königspinguine erreichen mit etwa 95 Zentimetern die Größe eines dreijährigen Kindes. Um in den Riesenkolonien nicht seine Familienangehörigen zu verlieren, hat jedes Tier zwei individuelle Ruflaute, durch die es eindeutig zu identifizieren ist. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Jahr ein, Jahr aus, ziehen Milliarden Vögel über die Meere und Kontinente. Viele Menschen würden mit großer Freude selbst einmal den Flug der Vögel begleiten und einfach nur sehen wie sie sich durch die Lüfte bewegen und ihrem Ziel Sonne entgegensteuern. Noch bevor der Winter auf der Nordhalbkugel Einzug hält, machen sich die Vögel wie zum Beispiel Störche, Kranichen, Mauersegler, Wildgänsen und Pelikanen auf den langen Weg in en Süden. Zurück bleibt der Mensch, der friert und bibbert. Die Vögel bekommen nichts von den ersten Flocken des Winters mit, denn sie sind rechtzeitig in wärmere Gefilde gelandet. Herrlich. Aber nicht nur die erfahrenen Flieger, sondern auch die nächste Generation fliegt mit…zum ersten Mal. Noch lebt es sich bequem auf Mamas Fliegerrücken. Hier wird an den beiden kleinen Singschwänen zu den größten Zugvögeln Europas gehörend gezeigt, wie sie sich entwickeln und ohne Unterbrechung tausende Kilometer zurücklegen müssen. In dieser einzigartigen französischen Dokumentation aus dem Jahr 2002 vom Naturfilmer Jacques Cluzaud, führte auch Regie beim Welterfolg „Nomaden der Lüfte“ aus dem Jahr 2003 mit einer Nominierung zum „Oscar“. Die Kamera zeigt brillante Bilder vom sind Federkleid und Flaum der fliegenden Protagonisten. Von der Entfernung verschwimmen die Schnabelträger jedoch zu einem flatternden Formengewirr. Ein Hochgenuss auch der Stereosound, der wird dem millionenstimmigen Gekrächze und Gezwitscher nur bedingt gerecht. Der Naturfilmer Jacques Cluzaud begleitete in einem Ultraleichtflugzeug das ziehende Federvieh auf deren Suche nach dem ewigen Sommer. Sage und schreibe vier Jahre war Jacques Cluzaud mit seinem insgesamt 400-köpfiges Team über den Wolken und auf dem gesamten Planeten unterwegs. Dabei gelangen spektakuläre, tragische, aber auch unnachahmlich komische Naturaufnahmen, an denen nicht nur bekennende Ornithologen ihre Freude haben werden. Und nun alles zu sehen als dreiteilige Dokumentarfilmserie erstmals auf Doppel – DVD. Als Bonus ist ein 45-minütiges, abenteuerliches „Making Of“ zu sehen mit atemberaubenden Einblicken in den Alltag des Naturfilmers Jacques Cluzaud und eine kleine Trailershow. – Fazit zu Schluss: in fast 200 Spielminuten sieht die Welt von oben und aus der Luft doch ganz anders aus: 4 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Les Ailes de la Nature
Land / Jahr: Frankreich 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Audiokommentar
Kommentare:

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