WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Fernsehjuwelen: Der Thronfolger
0,0

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
kein interaktives MenüInteraktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Fernsehjuwelen: Der ThronfolgerMaking Of Fernsehjuwelen: Der Thronfolger
Making Of
Kein Menu mit SoundMenu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Fernsehjuwelen: Der Thronfolger TrailerFernsehjuwelen: Der Thronfolger Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Fernsehjuwelen: Der Thronfolger

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: Historienfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Label:
Alive AG
EAN-Code:
4042564126983 / 4042564126983
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Historienfilm > DVD > Fernsehjuwelen: Der Thronfolger

Fernsehjuwelen: Der Thronfolger

Titel:

Fernsehjuwelen: Der Thronfolger

Label:

Alive AG

Regie:

Oswald Döpke

Laufzeit:
215 Minuten
Genre:
Historienfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Fernsehjuwelen: Der Thronfolger bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Fernsehjuwelen: Der Thronfolger DVD

13,32 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fernsehjuwelen: Der Thronfolger:


Preußen 1730: Kronprinz Friedrich, der spätere Friedrich II., will nach Frankreich fliehen, um der unerbittlichen Strenge seines Vaters, des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I., zu entgehen. Doch der Fluchtplan misslingt und Friedrichs Freund, der Leutnant Hans Hermann von Katte (Jan Niklas), wird vom Preußen-König zum Tode verurteilt. Allen Gnadengesuchen zum Trotz wird auch Friedrich von seinem Vater zu Einzelhaft in der Festung Küstrin verurteilt und entrinnt dadurch nur knapp dem Todesurteil. In der Festung Küstrin erinnert sich Friedrich an die bisherigen Stationen seines Lebens zurück. Nach einem Abstecher Friedrichs zum Dresdner Karneval, bei dem der 16jährige Kronprinz sein erstes Liebesabenteuer bestanden hat, verliert der Thronfolger jeden Sinn für Politik und Kriegsführung. Er widmet sich ausschließlich der Literatur, Gedichten und den schönen Dingen des Lebens und steigert dadurch die Wut seines Vaters immer mehr. Angeheizt durch ständige Bestrafung verspürt Friedrich schließlich nur noch Hassgefühle gegen seinen Vater und hegt Fluchtpläne nach Frankreich. Fernsehjuwelen: Der Thronfolger stammt aus dem Hause .


Fernsehjuwelen: Der Thronfolger Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fernsehjuwelen: Der Thronfolger:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fernsehjuwelen: Der Thronfolger:
Seit dem Aufkommen des Privatfernsehens geht auch bei den von der Allgemeinheit subventionierten Sendern oft Quote vor Qualität. Die beiden Systeme haben sich besonders im Unterhaltungssektor auf einem relativ niedrigen Niveau angepasst. Spartenkanäle wie arte, 3sat, Phoenix oder Bayern alpha sind rühmliche öffentlich-rechtliche Ausnahmen. Viele vermissen heute die einst so beliebten Fernsehspiele über historische Ereignisse oder Wiederholungen der legendären Adventsvierteiler mit verfilmter Abenteuerliteratur. Einige DVD-Labels haben diese Marktlücke erkannt und bieten in letzter Zeit vermehrt Fernsehserien an. AL!VE bringt in seiner Reihe „Fernsehjuwelen“ einige hochwertige ältere und neuere Fernsehserien heraus, die bisher kaum wiederholt wurden. Durch ihre Thematik und die darstellerischen Leistungen haben sie es verdient, wieder gesehen zu werden.

Eine Sternstunde anspruchsvoller Fernsehunterhaltung war 1980 der ZDF-Zweiteiler „Der Thronfolger“. Helmut Pigge, ein Pionier des deutschen Fernsehspiels, schildert darin nach dem berühmten Roman „Der Vater“ von Jochen Klepper den spektakulärsten Vater-Sohn-Konflikt der deutschen Geschichte zwischen König Friedrich Wilhelm I. von Preußen und seinem ältesten Sohn Kronprinz Friedrich II., später bekannt als „Friedrich der Große“ oder „Alter Fritz“. Die Erzählung setzt 1724 ein, als Friedrich 12 Jahre alt war und endet 1730 nach seiner spektakulären Flucht. Günter Strack spielt den tyrannischen und strengen „Soldatenkönig“ so realistisch, dass einem schaudern kann. Er will seinen Nachfolger zum Reiten, Schießen und Jagen ausbilden, außerdem soll er sparsam wirtschaften und streng die christlichen Gebote achten. Doch Friedrich ist ein Freigeist und fühlt sich zu Musik und Literatur hingezogen. Er liebt das Flötenspiel und möchte Philosoph werden. Bei einem Besuch während des Karnevals in Dresden lernt er das üppige Hofleben Augusts des Starken und seine erste Liebe kennen. Immer wieder versucht er, sich von dem Joch des strengen und übermächtigen Vaters zu befreien. Ein Heiratsprojekt, das seine Schwester ins englische Königshaus einheiraten soll, scheitert an der Sturheit Friedrich Wilhelms, obwohl dessen Frau Sophie Dorothea selbst verwandtschaftliche Beziehungen nach England hat. Eine weitere Eskalation gibt es, als sich Friedrich in die bürgerliche Kantorentochter Doris Ritter verliebt und mit ihr musiziert.

Durch die ständigen Demütigungen verspürt Friedrich schließlich nur noch Hassgefühle gegen seinen Vater und hegt Fluchtpläne nach Frankreich. Dort möchte er liberale Geistesgrößen wie Voltaire treffen. Nur seinem engen Freund Hans Hermann von Katte vertraut er seine Pläne an. Der aber möchte sich an der Flucht nicht beteiligen, die auf einer gemeinsamen Reise Friedrichs mit seinem Vater und einigen Dienern in Südwestdeutschland stattfinden soll. Mithilfe seines Pagen Peter Karl Christoph von Keith versucht Friedrich im August 1730, aus dem Nachtquartier bei Steinsfurt in Richtung Frankreich zu fliehen. Doch die Flucht misslingt und macht den herrischen Vater noch wütender. Sobald die Gruppe in Wesel wieder preußisches Gebiet erreicht hat, fordert er strenge Strafen für den Deserteur Friedrich und den Mitwisser Katte und bezichtigt sie des Hochverrats und der Korruption. Das Urteil des Kriegsgerichts fordert ewige Festungshaft für Katte, Friedrich solle der väterlichen Gnade unterstellt werden. Doch der absolutistische König wittert ein Komplott gegen sich und fordert die sofortige Hinrichtung Kattes. Es sei besser, dass Katte sterbe als dass die Justiz aus der Welt komme. Friedrich kommt in Festungshaft und muss zur Strafe mit ansehen, wie sein Freund morgens um sechs Uhr in Küstrin enthauptet wird. Am Schluss scheint der Alte doch etwas Reue zu zeigen und gesteht seiner Frau schluchzend: „Ich habe immer nur das Beste gewollt.“ Im November 1730 endet die spannende Erzählung um diesen berühmten Vater-Sohn-Konflikt, der dann zwei Jahre später beigelegt sein wird, als Friedrich einer Zwangsheirat zustimmt. Von 1740 bis zu seinem Tod 1786 ist er König von Preußen und muss ständig zwischen humanistischer Gesinnung und politischer Machtentfaltung abwägen. Er führt riskante und zweifelhafte Kriege und macht Preußen zu einer modernen Großmacht.

Die Stärke es Films sind die sehr genau gezeichneten Charaktere. Besonders Günther Strack zeigt, dass er einer der großen Charakterdarsteller war, den einst sogar Alfred Hitchcock nach Hollywood holte. Seine von ihm unterdrückte Frau Königin Sophie Dorothea (Maria Schell) und Kronprinz Friedrich (Jan Kollwitz) geben ihr Bestes, um ihm Paroli zu bieten. Selbst kleine Rollen sind mit berühmten Namen besetzt wie Peter Pasetti, Siegfried Wischnewski, Dietlinde Turban, Wolfgang Büttner oder Peter Fricke. Bildung und Unterhaltung gehen hier eine gelungene Symbiose ein. Als nützliches Extra enthält die Doppel-DVD drei Folgen von 1986 aus der ZDF-Interviewreihe „Mein Gästebuch“ von Guido Baumann mit Günther Strack, Maria Schell und Siegried Wischnewski als Gesprächspartnern.

Die Reihe „Fernsehjuwelen“ bietet weitere sehenswerte Mehrteiler, darunter den ZDF-Vierteiler „Böses Blut“, ein Spin-off der Serie „Freunde fürs Leben“. Fast 10 Millionen sahen 1993 den Rachefeldzug einer betrogenen Frau mit Matthieu Carrière, Marion Kracht, Rainer Hunold und Désirée Nosbusch. Auch der ZDF-Fünfteiler „Der rote Vogel“ von 1993, in dem sich eine Mutter und ihre Tochter einen Geliebten teilen, war ein Publikumserfolg. Die Erfolgsautorin Sandra Paretti („Der Wunschbaum“, „Der Winter, der ein Sommer war“) schrieb Roman und Drehbuch einer Geschichte über Liebe und Verrat, Illusion und Vergebung. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Unter dem Label der „Fernsehjuwelen“ erscheinen seit einiger Zeit die Kronjuwelen aus der Fernsehgeschichte, die manchmal vielleicht auch etwas ungerechtfertigt in Vergessenheit geraten sind. Mit dem zweiteiligen Fernsehspiel „Der Thronfolger“ wird jetzt an die nicht einfache Zeit von Friedrich dem Großen von Preußen gedacht.

Es ist eine schwierige Zeit. Friedrich Wilhelm II. sitzt im Gefängnis in einer Zelle, während ein weiterer Gefangener seine Memoiren schreibt. Es soll in Kürze ein Urteil vollstreckt werden. Und so wird auf die Vergangenheit zurückgeblickt, wo Friedrich I. als Soldatenkönig eine strenge Führung über sein Land innehatte. Doch er tat dies nicht nur für sein Land, sondern ließ auch seine Frau und seine Kinder stets die Härte spüren. Dabei ist dann schon einmal ein Abendessen zu einem Desaster geworden, da der Soldatenkönig sich beim Abendessen mit seiner Frau streitet. Dies schlägt sich insbesondere beim Kronprinz Friedrich negativ aus, der das Essen verlässt. Als es wieder einmal Familienzuwachs gegeben hat, kommt natürlich der Vater der Königin zu Besuch. Dabei wird auch deutlich, dass die älteste Tochter gern Königin von England werden möchte. All dieses und noch viel mehr gefällt dem Kronprinzen nicht, schließlich fühlt er sich mehr der Philosophie zugetan. Das wiederum gefällt seinem Vater gar nicht und so versucht er die Lehrer seines Sohnes zu Recht zu stutzen. Doch Friedrich lässt sich davon nicht abhalten und geht seiner Leidenschaft weiter nach. Jedoch leidet die Beziehung zu seinem Vater, gegen den er immer mehr Hass empfindet. Also versucht er zu fliehen, was jedoch nicht gelingt.

In den Hauptrollen sind Jan Niklas, Günter Strack, Maria Schell, Peter Pasetti und Siegfried Wischniewski zu sehen. Außerdem sind unter anderem Alf Marholm, Yvonne May, Dietlinde Turban, Wolfgang Büttner sowie Wilfried Klaus zu sehen. Verantwortlich für die Regie war Oswald Döpke.

Angeschaut werden kann das Fernsehspiel in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 2.0. Gegeben ist zudem hier ein Format des Bildes in 4:3 Anamorph 1.33:1.

Erfolgt ist die Veröffentlichung durch die Fernsehjuwelen (AL!VE). Das Fernsehspiel, welches eine Länge von etwa 215 Minuten besitzt, wurde im Jahr 1980 produziert.

Als Bonusmaterial gibt es drei Interviews mit Schauspielern zu sehen. So wurden im Rahmen der Interviewreihe „Mein Gästebuch“ Günter Strack, Maria Schell und Siegfried Wischniewski befragt.

Überrascht hat mich am meisten bei diesem Schauspiel der großartige Schauspieler Günter Strack. Ich kannte ihn aus „Ein Fall für Zwei“, „Diesen Drombuschs“ oder „Mit Leib und Seele“. Hier spielt er einen strengen Friedrich Wilhelm I. und stellt diesen wirklich überzeugend dar. Eine ungewohnte Rolle, die das Fernsehspiel allein schon zu einem Erlebnis werden lässt. Auch das weitere Aufgebot an Schauspielern macht dieses Fernsehspiel zu einem echten Erlebnis. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Unter dem Label der „Fernsehjuwelen“ erscheinen seit einiger Zeit die Kronjuwelen aus der Fernsehgeschichte, die manchmal vielleicht auch etwas ungerechtfertigt in Vergessenheit geraten sind. Mit dem zweiteiligen Fernsehspiel „Der Thronfolger“ wird jetzt an die nicht einfache Zeit von Friedrich dem Großen von Preußen gedacht. Es ist eine schwierige Zeit. Friedrich Wilhelm II. sitzt im Gefängnis in einer Zelle, während ein weiterer Gefangener seine Memoiren schreibt. Es soll in Kürze ein Urteil vollstreckt werden. Und so wird auf die Vergangenheit zurückgeblickt, wo Friedrich I. als Soldatenkönig eine strenge Führung über sein Land innehatte. Doch er tat dies nicht nur für sein Land, sondern ließ auch seine Frau und seine Kinder stets die Härte spüren. Dabei ist dann schon einmal ein Abendessen zu einem Desaster geworden, da der Soldatenkönig sich beim Abendessen mit seiner Frau streitet. Dies schlägt sich insbesondere beim Kronprinz Friedrich negativ aus, der das Essen verlässt. Als es wieder einmal Familienzuwachs gegeben hat, kommt natürlich der Vater der Königin zu Besuch. Dabei wird auch deutlich, dass die älteste Tochter gern Königin von England werden möchte. All dieses und noch viel mehr gefällt dem Kronprinzen nicht, schließlich fühlt er sich mehr der Philosophie zugetan. Das wiederum gefällt seinem Vater gar nicht und so versucht er die Lehrer seines Sohnes zu Recht zu stutzen. Doch Friedrich lässt sich davon nicht abhalten und geht seiner Leidenschaft weiter nach. Jedoch leidet die Beziehung zu seinem Vater, gegen den er immer mehr Hass empfindet. Also versucht er zu fliehen, was jedoch nicht gelingt. In den Hauptrollen sind Jan Niklas, Günter Strack, Maria Schell, Peter Pasetti und Siegfried Wischniewski zu sehen. Außerdem sind unter anderem Alf Marholm, Yvonne May, Dietlinde Turban, Wolfgang Büttner sowie Wilfried Klaus zu sehen. Verantwortlich für die Regie war Oswald Döpke. Angeschaut werden kann das Fernsehspiel in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 2.0. Gegeben ist zudem hier ein Format des Bildes in 4:3 Anamorph 1.33:1. Erfolgt ist die Veröffentlichung durch die Fernsehjuwelen (AL!VE). Das Fernsehspiel, welches eine Länge von etwa 215 Minuten besitzt, wurde im Jahr 1980 produziert. Als Bonusmaterial gibt es drei Interviews mit Schauspielern zu sehen. So wurden im Rahmen der Interviewreihe „Mein Gästebuch“ Günter Strack, Maria Schell und Siegfried Wischniewski befragt. Überrascht hat mich am meisten bei diesem Schauspiel der großartige Schauspieler Günter Strack. Ich kannte ihn aus „Ein Fall für Zwei“, „Diesen Drombuschs“ oder „Mit Leib und Seele“. Hier spielt er einen strengen Friedrich Wilhelm I. und stellt diesen wirklich überzeugend dar. Eine ungewohnte Rolle, die das Fernsehspiel allein schon zu einem Erlebnis werden lässt. Auch das weitere Aufgebot an Schauspielern macht dieses Fernsehspiel zu einem echten Erlebnis. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
0 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Thronfolger
Land / Jahr: Deutschland 1980
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, 3 Sendungen der 1986er ZDF-Interviewreihe Mein Gästebuch
Kommentare:

Weitere Filme von Oswald Döpke:
Weitere Titel im Genre Historienfilm:
DVD Fernsehjuwelen: Der Thronfolger kaufen Fernsehjuwelen: Der Thronfolger
DVD Fernsehjuwelen: Der Schrei nach Leben kaufen Fernsehjuwelen: Der Schrei nach Leben
DVD Fernsehjuwelen: Der Tiger der sieben Meere - Das Wappen von Saint Malo kaufen Fernsehjuwelen: Der Tiger der sieben Meere - Das Wappen von Saint Malo
DVD Die größten Kämpfe des Römischen Reiches kaufen Die größten Kämpfe des Römischen Reiches
DVD Gotthard kaufen Gotthard
DVD Gotthard kaufen Gotthard
DVD Der junge Messias kaufen Der junge Messias
DVD Der junge Messias kaufen Der junge Messias