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TECHNISCHE DATEN
zu Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680056739 / 4006680056739
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald

Titel:

Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Alfons Stummer, Otto Meyer

Laufzeit:
180 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald:


Der Förster vom Silberwald Hubert Gerold, der neue Förster vom Silberwald, kämpft mit Hilfe des Hofrates gegen das Abholzen seines idyllischen Waldes. Und tatsächlich gelingt es ihm beim Gemeinderat, den Verkauf von Baugründen anstelle des Waldes zu veranlassen. Als Hubert bei einem Jägerball Liesl, die Enkelin des Hofrats, kennenlernt, scheint sein Glück perfekt. Doch während er ihr die Schönheiten des Silberwaldes zeigt, taucht Liesls Verehrer Max aus Wien auf, der eine Beziehung der beiden mit allen Mitteln verhindern will ... Der Wilderer vom Silberwald Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Förster vom Silberwald / Der Wilderer vom Silberwald:
Zwei der erfolgreichsten Heimatfilme erstmals in Kombination als Doppel-DVD bei Kinowelt. „Der Förster vom Silberwald“ und „Der Wilderer vom Silberwald“.

Freunde des Heimatfilmes können sich freuen. Kinowelt Home Entertainment bringt als Neuauflage auf einer Doppel-DVD zwei Klassiker des in den 1950er Jahren so beliebten Genres heraus: „Der Förster vom Silberwald“ (Originaltitel „Echo der Berge“) aus Österreich von 1954 und seine deutsche Fortsetzung „Der Wilderer vom Silberwald“ (1957). Der Wunsch nach heimatlicher Geborgenheit war in den 1950er Jahren nach entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegsjahren sehr groß, beide Filme wurden in den Kinos zu Kassenschlagern. „Der Förster vom Silberwald“ gehört mit 28 Millionen Kinobesuchern - acht Millionen mehr als Sissi - zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Kinofilmen überhaupt und wurde 1955 mit dem Bambi ausgezeichnet. Diese beiden Prototypen des Genres bieten alles, was einen Heimatfilm so erfolgreich macht. Neben dem damaligen Traumpaar Rudolf Lenz und Anita Gutwell wird eine intakte ländliche Idylle vorgeführt, die nur vorübergehend in kurzen dramatischen Momenten gestört ist. Mehr als in ähnlichen Filmen lassen schöne Naturaufnahmen mit Gemsen, Murmeltieren, Hirschen, Wildschweinen, bunte Blumen und Regenbögen die ohnehin nicht so wichtige Handlung über weite Strecken in den Hintergrund treten. Ursprünglich war ein Dokumentarfilm über die Jäger in der Steiermark geplant. Erst später wurde eine Handlung eingefügt. Mit wenigen Ausnahmen wie einem eifersüchtigen Verehrer aus der Stadt oder der profitgierigen Sägewerksbesitzerin werden nur gute Menschen gezeigt. Eine Dreiecksgeschichte, die sich am Ende zur Zufriedenheit aller auflöst, indem sie die „Richtigen“ zusammenbringt, entlässt den Zuschauer mit einem guten Gefühl. Die gefühlsduselige Handlung ist geprägt von den typischen Klischees der Ganghofer-Romane. Und schließlich bereichern viele Volksliedeinlagen die gezeigte Bergidylle. Nach diesem starren Muster sind auch die beiden Silberwald-Filme gestrickt, die bis heute wie ihre erfolgreichen Schwesterwerke „Grün ist die Heide“ und „Schwarzwaldmädel“ keine Abnutzungserscheinungen zeigen.

Heute würde man die Hauptperson, den Förster Hubert Gerold (Rudolf Lenz), als frühen Umweltschützer bezeichnen. Er kämpft mit der Unterstützung des Hofrates gegen das übertriebene Abholzen des Waldes. Um den Bauern nicht ihre Lebensgrundlage zu nehmen, sollen Baugrundstücke statt des Waldholzes verkauft werden. Eines Tages erscheint die Enkelin des Hofrates, die Bildhauerin Liesl aus Wien (Anita Gutwell). Somit werden in das Drama die Gegensätze Stadt/Land und Fortschritt/Tradition eingeführt, was in der damaligen Zeit noch mehr Konfliktstoff als heute liefert. Hubert zeigt Liesl die Natur im Silberwald und sie verlieben sich. Da kommt ihnen ihr Verehrer Max aus Wien ins Gehege. Weil er keine Jagderlaubnis bekommt und aus Wut und Eifersucht wildert er im Revier und erlegt einen prächtigen Hirschen. Liesl hat ihm das Gewehr beschafft. Um sie zu schützen verrät Hubert sie nicht und wird entlassen. Liesl fährt zurück nach Wien und erfährt von Max die Wahrheit. Später kommt sie zurück zu Hubert, der inzwischen wieder Förster ist, und ihrem Liebesglück steht nichts mehr im Wege.

Die Fortsetzung „Der Wilderer vom Silberwald“ kann wie die meisten Sequels nicht die Qualität und Dichte des ersten Films erreichen. Eigentlich handelt es sich um eine Wilderin, denn die Witwe und Sägewerkserbin Josefa (Lucie Englisch), versucht mit allen Mitteln Geld zu machen, um damit bald das Dorf zu verlassen, wo sie als Zugereiste ohnehin nicht akzeptiert wird. Während sich das Landvolk gegen sie verschließt, öffnet es sich gegenüber Fremden, wie einem etwas aufgedrehten Berliner, der mit dem Moped auf Urlaubsreise ist. Nicht zu verkennen ist die unterschwellige Fremdenverkehrswerbung für Österreich. Dieses besondere Produkt-Placement von Landschaften gibt es noch heute in allen „Tatort“-Folgen aus Tirol. Die Handlung wirkt sehr konstruiert und weniger schlüssig als im „Förster vom Silberwald“. Dazu gehört auch, dass sich die Mutter des neuen Försters an der Schreibmaschine als Schriftstellerin von Förster- und Wilderergeschichten im Stile Ludwig Ganghofers versucht. Wie in seinen Romanen fehlt den Figuren in diesen Heimatfilmen etwas Wahrhaftiges. Es werden Bauern und Jäger vorgeführt, wie sie sich das Bürgertum vorgestellt und gewünscht hat. Weil nur zur Heimat gehört, wer sich an seine Scholle bindet, passen nur Personen wie der neue Förster in die heile Dorfwelt, die die Natur hegen und pflegen, aber nicht Josefa, die vom Glück in der Ferne träumt und dafür Bäume fällen lässt. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland, Österreich 1954 - 1957
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie
Kommentare:

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