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TECHNISCHE DATEN
zu Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
diverse
Verpackung: Doppel Amaray Case
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680056722 / 4006680056722
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf

Titel:

Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf

Label:

Arthaus

Regie:

Luc Jacquet, Nicolas Vanier

Laufzeit:
194 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.06.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf:


Der Fuchs und das Mädchen Auf ihrem Weg zur Schule entdeckt die kleine Lila eines Morgens einen jagenden Fuchs. Der kurze Moment, bevor das Tier flüchtet, genügt, um das Mädchen zu faszinieren. Tagelang streift sie durch Wiesen und Wälder, um den scheuen Rotpelz auszuspüren. Behutsam und trickreich gewinnt Lila schließlich sein Vertrauen – der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt sie eine wilde, geheimnisvolle Natur ... Der Junge und der Wolf Der 16-jährige Nomade Sergei lebt in den nordöstlichen Steppen Sibiriens und wird trotz seines jugendlichen Alters von seinem Vater Nicolaï zum neuen Hüter der Rentierherde bestimmt. Seine Aufgabe ist es, die dreitausend Tiere zählende Herde auf höher gelegene Ebenen zu führen und sie vor Übergriffen der Wölfe zu schützen. Eines Tages jedoch trifft er auf eine Wolfsmutter und ihre vier Jungen und bringt es nicht über das Herz, sie zu erschießen, wie es die jahrtausendealten Regeln des Clans verlangen. Mit der Zeit kommt er den Wölfen näher, lediglich seine große Liebe Nastazia teilt sein Geheimnis. Bis Mitglieder des Clans Wolfsspuren im Schnee entdecken ... Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Fuchs und das Mädchen / Der Junge und der Wolf:
Zwei der besten französischen Naturfilmer haben unabhängig voneinander zwei Filme über die Freundschaft von wilden Tieren mit jungen Menschen gemacht. Luc Jacquet, der einen Oscar für „Die Reise der Pinguine“ bekam, hat mit „Der Fuchs und das Mädchen“ ein eindrucksvolles Naturmärchen geschaffen, das die Freundschaft eines kleinen Mädchens mit einer Füchsin in der französischen Provinz zeigt. Nicolas Vanier wählte in „Der Junge und der Wolf“ einen Nomadenjungen in der sibirischen Tundra und ein Wolfsrudel als Hauptdarsteller. Das Einzigartige an beiden Filmen ist die gelungene Synthese von dokumentarischem Naturfilm und fiktionalen Elementen eines Spielfilms. Die schwer zu filmenden wilden Tiere in freier Wildbahn unterscheiden diese Streifen von bisherigen Tierfilmen mit dressierten Haustieren wie Fury, Lassie oder Flipper. Kinowelt bringt nun erstmals beide Filme zusammen als Doppel-DVD heraus.

Luc Jacquets „Der Fuchs und das Mädchen“ entstand in seiner Heimat im Departement Ain, wo er als Junge selbst erste Erfahrung mit Füchsen gemacht hatte, und im Nationalpark in den italienischen Abruzzen. Der Film hat zwei Hauptdarsteller und keine Dialoge. Lila (Bertille Noël-Bruneau), in der deutschen Synchronfassung hört man die Stimme von Esther Schweins, berichtet ihrem Sohn rückblickend von ihren Kindheitserlebnissen mit einer Füchsin, die sie Titou getauft hat. Zufällig begegnet Lila auf dem Heimweg im Wald einer Füchsin und ist fasziniert. Zunächst flüchtet der Fuchs, doch Lila gibt nicht auf und allmählich entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Die Filmemacher hüten sich davor, das Fabeltier zu vermenschlichen. Dennoch entwickelt sich allmählich eine emotionale Vertrautheit zwischen Mensch und wildem Tier. Die realistische Darstellung war für die Filmemacher nicht einfach. Zunächst mussten verschiedene Füchse gecastet und an Menschen angepasst werden, denn Füchse sind temperamentvoll, launisch und unberechenbar. Der Trick, dass schließlich eine Füchsin von sechs verschiedenen Artgenossen dargestellt wird, bleibt den Zuschauern verborgen. Der Haupterzählstrang der Filmhandlung zeigt die allmähliche Annäherung von Mensch und Tier. „Der Fuchs und das Mädchen“ ist eine Parabel von Liebe, Nähe und Besitzen-Wollen mit einer überraschenden Wendung am Ende. Auch viele andere Tiere werden im Film dem Kinopublikum vorgestellt, viele städtische Kinobesucher werden sie noch nie in freier Wildbahn gesehen haben: Wolf, Bär, Igel, Adler, Spinnen, Kröten, Salamander und Käfer. Ungewöhnliche Kameraperspektiven beobachten die niedlichen Jungfüchse in ihrem Bau oder beim Spiel auf der Wiese. Den naturfilmerfahrenen Kameramännern gelingt es beeindruckend, die subjektiven Sichtweisen des Mädchens und der Füchse darzustellen. Für Lila gibt es ständige Erfolgserlebnisse und Rückschläge mit ihrer neuen Freundin. Schließlich geht sie fast zu weit, als sie die Füchsin in ihr Zimmer lockt. Hier gerät das arme Wildtier in Panik, zerstört das halbe Inventar und flüchtet mit einem Sprung aus dem Fenster ins Freie. Zunächst meint man, der Fuchs sei blutüberströmt ums Leben gekommen, doch in der Phantasiewelt des Mädchens lebt er weiter. Erst jetzt erfährt der Zuschauer, dass die bereits erwachsene Lila (Isabelle Carré) ihrem kleinen Sohn dieses Naturmärchen erzählt hat. Sie will am Ende ihre Erfahrung weitergeben, dass man einem wilden Tier nicht seine Freiheit nehmen oder ihm seinen Willen aufzwingen darf, sondern der Natur mit Respekt und Rücksichtnahme begegnen soll. So vermittelt diese rührende Naturgeschichte schließlich eine wichtige Botschaft, die den Einbau der fiktionalen Märchenhandlung rechtfertigt.

Während es sich beim Fuchs-Film um eine „tierische“ Freundschaft mitten in der westlichen Zivilisation handelt, ist der Schauplatz von „Der Junge und der Wolf“ weit davon entfernt in der sibirischen Tundra. Hier lebt 800 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt das Nomadenvolk der Ewenen. Sie ziehen oft unter extremen Bedingungen mit ihren Rentierherden umher. Der 16-jährige Sergei (Nicholas Brioudes) wird von seinem Vater zum neuen Hüter einer Rentierherde bestimmt. Dabei muss er die bis zu 3000 Tieren zählende Herde besonders vor hungrigen Wölfen schützen. Eines Tages begegnet er einer Wolfsmutter mit vier Jungen und schafft es nicht, sie zu erschießen, was er nach den Regeln seines Clans eigentlich müsste. Mit der Zeit freundet er sich heimlich mit der Wolfsfamilie an, nur seiner Freundin Nastazia erzählt er davon. Der Regisseur Nicolas Vanier („Der letzte Trapper“) hat mehr Schauspieler mit Dialogen eingefügt als Jacquet in seinem Film, denn es kommt wegen der Wölfe öfters zu Konflikten zwischen Sergei und seinen Stammesbrüdern. Auch in dieser teilweise fiktionalen Naturdokumentation soll auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden, wenn der Mensch das empfindliche Ökosystem stört. Besonders spannend ist die Szene, als der Junge einen durch das Eis ins Wasser eingebrochenen Wolf retten will und dabei selbst im eiskalten Wasser baden geht. Die Filmcrew bekam über drei Monate die für Menschen eigentlich ungeeigneten Extrembedingungen des sibirischen Winters zu spüren. Bei Temperaturen bis fast minus 50 Grad musste das technische Gerät erst auf minus 30 Grad angewärmt werden, um zu funktionieren. Große Probleme gab es mit der Arbeitsmoral der russischen Helfer und der Bürokratie der Behörden. Für den Film wurden Wolfswelpen von einem Tiertrainer gezüchtet, um sie an Menschen zu gewöhnen. Von den 30 Darstellern sind 25 echte Ewenen, die ihre Riten und Gebräuche authentisch zeigen. Neben eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen wird auch die ziemlich artenarme Tierwelt im unwirtlichen Sibirien gezeigt: Elch, Luchs, Bär und Rebhuhn. Schließlich können sich Sergei und sein Stamm gütlich einigen, so dass es zu einem harmonischen Zusammenleben von Rentieren und Wölfen kommen kann. Sergei muss lernen, dass Wölfe nur als Feinde betrachtet werden, wenn sie Rentiere, die Existenzgrundlage der Ewenen, angreifen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Kann es etwas erholsameres Geben als die Natur? Die schönen Landschaftsbilder beruhigen die Seele und verschaffen viel Erholung. Außerdem gibt es eine Reihe von Schönheiten in der Natur zu entdecken, sei es an Pflanzen oder Bäumen wie auch an Tieren. Auch wenn diese wild sein können, so besteht doch mitunter die Chance, dass mit ihnen Freundschaft geschlossen werden kann. Wie das beispielsweise verlaufen kann, zeigt der inzwischen erschienene Film „Der Fuchs und das Mädchen“. Lila ist gern in der Natur unterwegs. Diese zeigt sich in ihrer Region von einer beeindruckenden Schönheit. Durch Wälder, Täler und über Wiesen zieht es sie immer weiter hinaus. Eines Tages kann sie einen Fuchs beim Durchstöbern der Region erleben. Sie folgt ihm und schafft es ziemlich nahe an ihn zu gelangen. Doch erst einmal nimmt der Fuchs erschrocken reiß aus. Einige Zeit später muss der Fuchs in einem hohen Tempo fliehen, da er von einer Wildkatze fliehen muss. Immer wieder probiert Lila, dem Fuchs zu folgen. Auch im Winter lässt sie sich nicht von der Spurensuche abhalten. Nach langer Suche findet sie ihn schließlich wieder und kann mit viel Geduld mit ihm Freundschaft schließen. Sie erlebt zusammen mit ihm einiges an Abenteuern, da es sich um eine Füchsin handelt, die junge bekommt. Nun erlebt sie, wie die Kleinen aufwachsen. Jedoch kommt sie um die Erkenntnis nicht drum herum, dass die Tiere nun einmal etwas Wildes in sich haben. Als Hauptdarstellerin ist Bertille Noel-Bruneau zu sehen. Für die Regie war Luc Jacquet verantwortlich. Die Komposition lag in den Händen von David Reyes, Evgueni Galperine und Alice Lewis. Angeschaut werden kann dieser Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Dabei liegt ein Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1 zugrunde. Die DVD wurde ab sechs Jahren durch die FSK freigegeben. Produziert wurde der 93minütige Film im Jahr 2007. Diese DVD ist mit einer zusätzlichen Hörfilmfassung für Sehbehinderte ausgestattet. Außerdem sind der Trailer und der Teaser in Deutsch und in Französisch zu sehen. Ebenso gibt es Interviews sowie einen Bericht über die Erstellung der Deutschen Synchronisation. Ein weiterer Bericht handelt vom Fuchs, dem Held. Zudem spricht der Regisseur Luc Jacquet über die Natur sowie über die Musik. Abgerundet wird das Paket durch die Fotogalerie. Einfach nur schön, so empfand ich diesen Film. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und traumhafte Bilder von den Tieren, allen voran natürlich der Fuchs. Dabei bietet dieser wunderschöne Familienfilm wirklich alle Facetten, die es nur gibt. Rührung wird geboten, wenn sich die Kleine und der Fuchs gegenüber stehen. Dann geht es auch wieder packend zu, wenn der Fuchs beispielsweise quer über das Gebiet verfolgt wird. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Frankreich 2007 - 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Die Erstellung der deutschen Synchronisation, Texte zum Film, Nicolas Vanier über die Tiere Sibiriens, Pannen, Fotogalerie
Kommentare:

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