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TECHNISCHE DATEN
zu Schüler-Report

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Erotik
Bildformat:
Letterbox (1.66:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4006680056753 / 4006680056753
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Schüler-Report

Titel:

Schüler-Report

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Eberhard Schröder

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Erotik
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Schüler-Report:


Aufgeklärte Menschen wissen es schon längst: Es sind nicht die Jungen, die beim Liebesspiel das Zepter in die Hand nehmen. Im „Schüler-Report“ macht eine gesamte Gebirgsjägertruppe diese Erfahrung und lernt außerdem, dass Zurückhaltung zu Impotenz führen kann. Schüler-Report stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Schüler-Report Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Schüler-Report:
Vor ziemlich genau 40 Jahren hatte Wolf C. Hartwig, ein findiger Düsseldorfer Produzent, mit „Schulmädchen-Report“ den richtigen Riecher. Seine Verfilmung des gleichnamigen Sachbuches von Günther Hunold lockte Millionen Zuschauer in die Kinos und löste einen neuen Trend von „reportagehaften“ Sexfilmen aus. Ein Jahr nach der Uraufführung des ersten Teils brachte Ernst Hofbauer bereits die Fortsetzung in die Kinos, nur wenige Wochen darauf folgte aus der Rapid-Konkurrenzschmiede Roxy unter der Oberleitung von Luggi Waldleitner (auch er hatte mit „Das Mädchen Rosemarie“ schon Ende der 50er Jahre einen Kassenerfolg mit einem anrüchigen Stoff gelandet) ein Pendant, das sich schon bereits im Titel ganz unverhohlen an den Erfolg der Hartwig-Produktionen anlehnte: „Schüler-Report: Junge! Junge! Was die Mädchen alles von uns wollen!“. Nicht nur im Titel sind Parallelen erkennbar, auch einige der Darsteller und Crewmitglieder rekrutierte man aus den Reihen der „Schulmädchen-Report“-Filme, drehte ebenfalls in und um München und unterbrach die einzelnen Episoden (hier sind es sieben an der Zahl) durch statistische Erhebungen zum Sexualverhalten der jungen Leuten, hübsch mit Zeichentricksequenzen animiert, die auch mal etwas direkter werden durften als die verklemmten Spielszenen, in denen es um erste sexuelle Erfahrungen der 13- bis 21jährigen Jungen – und natürlich Mädchen – ging. So werden beispielsweise bei einem Bergmanöver die Soldaten von freizügigen Schülerinnen abgelenkt, ein sechzehnjähriger Junge (Sascha Hehn, der spätere „Schwarzwaldklinik“- und „Traumschiff“-Schwiegermutterliebling) in der Garderobe einer lüsternen Operndiva eingesperrt oder ein kaum älterer Schüler von der Mutter (Elisabeth Volkmann) seines Klassenkameraden beim Englischpauken verführt. So wurde hier eine Erfolgsformel weiter ausgequetscht, dieses Mal von der Produktionskonkurrenz und mit einem Pseudofokus auf dem männlichen Nachwuchs. Natürlich ging es aber auch hier wieder um das Zurschaustellen von Mädchen- und Frauenbrüsten, wobei der wissenschaftliche Kontext in diesem von Eberhard Schroeder inszenierten Streifen ähnlich hoch ist wie bei den ersten „Schulmädchen-Reporten“. Weniger alberner Slapstick macht den Film zwar seriöser als vergleichbare Produktionen, gleichzeitig wird er dadurch aber auch langatmiger und spießiger. Dennoch ist auch diese filmische Trashperle ein interessantes Zeitdokument. Auf der DVD-Einzelerstveröffentlichung finden sich als Extras noch der Kinotrailer, eine kleine Fotogalerie, eine Textbiografie zu Sascha Hehn und ein Textinterview mit dem Regisseur, das zur Kinoauswertung des Films entstand. Im DVD-Rom-Teil sind die damaligen Werberatschläge der Constantin als PDF-File abrufbar. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Schüler-Report
Land / Jahr: Deutschland 1971
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Produktionsnotizen & Werberatschlag (DVD-Rom), Fotogalerie
Kommentare:

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