WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
Fotogaleriekeine Fotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Brust oder KeuleMaking Of Brust oder Keule
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Brust oder Keule TrailerKein Brust oder Keule Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Brust oder Keule

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680056784 / 4006680056784
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Brust oder Keule

Brust oder Keule

Titel:

Brust oder Keule

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Claude Zidi

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Brust oder Keule bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Brust oder Keule DVD

4,97 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Brust oder Keule:


Der gefürchtete Restaurantkritiker Charles Duchemin kämpft für die Erhaltung der französischen Esskultur. Sein Erzfeind Tricatel, der Betreiber einer Fast Food-Kette, zwingt ihn zum Verzehr eines widerlichen Plastikmenüs, das den Geschmackssinn des Gourmets zerstört. Der fuchsteufelswilde Duchemin sinnt auf Rache. Brust oder Keule stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Brust oder Keule Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Brust oder Keule:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Brust oder Keule:
Drei der besten Louis-de-Funès-Filme neu als Einzelausgaben bei Kinowelt.

Louis de Funès (1914-1983) feierte als Filmkomiker große Erfolge auch außerhalb seiner französischen Heimat. Er verkörpert auf unnachahmliche Art den hektischen, jähzornigen, Grimassen schneidenden und dennoch sympathischen Choleriker. Über ihn lacht man, weil er als Gernegroß immer wieder an Grenzen stößt und auf seine wahre Größe zurechtgestutzt wird. Je mehr er sich aufplustert, desto größer ist der Knall, mit dem sein Imponiergehabe zerplatzt. Er gilt als der Letzte seiner Generation aus der Music Hall wie sein Filmpartner Bourvil, der bereits 1970 verstarb. Louis de Funès spielt als eine Art Über-Spießbürger fast nur schäbige, kleinkarierte und miese Typen. Es gibt kaum ein Vorurteil, dem er nicht folgen würde, keinen Hass, den er nicht hegte, keine Gemeinheit, die er nicht auslassen würde. Er mag keine Szenen mit großen Dialogen und meint, mit Gesten lasse sich viel mehr ausdrücken. Die Geschichten seiner Filme sind nicht so wichtig. Es sind vielmehr die kleinen Einzelnummern als Variationen bekannter Kinogags, die de Funès immer wieder für sich erfindet. In seinen produktivsten Jahren drehte er bis zu drei Filme im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass viele seiner Komödien kommerzielle Massenproduktionen ohne besonderen künstlerischen Anspruch sind. Kinowelt Home Entertainment hat bereits einige Editionen mit Funès-Filmen herausgebracht. Drei seiner besten Komödien sind jetzt erstmals Einzel-DVDs erhältlich. Auch wenn Funès-Filme öfters im Fernsehen wiederholt werden, bieten DVDs entscheidende Vorteile. In den deutschen Synchronfassungen - manchmal gibt es für einen Film verschiedene - werden dem Starkomiker oft Worte in den Mund gelegt, die er nicht gesagt hat, und viele Szenen sind herausgeschnitten. Außerdem ist es immer von Vorteil, die Originalstimme der Darsteller zu hören.

In „Brust oder Keule“ nimmt de Funès als Restaurant-Kritiker Charles Duchemin - die Ähnlichkeit mit Dumont und Michelin ist beabsichtigt - mit satirischer Schärfe die französische Esskultur und die Lebensmittelindustrie aufs Korn. In immer wieder neuen Verkleidungen besucht Duchemin französische Gaststätten, um sie unerkannt zu bewerten. Er will besonders die gute französische Küche bewahren und den Unternehmer Jacques Tricatel bloßstellen, der synthetische Lebensmittel herstellt und eine Fastfood-Kette betreibt. Auf einer Bewertungtour nimmt Duchemin seinen Sohn Gérard mit. Mit dabei ist ein Wanderzirkus, denn Gérard führt ein Doppelleben und verdient nebenbei sein Geld als Clown. Tricatel hat seine Leute zur „Beschattung“ der beiden losgeschickt. Sie erkennen den verkleideten Charles und verraten ihm vom Zirkusengagement seines Sohnes. Es kommt zum Streit zwischen Vater und Sohn. Nach einem Aufenthalt im Krankenhaus wegen dem Genuss verdorbener Lebensmittel versöhnen sich die beiden wieder und brechen gemeinsam in Tricatels Fabrik ein, um Beweise für dessen chemisch hergestelltes Essen zu sammeln. In einer Fernsehtalkshow kommt es zur Konfrontation zwischen den beiden Duchemins und Tricatel, der nun endgültig entlarvt wird. Zum Abschluss wird Duchemin in die angesehene Académie française aufgenommen. Man merkt de Funès mit seinem ungebremsten Tatendrang nicht an, dass er gerade zwei Herzinfarkte und eine längere Zwangspause hinter sich hatte.

Bereits der Titel „Der Querkopf“ deutet auf eine Paraderolle für den cholerischen Hektiker de Funès hin. Über drei Millionen Kinobesucher in Deutschland waren begeistert von dem Bürgermeister und Erfinder Guillaume Daubray-Lacaze, der mit seiner „Luftreinigungsmaschine“ einen Großauftrag von Japanern bekommt. Doch leider fehlt ihm die Kapazität zur Produktion für die bestellten 3000 Stück, sodass er die Produktion ins gesamte Haus samt Schlafzimmer ausdehnen muss. Seine Frau Bernadette ist entsetzt und tritt aus Verärgerung als Kandidatin einer Umweltpartei gegen ihn bei der Bürgermeisterwahl an. Sie gewinnt die Wahl, nimmt sie aber nicht an, sondern überlässt den Posten ihrem Wahlkampfhelfer, einem Arzt. Schließlich verkündet der Bankdirektor, dass die Japaner mit einem ungedeckten Scheck bezahlt hatten. Guillaume steht vor dem Ruin. Schließlich zieht er mit seiner Frau aufs Land und will dort eine neue Maschine zur Schafschur und Herstellung von Pullovern entwickeln. Die Handlung dieses Filmes ist ganz auf Funès zugeschnitten und scheint streckenweise etwas überzogen

Danach drehte de Funès nur noch zwei Filme. Nach einem Ausflug ins klassische Fach mit „Der Geizige“ von Molière folgte 1981 „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“, eine Mischung aus Science-Fiction-Parodie und Bauerntheater in der französischen Provinz. Die beiden etwas älteren Bauern Claude Ratinier (Louis de Funès) und Francis (Jean Carmet), leben am Rande eines kleinen Dorfes und genießen Kohlsuppe und Rotwein. Eines Nachts landet eine fliegende Untertasse auf dem Feld vor ihrem Haus. Es kommt eine merkwürdige Gestalt (Jacques Villeret) heraus, die Louis einen Besuch abstattet. Von nun an hat Louis jede Nacht außerirdischen Besuch, und er muss viel Suppe kochen, denn das fremde Wesen ist ganz verrückt danach. Schließlich genehmigt sich sein außerirdischer Freund auch mal ein Gläschen Wein und hat große Mühe, mit seinem fliegenden Untersatz wieder die Erde zu verlassen. Louis behält seine Treffen für sich, im Dorf kursieren jedoch die merkwürdigsten Gerüchte. Auch sein alter Freund Francis, der glaubt wahnsinnig geworden zu sein, weil er ständig fliegende Untertassen sieht, erfährt nichts. Um Louis eine Freude zu machen, lässt sein außerirdischer Freund seine Frau als Zwanzigjährige wieder auferstehen. Dies bringt noch mehr Verwirrung und Durcheinander in das Leben der beiden alten Trunkenbolde, und bald steht das ganze Dorf auf dem Kopf, denn das junge Mädchen ist ganz schön lebenslustig. Um endlich wieder in Ruhe leben zu können, beschließen Louis und Francis, mit ihren Kohlköpfen dem Außerirdischen auf seinen Planeten zu folgen. Besonders amüsant an diesem Film ist die Parodie auf die Science-Fiction-Welle und die französische Esskultur. Wo sonst könnte ein listiger Bauer mithilfe von Kohlköpfen Kontakt zu Außerirdischen aufnehmen? Auf dieser DVD ist erstmals in Deutschland die ungekürzte Originalfassung zu sehen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Regisseur Claude Zidi drehte in Frankreich seit den frühen 70er Jahren Filme – Komödien mit den „tollen Charlots“ oder mit dem schlaksigen Slapstickkomiker Pierre Richard, der als „Großer Blonder mit dem Schwarzen Schuh“ bekannt geworden war. Als ihm 1976 die Regie des Films „Brust oder Keule“ übertragen wurde, plante er diesen als Starvehikel für zwei der zugkräftigsten Kassenstars seines Landes: seinen alten Spezi Pierre Richard und den Grimassenclown Louis de Funès. Für letzteren sollte der Film eine Art Comeback darstellen, weil er zwei Jahre zuvor zwei Herzinfarkte erlitten und seit drei Jahren keinen Film mehr gedreht hatte. Die geplante Kollaboration kam dann zwar leider nicht zustande, weil Pierre Richards Rolle als Sohn von de Funès letztendlich von Coluche übernommen wurde, der damit seinen internationalen Durchbruch feierte. Aber auch in dieser Konstellation ist ein sehr witziges Vater-Sohn-Duo für die Leinwand kreiert worden, das auch nach Jahrzehnten noch gut unterhält. Sämtliche Restaurants und Imbissbuden in Frankreich fürchten die heimlichen Inspektionen von Charles Duchemin (de Funès) und seinem Kritikerpersonal, denn einmal im Jahr erscheint der neue Restaurantführer, in dem über Tops und Flops entschieden und Sterne für exzellente Küchen verliehen – oder wieder aberkannt – werden. Inkognito reist der Chef auch selbst schon mal durch die Lande. Sein Sprössling Gérard (Coluche) soll mal in Charles’ Fußstapfen treten, aber der Sohnemann will viel lieber zum Zirkus, wo er schon heimlich als Clown auftritt. Derweil plant der Inhaber einer Schnellimbisskette, Tricatel (Julien Guiomar), Duchemins Kritiken zu manipulieren, um in einem besseren Licht dazustehen. Aber der Gastronomiekritiker kommt hinter die kriminellen Machenschaften Tricatels und holt zusammen mit seinem Sohn zum Gegenschlag aus. Die mit Coluche in der zweiten Hauptrolle gut besetzte Satire hätte noch beißender und aggressiver ausfallen können. Für komödiantische Höhepunkte sorgen in erster Linie das furiose Finale mit dem Eindringen in die Fast-Food-Fabrik und das Duell mit dem hervorragenden Julien Guiomar. Louis de Funès zieht auch nach seiner schweren Erkrankung wieder alle Register, der Film ist rasant inszeniert und hält wieder etliche Actionhighlights parat. Für Fans bietet er so allemal gute Unterhaltung. In der schön gestalteten Kinowelt-Edition hat dieser in exzellentem Bild und gutem Ton erstrahlende Komödienklassiker neben seiner deutschen und französischen Sprachfassung (und optional einblendbaren deutschen Untertiteln) nun auch Bonusmaterial verpasst bekommen: Den deutschen und französischen Kinotrailer sowie zwei animierte Fotogalerien mit zusammen rund 30 Motiven. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: L`aile ou la cuisse
Land / Jahr: Frankreich 1976
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Kinoaushangsatz
Kommentare:

Weitere Filme von Claude Zidi:
Weitere Titel im Genre Komödie:
DVD Brust oder Keule kaufen Brust oder Keule
DVD Brust oder Keule kaufen Brust oder Keule
DVD Brust oder Keule kaufen Brust oder Keule
DVD Louis de Funes - Brust oder Keule kaufen Louis de Funes - Brust oder Keule
DVD Brust oder Keule - Louis de Funès Collection kaufen Brust oder Keule - Louis de Funès Collection
DVD Ist ja irre - Kopf hoch, Brust raus kaufen Ist ja irre - Kopf hoch, Brust raus
DVD Die Kunst zu lieben - Liebe oder Freundschaft? Oder beides? kaufen Die Kunst zu lieben - Liebe oder Freundschaft? Oder beides?
DVD Die Kunst zu lieben - Liebe oder Freundschaft? Oder beides? kaufen Die Kunst zu lieben - Liebe oder Freundschaft? Oder beides?
Weitere Filme von Kinowelt Home Entertainment: