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TECHNISCHE DATEN
zu Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Französisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680056807 / 4006680056807
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe

Titel:

Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Jean Girault

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe:


Die beiden betagten Bauern Claude und Francis genießen ihren Lebensabend in einem kleinen Dorf und verbringen die meiste Zeit damit, eine Kohlsuppe nach eigenem Rezept zu brauen und dem ein oder anderen Fläschchen Rotwein zuzusprechen. Ihr idyllisches Landleben wird jedoch eines Tages von einer fliegenden Untertasse gestört, die auf einem Kohlfeld landet und Claude einen außerirdischen Besucher ins Haus schickt. Dieser verlangt nach seiner Kohlsuppe, nach der die Wesen vom anderen Stern offensichtlich ganz verrückt sind. Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe:
Drei der besten Louis-de-Funès-Filme neu als Einzelausgaben bei Kinowelt.

Louis de Funès (1914-1983) feierte als Filmkomiker große Erfolge auch außerhalb seiner französischen Heimat. Er verkörpert auf unnachahmliche Art den hektischen, jähzornigen, Grimassen schneidenden und dennoch sympathischen Choleriker. Über ihn lacht man, weil er als Gernegroß immer wieder an Grenzen stößt und auf seine wahre Größe zurechtgestutzt wird. Je mehr er sich aufplustert, desto größer ist der Knall, mit dem sein Imponiergehabe zerplatzt. Er gilt als der Letzte seiner Generation aus der Music Hall wie sein Filmpartner Bourvil, der bereits 1970 verstarb. Louis de Funès spielt als eine Art Über-Spießbürger fast nur schäbige, kleinkarierte und miese Typen. Es gibt kaum ein Vorurteil, dem er nicht folgen würde, keinen Hass, den er nicht hegte, keine Gemeinheit, die er nicht auslassen würde. Er mag keine Szenen mit großen Dialogen und meint, mit Gesten lasse sich viel mehr ausdrücken. Die Geschichten seiner Filme sind nicht so wichtig. Es sind vielmehr die kleinen Einzelnummern als Variationen bekannter Kinogags, die de Funès immer wieder für sich erfindet. In seinen produktivsten Jahren drehte er bis zu drei Filme im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass viele seiner Komödien kommerzielle Massenproduktionen ohne besonderen künstlerischen Anspruch sind. Kinowelt Home Entertainment hat bereits einige Editionen mit Funès-Filmen herausgebracht. Drei seiner besten Komödien sind jetzt erstmals Einzel-DVDs erhältlich. Auch wenn Funès-Filme öfters im Fernsehen wiederholt werden, bieten DVDs entscheidende Vorteile. In den deutschen Synchronfassungen - manchmal gibt es für einen Film verschiedene - werden dem Starkomiker oft Worte in den Mund gelegt, die er nicht gesagt hat, und viele Szenen sind herausgeschnitten. Außerdem ist es immer von Vorteil, die Originalstimme der Darsteller zu hören.

In „Brust oder Keule“ nimmt de Funès als Restaurant-Kritiker Charles Duchemin - die Ähnlichkeit mit Dumont und Michelin ist beabsichtigt - mit satirischer Schärfe die französische Esskultur und die Lebensmittelindustrie aufs Korn. In immer wieder neuen Verkleidungen besucht Duchemin französische Gaststätten, um sie unerkannt zu bewerten. Er will besonders die gute französische Küche bewahren und den Unternehmer Jacques Tricatel bloßstellen, der synthetische Lebensmittel herstellt und eine Fastfood-Kette betreibt. Auf einer Bewertungtour nimmt Duchemin seinen Sohn Gérard mit. Mit dabei ist ein Wanderzirkus, denn Gérard führt ein Doppelleben und verdient nebenbei sein Geld als Clown. Tricatel hat seine Leute zur „Beschattung“ der beiden losgeschickt. Sie erkennen den verkleideten Charles und verraten ihm vom Zirkusengagement seines Sohnes. Es kommt zum Streit zwischen Vater und Sohn. Nach einem Aufenthalt im Krankenhaus wegen dem Genuss verdorbener Lebensmittel versöhnen sich die beiden wieder und brechen gemeinsam in Tricatels Fabrik ein, um Beweise für dessen chemisch hergestelltes Essen zu sammeln. In einer Fernsehtalkshow kommt es zur Konfrontation zwischen den beiden Duchemins und Tricatel, der nun endgültig entlarvt wird. Zum Abschluss wird Duchemin in die angesehene Académie française aufgenommen. Man merkt de Funès mit seinem ungebremsten Tatendrang nicht an, dass er gerade zwei Herzinfarkte und eine längere Zwangspause hinter sich hatte.

Bereits der Titel „Der Querkopf“ deutet auf eine Paraderolle für den cholerischen Hektiker de Funès hin. Über drei Millionen Kinobesucher in Deutschland waren begeistert von dem Bürgermeister und Erfinder Guillaume Daubray-Lacaze, der mit seiner „Luftreinigungsmaschine“ einen Großauftrag von Japanern bekommt. Doch leider fehlt ihm die Kapazität zur Produktion für die bestellten 3000 Stück, sodass er die Produktion ins gesamte Haus samt Schlafzimmer ausdehnen muss. Seine Frau Bernadette ist entsetzt und tritt aus Verärgerung als Kandidatin einer Umweltpartei gegen ihn bei der Bürgermeisterwahl an. Sie gewinnt die Wahl, nimmt sie aber nicht an, sondern überlässt den Posten ihrem Wahlkampfhelfer, einem Arzt. Schließlich verkündet der Bankdirektor, dass die Japaner mit einem ungedeckten Scheck bezahlt hatten. Guillaume steht vor dem Ruin. Schließlich zieht er mit seiner Frau aufs Land und will dort eine neue Maschine zur Schafschur und Herstellung von Pullovern entwickeln. Die Handlung dieses Filmes ist ganz auf Funès zugeschnitten und scheint streckenweise etwas überzogen

Danach drehte de Funès nur noch zwei Filme. Nach einem Ausflug ins klassische Fach mit „Der Geizige“ von Molière folgte 1981 „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“, eine Mischung aus Science-Fiction-Parodie und Bauerntheater in der französischen Provinz. Die beiden etwas älteren Bauern Claude Ratinier (Louis de Funès) und Francis (Jean Carmet), leben am Rande eines kleinen Dorfes und genießen Kohlsuppe und Rotwein. Eines Nachts landet eine fliegende Untertasse auf dem Feld vor ihrem Haus. Es kommt eine merkwürdige Gestalt (Jacques Villeret) heraus, die Louis einen Besuch abstattet. Von nun an hat Louis jede Nacht außerirdischen Besuch, und er muss viel Suppe kochen, denn das fremde Wesen ist ganz verrückt danach. Schließlich genehmigt sich sein außerirdischer Freund auch mal ein Gläschen Wein und hat große Mühe, mit seinem fliegenden Untersatz wieder die Erde zu verlassen. Louis behält seine Treffen für sich, im Dorf kursieren jedoch die merkwürdigsten Gerüchte. Auch sein alter Freund Francis, der glaubt wahnsinnig geworden zu sein, weil er ständig fliegende Untertassen sieht, erfährt nichts. Um Louis eine Freude zu machen, lässt sein außerirdischer Freund seine Frau als Zwanzigjährige wieder auferstehen. Dies bringt noch mehr Verwirrung und Durcheinander in das Leben der beiden alten Trunkenbolde, und bald steht das ganze Dorf auf dem Kopf, denn das junge Mädchen ist ganz schön lebenslustig. Um endlich wieder in Ruhe leben zu können, beschließen Louis und Francis, mit ihren Kohlköpfen dem Außerirdischen auf seinen Planeten zu folgen. Besonders amüsant an diesem Film ist die Parodie auf die Science-Fiction-Welle und die französische Esskultur. Wo sonst könnte ein listiger Bauer mithilfe von Kohlköpfen Kontakt zu Außerirdischen aufnehmen? Auf dieser DVD ist erstmals in Deutschland die ungekürzte Originalfassung zu sehen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Schon einmal machte Frankreichs Starkomiker Louis de Funès eine extraterrestrische Erfahrung: 1979 kreuzten in „Louis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen“ Aliens in Menschengestalt die Wege von Ludovic Cruchot, dem Gendarmen von Saint Tropez, in dessen fünftem Filmeinsatz. Schon in seinem übernächsten und leider vorletzten Film, „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“, profitierte der Grimassenclown abermals von der nach wie vor boomenden Science-Fiction-Welle, die von Filmen wie „Unheimliche Begegnung der 3. Art“, „Krieg der Sterne“ und „Star Trek – Der Film“ ausgelöst worden war. Wie in fast allen Filmen nach seinen 1974 erlittenen Herzinfarkten wird de Funès auch hier von Peter Schiff synchronisiert, der für den fast zeitgleich erkrankten Stammsprecher Gerd Martienzen eingewechselt wurde. Eine gelungene Ablösung, mit der die meisten Fans sicherlich gut leben können. Allerdings sieht man de Funès seine angeschlagene Gesundheit auch in diesem Film wieder deutlich an, was angesichts der Thematik des Films schon ein wenig traurig stimmt. De Funès gibt hier den verhärmten Landwirt Claude Ratinier, der zehn Jahre nach dem Tod seiner Frau nur noch seinen griesgrämigen Nachbarn Francis Chérasse (Jean Carmet) als Ansprechpartner hat und dessen einzige Freuden im Wein und in der selbst gemachten Kohlsuppe liegen. Nachdem die beiden Alten eines Abends ausgiebig auf der Bank vor ihrer Hütte gefurzt haben, landet ein kleines Raumschiff, dem ein Außerirdischer (Jacques Villeret) entsteigt. Francis wird von diesem in einen Schockzustand versetzt, weswegen Claude der Einzige ist, der mit dem Alien kommuniziert. In seiner Gastfreundschaft bietet er dem Besucher von seiner Kohlsuppe an, die dem blubbernden Mann im gelben Gummianzug ausgesprochen gut zu schmecken scheint. Der nächste Besuch ist schon vorprogrammiert und Claudes neuer extraterrestrischer Freund hält noch so manche Überraschung für den alternden Bauer bereit. Abgesehen von der derb-geschmacklosen Ausgangskonstellation, dass die beiden Senioren mittels Furzerei Kontakt zu den Außerirdischen herstellen, ist dieses Louis-de-Funès-Alterswerk eher sentimental und melancholisch ausgefallen. Einige deutsche Klamaukdialoge sind da eher kontraproduktiv, aber dank der gelungenen Darstellerleistungen fallen auch diese Entgleisungen kaum ins Gewicht. Ein ungewöhnlicher filmischer Streich, der auch zum Nachdenken anregt. Wie schon in Filmen wie „Die verrückten Abenteuer des Rabbi Jacob“ oder „Der Querkopf“ werden auch hier gesellschaftliche Missstände aufgegriffen und kritisiert, und dennoch in einer witzigen und gagreichen Rahmenhandlung transportiert. Auch diese DVD-Neuveröffentlichung bei Kinowelt wartet neben der deutschen und französischen Sprachfassung (mit optional einblendbaren deutschen Untertiteln) erstmals mit Bonusmaterial auf. Sie entspricht dem Standard der Louis-de-Funès-Reihe und setzt sich zusammen aus dem französischen Kinotrailer sowie zweier kleiner animierter Fotogalerien. Auf dem DVD-Rom-Teil finden sich das Presseheft und der Original-Werberatschlag als PDF-Files. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: La soupe aux choux
Land / Jahr: Frankreich 1981
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Kinoaushangsatz, Werberatschlag als PDF
Kommentare:

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