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TECHNISCHE DATEN
zu Der Querkopf

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Französisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680056791 / 4006680056791
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Querkopf

Titel:

Der Querkopf

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Claude Zidi

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.05.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Der Querkopf:


Bürgermeister und Erfinder Guillaume Daubray-Lacaze hat den Deal seines Lebens an Land gezogen: Er soll 3.000 Stück seiner famosen „Luftreinigungs“-Maschinen nach Japan liefern. Leider stößt er bei der Produktion an die Platzgrenzen seiner Fabrik und muss auf seine geräumige Villa ausweichen. Als Guillaume selbst das Schlafzimmer und den Wintergarten opfert, ist der Ehekrach mit seiner Frau Bernadette unvermeidlich. Der Querkopf stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Der Querkopf Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Querkopf:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Querkopf:
Drei der besten Louis-de-Funès-Filme neu als Einzelausgaben bei Kinowelt.

Louis de Funès (1914-1983) feierte als Filmkomiker große Erfolge auch außerhalb seiner französischen Heimat. Er verkörpert auf unnachahmliche Art den hektischen, jähzornigen, Grimassen schneidenden und dennoch sympathischen Choleriker. Über ihn lacht man, weil er als Gernegroß immer wieder an Grenzen stößt und auf seine wahre Größe zurechtgestutzt wird. Je mehr er sich aufplustert, desto größer ist der Knall, mit dem sein Imponiergehabe zerplatzt. Er gilt als der Letzte seiner Generation aus der Music Hall wie sein Filmpartner Bourvil, der bereits 1970 verstarb. Louis de Funès spielt als eine Art Über-Spießbürger fast nur schäbige, kleinkarierte und miese Typen. Es gibt kaum ein Vorurteil, dem er nicht folgen würde, keinen Hass, den er nicht hegte, keine Gemeinheit, die er nicht auslassen würde. Er mag keine Szenen mit großen Dialogen und meint, mit Gesten lasse sich viel mehr ausdrücken. Die Geschichten seiner Filme sind nicht so wichtig. Es sind vielmehr die kleinen Einzelnummern als Variationen bekannter Kinogags, die de Funès immer wieder für sich erfindet. In seinen produktivsten Jahren drehte er bis zu drei Filme im Jahr. So ist es nicht verwunderlich, dass viele seiner Komödien kommerzielle Massenproduktionen ohne besonderen künstlerischen Anspruch sind. Kinowelt Home Entertainment hat bereits einige Editionen mit Funès-Filmen herausgebracht. Drei seiner besten Komödien sind jetzt erstmals Einzel-DVDs erhältlich. Auch wenn Funès-Filme öfters im Fernsehen wiederholt werden, bieten DVDs entscheidende Vorteile. In den deutschen Synchronfassungen - manchmal gibt es für einen Film verschiedene - werden dem Starkomiker oft Worte in den Mund gelegt, die er nicht gesagt hat, und viele Szenen sind herausgeschnitten. Außerdem ist es immer von Vorteil, die Originalstimme der Darsteller zu hören.

In „Brust oder Keule“ nimmt de Funès als Restaurant-Kritiker Charles Duchemin - die Ähnlichkeit mit Dumont und Michelin ist beabsichtigt - mit satirischer Schärfe die französische Esskultur und die Lebensmittelindustrie aufs Korn. In immer wieder neuen Verkleidungen besucht Duchemin französische Gaststätten, um sie unerkannt zu bewerten. Er will besonders die gute französische Küche bewahren und den Unternehmer Jacques Tricatel bloßstellen, der synthetische Lebensmittel herstellt und eine Fastfood-Kette betreibt. Auf einer Bewertungtour nimmt Duchemin seinen Sohn Gérard mit. Mit dabei ist ein Wanderzirkus, denn Gérard führt ein Doppelleben und verdient nebenbei sein Geld als Clown. Tricatel hat seine Leute zur „Beschattung“ der beiden losgeschickt. Sie erkennen den verkleideten Charles und verraten ihm vom Zirkusengagement seines Sohnes. Es kommt zum Streit zwischen Vater und Sohn. Nach einem Aufenthalt im Krankenhaus wegen dem Genuss verdorbener Lebensmittel versöhnen sich die beiden wieder und brechen gemeinsam in Tricatels Fabrik ein, um Beweise für dessen chemisch hergestelltes Essen zu sammeln. In einer Fernsehtalkshow kommt es zur Konfrontation zwischen den beiden Duchemins und Tricatel, der nun endgültig entlarvt wird. Zum Abschluss wird Duchemin in die angesehene Académie française aufgenommen. Man merkt de Funès mit seinem ungebremsten Tatendrang nicht an, dass er gerade zwei Herzinfarkte und eine längere Zwangspause hinter sich hatte.

Bereits der Titel „Der Querkopf“ deutet auf eine Paraderolle für den cholerischen Hektiker de Funès hin. Über drei Millionen Kinobesucher in Deutschland waren begeistert von dem Bürgermeister und Erfinder Guillaume Daubray-Lacaze, der mit seiner „Luftreinigungsmaschine“ einen Großauftrag von Japanern bekommt. Doch leider fehlt ihm die Kapazität zur Produktion für die bestellten 3000 Stück, sodass er die Produktion ins gesamte Haus samt Schlafzimmer ausdehnen muss. Seine Frau Bernadette ist entsetzt und tritt aus Verärgerung als Kandidatin einer Umweltpartei gegen ihn bei der Bürgermeisterwahl an. Sie gewinnt die Wahl, nimmt sie aber nicht an, sondern überlässt den Posten ihrem Wahlkampfhelfer, einem Arzt. Schließlich verkündet der Bankdirektor, dass die Japaner mit einem ungedeckten Scheck bezahlt hatten. Guillaume steht vor dem Ruin. Schließlich zieht er mit seiner Frau aufs Land und will dort eine neue Maschine zur Schafschur und Herstellung von Pullovern entwickeln. Die Handlung dieses Filmes ist ganz auf Funès zugeschnitten und scheint streckenweise etwas überzogen

Danach drehte de Funès nur noch zwei Filme. Nach einem Ausflug ins klassische Fach mit „Der Geizige“ von Molière folgte 1981 „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“, eine Mischung aus Science-Fiction-Parodie und Bauerntheater in der französischen Provinz. Die beiden etwas älteren Bauern Claude Ratinier (Louis de Funès) und Francis (Jean Carmet), leben am Rande eines kleinen Dorfes und genießen Kohlsuppe und Rotwein. Eines Nachts landet eine fliegende Untertasse auf dem Feld vor ihrem Haus. Es kommt eine merkwürdige Gestalt (Jacques Villeret) heraus, die Louis einen Besuch abstattet. Von nun an hat Louis jede Nacht außerirdischen Besuch, und er muss viel Suppe kochen, denn das fremde Wesen ist ganz verrückt danach. Schließlich genehmigt sich sein außerirdischer Freund auch mal ein Gläschen Wein und hat große Mühe, mit seinem fliegenden Untersatz wieder die Erde zu verlassen. Louis behält seine Treffen für sich, im Dorf kursieren jedoch die merkwürdigsten Gerüchte. Auch sein alter Freund Francis, der glaubt wahnsinnig geworden zu sein, weil er ständig fliegende Untertassen sieht, erfährt nichts. Um Louis eine Freude zu machen, lässt sein außerirdischer Freund seine Frau als Zwanzigjährige wieder auferstehen. Dies bringt noch mehr Verwirrung und Durcheinander in das Leben der beiden alten Trunkenbolde, und bald steht das ganze Dorf auf dem Kopf, denn das junge Mädchen ist ganz schön lebenslustig. Um endlich wieder in Ruhe leben zu können, beschließen Louis und Francis, mit ihren Kohlköpfen dem Außerirdischen auf seinen Planeten zu folgen. Besonders amüsant an diesem Film ist die Parodie auf die Science-Fiction-Welle und die französische Esskultur. Wo sonst könnte ein listiger Bauer mithilfe von Kohlköpfen Kontakt zu Außerirdischen aufnehmen? Auf dieser DVD ist erstmals in Deutschland die ungekürzte Originalfassung zu sehen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Louis de Funès war wohl der bekannteste Komiker Frankreichs. Als Gendarme von Saint-Tropez, Rabbi Jacob, Fantomas-Gegner Kommissar Juve oder als Kohlsuppen-Gourmet und Alien-Freund Claude Ratinier begeisterte er sein Publikum in Frankreich und Deutschland gleichermaßen. 1980 wurde er mit dem Ehrenpreis des französischen "César" für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Drei Jahre später verstarb de Funès im Alter von 68 Jahren und hinterließ eine weltweite Fangemeinde. Einer seiner letzten Filme, die 1977 gedrehte Komödie „Der Querkopf“ mit Annie Giradot an seiner Seite, erfährt nun bei Kinowelt eine Neuveröffentlichung (Erstveröffentlichung bei Universum Film). Ob sich für Funès-Fans, die sicherlich die Erstausgabe bereits in ihrer Sammlung haben, ein Kauf lohnt, etwas später, hier erst einmal zum Film selbst: Funès ist hier in der Rolle des Erfinders und Bürgermeister Guillaume Daubray-Lacaze zu sehen, der von einer japanischen Firma mit dem Bau einer für Tokio bestimmten Luftreinigungsmaschine betraut wird. Der monströse Apparat nimmt bald das gesamte Haus sowie den Wintergarten von Giullaumes Blumen und Gemüse züchtender Frau Bernadette (Giradot, bekannt aus „Rocco und seine Brüder“, „Die Klavierspielerin“) ein, der es schließlich zu bunt wird: sie zieht aus, und lässt sich darüber hinaus als Gegenkandidatin für das Bürgermeisteramt aufstellen. Was als Parodie auf den umweltfeindlichen Technikwahn geplant war, entpuppt sich als extrem hektisches Funès-Vehikel, in der nur ein paar Gags wirklich zünden. Das Wesentliche fehlt hier einfach: das perfekte Spiel zwischen Schwung, Witz und Tempo. Hier lag Komödien-Spezialist Claude Zidi („Brust oder Keule“, „Asterix und Obelix gegen Caesar“) daneben. Das interessante an diesem Streifen ist eher die Hintergrundgeschichte. Der Film war nämlich in einem unangenehmen Rechtsstreit verstrickt, da Regisseur Jean-Pierre Mocky behauptete, die Handlung würde auf einem nicht realisierten Drehbuch von ihm beruhen. Fazit: „Der Querkopf“ ist nur etwas für eingefleischte Louis de Funès-Fans, die die explosive Komik des französischen Hektikers lieben. Zurück zur Neuauflage des Films auf DVD, diesmal durch Kinowelt: Das Bild (2,35:1 – anamorph/ 16:9) ist wie auf der 2004 erscheinenden DVD unverändert gut. Die Farben wirken kräftig. Hintergrundrauschen ist so gut wie keines zu sehen. Im Großen und Ganzen kann das Bild also überzeugen. Der Ton ist ebenfalls wieder in Dolby Digital 2.0 zu hören, und ist gut zu verstehen. Der einzige Unterschied zwischen der neuen und alten DVD besteht im Bonusmaterial. Während es auf der alten DVD lediglich Werbetrailer zu sehen gab, gibt es nun zusätzlich eine Fotogalerie und Kinoaushangbilder. Kurz gesagt, wer den Film schon in seiner Sammlung hat, kann sich das Geld für diese Auflage sparen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Die 2007 auf Deutsch erschienene Louis-de-Funès-Biografie seiner beiden Söhne Patrick und Olivier trug nicht umsonst hierzulande den Titel „Louis de Funès – Der Querkopf“. Denn damit wird ganz gut auf den Punkt gebracht, was das Markenzeichen des Komikers war, der in den 60er und 70er Jahren in ganz Europa zu den großen Kassenmagneten zählte und dessen Filme auch heutzutage noch ein Millionenpublikum begeistern. Einer der Filme seines Spätwerks trägt in der Synchronfassung ebenfalls den Titel „Der Querkopf“ (La Zizanie), und ist in einer DVD-Neuauflage bei Kinowelt nun erstmals mit Bonusmaterial veröffentlicht worden. Es war der zweite Film, den er nach seinen beiden Herzinfarkten im Jahr 1974 gedreht hatte (nach „Brust oder Keule“), und auch hier sieht man dem Starkomiker die angeschlagene Gesundheit noch überdeutlich an. Er wirkt abgemagert, hampelt aber dennoch wie ein Derwisch durch einen Film, in dem er einmal mehr den cholerischen Giftzwerg geben darf. Als Guillaume Daubray-Lacaze ist de Funès nicht nur der Bürgermeister seiner kleinen Stadt, sondern auch ein überaus erfolgreicher Fabrikbesitzer, der ständig neue Patente anmeldet. Eine Delegation aus Japan ist dermaßen begeistert von seiner Luftreinigungsmaschine und anderen Produkten, dass sie direkt einen Großauftrag in Produktion geben. Um diesen Anforderungen nachkommen zu können, ist Guillaumes Fabrik allerdings zu klein. Deswegen funktioniert er seine angrenzende Villa kurzerhand ebenfalls zu Fabrikgelände um. Das ist seiner Frau Bernadette (Annie Girardot) natürlich ein Dorn im Auge. Nicht nur, dass man nun beim Lärm rund um die Uhr kein Auge mehr zutun kann, auch müssen ihr liebevoll gehegter Gemüsegarten und ihr prächtiges Tropenhaus bald den Expansionsbestrebungen ihres Mannes weichen. Die resolute Gattin nimmt die Zügel selbst in die Hand und bläst zum Großangriff auf ihren profitsüchtigen Ehemann. Wären nicht die beiden Hauptdarsteller Louis de Funès und Annie Girardot, das systematisch produzierte Chaos und einige wenige zündende Gags, wäre der Film keine Komödie, sondern ein Trauerspiel geworden. Es gibt nicht viel zu lachen und vieles hätte eine ernsthaftere Auseinandersetzung verdient. Für eine Satire ist der Film nämlich viel zu albern geraten und als Klamotte stehen ihm der ökologische und wirtschaftskritische Ansatz eindeutig im Wege. Deswegen gehört er nicht gerade zu den gelungensten Werken des Stars, darf aber natürlich trotzdem in keiner ernsthaften Louis-de-Funès-Sammlung fehlen. Die deutschen und französischen Sprachfassungen des Films werden flankiert von optional einblendbaren deutschen Untertiteln und den entsprechenden beiden Original-Kinotrailern des Films. Abgerundet werden die Extras von zwei kleinen animierten Fotosatzgalerien und dem PDF-Werberatschlag auf dem DVD-Rom-Teil des Silberlings. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: La zizanie
Land / Jahr: Frankreich 1978
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Kinoaushangsatz, Werberatschlag als PDF
Kommentare:

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