WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of MoonMaking Of Moon
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Moon TrailerKein Moon Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Moon

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628955762 / 4020628955762
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Science-Fiction > DVD > Moon

Moon

Titel:

Moon

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Duncan Jones

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Moon bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Moon DVD

5,99 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Moon:


Astronaut Sam Bell ist alleine auf dem Mond Selene, wo er als Mechaniker den Abbau von Helium-3 überwacht. Das kostbare Gas könnte die Energiekrise auf der Erde beenden. Zwei Wochen vor seiner Abreise beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen und zu hören. Nachdem eine Routinekontrolle katastrophal schief geht, entdeckt er, dass Lunar ganz eigene Vorstellungen von seinem Verbleib hat. Als dann noch ein Doppelgänger auftaucht und die Firma einen bewaffneten Aufklärungstrupp schickt, wird Sam klar, dass seine Rückkehr zur Erde in Frage steht. Moon stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Moon Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Moon:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Moon:
Auf dem Mond „Selene“ ist der Techniker Sam Bell (Sam Rockwell) für den reibungslosen Ablauf des Abbaus von Helium 3 verantwortlich, mit dem die Erde mit Energie versorgt wird. Nach seinem dreijährigen Einsatz steht die Rückkehr zur Erde bevor, doch es ereignet sich Seltsames. Ein Mann allein im Weltraum, der Gespräche mit einem intelligenten Computer führt – bei solch offensichtlichen Parallelen bleiben natürlich die Vergleiche mit dem Science-Fiction-Meisterwerk und All-Time-Filmklassiker „2001 – Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubrick nicht aus. Dass einem solchen Vergleich kaum ein nachfolgender Film wirklich standhalten kann, hat den Debütregisseur Duncan Jones allerdings nicht davon abgehalten, just mit seinem ersten Langfilm genau eine solche Geschichte zu erzählen. Doch um es gleich vorwegzunehmen, Jones schlägt sich erstaunlich gut, denn auch „Moon“ ist mit einer ganzen Reihe intelligenter philosophischer Betrachtungen angereichert und weiß trotz seines reduzierten Schauplatzes und Figurenensembles über die gesamte Laufzeit zu überzeugen. Die Doppelungen zu „2001“ ergeben sich vor allem in den ersten Einstellungen, wenn der Arbeitsalltag auf dem Mond geschildert und Sam Bell (ein grandioser Sam Rockwell in einer überzeugenden One-Man-Show) im permanenten Zwiegespräch mit dem vertrauensvollen Computer Gerty (auch in der deutschen Fassung kommt hier Kevin Spacey zum Zuge – in Form seiner bewährten Synchronstimme Till Hagen) gezeigt wird. Doch schon bald überrascht uns Duncan Jones mit ganz eigenen Ideen. Sam Bell scheint zu halluzinieren, sieht Dinge, die nicht da zu sein scheinen und erleidet schließlich bei einem Außeneinsatz an einem Harvester einen gefährlichen Unfall. Als er wieder zu sich kommt, macht er kurz darauf die Entdeckung, dass sein verletzter Körper noch immer am Unfallort liegt – und er selbst bereits ein Klon seiner selbst mit den exakt gleichen Erinnerungen ist. Gemeinsam versuchen die Doppelgänger hinter das Geheimnis der Mondstation zu kommen, bevor auf dieser ein bewaffneter Rettungstrupp eintreffen wird. Duncan Jones ist, auch wenn man es anhand seines Namens nicht vermuten würde, der 1971 in Beckenham geborene Sohn der Popmusik-Legende David Bowie. In den letzten Jahren hat er sich insbesondere als Regisseur von Kurzfilmen und Werbespots einen eigenständigen Ruf erarbeitet. Mit „Moon“ hat er nun auf höchst eindrucksvolle Weise gezeigt, dass er auch die Form des Spielfilmes meisterhaft beherrscht. Denn gerade in dieser umso schwierigeren Unterkategorie des personell und räumlich stark eingegrenzten Kammerspiels gelingt es ihm spielend, die Spannung permanent am Köcheln zu halten und den Zuschauer immer wieder mit interessanten Wendungen zu verblüffen. Ganz nebenbei stellt er dabei universelle Fragen zur menschlichen Existenz und unserem Bewusstsein, unseren Erinnerungen und Erfahrungen, und kritisiert die grenzenlose Profitgier von milliardenschweren Großkonzernen, deren Gebaren er nur mit leichten Überzeichnungen in eine nicht allzu ferne Zukunft verlagert hat. Auf der DVD liegt der deutsche Ton sowohl in DTS 5.1 als auch in Dolby Digital 5.1 (wie die Originalsprachfassung) vor, deutsche Untertitel sind wahlweise einblendbar. So lässt der Silberling hinsichtlich Ton- und Bildqualität keine Wünsche offen. Extras gibt es in Form des englischen und deutschen Kinotrailers und zwei separater Audiokommentartonspuren. Beim ersten Kommentar, den Regisseur Duncan Jones zusammen mit seinem Kameramann Gary Shaw, seinem Production Designer Tony Noble und seinem Concept Designer Gavin Rothery eingesprochen hat, geht es in erster Linie um technische Details und Betrachtungen, die den Making Of-Prozess erläutern. Auch der zweite Audiokommentar, den Jones zusammen mit seinem Produzenten Stuart Fenegan bestreitet, ist eher techniklastig, wobei sich die beiden hier auch der einen oder anderen Frage hinsichtlich der Story und der Hintergründe der komplexen Geschichte annehmen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Herrliches Drama, das sich wunderbar erzählen lässt

Wie kann es eigentlich sein, dass ein Film 120 Millionen US-Dollar gekostet hat, obwohl die Protagonisten nur quatschen? Nein, die Rede ist natürlich nicht vom Science-Fiction-Drama „Moon“; es war James L. Brooks´ „Woher weißt du, dass es Liebe ist?“, der gerade mal 42 Millionen Dollar einspielen konnte & ein Riesenflop an den Kinokassen wurde.
„Moon“ ist eher das Gegenteil. Mit 5 Millionen Dollar gedreht, fragt man sich, wo überall gesparrt werden musste. Denn visuell & natürlich auch inhaltlich ist „Moon“ keine Perle, sondern Goldstaub unter den Science-Fiction-Filmen.

Sam Rockwell, zwar nicht die einzige Figur im Film, aber die einzige Person, der wir dauerhaft zusehen, spielt einfach großartig. Die Rolle steht ihm wirklich vorzüglich und dass er so feinfühlig spielen kann, überrascht. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, ihn als Hauptrolle in einem Film zu sehen. Denn er war in der Vergangenheit hauptsächlich als Nebenfigur besetzt, was eigentlich auch ausgereicht hatte. Aber da er hier bewiesen hat, dass er wesentlich mehr kann, als man denkt, wird es hoffentlich mehr Filmangebote geben.

Das Drehbuch ist zum Großteil gut geschrieben, auch wenn der Film ziemlich eigenartig beginnt. Der Zuschauer erfährt Stück für Stück, wieso und warum „das“ so ist. Man kann auch nur schlecht erraten, was als nächstes passieren könnte. Es klappt einfach nicht. Der Film ist nicht vorhersehbar, und genau das macht ihn so hervorragend.

Achtung Spoiler! Auch die Charaktere sind sehr glaubwürdig und schleppen keine Klischees mit sich rum. Sam stolpert über einen Astronauten auf dem Mond, der einen Unfall hatte. Er sieht genauso aus wie er.
Jedoch ist keiner von beiden der richtige Sam, was ihnen nicht in den Sinn gekommen war. Beide Sams sind Klone, die 15 Jahre alte Kopien von den Erinnerungen eines ursprünglichen Sam Bells haben. Spoiler Ende!

Für einen Indie-Film, sieht die Mondlandschaft hervorragend aus. Ein 5 Millionen Dollar-Budget, mehr nicht. Zum Vergleich: „Woher weißt du, dass es Liebe ist“ hat das 24-fache gekostet, wobei dort nur gequaselt wurde.

DVD: Ein solider Ton und ein etwas weiches Bild machen den Film zwar nicht absolut genießbar, aber es reicht aus, um sich nicht beschweren zu können. Über die Extras darf man nicht klagen, denn das ist nicht die Special-Edition, sondern die Single-DVD. Es gibt, und jetzt aufgepasst, den OV-Trailer & ein Audiokommentar mit Regisseur Duncan Jones, Kameramann Gary Shaw, sowie den Designern Gavin Rothery und Tony Noble. Dazu gibt es noch ein Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Produzenten Stuart Fenegan. ()

alle Rezensionen von Daniel Weldemann ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Moon
Land / Jahr: Großbritannien 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare
Kommentare:

Weitere Filme von Duncan Jones:
Weitere Titel im Genre Science-Fiction:
DVD Moon 44 kaufen Moon 44
DVD Moon kaufen Moon
DVD Moon kaufen Moon
DVD Moon 44 kaufen Moon 44
DVD Pale Blue Moon kaufen Pale Blue Moon
DVD The Dark Side of the Moon kaufen The Dark Side of the Moon
DVD Pale Blue Moon kaufen Pale Blue Moon
DVD The Dark Side of the Moon kaufen The Dark Side of the Moon
Weitere Filme von Koch Media GmbH: