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TECHNISCHE DATEN
zu Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 5 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680056845 / 4006680056845
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre

Titel:

Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
481 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre:


Großartige Unterhaltung garantieren deutsche Erfolgsregisseure wie Ernst Marischka, Willi Forst und Géza von Bolváry: eine musikalische Reise in die 1950er Jahre mit unvergessenen Ohrwürmern wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Sag ja, mein Lieb, sag ja“ und „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“. Deutschlands beliebteste Stars vereint: Romy Schneider, Johannes Heesters, Hans Moser, Johanna Matz, Paul Hörbiger, Walter Giller, Magda Schneider u.v.a. Die Deutschmeister Die Drei von der Tankstelle Gräfin Mariza Hoch klingt der Radetzkymarsch Im Weißen Rössl (Johannes Heesters) Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre:
Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre auf 5 DVDs neu bei Kinowelt. Gegensatz Preußen - Österreich ist allgegenwärtig.

Für Freunde des Musikfilms bringt Kinowelt Home Entertainment eine Sammlung mit fünf herausragenden Beispielen des Genres aus den 1950er Jahren heraus. Wie die Heimatfilme, die zu dieser Zeit wie Pilze aus dem Boden sprießen, verbreiten auch die Musikkomödien vor allem gute Laune. In der entbehrungsreichen Nachkriegszeit gab es genug Sorgen, und wollte sich im Kino nicht auch noch mit großen Problemen befassen. So sind in diesen Filmen die Geschichten meist sekundär. Was zählt ist Unterhaltung durch schöne Bilder, eingängige Melodien und eine Harmonie in der Handlung, die nur zeitweise durch konstruierte Missverständnisse aus dem Gleichgewicht gerät. Am Ende steht zur Zufriedenheit aller das richtige Paar vor dem Traualtar. Die Auswahl der fünf Filme aus der Zeit von 1952 bis 1958 mit fast 500 Minuten Spielzeit ist gut gelungen und kann als repräsentativ gelten. Die damaligen Stars des deutschen und österreichischen Kinos sind hier vereint, die junge Romy Schneider während ihrer Sissi-Zeit, ihre Mutter Magda, Johannes Heesters, Hans Moser, Johanna Matz, Paul Hörbiger, Walter Giller, Boy Gobert, Gunther Philipp, Gustav Knuth und Willy Fritsch. Das Filmmaterial wurde neu digital abgetastet und garantiert so einen Seh- und Hörgenuss mit brillanten Farben und guter Tonqualität.

Allen diesen Klassikern ist eine gelungene Symbiose von Schauspiel, Gesang und Tanz gemein, wobei oft ein gesungenes oder gespieltes Musikstück, teils mit Balletteinlagen, den dramaturgischen und ästhetischen Höhepunkt einer Szene bildet. Die Musiknummern ergänzen den gesprochenen Dialog und unterbrechen die Handlungsdynamik und Erzähllogik nicht. Diese schon seit den frühen Musicalfilmen mit Fred Astaire gesetzten Standards wurden in Europa mit anderer Musik übernommen. Ein frühes Beispiel davon ist „Die Drei von der Tankstelle“ von 1930 mit Heinz Rühmann, Oskar Karlweis und Willy Fritsch. Diese Edition enthält das Remake von 1955 mit Adrian Hoven, Walter Giller und Walter Müller. Es reicht in der Spritzigkeit nicht ganz an das Original heran, enthält jedoch mehr Musiknummern mit Balletteinlagen. Der Zeit entsprechend wurden auch neue Rhythmen wie Boogie-Woogie und Rock ’n’ Roll aufgenommen. Bindeglied zwischen Original und Remake ist Willy Fritsch, der hier den Vater der von den drei Tankstellenpächtern verehrten Gabi spielt. Am Schluss gesteht er: „Ich habe auch einmal ganz klein mit einer Tankstelle angefangen, auch mit zwei Freunden. Auch wir haben uns vor 25 Jahren um ein Mädchen gezankt. Damals war ich der Glückliche.“ Mehr als die Handlung prägen sich schließlich die bekannten Ohrwurm-Melodien wie „Ein Freund, ein guter Freund“ oder „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ ein.

Dieser Film ist der einzige der Sammlung, der in Deutschland entstand. Die anderen vier spielen alle in der k.u.k-Monarchie von Österreich-Ungarn, die man gerne mit Operettenseligkeit verbindet. Vor allem die alte Kaiserstadt Wien soll in vollem Glanz erstrahlen. Meist werden zum Kontrast und als Symbol für Preußen auch deutsche Schauspieler wie Gunther Philipp oder Gustav Knuth eingesetzt, die überwiegende Mehrheit spricht jedoch österreichisches Deutsch. „Die Deutschmeister“ von 1955 schildert die Entstehung des Deutschmeister-Regimentsmarsches von Wilhelm August Jurek. Operettenkönig Robert Stolz hat für diesen Film viele musikalische Evergreens komponiert, am bekanntesten „Im Prater blüh’n wieder die Bäume“ und „Wir sind vom k.u.k.-Infanterieregiment“. Die hübsche Stanzi (Romy Schneider) reist nach Wien zu ihrer Tante (Magda Schneider), bei der sie in der Bäckerei aushilft. Schnell wird sie von vielen Männern bewundert. Bei einer Parade lernt sie den feschen Wilhelm August Jurek kennen, der als Soldat im österreichischen Deutschmeisterregiment dient. Da Jurek mit einer neuen Marschkomposition zwar großen Publikumserfolg feiert, durch unerlaubten Besuch eines Lokals aber mit seiner Einheit bestraft zu werden droht, greift Stanzi ein. Sie versteckt das Notenblatt in einer der Salzstangen, die für Kaiser Franz Joseph geliefert werden. Nach einigen Missverständnissen wird die Tante zur Hoflieferantin und Stanzi findet ihren Willi.

In „Hoch klingt der Radetzkymarsch“ steht ein noch berühmterer Marsch im Mittelpunkt, der alljährlich bei jedem Wiener Neujahrskonzert mit Stakkatoklatschen den Kehraus bildet. Die Geschichte spielt Mitte des neunzehnten Jahrhunderts im biedermeierlichen Wien. Carl von Heymendorf wettet mit zwei Offizieren, dass er bis zum nächsten Abend verliebt sein werde. Obwohl ihm das hübsche Stubenmädchen Franzi einen Korb gibt, prahlt er im Stammlokal mit seiner Eroberung. Als Oberleutnant Fischbacher, der in Franzi verliebt ist, ebenfalls abgewiesen wird, schreibt er ein despektierliches Lied über die Stubenmädchen. Die lassen sich das nicht gefallen und treten in Streik. Großartig choreographierte Formationstanznummern erinnern an die Wiener Balltradition.

Sechsmal wurde Ralph Benatzkys Singspiel „Im weißen Rössl“ verfilmt. Zeitlich in der Mitte steht die Produktion von 1952 von Willi Forst mit Walter Müller als Oberkellner Leopold, der schon lange heimlich in seine Chefin Josepha Vogelhuber, der Wirtin des „Weißen Rössl“, verliebt ist. Die will jedoch den charmanten Rechtsanwalt Dr. Siedler (Johannes Heesters), der als Gast im Hotel weilt. Um seinen Widersacher von Josepha abzulenken, versucht Leopold, Dr. Siedler mit der schönen Tochter des Berliner Industriellen Giesecke zu verkuppeln. Der hingegen sähe sein Kind gern mit dem feschen Sigismund verheiratet. Viele Verwicklungen sind somit vorprogrammiert. Die österreichisch-preußischen Dialektgefechte sorgen für viel Spaß.

Rudolf Schündlers Operettenverfilmung „Gräfin Mariza“ nach Emmerich Kálmán aus dem Jahr 1958 betont durch Musik, Umgebung und Sprache mehr die ungarische Seite der Doppelmonarchie. Der beschwingt heitere Streifen gefällt vor allem durch die beiden Gesangsprofis Christine Görner als Gräfin Mariza und Rudolf Schock als Michael. Außerdem sind die Kessler-Zwillinge und Gunther Philipp zu sehen. Der ewig nuschelnde Hans Moser lässt mit seinen 78 Jahren seine einstige Spritzigkeit etwas vermissen. Gräfin Mariza flieht vor ihren zahlreichen Verehrern aus Budapest und besucht ihr Hofgut in der ungarischen Puszta, das der neue Verwalter Michael wieder in Schwung bringen will. Als der Nachbar Dragomir der Gräfin einen Heiratsantrag macht, lässt sie das Gerücht verbreiten, sie habe sich mit einem gewissen Koloman Zupan verlobt, den sie als Person aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ kennt. Es gibt aber wirklich einen Zupan, der bald für viel Verwirrung sorgt. Mit dem Verwalter sind einige Sträuße auszufechten, aber zum Schluss gibt es die große Versöhnung. Die Puszta-Romantik und die schönen Stimmen sorgen für den Erfolg des Films trotz einiger unvermeidlicher Sentimentalitäten. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland/Österreich 1952-58
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Werberatschlag
Kommentare:

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