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TECHNISCHE DATEN
zu Der weiße Scheich

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Italienisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680048789 / 4006680048789
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der weiße Scheich

Titel:

Der weiße Scheich

Label:

Arthaus

Regie:

Federico Fellini

Laufzeit:
84 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der weiße Scheich:


Ivan und Wanda sind frisch verheiratet. Ivan möchte Wanda seiner Familie vorstellen. Aber statt der von Ivans Onkel arrangierten Privataudienz beim Papst hat Wanda etwas ganz anderes im Sinn: Sie will ihr Idol Fernando Rivoli, der als „weißer Scheich“ in populären Fotoromanen auftritt, kennen lernen und am liebsten mit ihm durchbrennen. Der weiße Scheich stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Der weiße Scheich Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der weiße Scheich:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der weiße Scheich:
Federico Fellinis Regie-Debüt „Der weiße Scheich“ erstmals auf DVD.

Federico Fellini (1929-1993) wird weit über seine italienische Heimat hinaus als einer der größten Filmregisseure verehrt. Anfangs war er sogar im Ausland bekannter als zuhause. Denn er galt zeitlebens als Satiriker der italienischen Gesellschaft und Kritiker des Katholizismus. Diese Grundhaltung zeigt er bereits bei seinem ersten Film „Der weiße Scheich“ oder „Die bittere Liebe“ von 1952. Die Idee zu der Geschichte kam von Fellinis Kollegen Michelangelo Antonioni („Bow up“). Wenn Fellini auch erst mit späteren Filmen wie „La Strada“ oder „La dolce vita“ Weltruhm erlangte, so kann man bereits in seinem Debütfilm die typischen Merkmale seiner Kunst erkennen. Kinowelt veröffentlicht jetzt diesen Film erstmals auf DVD.

Während ihrer Hochzeitsreise in Rom planen Wanda (Brunella Bovo) und Ivan (Leopoldo Trieste) eine Privataudienz beim Papst, die ihnen Ivans Onkel wegen guter Beziehungen ermöglichen will. Doch Wanda hat anderes im Sinn. Sie ist eine große Verehrerin von Fotoromanen und möchte den Hauptdarsteller Fernando Rivoli, der als „Weißer Scheich“ auftritt, kennenlernen. Es gelingt ihr, sich unbemerkt von ihrem Mann dem Filmteam anzuschließen. Ivan hat große Schwierigkeiten, seinen Verwandten das Verschwinden seiner Frau zu verheimlichen. Verzweifelt irrt er durch die Stadt, um sie zu suchen. Er lernt dabei auch die Prostituierte Cabiria kennen, gespielt von Fellinis Frau Giulietta Masina, die fünf Jahre später die Hauptrolle in „Die Nächte der Cabiria“ übernehmen wird. Wanda hat inzwischen ihr Idol Fernando Rivoli (Alberto Sordi) näher kennengelernt, erschrickt aber vor seinen Annäherungsversuchen und ist von der unromantischen Wahrheit hinter den Groschenromanen enttäuscht. Voller Verzweiflung stürzt sie sich in den Tiber, wird aber gerettet und gelangt schließlich nach einigen Missverständnissen zu ihrem Mann ins Hotel zurück. Die Zeit reicht gerade noch zum Kleiderwechsel, sodass der Audienz beim Papst nichts mehr im Wege steht. Das offene Ende lässt eine positive Fortsetzung des jungen Ehelebens erwarten.

Der Film ist eine satirische und sarkastische Komödie, die besonders die Illusionen der Traumfabrik von Fotoromanen entlarven will. Nebenbei übt Fellini eine deutliche Kritik an der italienischen Gesellschaft der Nachkriegszeit mit ihren Sehnsüchten und Träumen. Nino Rotas Musik passt hervorragend zu dieser Stimmung. Das Bonus-Material enthält ein Interview mit der amerikanischen Fellini-Biographin Charlotte Chandler und einen Einblick in die Fellini-Sammlung der Lilly Library in der Universität von Indiana, die unter anderem das Originalskript von „La Strada“ besitzt. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lo Sceicco Blanco
Land / Jahr: Italien 1952
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Die Fellini-Sammlung der Lilly Library, Fellinis „ Der weiße Scheich“ und andere Geschichten
Kommentare:

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