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TECHNISCHE DATEN
zu Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680056920 / 4006680056920
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer

Titel:

Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Hans Deppe

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer:


Die drei Jugendfreunde Fritz (Heinz Erhardt), Johannes (Wolf Albach-Retty) und Ulrich (Hans-Joachim Kulenkampff) haben, jeder für sich, eine ordentliche Karriere hingelegt. Der eine besitzt eine Likörfabrik, der andere ist Professor am hiesigen Gymnasium und aus Ulrich Salandt (Hans-Joachim Kulenkampff) wurde immerhin ein sehr berühmter Filmstar. Nach längerem treffen sich die drei wieder und schwelgen in Erinnerungen an ihre Jugendzeit. Das Resultat: Um mal wieder so richtig auf den Putz zu hauen, planen sie eine gemeinsame Radtour. Natürlich ganz unter sich, die Ehefrauen sollen zuhause bleiben. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre Göttergattinnen gemacht... Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ein Stück Heimat zum Sammeln: Immer die Radfahrer:
Kinowelt würdigt den deutschen Heimatfilm in einer zehnteiligen DVD-Sammlung.

In den 1950er Jahren lockten Heimatfilme Millionen begeisterter Zuschauerin in die deutschen Kinos. Nach entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegsjahren wollte man auf der Leinwand keine ausgebombten Städte mehr sehen, die in den Trümmerfilmen der 40er Jahre vorherrschten. Mit „Grün ist die Heide“ inszenierte Hans Deppe den Prototyp des Heimatfilms und einen der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsfilme überhaupt. Viele Heimatfilme bedienen sich mancher Eigenarten der Berg- und Operettenfilme, die es schon vor dem Krieg gegeben hatte. Der Begriff Heimat hatte im Nachkriegsdeutschland eine besondere Bedeutung, weil fast 10 Millionen Deutsche von Ostpreußen bis Jugoslawien ihre Heimat verloren hatten. Für sie signalisierten die meist heiteren und positiv gestimmten Filmdramen die Ankunft in ihrem neuen Lebensraum. Schöne Landschaftsaufnahmen in der Lüneburger Heide, am Rhein und besonders in den Bergen wirkten therapeutisch als Trostspender. Als der Wiederaufbau abgeschlossen war, verlor der Heimatfilm zunächst seine Anziehungskraft. Dafür sorgte auch das „Oberhausener Manifest“ von 1962, mit dem einige junge deutsche Filmemacher unter dem Motto „Papas/Opas Kino ist tot“ den Neuen deutschen Film ins Leben riefen. Es waren Vertreter der Nachkriegsgeneration, die als Vorboten der 68er-Bewegung das bestehende System kritisierten und alles anders machen wollten. Der kommerzielle Erfolg um jeden Preis war ihnen nicht so wichtig wie der künstlerische Anspruch. Damit wahrten sie eine typisch deutsche Tradition, nach der niveauvolle Kunst ernst zu sein hat und Heiteres nur der seichten Unterhaltung dient. Dass beides möglich ist, beweist eine Auswahl von zehn Heimatfilmen, die Kinowelt jetzt in der limitierten Reihe „Ein Stück Heimat zum Sammeln“ herausbringt. Jede DVD enthält ein nostalgisches Blechschild mit dem Artwork des gemalten Original-Kinoplakats. Zahlreiche Wiederholungen von Heimatfilmen im Fernsehen und Neuproduktionen wie „Die Schwarzwaldklinik“ oder „Forsthaus Falkenau“ zeigen ihre unverminderte Beliebtheit bis heute. Trotz vieler Anfeindungen durch Kritiker gefallen die in der Sammlung ausgewählten Filme mit solider Handwerksarbeit, einer gelungenen melodramatischen Inszenierung und guten darstellerischen Leistungen. Der Begriff Heimatfilm ist hier weiter gefasst, einige der Filme könnte man auch als Dramen, Komödien oder Musikfilme bezeichnen. Nicht immer ist alles lustig und das Ende glücklich.

Die ersten großen Publikumserfolge „Schwarzwaldmädel“ (1950) und „Grün ist die Heide“ (1951) - sie sind nicht in der Sammlung enthalten - führten in der Folge zu vielen Variationen. Neben der Veranschaulichung menschlicher Grundbedürfnisse nach Geborgenheit, Überschaubarkeit und Identität in einer heilen Welt gibt es immer wieder eingefahrene Handlungsklischees wie das Dreiecksverhältnis eines hübschen Landmädchens zwischen bösem Wilderer und bravem Jäger oder den Gegensatz zwischen schlechten Stadtmenschen und gutem Landvolk. Doch es finden sich auch anspruchsvollere Literaturverfilmungen wie Trygve Gulbranssens „Und ewig singen die Wälder“ mit der Fortsetzung „Das Erbe von Björndal“. Die Bilder der Naturlandschaft Norwegens bestimmen dieses archaische Bauerndrama, die zu Herzen gehende Musik von Rolf Wilhelm wirkt noch lange nach. Die besinnlich-melancholische Hauptmelodie zieht sich wie in einer Wagner-Oper leitmotivisch durch die beiden Filme. Sie tritt immer wieder in neuen Varianten auf, mal in Dur, mal in Moll, in verschiedener Orchestrierung und Geschwindigkeit. Tonmalerisch orchestrierte Motive begleiten Ereignisse wie Schlittenfahrt, Holzschlagen, Kampf mit dem Bären oder Naturphänomene wie Fluss oder Wasserfall. Außerdem gibt es typisch nordische Volkstänze wie Halling oder Springar.

Ähnlich folkloristisch geht es in „Ich denke oft an Piroschka“ zu, einem der erfolgreichsten Filme Kurt Hoffmanns. Puszta-Romantik, Csárdás und Zigeunermusik prägen die rührende Geschichte des Studenten Andreas (Gunnar Möller), der sich im Ungarn-Urlaub in die kindlich-naive Piroschka (Liselotte Pulver) verliebt, nachdem er lange zwischen ihr und einer anderen Frau schwankte. Das Ende ist nicht glücklich, denn nach seiner Abreise wird er „Piri“ nie mehr sehen. Liselotte Pulver ist auch die Hauptdarstellerin in „Die Zürcher Verlobung“ von Helmut Käutner, der sich im heiteren und ernsten Fach zuhause fühlte. Diese flotte Komödie gefällt durch exzellente Darsteller wie Bernhard Wicki, Paul Hubschmid oder Rudolf Platte und unterschiedliche Schauplätze in großen Städten und idyllischen Berghütten. In „Kohlhiesels Töchter“ glänzt Liselotte Pulver in einer Doppelrolle als Zwillingsschwestern, die derb-böse Susi und die charmant-hübsche Liesel. Ihre Mutter hat vor ihrem Tod verfügt, dass Susi zuerst heiraten muss. Ihr Vater (Heinrich Gretler) gibt eine Hochzeitsanzeige auf, was zu größten Verwirrungen führt. Schließlich finden beide ihre Partner in Dietmar Schönherr und Helmut Schmid.

Volkstümliche Musik fürs Gemüt ist in vielen Heimatfilmen von Bedeutung. In „Im weißen Rössl“ spielt der Heldentenor Johannes Heesters einen Rechtsanwalt und jugendlichen Liebhaber im Urlaub am Wolfgangsee. Lustig wird hier der Gegensatz Österreich/Preußen ausgespielt, denn unter den Hotelgästen ist auch ein Berliner mit seiner Tochter. Es gibt drei Männer und drei Frauen, die einiges erleben müssen, bis sie passend zueinander finden. Zwischendurch werden Evergreen-Melodien gesungen und gespielt. Am Schluss tritt sogar der österreichische Kaiser in Erscheinung, der den drei glücklichen Paaren in Erinnerung ruft: „Du glückliches Österreich, heirate!“ „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ zeigt die Eheprobleme eines verarmten Sängers (Willy Fritsch), die schließlich in der Scheidung enden. Interessant ist der erstmalige Auftritt von zwei jungen Schauspielern, die später Weltruhm erlangten, Romy Schneider an der Seite ihrer Mutter Magda und Götz George, der allerdings kaum etwas zu sagen hat. Dieser Film widerlegt das Vorurteil, dass in Heimatfilmen alles eitel Sonnenschein ist, denn hier werden Probleme wie Ehekrach, Scheidung und uneheliche Kinder thematisiert, und ein glückliches Ende bleibt aus. Das ist in „Die Geierwally“ ähnlich, wo es um eine emanzipierte junge Frau auf dem Land in den Bergen geht, die sich gegen eine Zwangsheirat erfolgreich zur Wehr setzt. Barbara Rütting, später für die Grünen im Bayerischen Landtag, zeigte bereits hier, dass sie sich nicht alles gefallen lässt. Dem Landvolk ist sie suspekt, weil sie „mit dem Teufel im Bund“ steht. Sie verkörpert eine moderne Frau, die erobert werden will und ihren Mann stehen kann.

Viele der holzschnittartigen Klischees eines Heimatfilms werden in „Der Förster vom Silberwald“ bedient. Mit 28 Millionen Kinobesuchern gehört er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Kinofilmen überhaupt. Mehr als sonst werden faszinierende Landschafts- und Tieraufnahmen geboten. Murmeltiere, Rehe, Gämsen, Dachse, ein Bär, ein balzender Auerhahn, ein Adler auf Fuchsjagd zeigen den Städtern im Kino, wie schön unberührte Natur sein kann, wenn es keine Wilderer und Holzfäller gäbe. Besonders schlimm ist ein Städter, noch dazu ein abstrakter Künstler, der im Revier wildert. Die obligatorische Dreiecksgeschichte geht bei so schönen Bildern und einer Musik, die stellenweise an Richard Strauss‘ Alpensinfonie erinnert, fast unter. In der Musikkomödie „Immer die Radfahrer“ machen die drei Jugendfreunde Fritz Eilers (Heinz Erhardt), Johannes Büttner (Wolf Albach-Retty) und Ulrich Salandt (Hans-Joachim Kulenkampff) in Erinnerung an ihre Jugendzeit eine Radtour in der schönen Kärntner Gebirgslandschaft. Dabei gibt es viele Missverständnisse, die ihre Frauen eifersüchtig werden lassen. Gesungene Musik heitert die Stimmung auf, am Schluss geraten sie noch in eine Aufführung von Carl Zellers Operette „Der Vogelhändler“. Ihre Erkenntnis nach der Tour: Es ist besser, mit wenig zu leben, als immer mehr zu wollen.

Kinowelt gebührt ein großes Lob dafür, dass neben vielen Filmen des deutschen Autorenkinos auch das von vielen „intellektuellen“ Kritikern totgeglaubte Genre des Heimatfilms im Programm gehalten wird. Die beispielhafte Auswahl bietet eine große Vielfalt an Geschichten und Schauplätzen. Als Bonusmaterial gibt es neben Starinfos ein Filmporträt von Kurt Hoffmann und ein Interview mit Joachim Hansen. Außerdem ist bei den beiden Norwegen-Filmen die schöne Filmmusik (etwa 75 Minuten) alleine zu hören. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der 1958 gedrehte Film „Immer die Radfahrer“ gehört zu den echten Heinz-Erhardt-Klassikern. Mit Hans Joachim Kulenkampff und Wolf Albach-Retty (Vater von Romy Schneider) sieht man Erhardt in einer hinreißenden Komödie voller netter Kalauer und viel Situationsklamauk. Die drei Männer hauen so richtig auf die Putz. Kinowelt spendiert dieser Filmkomödie eine Neuauflage, in Form einer limitierten Edition, die das Original gemalte Kinoplakat als Cover ziert sowie das Selbige als nostalgisches Blechschild mit sich bringt. Doch etwas mehr zum Film. Heinz Erhardt, hier als Likörfabrikant Fritz Eilers, radelt mit zwei alten Schulfreunden, dem Filmstar Ulrich Salandt (Hans-Joachim Kulenkampff) und dem Gymnasialprofessor Johannes Büttner (Wolf Albach-Retty), zu dem idyllischen Kärntner Städtchen Burgstein. Die Radtour hält natürlich so manches angenehmes wie auch unangenehmes Abenteuer bereit. So müssen sie z. B. aus Geldmangel in einer Scheune übernachten, und für die Verpflegung muss Ulrich Salandt sein „Star-Appeal“ bei einer Verkäuferin anwenden, was nicht unbedingt erfolgreich endet. Aber zum Glück hat Fritz seinen Chauffeur beauftragt, der Radler heimlich zu folgen: mit reichlich Essen im Kofferraum der Limousine. Und das die Drei hier und da so manches hübsches Mädchen kennenlernen versüßt die Tour natürlich ungemein. Doch die eifersüchtigen Ehefrauen der drei Radfahrer lassen nicht lange auf sich warten… Wer braucht schon Autos? Wahre Freiheit ist nur einen Tritt in die Pedale entfernt: „Immer die Radfahrer“ ist eine herrlich locker, leichte Komödie mit einem tollen Heinz Erhardt in einer Paraderolle. Neben den drei Hauptdarstellern gibt es übrigens auch ein Wiedersehen mit Peter Kraus, Inge Meysel und Christiane Hörbiger. Die technische Seite der DVD selbst unterscheidet sich nicht von der Erstauflage. Das Bild (Vollbild/ 1.33:1) und Ton (Dolby Digital 1.0) ist für diesen über 50 Jahre alten Film ist zufrieden stellend. An Bonusmaterial gibt es Starinfos und Trailer. Nicht besonders viel, aber das wirklich schöne nostalgische Blechschild mit dem Artwork des gemalten Original-Kinoplakats entschädigt dafür ein wenig. Randnotiz: Drei Jahre später setzten Erhardt und Kulenkampff das Junggesellendasein auf dem Rhein fort: „Drei Mann in einem Boot" mit Ersatzmann Walter Giller. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Heinz Ehrhardt - Immer die Radfahrer
Land / Jahr: Österreich 1958
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Starinfos
Kommentare:

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