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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Resident Evil: Afterlife

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976877080 / 4011976877080
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Resident Evil: Afterlife

Titel:

Resident Evil: Afterlife

Label:

Constantin Film

Regie:

Paul W.S. Anderson

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Resident Evil: Afterlife:


The fight must go on! Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice (Milla Jovovich), die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch diese Stadt ist bereits von tausenden Infizierten bevölkert und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder… Resident Evil: Afterlife stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Resident Evil: Afterlife Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Resident Evil: Afterlife:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Resident Evil: Afterlife:
Albert Wesker (Shawn Roberts) flüchtet mit einem Flugzeug aus dem Hauptquartier von Umbrella in Tokio. Durch einen Selbstzerstörungsmechanismus vernichtet er das Hauptquartier und die halbe Stadt Tokio. Alice (Milla Jovovich) kann sich an Bord des Flugzeug retten. Es kommt zu einem Kampf. Alice wird von Albert Wesker vom T-Virus befreit und ist damit wieder menschlich, was sie aber angreifbar und verletzlich macht. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten verliert sie auf einen Schlag. Erneut kommt es zum Kampf zwischen den Beiden. Das Flugzeug stürzt ab und Alice überlebt wie durch ein Wunder. Sie macht sich auf den Weg nach Arcadia, wo sich noch ein verbliebener Rest der Menschheit in Sicherheit wiegt. Dort angekommen findet sie nichts. Nur die verwirrte Claire (Ali Larter) ist vor Ort. Zusammen reisen sie nach Los Angeles. Dort auf das Dach eines Hochsicherheitsgefängnisses entdecken sie noch einige in Not geratene Menschen, die von zig Hunderten von Zombies bedroht werden. Die Truppe findet durch das Gebäude und der Kanalisation einen Ausweg, wobei währenddessen einige von ihnen leider von Zombies angegriffen und getötet werden. Alice erfährt, dass es sich um Arcadia keinen Ort, sondern um ein Frachtschiff vor der Küste Los Angeles handelt. Mit einem Hubschrauber kann die übrige Truppe das erscheint menschenleere Schiff erreichen. Erst im Bauch des Frachters entdecken sie die Menschen, die im technischen Glas – Sarkophagen „eingeschläfert“ sind. Alice und ihre Freunde werden von einem alten Bekannten gestört. Und zu aller Überraschung taucht Albert Wesker auf.

„Resident Evil: Alterlife“ ist nach „Resident Evil“ (2002, Regie: Paul W. S. Anderson), „Resident Evil: Apocalypse“ (2004, Alexander Witt) und „Resident Evil: Extinction“ (2007, Russell Mulcahy) der vierte Teil dieser Filmreihe. Wie bereits beim ersten Teil wurde Paul W. S. Anderson (Regie, Drehbuch und Produktion) erneut verpflichtet das Computerspiel Resident Evil zu inszenieren. Die Gemeinschaftsproduktion zwischen Deutschland, Kanada, Großbritannien und der USA kam 2010 in den europäischen Kinos. Wie schon in den Teilen zuvor sind hier auch wieder bekannte Gesichter zu sehen wie Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller, Sienna Guillory, Spencer Locke, Boris Kodjoe, Kim Coates, Kacey Barnfield und Shawn Roberts. Dieses völlig humorlose Horrorspektakel mit tollen Effekten verliert leider an Dramaturgie, dass die Schauspieler noch gefühlstoter wirken als im eigentlichen Computerspiel. „Resident Evil: Alterlife“ kann man unter cineastischen Rohrkrepierer verbuchen. Das einzig gute an dieser Verfilmung sind die furiosen Bleigewitter schwelgerische Zeitlupen- und Freezframe – Effekte, die dem Zuschauer regelrecht den Atem rauben. Zu erwähnen sind noch die apokalyptischen Industrial – Rock – Klängen vom Spezialisten- Duo Tomandandy. Dieses eher handwerkliches schlecht gemachte Filmwerk wird nicht in die großen Analen der Filmgeschichte eingehen und bestimmt beim deutschen Fernsehsender VOX alle vier Monate in den nächsten fünft Jahren wiederholt. Mir grault schon. Fazit: 1 Stern für die Specialeffects! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
The fight must go on! Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice (Milla Jovovich), die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch diese Stadt ist bereits von tausenden Infizierten bevölkert und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder… Das Bild (2,40:1; anamorph) der DVD macht eine gute Figur. Schärfe und Kontrast sind stets auf hohem Niveau. Der Gesamteindruck ist somit detailreich. Die Farben wurden natürlich bearbeitet und sind weitgehend kräftig, wirken aber auch bewusst kühl. Es gibt ein nur dezentes Bildrauschen, das aber nicht weiter stört. Auch die Kompression arbeitet zumeist unauffällig. Der Ton liegt in DD 5.1 (Deutsch & Englisch) sowie einer zusätzlichen deutschen DTS 5.1-Spur vor. Beide DD 5.1-Fassungen beindrucken mit einem voluminösen, kraftvollen und recht dynamischen Ton. Die Soundkulisse ist detailreich und bietet dank stetem Einsatz der Rears einen hervorragenden Raumklang. Die Dialoge bleiben trotz des Krawalls stets klar, sauber und verständlich. Der Subwoofer kommt immer wieder zum Zuge und vervollständigt den guten Eindruck. Die zusätzliche DTS-Spur bietet nur einen Hauch mehr an Volumen, wirkt aber sonst nicht viel besser. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseur Paul W. S. Anderson und den beiden Produzenten Jeremy Bolt und Robert Kulzer (nur Englisch, keine UT), einem Blick hinter die Kulissen (ca. 14 min, OmU), der Featurette Die Action von Afterlife (ca. 6 min, OmU), Outtakes, einem Trailer (der aber wahlweise in Deutsch oder Englisch), einem deutschen Teaser sowie sieben Darstellerinfos. Paul (W. S.) Anderson war mal dank SHOPPING (1994), SOLDIER (1998) und vor allem EVENT HORIZON (1997) ein vielversprechender Regisseur, doch Werke wie MORTAL KOMBAT (1995), RESIDENT EVIL (2002), DEATH RACE (2008) oder AVP (2004) haben seinen Ruf geschädigt. Nun führte er zum ersten Mal seit dem ersten Teil wieder beim RE-Franchise Regie, Teil 2 und 3 produzierte er nur und schuf mit RESIDENT EVIL: AFTERLIFE (USA; 2010) einen 50 Millionen Dollar-Edel-Trash-Streifen und das auch noch in 3D.

Der Film ist inhaltlich, wie eigentlich immer bei Anderson, ziemlich dünn. Er führt die Handlung von Teil 3 - RESIDENT EVIL: EXTINCTION (Regie: Russell Mulcahy, 2007) fort und präsentiert eine dünne Handlung, die zusammengeliehen ist und sich u. a. frei beim Spiel "Resident Evil 5" bedient. Dabei werden verschiedene Elemente zum Teil ohne Sinn und Verstand bunt zusammengemixt. Doch was soll\'s, solange es alle paar Minuten nur richtig kracht, brummt, zischt und knallt. So erweist sich der Film als eine Nummernrevue, in der ein Action-Setpiece nach dem anderen abgefeiert wird.

Inspirationsquellen waren offensichtlich neben John Carpenters ESCAPE FROM NEW YORK (1981) vor allem THE MATRIX (1999). Das erklärt zum Teil auch den häufigen Einsatz von Extremzeitlupen. Die Qualität der visuellen Effekte schwankt, denn sie sehen mal überzeugend und mal schwach aus. Ansonsten sind aber gerade Szenenbild und Kameraarbeit ansehnlich und sorgen für jede Menge Schauwerte und damit die einzigen Gründe, sich überhaupt auf den Film einzulassen.

Durch 3D hat sich im Kino der Unterhaltungswert sicher erhöht, doch die inhaltlichen Schwächen kann niemand wegwischen. Es gibt haufenweise dümmliche Dialoge und auch schauspielerisch ist das alles natürlich keine Offenbarung. Milla Jovovich kann immer noch nicht wirklich gut schauspielern, dafür umso besser sich prügeln und schwertschwingend oder um sich schießend umher tollen (und das alles mit nur einem Gesichtsausdruck). Ali Larter, (HEROES, FINAL DESTINATION 1 & 2) und Wentworth Miller (PRISON BREAK) sind da besser aufgestellt, können aber auch nicht wirklich gegen das hohle Script und die rein an Krawall interessierte Ausrichtung etwas ändern.

RESIDENT EVIL: AFTERLIFE ist ein durchgestyltes Krawallspektakel und optisch durchaus ein Hingucker, aber darüber hinaus bietet der Film praktisch nichts. Wem das reicht ist also bestens bedient. Das offene Ende sagt alles, denn die Fortsetzung ist so gut wie ausgemacht.

Anmerkung: Die DVD- und die Blu-Ray-Veröffentlichung ist im Gegensatz zur Kinofassung in Sachen Blut und Gewalt unzensiert. Der Film war zwar nie geschnitten, ließ aber im Kino diverse digitale Blut- und Splattereffekte vermissen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Resident Evil: Afterlife
Land / Jahr: Deutschland / GB / USA 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Blick hinter die Kulissen, Die Action von Afterlife, Interview mit Milla Jovovich, Teaser, Darsteller-Infos, Trailershow
Kommentare:

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