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TECHNISCHE DATEN
zu Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750201756 / 4009750201756
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster

Titel:

Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster

Regie:

Fritz Lang

Laufzeit:
107 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster:


Der angesehene Psychologie-Professor Richard Wanley (Edward G. Robinson) lernt zufällig eine junge Frau kennen, die er vor einiger Zeit auf einem Porträt in einer Kunstgalerie bewundert hat. Spontan lädt diese, Alice Reed (Joan Bennett), ihn in ihr Apartment ein. Die beiden werden in flagranti von Alices eifersüchtigem Freund (Arthur Loft) überrascht, der droht sie umzubringen. In Notwehr tötet der Professor den Angreifer. Richard und Alice beschließen, den Mord zu vertuschen und die Leiche zu beseitigen. Damit beginnen ungeahnte Schwierigkeiten, an deren Ende der Professor vor Verzweiflung in den Freitod gehen will … Fritz Lang, der Meister des Film Noir, schuf ein packendes Drama über eine psychotische Reise durch Schicksal, Vergehen und Sühne. Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster:
DVD-Premiere des Fritz-Lang-Klassikers „Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster“.
Düstere Stimmungen, Albträume und Verbrechen in schwarz-weißen Bildern mit Gegenlicht- und Schattenzeichnungen, das sind die typischen Bestandteile eines Film noir. Fritz Lang war ein großer Meister dieses Genres, das in den 1940er Jahren seine Blütezeit hatte. In „Gefährliche Begegnung - Die Frau am Fenster“ von 1944 entschärft Lang die Handlung durch einen ironischen Rahmen. Die Spannung mit der überraschenden Auflösung am Ende und ein hervorragendes Darstellerensemble machen den Film auch heute noch sehenswert.

Professor Wanley (Edward G. Robinson) hat seine Familie in den Urlaub verabschiedet und vertreibt sich als Strohwitwer die Zeit mit Freunden in einem Club. Anschließend sieht er in einem Schaufenster ein Gemälde mit einem Frauenporträt. Als Spiegelbild sieht er neben dem Bilderrahmen die darauf abgebildete Frau (Joan Bennett). Sie lädt ihn zu sich nach Hause ein. Kurz darauf kommt ihr eifersüchtiger Liebhaber, der Politiker Mazard. Er will Wanley erwürgen, doch der ersticht ihn in Notwehr mit einer Schere. Statt die Polizei zu rufen bekommen die beiden Panik und wollen die Tat vertuschen. Wanley lädt die Leiche in seinen Wagen und bringt sie in den Wald. Die Zeitungen berichten, dass ein Pfadfinder die Leiche gefunden hat. Ein befreundeter Staatsanwalt hält Wanley die nächsten Tage über die Ermittlungen auf dem Laufenden. Ahnt er bereits mehr, als er sagt? Durch Andeutungen und Indizien scheint sich die Schlinge immer dichter um Wanley zu legen. Bei der Frau in der Wohnung erscheint mittlerweile der Chauffeur des Ermordeten und erpresst sie. Ein Versuch, ihn zu vergiften, scheitert. Wanley nimmt deshalb aus Verzweiflung eine Überdosis an Schlaftabletten. Nachdem der Erpresser Lösegeld, die Uhr des Opfers und das Tatwerkzeug eingesteckt hat, wird er unten auf der Straße als vermeintlicher Mörder Mazards von der Polizei erschossen. Wanley sitzt derweil noch immer schlafend im Sessel. Als er erwacht, erfährt der Zuschauer, dass alles nur ein Traum war. Das passt wiederum zum Anfang, als während seiner Vorlesung in Kriminalpsychologie ein Bild von Sigmund Freund an der Wand hing.

Wie so oft in Filmen von Fritz Lang wird hier ein unbescholtener Mensch von einem unausweichlichen Schicksal verfolgt. Die Kritiker des überraschend „weichen“ Schlusses in einem Film der „schwarzen Serie“ Hollywoods sollten nicht die gute Inszenierung und die herausragenden Schauspieler übersehen. Lang selbst meinte, dass ein negatives Ende nur eine „wirkungslose Traurigkeit“ bedeutet hätte. Die dezente, die Spannung anreichernde Filmmusik wurde 1946 für den Oscar nominiert. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Seine Rolle des Gangsterbosses Cesare (Rico) Bandello in dem Gangsterfilm „Little Cäsar“ („Der kleine Cäsar“/ 1931) katapultierte ihn in die Gilde der großen Stars. Seine Darstellung war derart beeindruckend, dass diese die nachfolgenden Gangsterfilme nachhaltig beeinflusste und er setzte dem Genre des Gangsterfilms seinen Stempel auf. Weitere filmische Erfolge feierte u. a. mit Billy Wilders „Frau ohne Gewissen“, mit John Hustons „Gangster in Key Largo“, als Pokerspieler an der Seite von Steve McQueen in „Cincinnati Kid“ oder auch in seiner letzten Rolle in dem gefeierten Science-Fiction-Thriller „Soylent Green“ („Jahr 2022 ... Die überleben wollen“) mit Charlton Heston. Die Rede ist von dem kleinen, rundgesichtigen aber doch ganz großen Edward G. Robinson (1893 – 1973). Eine wahre Glanzleistung zeigte Robinson 1945 in dem Fritz Lang-Film „Gefährliche Begegnung“ („The Woman in the Window“), der als ein Klassiker des Film Noir gilt, und wohl zu den elegantesten und spannendsten des Genres gehört. Robinson spielt hier einen etwas vertrottelten Professor für Kriminalpsychologie mit dem Namen Richard Wanley, der in der Auslage einer Gemäldegalerie das Porträt einer ungewöhnlich schönen Frau (Joan Bennett) betrachtet, die plötzlich persönlich neben ihn steht und ihn zu sich in ihr Appartement einlädt. Dort allerdings wird es nichts mit dem erhofften romantischen Intermezzo, denn der eifersüchtige Freund der jungen Dame taucht unversehens auf und macht den beiden eine Szene. Wanley dreht durch und ersticht den Nebenbuhler mit einer Schere. Doch damit beginnen erst die Schwierigkeiten, denn es ist gar nicht so einfach, die Leiche zu beseitigen. Da der Professor jedoch auch weiß, dass er den Recherchen der Polizei nicht entkommen kann, entschließt er sich, seinem Leben mit Gift ein Ende zu setzten. An dieser Stelle kommt der Film mit einer überraschenden Wendung daher, die an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden soll. Nur soviel, das Ende setzt dem ganzen eine Krone auf. Fazit: Durch immer neue Erkenntnisse, Wendungen und der immer währende Fragen, wann, ob oder wie sich Wanley verraten wird, halten die Spannung bis zum bitteren Ende aufrecht. Auch nach 66 Jahren immer noch ein packendes Kriminaldrama. Übrigens: 1946 arbeitete Fritz Lang für „Scarlet Street“ („Straße der Versuchung“) erneut mit Robinson, Joan Bennett und Dan Duryea (der hier als Erpresser Heidt zu sehen ist) zusammen. EuroVideo präsentiert den Klassiker mit einem ordentlichen s/w-Bild (Vollbild/ 1.33:1) und einen ebensolchen gut verständlichen Ton (Dolby Digital 2.0 Mono). Bonusmaterial ist leider keines vorhanden. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Woman in the Window
Land / Jahr: USA 1944
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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