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Das Ende ist mein Anfang
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Wenn Du von einem alten Menschen etwas erfährst und aufnimmst, was er weiß, dann weißt Du es schon als junger Mensch. Es ist wie ein Anfang, um weiter zu gehen. Folco Terzani
Am Ende seines ereignisreichen Lebens hat sich der große Reisende, leidenschaftliche Journalist und erfolgreiche Buchautor Tiziano Terzani mit seiner Frau Angela in das abgelegene Haus der Familie in der Toskana zurückgezogen, um in seiner Heimat zu sterben. Er ist mit sich im Reinen und bereit den Kreis des Lebens zu schließen. Er bittet seinen in New York lebenden Sohn Folco zu sich. Ihm will er die Geschichte seines Lebens erzählen, seiner Kindheit und Jugend in Florenz, seiner drei Jahrzehnte als Asienkorrespondent des deutschen Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL und schließlich die umwälzende Reise zu sich selbst, als er auf Grund einer Krebserkrankung vom Journalismus Abschied nimmt und sich in Asien spirituellen Erfahrungen öffnet. Drei Jahre bei einem großen Weisen in der Einsamkeit des Himalaya werden für ihn zum entscheidenden Erlebnis. Sie ermöglichen ihm, gelassen dem Tod entgegen zu sehen...
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Inhaltsangabe zu Das Ende ist mein Anfang: 
Wenn Du von einem alten Menschen etwas erfährst und aufnimmst, was er weiß, dann weißt Du es schon als junger Mensch. Es ist wie ein Anfang, um weiter zu gehen. Folco Terzani
Am Ende seines ereignisreichen Lebens hat sich der große Reisende, leidenschaftliche Journalist und erfolgreiche Buchautor Tiziano Terzani mit seiner Frau Angela in das abgelegene Haus der Familie in der Toskana zurückgezogen, um in seiner Heimat zu sterben. Er ist mit sich im Reinen und bereit den Kreis des Lebens zu schließen. Er bittet seinen in New York lebenden Sohn Folco zu sich. Ihm will er die Geschichte seines Lebens erzählen, seiner Kindheit und Jugend in Florenz, seiner drei Jahrzehnte als Asienkorrespondent des deutschen Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL und schließlich die umwälzende Reise zu sich selbst, als er auf Grund einer Krebserkrankung vom Journalismus Abschied nimmt und sich in Asien spirituellen Erfahrungen öffnet. Drei Jahre bei einem großen Weisen in der Einsamkeit des Himalaya werden für ihn zum entscheidenden Erlebnis. Sie ermöglichen ihm, gelassen dem Tod entgegen zu sehen...
Das Ende ist mein Anfang stammt aus dem Hause Universum Film.
Das Ende ist mein Anfang Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Ende ist mein Anfang:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Ende ist mein Anfang:
0Frank Brenner2011-02-22Der ehemalige Journalist Tiziano Terzani (Bruno Ganz) weiß, dass er bald sterben wird. Er hat seinen Sohn Folco (Elio Germano) in seine Hütte in die Toskana gebeten, wo er ihm seine Lebensweisheiten vermitteln möchte. Das geplante Buch soll zum Durchbruch des Sohnes werden.
Der Film beginnt mit einer Metapher, die sich programmatisch über die kommenden anderthalb Stunden spannen wird. Bruno Ganz erzählt in der Rolle des Tiziano Terzani von tibetanischen Mönchen, die an ihrem Lebensende einen Kreis aufzeichnen, der sich schließt, und damit den zu Ende gehenden Lebensweg symbolisch festhalten, der nun zum Beginn von etwas Neuem wird. Terzani lässt bei seinem Kreis bewusst ein Stückchen offen, er ist noch nicht geschlossen. Denn der weise Journalist, der Jahrzehnte in Asien verbracht hatte und von dort für das deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ als Auslandskorrespondent fungierte, muss die letzten Meter seines Weges erst noch beschreiten und zu Ende bringen. Das will er gemeinsam mit seinem Sohn Folco bewerkstelligen, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben scheint, der selten wirklich etwas zu Ende bringt, was er beginnt, aus Furcht vor Niederlage, Enttäuschung oder Zurückweisung.
Mit Hilfe seines Vaters Tiziano ist es Folco dann allerdings tatsächlich gelungen, einmal etwas zu Ende zu bringen. Er fungierte als Herausgeber der gesammelten Lebensweisheiten seines Vaters, die nicht nur in Italien, sondern auch hierzulande unter dem Titel „Das Ende ist mein Anfang“ zu einem Bestseller avancierten. Der gleichnamige Film Jo Baiers ist die Verfilmung dieses Buches und zugleich die Bebilderung seiner Entstehungsgeschichte – der intensiven Gespräche zwischen Vater und Sohn, die auf dem Sterbebett des alten Terzani stattgefunden hatten. Jo Baier, ein versierter Fernsehregisseur, der zuletzt mit der opulenten Heinrich-Mann-Adaption „Henri 4“ deutsches Kino von internationalem Format auf die Leinwände brachte, backt hier deutlich kleinere Brötchen. Und das ist auch gut so, denn er ist nicht in die Falle gegangen, die Erinnerungen Terzanis ebenso bildgewaltig nacherzählen zu wollen und damit den Film zu einem Ausstattungsstück verkommen zu lassen. Durchweg bleibt er ganz nah am Text, bebildert lediglich den Dialog zwischen Vater und Sohn, der auf große Strecken zu einem Monolog wird, den der fantastische Bruno Ganz in einer schauspielerischen Tour-de-Force geradezu meisterhaft im Alleingang stemmt. Dass so etwas funktioniert, hatte vor einigen Jahren bereits Oliver Hirschbiegel mit Ben Becker in „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ gezeigt. In „Das Ende ist mein Anfang“ kommt den Filmemachern noch die grandiose Naturkulisse der Toskana zu Hilfe, die von Kamerafrau Judith Kaufmann auf berückende Weise eingefangen wurde. Viele von Terzanis Lebensweisheiten sind geprägt von einer genauen Beobachtung, den Erfahrungen eines reichen Lebens und der Summe einiger intensiver Überlegungen. Baier gelingt es, diese trotz des immanent im Raum stehenden Todes gänzlich ohne Sentimentalitäten an sein Publikum weiterzugeben.
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Der ehemalige Journalist Tiziano Terzani (Bruno Ganz) weiß, dass er bald sterben wird. Er hat seinen Sohn Folco (Elio Germano) in seine Hütte in die Toskana gebeten, wo er ihm seine Lebensweisheiten vermitteln möchte. Das geplante Buch soll zum Durchbruch des Sohnes werden.
Der Film beginnt mit einer Metapher, die sich programmatisch über die kommenden anderthalb Stunden spannen wird. Bruno Ganz erzählt in der Rolle des Tiziano Terzani von tibetanischen Mönchen, die an ihrem Lebensende einen Kreis aufzeichnen, der sich schließt, und damit den zu Ende gehenden Lebensweg symbolisch festhalten, der nun zum Beginn von etwas Neuem wird. Terzani lässt bei seinem Kreis bewusst ein Stückchen offen, er ist noch nicht geschlossen. Denn der weise Journalist, der Jahrzehnte in Asien verbracht hatte und von dort für das deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ als Auslandskorrespondent fungierte, muss die letzten Meter seines Weges erst noch beschreiten und zu Ende bringen. Das will er gemeinsam mit seinem Sohn Folco bewerkstelligen, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben scheint, der selten wirklich etwas zu Ende bringt, was er beginnt, aus Furcht vor Niederlage, Enttäuschung oder Zurückweisung.
Mit Hilfe seines Vaters Tiziano ist es Folco dann allerdings tatsächlich gelungen, einmal etwas zu Ende zu bringen. Er fungierte als Herausgeber der gesammelten Lebensweisheiten seines Vaters, die nicht nur in Italien, sondern auch hierzulande unter dem Titel „ Das Ende ist mein Anfang“ zu einem Bestseller avancierten. Der gleichnamige Film Jo Baiers ist die Verfilmung dieses Buches und zugleich die Bebilderung seiner Entstehungsgeschichte – der intensiven Gespräche zwischen Vater und Sohn, die auf dem Sterbebett des alten Terzani stattgefunden hatten. Jo Baier, ein versierter Fernsehregisseur, der zuletzt mit der opulenten Heinrich-Mann-Adaption „Henri 4“ deutsches Kino von internationalem Format auf die Leinwände brachte, backt hier deutlich kleinere Brötchen. Und das ist auch gut so, denn er ist nicht in die Falle gegangen, die Erinnerungen Terzanis ebenso bildgewaltig nacherzählen zu wollen und damit den Film zu einem Ausstattungsstück verkommen zu lassen. Durchweg bleibt er ganz nah am Text, bebildert lediglich den Dialog zwischen Vater und Sohn, der auf große Strecken zu einem Monolog wird, den der fantastische Bruno Ganz in einer schauspielerischen Tour-de-Force geradezu meisterhaft im Alleingang stemmt. Dass so etwas funktioniert, hatte vor einigen Jahren bereits Oliver Hirschbiegel mit Ben Becker in „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ gezeigt. In „ Das Ende ist mein Anfang“ kommt den Filmemachern noch die grandiose Naturkulisse der Toskana zu Hilfe, die von Kamerafrau Judith Kaufmann auf berückende Weise eingefangen wurde. Viele von Terzanis Lebensweisheiten sind geprägt von einer genauen Beobachtung, den Erfahrungen eines reichen Lebens und der Summe einiger intensiver Überlegungen. Baier gelingt es, diese trotz des immanent im Raum stehenden Todes gänzlich ohne Sentimentalitäten an sein Publikum weiterzugeben.
(Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0Nils Grundmann2011-03-13Folco Terzani (Elio Germano) erhält eines Tages einen langen Brief von seinem Vater, der ihn bittet nach Hause zu kommen, weil er spürt bald zu sterben. Voller Sorge macht sich Folco von seiner Wahlheimat New York auf, um seine geliebten Elertn in der italienischen Toskana aufzusuchen. Die Begrüßung fällt eher sachlich auf. So als ob er nur kurz außer Haus war. Bereits am nächsten Tag beginnen beide mit der Arbeit, denn der betagte alte Herr Tiziano Terzani (Bruno Ganz) will seinem einzigen Sohn und der Welt sein Vermächtnis hinterlassen. Tiziano ist ein weltberühmter Buchautor, der über Jahre als Südostasien – Korrespondent für das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ geschrieben hat. Zunehmend fällt Folco auf wie persönlich sein Vater erzählt. Nicht nur über die Arbeit und privates. Auch das Spirituelle rückt in den Vordergrund. Eine Seite, die Folco an seinem Vater nicht kennt. Und das ist ihm auch aufgefallen: vieles von dem was Tiziano berichtet ist für den Sohn unbekannt. Liebevoll kümmert sich Folcos Mutter (Erika Pluhar) um den kranken Vater und um ihn. Dann kommt der „ersehnte“ Tag: Tiziano Terzani stirb. Zurück bleiben Folco mit seiner Mutter. Rasch beeilt sich Folco mit der Ausarbeitung des Buches „Das Ende ist mein Anfang“, das voller Erinnerungen von Tiziano Terzani ist über seine Kindheit, Jugend, Student, Ehemann, Vater, Korrespondent und Ruheständler. –
„Das Ende ist mein Anfang“ von Regisseur Jo Baier ist das Produkt von der gleichnamigen Biographie von Folco Terzani, auch mit Ulrich Limmer das Drehbuch verfasst hat. Tiziano Terzani schrieb als Asienkorrespondent von der Umwälzungen im maoistischen China und fand den Sieg der Nordvietnamesischen Streitkräfte seinerzeit als den „Sieg der Gerechtigkeit“. In den späteren Jahren relativiert Tiziano seine Ansichten und kommt am Ende zum Ergebnis, dass Vietnam – Krieg an sich immer völlig unsinnig war, auch wenn dieser nicht vermeidbar war. In den letzten Lebensjahren verbringt er mit dem Thema Tod und seinem Vermächtnis. Der Film orientiert sich ganz stark an die Buchvorlage. Dem Zuschauer werden keine Rückblenden geboten, welche die geschilderten Ereignisse lebendig hätten abbilden können. Durch die fantastisch schauspielerische Leistung vom Weltstar Bruno Ganz füllt er seine Rolle des italienischen Autors und Journalisten mit Leben, Charisma, Seele und Weisheit. Man kann fast schon behaupten, dass Bruno Ganz den Film regelrecht im Alleingang durchläuft. Die anderen Darsteller wie Erika Pluhar und Elio Germano kommen streckenweise wie Handlanger vor. Geradezu überflüssig. Tiziano gibt sich als „Nabel und Allwissender der Welt“, der das „Non plus ultra“ für sich verbucht wie eine Bibel soll seine Biographie für die moderne Menschheit gelten. Wie gut, dass dies nicht der Fall ist bzw. geworden ist. Ganz ehrlich: wer interessiert sich auch schon über einen Menschen, der über „Wahrungsstörungen“ litt? Tiziano Terzani muss sich in den letzten Atemzügen als Messias aufgeführt haben. Belegt dafür mit zahlreich langweilen, oberflächlichen Plattitüden und seine eigene Erscheinung durch das Tragen von weißem (reinen, unschuldiger) Kaftan wie ein „Guru“ mit Rauschebart. Dieses aufgesetzte Pathos wird dem Zuschauer geradezu nervtötend wirken. Halten Sie die Fernbedienung in der Hand und spulen Sie ruhig ein bisschen vor: sie verpassen nichts. – Auf der Kauf-DVD findet der Interessent: Anam, der Namenlose – das letzte Interview mit Tiziano Terzani, Interviews mit Cast und Crew, Entfallene Szenen, Trailer und TV-Spots sowie Audiokommentar der beiden Drehbuchautoren Folco Terzani und Ulrich Limmer. Zum Schluss mein Fazit: für diesen überflüssigen Kaugummi-Film: Null Sterne!
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Folco Terzani (Elio Germano) erhält eines Tages einen langen Brief von seinem Vater, der ihn bittet nach Hause zu kommen, weil er spürt bald zu sterben. Voller Sorge macht sich Folco von seiner Wahlheimat New York auf, um seine geliebten Elertn in der italienischen Toskana aufzusuchen. Die Begrüßung fällt eher sachlich auf. So als ob er nur kurz außer Haus war. Bereits am nächsten Tag beginnen beide mit der Arbeit, denn der betagte alte Herr Tiziano Terzani (Bruno Ganz) will seinem einzigen Sohn und der Welt sein Vermächtnis hinterlassen. Tiziano ist ein weltberühmter Buchautor, der über Jahre als Südostasien – Korrespondent für das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ geschrieben hat. Zunehmend fällt Folco auf wie persönlich sein Vater erzählt. Nicht nur über die Arbeit und privates. Auch das Spirituelle rückt in den Vordergrund. Eine Seite, die Folco an seinem Vater nicht kennt. Und das ist ihm auch aufgefallen: vieles von dem was Tiziano berichtet ist für den Sohn unbekannt. Liebevoll kümmert sich Folcos Mutter (Erika Pluhar) um den kranken Vater und um ihn. Dann kommt der „ersehnte“ Tag: Tiziano Terzani stirb. Zurück bleiben Folco mit seiner Mutter. Rasch beeilt sich Folco mit der Ausarbeitung des Buches „Das Ende ist mein Anfang“, das voller Erinnerungen von Tiziano Terzani ist über seine Kindheit, Jugend, Student, Ehemann, Vater, Korrespondent und Ruheständler. –
„Das Ende ist mein Anfang“ von Regisseur Jo Baier ist das Produkt von der gleichnamigen Biographie von Folco Terzani, auch mit Ulrich Limmer das Drehbuch verfasst hat. Tiziano Terzani schrieb als Asienkorrespondent von der Umwälzungen im maoistischen China und fand den Sieg der Nordvietnamesischen Streitkräfte seinerzeit als den „Sieg der Gerechtigkeit“. In den späteren Jahren relativiert Tiziano seine Ansichten und kommt am Ende zum Ergebnis, dass Vietnam – Krieg an sich immer völlig unsinnig war, auch wenn dieser nicht vermeidbar war. In den letzten Lebensjahren verbringt er mit dem Thema Tod und seinem Vermächtnis. Der Film orientiert sich ganz stark an die Buchvorlage. Dem Zuschauer werden keine Rückblenden geboten, welche die geschilderten Ereignisse lebendig hätten abbilden können. Durch die fantastisch schauspielerische Leistung vom Weltstar Bruno Ganz füllt er seine Rolle des italienischen Autors und Journalisten mit Leben, Charisma, Seele und Weisheit. Man kann fast schon behaupten, dass Bruno Ganz den Film regelrecht im Alleingang durchläuft. Die anderen Darsteller wie Erika Pluhar und Elio Germano kommen streckenweise wie Handlanger vor. Geradezu überflüssig. Tiziano gibt sich als „Nabel und Allwissender der Welt“, der das „Non plus ultra“ für sich verbucht wie eine Bibel soll seine Biographie für die moderne Menschheit gelten. Wie gut, dass dies nicht der Fall ist bzw. geworden ist. Ganz ehrlich: wer interessiert sich auch schon über einen Menschen, der über „Wahrungsstörungen“ litt? Tiziano Terzani muss sich in den letzten Atemzügen als Messias aufgeführt haben. Belegt dafür mit zahlreich langweilen, oberflächlichen Plattitüden und seine eigene Erscheinung durch das Tragen von weißem (reinen, unschuldiger) Kaftan wie ein „Guru“ mit Rauschebart. Dieses aufgesetzte Pathos wird dem Zuschauer geradezu nervtötend wirken. Halten Sie die Fernbedienung in der Hand und spulen Sie ruhig ein bisschen vor: sie verpassen nichts. – Auf der Kauf-DVD findet der Interessent: Anam, der Namenlose – das letzte Interview mit Tiziano Terzani, Interviews mit Cast und Crew, Entfallene Szenen, Trailer und TV-Spots sowie Audiokommentar der beiden Drehbuchautoren Folco Terzani und Ulrich Limmer. Zum Schluss mein Fazit: für diesen überflüssigen Kaugummi-Film: Null Sterne!
(Nils Grundmann)
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Weitere Filminfos zu Das Ende ist mein Anfang:
Originaltitel: Das Ende ist mein Anfang
Land / Jahr: Deutschland 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das Ende ist mein Anfang:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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Bei der Vorstellung des Titels Das Ende ist mein Anfang handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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