Attila - Der Hunnenkönig
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Im Jahre 452 steht König Attila mit seinen Horden voll bestialischen Kriegern vor den Toren Roms, um die ewige Stadt zu erobern. Die Versuche des römischen Zenturions Marcian, den Hunnenkönig zu stoppen, scheitern. Attila dringt mit seinen Mannen durch die Gemäuer der Stadt und macht es sich zur Aufgabe, so schnell wie möglich die Herrschaft an sich zu reißen. Die rasende Geißel Gottes wütet erbarmungslos weiter, bis sich Papst Leo I. einschaltet und versucht, den erbarmungslosen Kampf zu schlichten... ...
Inhaltsangabe zu Attila - Der Hunnenkönig: 
Im Jahre 452 steht König Attila mit seinen Horden voll bestialischen Kriegern vor den Toren Roms, um die ewige Stadt zu erobern. Die Versuche des römischen Zenturions Marcian, den Hunnenkönig zu stoppen, scheitern. Attila dringt mit seinen Mannen durch die Gemäuer der Stadt und macht es sich zur Aufgabe, so schnell wie möglich die Herrschaft an sich zu reißen. Die rasende Geißel Gottes wütet erbarmungslos weiter, bis sich Papst Leo I. einschaltet und versucht, den erbarmungslosen Kampf zu schlichten... Attila - Der Hunnenkönig stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Attila - Der Hunnenkönig:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Attila - Der Hunnenkönig:
0Bernd Hellweg2011-03-13Mit seinen schrecklichen Horden überrannte er raubend und plündernd Europa. So schildert zumindest die griechisch-römische Propaganda die ehemalige Geisel Roms, diesen Emporkömmling, der mit unverschämtem Glück das größte Reich der Welt herausfordern konnte. Die Rede ist von Attila dem Hunnenkönig, der bis heute mit Schrecken und Grausamkeit, aber auch mit Exotik und Reichtum in Verbindung gebracht wird.
Natürlich nahm sich auch Hollywood der „Gottesgeißel“ an, und brachte ihn in einem Monumentalfilm auf die Leinwand. Regisseur Douglas Sirk, der Meister des Melodrams („Was der Himmel erlaubt“, „Solange es Menschen gibt“) inszenierte 1954 mit „Attila, der Hunnenkönig“ seinen ersten Cinemascope- und Big-Budget-Film.
Sirk versetzt seine Zuschauer in das Jahr um 450, in dem die Hunnen in Europa einfallen. Das Römische Reich ist durch seine Spaltung geschwächt. In Konstantinopel zwingt Attila (Jack Palance) den gefangenen Römer Marcian (Jeff Chandler), seine Hunnenkrieger in römischer Kampftechnik zu unterweisen. Während sich die wilden Horden Rom nähern, beeilt sich der tapfere Marcian, die Bewohner der "Ewigen Stadt" zu warnen. Kurz vor der Schlacht bittet Papst Leo I. um Schonung, was Attila in einen Hinterhalt der römischen Truppen führt.
Anders als in Vergleichbaren Filmen wird der legendäre Hunnenführer nicht als machthungriges Monstrum gezeigt. Sirk nähert sich der Figur von der menschlichen Seite, indem er in ihm eine Person sieht, die von Melancholie und Selbstzweifeln gequält wird. So wird in diesem Historienepos der melodramatische Aspekt der Geschichte hervorgehoben. Was Attila-Darsteller Jack Palance betrifft, so gibt er einen hervorragenden Hunnenkönig, der seine Widersacher gekonnt an die Wand spielt.
An erfolgreiche Monumentalfilme wie „Samson und Delilah" (1949), „Quo Vadis?" (1951) oder auch „Das Gewand“ (1953) reichte Douglas Sirks reichte „Attila“, trotz mitreißender Schlachtszenen und einem Jack Palance in Bestform, leider nicht heran. Dennoch, für Liebhaber von Monumentalfilmen, ist der Film sehr zu empfehlen.
Koch Media Home Entertainment präsentiert den Klassiker nun als weltweite DVD-Erstveröffentlichung, und das gleich in zwei Fassungen. Sowohl die Breitwand- als auch die Vollbildfassung, die aus anderen Blickwinkeln gedreht wurde und sich im Schnitt leicht unterscheidet, sind auf der DVD vorhanden. Die Vollbildfassung ist allerdings nur im englischen Original, mit deutschem Untertitel, zu sehen. Was die Bild- (Widescreen/ 2.35:1 – anmorph) und Ton-Qualität (Dolby Digital 2.0 Stereo) betrifft, so kann man diese, für einen fast 60 Jahre alten Film, als zufrieden stellend bezeichnen. An Bonusmaterial gibt es neben der Vollbildfassung noch den deutschen wie auch den englischen Origianltrailer sowie eine Bildergalerie (47 Bilder) mit Werbematerial.
Alternativen: Das zweiteiliges TV-Historienepos „Attila, der Hunne“ mit „300"-Star Gerard Butler in der Rolle des berüchtigten Hunnenkönigs, sowie „Attila, die Geißel Gottes“ mit Anthony Quinn und Sophia Loren in den Hauptrollen, welcher übrigens im selben Jahr gedreht wurde.
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Mit seinen schrecklichen Horden überrannte er raubend und plündernd Europa. So schildert zumindest die griechisch-römische Propaganda die ehemalige Geisel Roms, diesen Emporkömmling, der mit unverschämtem Glück das größte Reich der Welt herausfordern konnte. Die Rede ist von Attila dem Hunnenkönig, der bis heute mit Schrecken und Grausamkeit, aber auch mit Exotik und Reichtum in Verbindung gebracht wird.
Natürlich nahm sich auch Hollywood der „Gottesgeißel“ an, und brachte ihn in einem Monumentalfilm auf die Leinwand. Regisseur Douglas Sirk, der Meister des Melodrams („Was der Himmel erlaubt“, „Solange es Menschen gibt“) inszenierte 1954 mit „Attila, der Hunnenkönig“ seinen ersten Cinemascope- und Big-Budget-Film.
Sirk versetzt seine Zuschauer in das Jahr um 450, in dem die Hunnen in Europa einfallen. Das Römische Reich ist durch seine Spaltung geschwächt. In Konstantinopel zwingt Attila (Jack Palance) den gefangenen Römer Marcian (Jeff Chandler), seine Hunnenkrieger in römischer Kampftechnik zu unterweisen. Während sich die wilden Horden Rom nähern, beeilt sich der tapfere Marcian, die Bewohner der "Ewigen Stadt" zu warnen. Kurz vor der Schlacht bittet Papst Leo I. um Schonung, was Attila in einen Hinterhalt der römischen Truppen führt.
Anders als in Vergleichbaren Filmen wird der legendäre Hunnenführer nicht als machthungriges Monstrum gezeigt. Sirk nähert sich der Figur von der menschlichen Seite, indem er in ihm eine Person sieht, die von Melancholie und Selbstzweifeln gequält wird. So wird in diesem Historienepos der melodramatische Aspekt der Geschichte hervorgehoben. Was Attila-Darsteller Jack Palance betrifft, so gibt er einen hervorragenden Hunnenkönig, der seine Widersacher gekonnt an die Wand spielt.
An erfolgreiche Monumentalfilme wie „Samson und Delilah" (1949), „Quo Vadis?" (1951) oder auch „Das Gewand“ (1953) reichte Douglas Sirks reichte „Attila“, trotz mitreißender Schlachtszenen und einem Jack Palance in Bestform, leider nicht heran. Dennoch, für Liebhaber von Monumentalfilmen, ist der Film sehr zu empfehlen.
Koch Media Home Entertainment präsentiert den Klassiker nun als weltweite DVD-Erstveröffentlichung, und das gleich in zwei Fassungen. Sowohl die Breitwand- als auch die Vollbildfassung, die aus anderen Blickwinkeln gedreht wurde und sich im Schnitt leicht unterscheidet, sind auf der DVD vorhanden. Die Vollbildfassung ist allerdings nur im englischen Original, mit deutschem Untertitel, zu sehen. Was die Bild- (Widescreen/ 2.35:1 – anmorph) und Ton-Qualität (Dolby Digital 2.0 Stereo) betrifft, so kann man diese, für einen fast 60 Jahre alten Film, als zufrieden stellend bezeichnen. An Bonusmaterial gibt es neben der Vollbildfassung noch den deutschen wie auch den englischen Origianltrailer sowie eine Bildergalerie (47 Bilder) mit Werbematerial.
Alternativen: Das zweiteiliges TV-Historienepos „Attila, der Hunne“ mit „300"-Star Gerard Butler in der Rolle des berüchtigten Hunnenkönigs, sowie „Attila, die Geißel Gottes“ mit Anthony Quinn und Sophia Loren in den Hauptrollen, welcher übrigens im selben Jahr gedreht wurde.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Attila - Der Hunnenkönig:
Originaltitel: Sign of the Pagan
Land / Jahr: USA 1954
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Attila - Der Hunnenkönig:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
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