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TECHNISCHE DATEN
zu Renn, wenn du kannst

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0,Hörfilmfassung für Blinde
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englisch
Anbieter:
Indigo
EAN-Code:
4047179555081 / 4047179555081
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Renn, wenn du kannst

Titel:

Renn, wenn du kannst

Regie:

Dietrich Brüggemann

Laufzeit:
116 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Renn, wenn du kannst:


Ben (Robert Gwisdek) ist jung, intelligent und witzig. Ben ist verzweifelt. Ben sitzt im Rollstuhl. Die Liebe kommt für ihn nicht in Frage, das erklärt er zumindest seinem neuen Zivi Christian. Christian (Jacob Matschenz) nimmt das Leben leicht: Er wird ein halbes Jahr bei Ben bleiben und dann seiner Wege gehen. Annika (Anna Brüggemann) studiert Cello, doch das Musikstudium und der gnadenlose Zwang zu Perfektion lasten schwer auf ihr. Die drei werden Freunde. Zu dritt erschaffen sie sich eine eigene Welt aus Sehnsucht und Phantasie. Dann verlieben sie sich, denn natürlich wollen beide Jungs mehr von Annika als nur Freundschaft. Annika kann sich nicht entscheiden ˗ sie mag Christian und seine Verspieltheit, aber die stärkere Verbindung hat sie eigentlich zu Ben. Was für alle drei wie ein Spiel beginnt, wird für Ben eine Reise zu seinen größten Ängsten, in Abgründe, aus denen er allein nicht mehr herausfinden wird. Renn, wenn du kannst stammt aus dem Hause Indigo.


Renn, wenn du kannst Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Renn, wenn du kannst:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Renn, wenn du kannst:
Ben (Robert Gwisdek) ist querschnittsgelähmt und am Rollstuhl gefesselt. Er verbringt viel Zeit an seiner Magisterarbeit. Doch diese wirft Ben aus dem Fenster. Ben ist verbittert über das eingeschränkte Leben was er führt und „bewundert“ seinen Zivildienstleistenden Christian (Jacob Matschenz). Ben lässt sein Behindertendasein stark herauskehren und tyrannisiert sein soziales Umfeld. Auch Christian bekommt Bens sarkastische Kommentare zu spüren. Der Zivi weiß sich zu wehren. Seit über zwei Jahren beobachtet Ben mit seinem Fernohr ein Mädchen mit ihrem Cello. Eines Tages lernt Christian das Mädchen mit dem Cello kennen, die auf dem Weg zur Musikhochschule war. Und sie heißt Annika (Anna Brüggemann). Alsbald treffen mit Ben, Christian und Annika drei Schicksale aufeinander. Es entwickelt sich eine Art „Menage á trois“. Die drei jungen Menschen unternehmen viel miteinander und auch das Zwischenmenschliche bleibt nicht aus. So wird aus einer zufälligen Begegnung eine Freundschaft, und schließlich kommt es, wie es kommen muss. Ben und Christian verlieben sich in die musikalische Annika. Und Annika? Sie fühlt sich zum leichtmütigen Christian gleichermaßen hingezogen wie auch zum vom Leben gezeichneten Ben. Was soll sie tun? Was sollen die beiden Jungs tun? Eine Entscheidung muss her? Aber keine will sie fällen. Wie werden sich die drei Freunde entscheiden?

Mit Robert Gwisdek (Ben), Leslie Malton (Bens Mutter), Jacob Matschenz (Christian), Anna Brüggemann (Annika), Amelie Kiefer (Lisa), Franziska Weisz (Mareike), Jörg Bundschuh (Herr Wiener) und Daniel Drewes (Arzt) hat Regisseur und Drehbuchautor Dietrich Brüggemann eine glückliche Hand bewiesen. Glaubhaft und glanzvoll absolvieren die Darsteller ihrer schauspielerischen Leistung. Das Drama ist ein 116minütiges Kunststück um einen Rollstuhlfahrer, dessen Zivildienstleistenden und einer jungen Frau sich ineinander verlieben, ohne dass das „Ding“ in einem Klischee abrutscht. Das Geschwisterpaar Anna und Dietrich Brüggemann haben zusammen ein Drehbuch geschrieben, das die Thematik zum Ausgangspunkt eines ideenreichen Spiel zu Dritt macht. Offensichtlich mit viel Spaß. Voller Aspekte, die sich über die Geschichte verteilen wie die Papierblätter, die zu Beginn des Films aus dem Fenster einer Wohnung hoch oben in einem Wohnblock fallen. Die Traumwelt, die er zusammen mit den beiden anderen entwirft, und der unausweichliche Konflikt mit Christian konfrontieren Ben mit den Dämonen seiner Vergangenheit. All das hört sich sehr nach Drama an, tatsächlich bewegt sich „Renn wenn du kannst“ zwischen den Genres. Die evozierten Stimmungen im Film schwanken teilweise enorm, das Tragikomische operiert im ständigen Wechsel seiner Pole. Dieser Film ist völlig frei vom moralisierenden filmischen Zeigefinger. Dietrich Brüggemann schafft mit seinem zweiten Spielfilm „Neun Szenen“ mit großer Leichtigkeit vorgetragene Tragikomödie, die erzählerische Freiräume schafft, sich in ihnen tummelt ohne ernsten „Bedrohung“. Zum Schluss mein Fazit: 5 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Wer mit einer Behinderung leben muss, empfindet das Leben nicht immer unbedingt als schön. Noch schlimmer ist dies mitunter, wenn jemand im Rollstuhl gefangen ist. Doch auch ihm können die größten Abenteuer begegnen, wie der vor einigen Tagen erschienene Film „Renn wenn Du kannst“ zeigt.

Der junge Ben besitzt Charme und Intelligenz. Doch er sitzt leider auch im Rollstuhl, was ihn manchmal ein wenig zynisch werden lässt. Mit seinem Noch-Zivi führt er gerade wieder mal ein Experiment durch. Dabei steht der Zivi auf dem Tisch und soll eine Figur in die richtige Position rücken. Dieses geht natürlich schief und der Zivi fällt vom Tisch. Nach etwas Verblüffung entlässt Ben den Zivi für diesen Tag, damit der zum Arzt gehen kann. Am nächsten Tag soll er einen neuen Zivi bekommen. Christian ist gerade auf dem Weg zu seinem neuen Job, als er unten eine Radfahrerin kreuzt. Diese stürzt nach vorn und bleibt für einen Moment liegen. Christian hilft ihr und will auch das Rad, welches nun eine Form der Acht hat, wieder richten. Doch Annika, die Cello studiert, muss zum Unterrichtet. Nun geht Christian zu Ben und will sich ihm vorstellen. Das ist allerdings gar nicht so einfach, trifft er doch erst einmal auf ein leichtes Chaos in der Wohnung von Ben. Diesen trifft er auf dem Balkon an, wo Ben erst einmal versucht, Ben zu nerven. Das lässt dieser allerdings nicht so leicht zu. Nach einer schwierigen Anfangsphase schafft es Christian jedoch, Ben zu erreichen. Eines Tages gelangt Annika zur Männeridylle hinzu und bald wird klar, dass das Leben gewaltige Veränderungen mit sich bringen wird.

In den Hauptrollen sind Robert Gwisdek, Anna Brüggemann und Jacob Matschenz zu sehen. Gefolgt sind sie den Regieanweisungen von Dietrich Brüggemann.

Angeschaut werden kann der Film in Deutsch, wobei die Tonspuren Dolby Digital 2.0 und Dolby Digital 5.1 gegeben sind. Außerdem ist es möglich, den Film in Englisch anzuschauen. Als Bildformat ist hier 16:9 Anamorph 2.35:1

Durch die FSK wurde der Film ab 12 Jahren freigegeben. Veröffentlicht wurde der Film durch das Studio Indigo. Produziert wurde der 116minütige Film im Jahr 2009.

Der Film beeindruckt schon dadurch, dass er das wahre Leben näher bringt. So wird das Leben von Ben gezeigt, der aufgrund seiner Behinderung sehr negativ eingestellt ist. Es ist sehr interessant, seine Entwicklung in den Film zu beobachten. Er wird schon arg geläutert. Doch auch Christian und Annika spüren, wie die Veränderung in ihr Leben eingreift. So viele Facetten werden aus dem wahren Leben gezeigt, die den Film zu einem Erlebnis werden lassen. Dazu brillieren die Darsteller allesamt in ihren Rollen. Das macht Spaß, den Film anzuschauen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Christian (Jacob Matschenz) fängt bei dem an den Rollstuhl gefesselten jungen Mann Benjamin (Robert Gwisdek) seine Stelle als Zivi an. Die beiden begegnen der jungen Musikerin Annika (Anna Brüggemann), das Trio unternimmt einiges gemeinsam. Bis sich beide Männer in Annika verlieben und Konflikte erwachsen. Gemeinsam mit seiner als Schauspielerin gefeierten Schwester Anna Brüggemann hat Dietrich Brüggemann das Drehbuch zu seinem Langfilmdebüt geschrieben, in dem Anna schließlich auch die weibliche Hauptrolle übernahm. Die Familienbande und Freundschaftsdienste sind Teil eines Films, dem man seinen Erstlingscharakter mal auf positive, mal auf negative Weise anmerkt. Es steckt eine Menge Liebe zum Detail in diesem Film, bei dem der bislang mit Kurzfilmen und Dokumentationen reüssierte Spielfilmdebütant allerhand in die Waagschale werfen wollte, um sich für künftige Projekte zu empfehlen. Dabei ist er gelegentlich über das Ziel hinausgeschossen und hat sein Werk überladen, wo eine Fokussierung auf das Wesentliche angebrachter gewesen wäre. Aber seine Figurenzeichnung, die Dialoge und der Realitätsgehalt sind es, die aus „Renn, wenn du kannst“ ein sympathisches und kurzweiliges Debüt machen. Dietrich Brüggemann zeichnet ein aktuelles Jugendporträt, das wohl insbesondere der entsprechenden Generation eine Menge Identifikationspotenzial liefern und den richtigen Nerv treffen dürfte. Bei einer ihrer ersten Begegnungen wird der neue Zivi Christian von seinem etwa gleichaltrigen „Arbeitgeber“ Benjamin in die Jugendsprache eingeweiht. „Porno“ sei das neue „geil“, was die beiden in Folge des Öfteren in Bezug auf die junge Cellistin Annika anwenden werden, die Benjamin schon seit langem heimlich mit dem Fernrohr beobachtet, und die nun unerwartet in beider Leben tritt. Künftig wird sich zwischen den dreien eine Freundschaft entwickeln, die dann durch die Irrwege der Liebe auf eine harte Probe gestellt werden wird. Benjamin ist ein Zyniker, der sich mit dem Handicap seiner Behinderung arrangiert zu haben scheint, nun nach längerer Zwangspause allerdings doch wieder Gefühle für eine Frau entwickelt, ohne zu wissen, ob er dieser neuen Situation gewachsen ist. Annika ist ihrerseits zwischen den beiden Freunden hin- und hergerissen, die ihr Herz auf ganz unterschiedliche Weise zu berühren verstehen. Brüggemann nutzt diese klassische Dreierkonstellation für ein symbolreiches Jugendporträt, bei dem jeder Gegenstand, jede Geste und jede Bemerkung eine tiefere Bedeutung zu haben scheint, die sich im Laufe der etwas zu langen Spielzeit offenbaren wird. Dieser Aufbau wirkt etwas zu sehr dem Drehbuchleitfaden abgeschaut, zumal einige der Szenen, mit denen die Träume und Alpträume des Protagonisten visualisiert werden, handwerkliche Defizite aufweisen. Doch es ist das starke Zusammenspiel dreier überaus talentierter deutscher Jungstars, das den Film zusammenhält und das Interesse an der spannungsreichen Ménage-à-Trois nicht abreißen lässt. Brüggemann hat jedenfalls anschaulich bewiesen, dass er auch in Spielfilmlänge ein dramaturgisches Konstrukt zusammenhalten und angemessen vorantreiben kann. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Castingszenen, Audiokommentar, Animationsfiguren
Kommentare:

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