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Draculas Hexenjagd
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TECHNISCHE DATEN
zu Draculas Hexenjagd

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
4:3 Vollbild (1:1.33)
Tonformat:
D: Dolby Digital 1.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
Anbieter:
KOCH Media
EAN-Code:
4020628968809 / 4020628968809
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Draculas Hexenjagd

Draculas Hexenjagd
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Titel:

Draculas Hexenjagd

Regie:

John Hough

Laufzeit:
83 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Draculas Hexenjagd :


Ein braves Mädchen wird beinahe anstelle seiner zum Vampir gewordenen Zwillingsschwester verbrannt. Draculas Hexenjagd stammt aus dem Hause KOCH Media.


Draculas Hexenjagd Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Draculas Hexenjagd :


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Draculas Hexenjagd :
Ein Schicksalsschlag führt die Zwillinge Frieda und Maria zu ihrem Onkel Gustav: Nach dem Tod ihrer Eltern ist er der einzige Verwandte, der sich ihrer annimmt. Gustav ist jedoch ein radikaler Gläubiger, der zusammen mit seiner Bruderschaft gegen den Teufel und Hexen eifert. Bevorzugte Zielscheibe seines Zorns ist der Graf Karnstein, der in einem Schloss hoch oben über der Stadt thront. Karnstein steht im Verdacht, schreckliche und gotteslästerliche Dinge in seinem Schloss zu tun und tatsächlich beschwört der gelangweilte Graf die Toten. Dabei lockt er Mircalla an, die ihn zum Vampir macht. Frieda ist allerdings von dem Grafen fasziniert und fällt ihm zum Opfer. Als sie von ihrem Onkel und seiner Bruderschaft dabei gesehen wird, wie sie einen unschuldigen Menschen umbringt, kann sie sich jedoch gegen Maria austauschen.

Der Titel „Draculas Hexenjagd“ ist irreführend, denn der legendäre Dracula taucht nicht auf, allerdings handelt es sich bei dem Film um den dritten Film der Trilogie um den Grafen Karnstein, der bereits in den Hammer-Produktionen „Gruft der Vampire“ und „Nur Vampire küssen blutig“ sein Unwesen trieb. Bei „Draculas Hexenjagd“ handelt es sich um keinen Klassiker aus den legendären Hammer-Studios, allerdings ist die Rolle des fanatischen Vampirjägers mit Peter Cushing überzeugend besetzt, während die beiden Zwillinge mit Playmates besetzt wurden, die sich zur Entstehungszeit einer einschlägigen Bekanntheit erfreuten. Auf sie bezieht sich auch der Originaltitel „Twins of Evil“; die Nennung des Namen Dracula ist also mal wieder das Ergebnis einer zweifelhaften Marketingüberlegung. Dank der erstaunlich guten Ton- und Bildqualität ist der Film aber dennoch empfehlenswert für alle Horrorfans mit einem nostalgischen Hang, die nicht nur nach möglichst exzessiven Splatter-Sequenzen Ausschau halten. Blutige Szenen sind in „Draculas Hexenjagd“ selten, aber effektiv und atmosphärisch sinnvoll eingesetzt worden.

Fazit: „Draculas Hexenjagd“ ist kein Meilenstein in der Geschichte der Hammer-Studios, durch die Präsenz von Peter Cushing kann der Film allerdings dennoch überzeugen, obwohl die anderen Darsteller klar abfallen und von Dracula weit und breit nichts zu sehen ist. Vampire und die damit verbundenen blutigen Szenen gibt es natürlich, die jedoch vergleichsweise harmlos ausfallen, während die Atmosphäre angenehm gruselt. Einige unfreiwillig komische Szenen zerstören jedoch in leidiger Regelmäßigkeit die zuvor aufgebaute Spannung. Gutes Futter für Vielseher und nostalgische Horrorfreaks, ansonsten keinerlei Erwähnung wert. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Die britischen Hammer Studios sind weltberühmt für ihre Vielzahl an Horrorshockern, die sie im Laufe der Zeit produziert hatten. „Draculas Hexenjagd“ aus dem Jahr 1971 ist ein gelungener Vertreter des Genres.

Nach dem Tod ihrer Eltern werden die Zwillingsschwestern Maria und Frieda von ihrem Onkel Gustav aufgenommen. Dieser erweist sich als angeblicher Hexenjäger, der zusammen mit der Bruderschaft das Böse aus der Stadt fernhalten will. Das dabei auch unschuldige zum Opfer werden, stört die Gruppe wenig. Dennoch bleibt der mysteriöse Graf Karnstein Gustav ein Dorn im Auge. Zu gern würde er ihm der Teufelsbeschwörung verurteilen. Auch Frieda fällt der Graf auf und wirkt plötzlich magisch von ihm angezogen. Schließlich verwandelt der Graf sie in einen Vampir.

Wieder einmal schlägt die Titelschmiede Deutschlands zu. Aus dem passenden Originaltitel „Twins of Evil“ wird hierzulande einfach „Draculas Hexenjagd“. Wir bekommen im Film zwar Vampire zu sehen, doch Dracula taucht nicht auf. Anscheinend wurde versucht auf dessen Erfolgswelle mitzureiten.

„Draculas Hexenjagd“ zählt nicht zu den größten Erfolgen der Hammer Studios, auch wenn der Film äusserst gelungen ist. Der unvergessene Peter Cushing liefert wie eigentlich immer erstklassige Arbeit bei der Verkörperung eines fanatischen Hexenjägers ab, der gleichzeitig Onkel der Zwillingsschwestern Maria und Frieda ist. Mit David Warbeck ist eine weitere Ikone des Horrorfilms in einer seiner frühen Rollen zu sehen.

Eine dichte, düstere und spannende Atmosphäre sorgt für das nötige Schauergefühl beim Zuschauer, welches bis zum Finale stetig steigt. Die simplen Effekte erreichen den gewünschten Effekt, den diverse Schockmomente halten den Zuschauer bei Laune. Überraschenderweise kommen sogar recht harte Splattereffekte zum Einsatz, die für die damalige Zeit schon etwas ungewöhnlich waren.

Aufgrund des bereits in die Jahre gekommenen Filmes rechnet man vielleicht mit einer minderwertigen Bildqualität. Doch dem ist nicht so. Farbenreiche Bilder mit der nötigen Schärfe, bei nicht vorhandenen Störungen, sorgen für angenehmes Ansehen. Die beiden vorhandenen Tonspuren deutsch und englisch kommen jeweils in Dolby Digital 2.0 und geben keinen Anlass zur Kritik. Als Bonus gibt es noch den Original Trailer und eine Fotogalerie zu sehen.

„Draculas Hexenjagd“ ist ein gelungener Vampirfilm, der mit blutigen Effekten Freude unter den Horrorfans auslösen dürfte. Hoffentlich präsentiert Koch Media noch weitere der alten Klassiker. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Twins of Evil
Land / Jahr: England 1971
Buch: Tudor Gates
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Original Kinotrailer, Fotogalerie
Kommentare:

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