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TECHNISCHE DATEN
zu Maria Stuart Königin von Schottland

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Historienfilm
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Winkler Film
EAN-Code:
4042564128758 / 4042564128758
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Historienfilm > DVD > Maria Stuart Königin von Schottland

Maria Stuart Königin von Schottland

Titel:

Maria Stuart Königin von Schottland

Label:

Winkler Film

Regie:

Charles Jarrott Charles Jarrott Biografie

Laufzeit:
126 Minuten
Genre:
Historienfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Maria Stuart Königin von Schottland:


Unter der Regie von Charles Jarrott (Königin für 1000 Tage) entstand diese opulente Verfilmung des Lebens und Leidens Maria Stuarts an zahlreichen Originalschauplätzen und wurde mit je fünf Oscar- und Golden-Globe- Nominierungen bedacht. Großartig besetzt mit Vanessa Redgrave und Glenda Jackson, die sich als verfeindete Königinnen gegenüberstehen, unterstützt von Timothy Dalton, Ian Holm und Trevor Howard. Schottland im 16. Jahrhundert. Maria Stuart, Königin von Schottland, kehrt nach dem Tod ihres Gatten, dem König von Frankreich, in ihre Heimat zurück, wo ihr Halbbruder James regiert. Doch der ist alles andere als erfreut über die Rückkehr Marias, die nun Ansprüche auf den Thron stellt. Es dauert nicht lange und Maria sieht sich in einem Netz aus religiösen Spannungen, Aufständen und finsteren Mordkomplotten gefangen. Als sie sich auch noch mit ihrer Großcousine Elizabeth I., der Königin von England, überwirft, scheint ihr Schicksal besiegelt… Maria Stuart Königin von Schottland stammt aus dem Hause Alive AG.


Maria Stuart Königin von Schottland Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Maria Stuart Königin von Schottland:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Maria Stuart Königin von Schottland:
Hochkarätige Verfilmung „Maria Stuart“ erstmals in deutscher Fassung auf DVD

Was sich auf der britischen Insel im 16. Jahrhundert zwischen zwei adligen Cousinen abspielte, würde man heute als Zickenkrieg bezeichnen. Es geht um Leben und Tod, Vorherrschaft und Thronfolge und die Frage nach dem wahren Glauben. Am Schluss bleibt eine auf der Strecke. Mehrmals war das Leben und Leiden der schottischen Monarchin Maria Stuart Grundlage für künstlerische Bearbeitungen, am berühmtesten im Drama von Friedrich Schiller.

Unter der Regie von Charles Jarrott („Königin für 1000 Tage“ über Anne Boleyn, der Mutter von Elisabeth I.) entstand 1971 an zahlreichen Originalschauplätzen eine opulente Historienverfilmung über das Schicksal Maria Stuarts. Die Hauptrolle spielt Vanessa Redgrave, ihre Widersacherin Elisabeth I. von England verkörpert Glenda Jackson, außerdem wirken Timothy Dalton, Ian Holm und Trevor Howard mit. Die Produktion wurde mit je fünf Oscar- und Golden-Globe-Nominierungen bedacht. Bisher gab es nur eine englische Fassung auf DVD, jetzt erscheint erstmals bei Winkler Film die deutsche Synchronfassung.

Durch den frühen Tod ihres Vaters wurde Maria Königin, als sie erst sechs Tage alt war. Eigentlich hätte sie an den englischen Thronfolger verheiratet werden sollen, doch es kommt zum Krieg und Maria wird nach Frankreich in Sicherheit gebracht, wo sie 1558 den französischen Dauphin Franz II. heiratet, der bereits ein Jahr später, nach dem Tod seines Vaters, gekrönt wird. Der erst 15-jährige stirbt ebenfalls früh und Maria wird dadurch zur Königin Frankreichs. Aufgrund zahlreicher Schwierigkeiten mit ihrer Schwiegermutter, Katharina de Medici, verlässt Maria Frankreich in Richtung Schottland. Dort hat die Reformation das Land gespalten, ihr Halbbruder James ist der Anführer der Protestanten und sie als Katholikin ist bei der Mehrheit der protestantischen Bevölkerung nicht beliebt.

Die Beziehungen zu England werden immer gespannter, denn die protestantische Elisabeth I. sieht die katholische Maria als Bedrohung. Vermittlungsversuche schlagen fehl. Anders als im Film oder bei Schiller trafen sich die beiden Königinnen nie zu Lebzeiten. 1565 heiratet Maria ihren Cousin Henry, was Elisabeth und James mit großem Argwohn betrachten. Maria sieht sich in einem Netz aus religiösen Spannungen, Aufständen und Mordkomplotten gefangen. Vor allem der protestantische schottische Adel befürchtet eine Ausbreitung des Katholizismus durch Maria. Henry lässt aus Eifersucht Marias Sekretär David Rizzio, einen Abgesandten des Vatikans, ermorden, kurz darauf stirbt Henry selbst nach einer Explosion. Ausgerechnet den Drahtzieher dieses Anschlags, James Hepburn, heiratet Maria wenig später, was zum Aufstand führt. Maria flieht nach England, wo sie zu 18 Jahren Haft verurteilt wird, die sie in verschiedenen Schlössern und Burgen verbringt. Da sich Maria in zahlreiche Komplotte gegen Elisabeth I. verwickeln lässt, wird sie 1587 wegen Hochverrats durch Enthauptung hingerichtet. Auch über Elisabeth erfährt man im Lauf der zwei Stunden an spannender Handlung einiges. So hat die Monarchin, die nie verheiratet war, eine Affäre mit ihrem Stallmeister. Da sie keine Erben hat, wird Marias Sohn Jakob ihr Nachfolger.

Der Kostümfilm gefällt vor allem wegen des sehr guten Darstellerensembles mit Bühnenerfahrung und gutem britischen Englisch sowie den authentischen Drehorten in englischen und schottischen Schlössern. Neben einer sorgfältigen Ausstattung kann auch der Soundtrack überzeugen. Er stammt vom fünffachen Oscar-Gewinner John Barry, der viele bekannte James-Bond-Melodien und die Musik zu „Der mit dem Wolf tanzt“ komponiert hat. Das leitmotivische Thema für Harfe und Streichorchester („Vivre et Mourir“) steht für Maria, die rhythmisch prägnanten Motive für ihre Kontrahenten. Barrys Musik weckt Emotionen und ergänzt die Bilder ideal. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Maria Stuart war Königin und galt als unantastbar. Trotzdem ließ Elizabeth I. sie am 8. Februar des Jahres 1587 in Fotheringay wegen Hochverrats hinrichten. Der Vorwurf lautete: Verschwörung gegen das Leben der englischen Königin. Maria Stuart war zum Zeitpunkt ihrer Hinrichtung 44 Jahre alt. Maria Stuart war die Tochter des Schottenkönigs Jakob V., und für kurze Zeit als Frau von Franz´II französische Königin. Nach dessen Tod 1561 kehrte sie nach Schottland zurück und versuchte hier erfolglos eine Rekatholisierung. Den englischen Katholiken galt sie als rechtmäßige Erbin des englischen Throns, was sie in Gegensatz zur englischen Königin Elisabeth I. brachte. 1565 heiratete sie ihren Vetter Lord Henry Stuart Darnley, der 1566 ihren Vertrauten Riccio ermorden ließ. Darnley wurde (angeblich im Einverständnis mit Maria Stuart) 1567 von Lord James Hepburn Bothwell ermordet. 3 Monate später heiratete Maria Stuart Bothwell. Diese Heirat gab den Anlass zu dem Aufstand des calvinistischen Adels; Maria Stuart wurde abgesetzt und floh 1568 nach England. Hier wurde sie 19 Jahre in Haft gehalten und wegen einer (angeblichen) Verschwörung gegen Elisabeth I. enthauptet. Ihr Sohn aus der Ehe mit Darnley, Jakob I., trat die Thronfolge in England und Schottland nach dem Tod Elisabeths I. an (Haus Stuart). Eine Biografie wie gemacht für die Kinoleinwand. Das dachte auch Produzent Hal B. Wallis 1971, der nach den Filmen „Becket“ und „Königin für 1000 Tage“ nun mit der Film-Biografie „Maria Stuart, Königin von Schottland“, seinen dritten Rückblick auf die englische Geschichte produzierte. Auf dem Regiestuhl saß, wie bereits bei „Königin für 1000 Tage“, Charles Jarrott, der nun in diesem Historienepos Vanessa Redgrave als Maria Stuart und Glenda Jackson als rivalisierende Königin Elisabeth von England auf der Leinwand präsentierte. Obwohl diese beiden Frauen sich in Wirklichkeit niemals begegnet sind, erfand Drehbuchautor John Hale der Dramatik wegen einige Szenen dazu, um die Aktricen Redgrave und Jackson direkt miteinander zu konfrontieren. So funktioniert der Film besser als Kostümdrama denn als akkurate Geschichtsstunde. Doch das schadet dem Film keineswegs. Mit dem Drama konnte Jarrott an den vorhergehenden Erfolg anknüpfen und das Kostümdrama wurde für fünf Golden Globes und dieselbe Anzahl an Oscars nominiert. Was er nicht zuletzt den wunderschönen Aufnahmen an Originalschauplätzen in England und Frankreich sowie den opulenten Kostümen und dem authentische Score von John Barry zu verdanken hat. Was das Schauspiel von Redgrave wie auch Jackson angeht, so machten beide das Beste aus ihren Rollen, wobei interessanterweise Redgrave gegen die Erinnerung an Katharine Hepburn in „Maria von Schottland“ ankämpfen musste, während über Jackson der Schatten von Bette Davis aus gleich zwei Filmen („Günstling einer Königin“ & „Die jungfräuliche Königin“) schwebte. In weiteren Rollen sind u.a. Timothy Dalton, Ian Holm und Trevor Howard zu sehen. Fazit: „Maria Stuart, Königin von Schottland“ ist ein opulenter und gut gespielter britischer Historienfilm, der mit „List und Tücken“ bestens unterhält. Die DVD-Veröffentlichung von Winkler ist sehr willkommen. Der Film präsentiert sich in einem farbenfrohen und durchaus scharfen Widescreen-Bild (2.35:1 – anamorph). Die DVD enthält eine englische Stereo- sowie eine zufrieden stellende deutsche Mono-Tonspur (Dolby Digital 2.0) sowie Untertitel in Deutsch und Englisch. Der Trailer, Biografien (von Maria Stuart, Vanessa Redgrave, Glenda Jackson, Charles Jarrott und John Barry) und das Featurette “Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Elisabeth und Maria Stuart” bilden das überschaubare Bonusmaterial. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mary Queen of Scots
Land / Jahr: Großbritannien 1971
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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