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TECHNISCHE DATEN
zu DDR TV-Archiv: Florentiner 73 / Neues aus der Florentiner 73

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: TV-Movie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4031778160142 / 4031778160142
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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DDR TV-Archiv: Florentiner 73 / Neues aus der Florentiner 73

Titel:

DDR TV-Archiv: Florentiner 73 / Neues aus der Florentiner 73

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Klaus Gendries

Laufzeit:
180 Minuten
Genre:
TV-Movie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu DDR TV-Archiv: Florentiner 73 / Neues aus der Florentiner 73:


Florentiner 73: Die Berliner Zimmerwirtin Frau Klucke (Agnes Kraus) kümmert sich wie eine Mutter um die Hausbewohner der Florentiner Straße 73, die ihre Hilfe gut gebrauchen können. Als die schwangere Brigitte (Edda Dentges) ein möbliertes Zimmer sucht, landet sie schließlich bei Frau Klucke. Sie muss jedoch mit einem Durchgangszimmer vorlieb nehmen. Nachdem Brigitte zuerst recht enttäuscht ist, dass alle möglichen Hausbewohner und deren Gäste regelmäßig das Zimmer passieren, gewöhnt sie sich mit der Zeit an diesen Zustand. Schon bald hat sie die Eigenarten der anderen Bewohner der Florentiner 73 und die mütterliche Führsorge ihrer Vermieterin lieb gewonnen. Neues aus der Florentiner 73: Brigitte steht zwischen zwei Männern: Da ist zum einen der ehrgeizige Klaus, der Vater ihrer kleinen Tochter und zum anderen der einführlsame Wolfgang, ihr Mitbewohner, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Mit tatkräftiger Hilfe der Hausbewohner, allen voran Mutter Klucke, findet sie heraus, für wen ihr Herz wirklich schlägt. DDR TV-Archiv: Florentiner 73 / Neues aus der Florentiner 73 stammt aus dem Hause Alive AG.


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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu DDR TV-Archiv: Florentiner 73 / Neues aus der Florentiner 73:
DVD-Neuveröffentlichungen zum 100. Geburtstag von Agnes Kraus.
Studio Hamburg bringt Filme und Fernsehserien

Die Volksschauspielerin Agnes Kraus galt in der DDR als eine Mutter und Oma der Nation. Geboren wurde sie am 16. Februar 1911 in Berlin-Zehlendorf. Ihre schauspielerische Ausbildung hatte sie in Berlin, später spielte sie bei den Münchner Kammerspielen unter Otto Falckenberg, in Brandenburg/Havel und Potsdam. 1951 holte Berthold Brecht sie zum Berliner Ensemble, wo sie nach eigenem Bekunden ihre schönste Künstlerzeit verbrachte. Einem großen Publikum wurde sie ab 1969 bekannt, als sie in meist heiteren Fernsehrollen ein Berliner Original mit List, Mutterwitz, Herz und Schnauze verkörperte. Im wirklichen Leben war sie überhaupt nicht komisch, wie sie 1983 in einem Interview mit Heinz Florian Oertel in „Porträt am Telefon“ im DDR-Fernsehen verriet (Bonusmaterial von „Mensch, Oma!“). Aus „Angst und Scheu vor dem Leben“ hat sie einst zur Schauspielerei gefunden. Nach nicht einfachen Jahren der Kindheit und Jugend erlebte sie ihre schönste Zeit im fortgeschrittenen Alter. So kennt man sie auch am besten in ihren Rollen als Tante, Krankenschwester, Tierarzthelferin oder Oma. Zum 100. Geburtstag der 1995 verstorbenen Schauspielerin bringt Studio Hamburg in seiner Reihe „DDR TV-Archiv“ einige interessante DVD-Premieren mit Agnes Kraus. Die Älteren, die noch die DDR aus eigener Erfahrung kennen, werden dabei vielleicht mit Wehmut an alte Zeiten erinnert. Sie können am besten beurteilen, was hier eine idealisierte „heile Welt“ und was authentisch ist. Die jüngeren und westdeutschen Zuschauer bekommen einen interessanten Geschichtsunterricht über das Alltagsleben ganz „normaler“ Menschen in der DDR geboten. Die künstlerisch-dramaturgische Qualität der Filme ist hoch.

Anfangs waren Familienserien von der politischen Leitung der DDR gar nicht gewollt. Zu groß waren die Vorbehalte, weil ihnen durch große Erfolge im West-Fernsehen ein schlechter Nimbus anhaftete. Weil jedoch viele DDR-Bürger westliche Sender sehen konnten, stand die Ost-Kulturbürokratie unter Zugzwang, um das eigene Publikum nicht vollends an die westliche Konkurrenz zu verlieren. Im Deutschen Fernsehfunk wurde dafür 1969 eigens eine Abteilung Serienproduktion gegründet, die es bis 1991 gab. Sie sollte dafür sorgen, dass sich die eigenen Serien von den westlichen unterscheiden, sich an die ideologischen Leitlinien der DDR halten und so rentabel sind, dass sie auch in „Bruderländer“ exportiert werden konnten. Eines der ersten Ergebnisse war die neunteilige Fernsehserie „Dolles Familienalbum“ von 1969. Während Familienserien der frühen 1960er Jahre eher den zeitgenössischen Alltag thematisierten, erzählt „Dolles Familienalbum“ rückblickend von den Aufbaujahren der DDR ab 1945. Der Drehbuchautor Werner Bernhardy zeigt am Beispiel der Berliner Durchschnittsfamilie Dolle die Veränderungen der DDR ab 1945 über einen Zeitraum von 20 Jahren. Die Probleme der Familie, so ernst sie auch sein mögen, werden dabei immer auf eine heitere Weise gelöst. Im Mittelpunkt steht Willi Dolle (Willi Narloch), der ein kommentiertes Fotoalbum für seinen Enkel gestaltet. Gemeinsam mit Egon Krauthaar (Axel Triebel) erinnert er sich an den mühsamen Aufbau der Republik. Zu den wichtigen Personen im Umkreis der Familie Dolle gehört Tante Minna Ziegenhals (Agnes Kraus) als gute Seele. Die einzelnen Episoden stellen keine durchgehende Handlung dar, sondern eine fragmentarische Familienchronik. Auffallend ist, dass Willi Dolle im Krieg kein idealisierter antifaschistischer Widerstandskämpfer war, sondern ein Wehrmachtssoldat. Gemeinsam mit Hein Butt (Harry Hindemith) von der ehemaligen antifaschistischen Initiativgruppe wird das Dollesche Schützenhaus in ein sozialistisches Kulturhaus verwandelt.

Anfang der 1970er Jahre setzte in der DDR ein Umdenken bei Unterhaltungssendungen ein. Statt makelloser Sozialisten sollten jetzt realistische Personen mit alltäglichen Problemen gezeigt werden. In der zehnteiligen Serie „Die lieben Mitmenschen“ von 1972 spielt Friedel Nowack die Hauptfigur Carola Bärenburg. Sie erinnert nicht nur äußerlich an Inge Meysel, die damals im Westen bekannt war durch „Die Unverbesserlichen“. Beide haben eine warmherzige Ausstrahlung, tragen das Herz auf dem rechten Fleck und können oft das Räsonieren nicht sein lassen. Frau Bärenburg soll beispielhaft zeigen, wie ein Mensch mit bürgerlichem Hintergrund sich allmählich sozialistische Verhaltensweisen aneignet. Agnes Kraus verkörpert hier die neugierige und redselige Nachbarin Frau Reschke. Die meisten anderen Darsteller gehören der jüngeren Generation an. Carola Bärenburg galt in der DDR mit ihrem gesunden Menschenverstand und ihrer hilfsbereiten Art besonders der Jugend als Vorbild.

Hauptdarstellerinnen zweier Generationen stehen in „Florentiner 73“ von 1972 im Mittelpunkt. Die Berliner Zimmerwirtin Frau Klucke (Agnes Kraus) kümmert sich mütterlich um die Hausbewohner in der Florentiner Straße 73. Die schwangere Brigitte (Edda Dentges) möchte ihrer Mutter und dem Vater des künftigen Kindes entkommen und sucht ein eigenes Zimmer. Sie landet schließlich im unruhigen Durchgangszimmer von Frau Klucke. Hier lernt sie allmählich die eigenartigen, doch liebenswerten Hausbewohner kennen. Eine Witwe mit ihrem Wochenendfreund, ein Ehepaar mit sehnlichem Kinderwunsch und den einfühlsamen Medizinstudenten Wolfgang, in den sie sich bald verliebt. Als sie am Ende in die Entbindungsstation gebracht wird, war schon klar, dass der Film eine Fortsetzung braucht. „Neues aus Florentiner 73“ folgte dann 1974, im Gegensatz zum ersten Teil in Farbe. Die Milieustudie wird fein weitergesponnen. Nach der Geburt von Josefine tauchen plötzlich der Vater des Kindes und Brigittes Mutter auf und sorgen für Turbulenzen. Jetzt steht sie plötzlich zwischen zwei Männern und zwei Müttern. Doch mit Hilfe der Hausbewohner, allen voran ihrer Ersatzmutter Klucke, findet sie heraus, wer besser zu ihr passt. Eine Doppelhochzeit sorgt für das Happy End. Die mütterliche Rolle der Margarete Klucke war speziell für Agnes Kraus geschrieben. Die Ur-Berlinerin mit großer Schnauze und weichem Herzen hätte kaum jemand glaubwürdiger darstellen können. Sie bezeichnete sie auch als ihre schönste Rolle bisher, denn als dauernde Ulknudel wollte sie nicht abgestempelt werden.

Viele kennen Agnes Kraus vor allem noch als Gemeindeschwester Agnes Feurig im Fernsehfilm „Schwester Agnes“ von 1975. Hier zeigt sie ihr ganzes Können auch jenseits des komödiantischen Klamauks. In dem Dorf Krummbach in der Oberlausitz meistert sie ihren anstrengenden Beruf mit Witz, Robustheit und Menschenliebe. Mit ihrem Moped pendelt Schwester Agnes zwischen vier Dörfern. Sie hat es in ihrem vielseitigen Beruf mit Trinkern wie eingebildeten Kranken zu tun, und muss einer jungen Frau vom geplanten Schwangerschaftsabbruch abraten. Dafür besorgt sie ihr selbst eine Wohnung, die eigentlich nur Verheirateten zusteht. Durch ihre bestimmende Art bekommt sie Probleme, etwa als Gemeinderätin mit dem neuen Bürgermeister (Jochen Thomas). Mit der Solidarität der Dorfbewohner kann sie jedoch immer rechnen, besonders als sie selbst die Kranke spielt und vorgibt, in einen anderen Ort wechseln zu wollen. Es gibt hier leise, verhaltene Töne und Momente, in denen hinter dem Komischen das Tragische zum Vorschein kommt. Auch eine unterschwellige Kritik an den DDR-Verhältnissen ist erkennbar, wenn sich Schwester Agnes allein und couragiert gegen Entscheidungen von Parteikadern durchsetzen muss. Beim gegenwärtigen bedrohlichen Mangel an Landärzten wird ernsthaft erwogen, wieder solche Gemeindeschwestern einzuführen, um die medizinische Grundversorgung zu gewährleisten.

In ihrer letzten großen Fernsehrolle spielte Agnes Kraus 1984 die Oma Johanna Wuttich in der vierteiligen Serie „Mensch, Oma!“ Sie steht im Mittelpunkt einer Familiengeschichte mit drei Generationen. Auch diese Rolle ist ihr wieder auf den Leib geschrieben, wenn sie sich fürsorglich um die Sorgen und Nöte ihrer Kinder und Enkel kümmert. Zunächst muss sie sich trotz der Feier ihres 60. Geburtstags - Agnes Kraus war damals 73 Jahre alt - um ihren verschwundenen Enkel Stefan kümmern. Dann gilt es eine „Hochzeit mit Hindernissen“ eines anderen Enkels durchzustehen. Im dritten Teil stehen die eingeheirateten Kinder im Mittelpunkt. Und schließlich geht es wieder um Stefan, der seine Jugendliebe heiraten möchte. Alle DVDs sind wie bei Studio Hamburg üblich mit informativen Booklets ausgestattet. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Die Berliner Schauspielerin Agnes Kraus begann schon in den 20er Jahren mit dem Aufbau ihrer Karriere. Besonders viele Produktionen hat die Schauspielerin im Jahr in den 70er und 80er Jahren. Zu den vier Produktionen dieser Box gehört der Film „Oh diese Tante“. Alma massiert gerade Krischan, der an einem Melkerwettbewerb teilnehmen will. Als der Wettbewerb dann beginnt, schafft es Krischan, sich sofort die Wunschkuh zu besorgen. Doch als er fertig ist, will er nach vorn laufen und fällt hin, so dass die Hälfte der Milch verschüttet wird. Es reicht jedoch immerhin noch aus, dass er die Bronzemedaille erhält. Wenig später genießen Alma und Otto den Abend, wobei Alma ihm das Leben nicht immer ganz leicht macht. Schließlich möchte Otto Alma heiraten, doch sie stört seine Jagdleidenschaft. Doch er schafft es, sie zu einer Reise zu überreden. Nach der Grenzkontrolle in Oberwiesenthal geht es munter Richtung Ziel. Beim Bummel durch die Stadt bleibt Alma an einer Tür stehen, wo sie eine kleine Katze trifft. Dieser möchte sie Fisch besorgen und lässt die Katze allerdings an der Tür sitzen. Als sie endlich mit dem Fisch wieder zurückkommt, ist die Katze weg. So muss sie den Fisch mitnehmen und es geht zur nächsten Fahrt. Während dessen hat auch ihr Neffe leichte Probleme mit seiner tschechischen Freundin Jana. Sie möchte mit ihm nach Afrika gehen, doch er will nicht aus Großglückow raus. In der Hauptrolle ist Agnes Kraus zu sehen. An ihrer Seite spielen Fred Mahr und Fred Delmare mit. Regie führte dabei Konrad Petzold, wobei die Komposition der Musik in den Händen von Karl-Ernst Sasse lag. Zu sehen ist der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 2.0. Das Format des Bildes liegt bei 4:3 Anamorph 1.33:1. Der Spielfilm „Oh, diese Tante“, der im Jahr 1977 produziert wurde, hat eine Laufzeit von 95 Minuten. Insgesamt besitzen die vier Disks eine Laufzeit von 347 Minuten. Verantwortlich für die Veröffentlichung war die Icestorm Distribution GmbH. Freigegeben wurde der Film ab sechs Jahren. Hinsichtlich der Bildqualität ist der Film immer noch recht ordentlich anzuschauen. Und die Geschichte macht auch Spaß. Schließlich ist es Agnes Kraus, um die es hier geht. Sie schafft es, mit ihrem Temperament jeden in ihren Bann zu ziehen. Bei mir hat das auch damals schon geklappt. Ich schätze sie als Schauspielerin. Außerdem standen an ihrer Seite mit Fred Mahr und Fred Delmare zwei weitere sehr bekannte Künstler. Wer einmal in die Nostalgie eintauchen möchte, wird mit diesem Film beziehungsweise der Box seine Freude haben. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: DDR
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Umfangreiches Booklet inkl. Interview mit Agnes Kraus, Edda Dentges
Kommentare:

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