WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Tatort: Fan-BoxMaking Of Tatort: Fan-Box
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Tatort: Fan-Box TrailerTatort: Fan-Box Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Tatort: Fan-Box

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: DVD-Box
EAN-Code:
8717418290931 / 8717418290931
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriminalfilm > DVD > Tatort: Fan-Box

Tatort: Fan-Box

Titel:

Tatort: Fan-Box

Label:

Buena Vista Home Entertainment

Laufzeit:
255 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Tatort: Fan-Box bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Tatort: Fan-Box DVD

173,35 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Tatort: Fan-Box:


- Freunde - Kindstod - Außer Gefecht Tatort: Fan-Box stammt aus dem Hause Walt Disney Studios Home Entertainment.


Tatort: Fan-Box Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tatort: Fan-Box:
12 neue „Tatort“-Folgen auf DVD bei Walt Disney Studios.
Erstmals Fan-Box nach Internet-Abstimmung

Die DVD-Veröffentlichungen zum 40-jährigen Jubiläum von „Tatort“, der ältesten und beliebtesten Krimi-Reihe im deutschen Fernsehen, waren ein großer Erfolg. Trotz zahlreicher Wiederholungen, die fast täglich in den dritten Fernsehprogrammen laufen, bieten die DVDs entscheidende Pluspunkte wie liebevoll ausgewähltes Bonusmaterial. Die mittlerweile achte Veröffentlichungswelle bringt zwölf Folgen, davon elf Neuheiten. Erstmals konnten Tatort-Fans über die Auswahl in Internetforen abstimmen. Zwischen März und Mai 2010 wählten sie aus 15 vorgeschlagenen Titeln oder gaben andere Empfehlungen. Über 2300 Tatort-Fans beteiligten sich am Internet-Voting. Das Ergebnis mit den drei am meisten gewünschten Folgen liegt jetzt als Fan-Box vor. Nicht ganz überraschend steht Kultkommissar Horst Schimanski (Götz George) in der Gunst ganz oben. Mit großem Abstand landete die Folge „Freunde“ (1986) auf Platz eins. Schimanski muss nach einem Überfall auf einen Geldtransporter gegen einen alten Freund ermitteln. Ein spannendes Katz- und Maus-Spiel beginnt, bei dem nicht immer klar ist, auf welcher Seite Schimanski steht. Als Bonus wird seine ehemalige Stammkneipe gezeigt, die heute ein von Binnenschiffern gern besuchtes Café ist. Auf den zweiten Platz wählten die Tatort-Fans „Kindstod“ (2001) mit den beliebten Kölner Kommissaren Ballauf und Schenk (Klaus J. Behrend und Dietmar Bär) in einem brisanten Fall von Kindesmisshandlung, der unter die Haut geht. Als drittes wurde „Außer Gefecht“ (2006) mit dem Münchener Duo Batic/Leitmayr (Miroslav Nemec/Udo Wachtweitl) gewählt, ein kammerspielartiger Psychothriller, der sich in Echtzeit abspielt. Leitmayr steckt mit einem Mordverdächtigen im Aufzug des Olympiaturms fest. Der ehemalige Krankenpfleger (Jörg Schüttauf) soll in zwölf Fällen aktive Sterbehilfe geleistet haben. Batic bleibt nur wenig Zeit, Leitmayr zu befreien, denn der bekam eine Giftspritze. Es ist ein spannender Kampf gegen die Uhr bis zur letzten Minute. Als Extras gibt es einen filmischen Rückblick über die Tatort-Geschichte im Bayerischen Rundfunk und ein Porträt von Jörg Schüttauf, der später selbst in Frankfurt als Tatort-Kommissar im Einsatz war.

Eine neue Klassiker-Box bringt drei besonders spannende Fälle mit spektakulären Ereignissen, skandalösen Themen und bekannten Stars. Die größte Rarität ist die Folge „Rot, rot, tot“ (1978), die seit fast zehn Jahren nicht mehr im Fernsehen zu sehen war. Der SDR-Ermittler Lutz (Werner Schumacher) hatte seinerzeit mehrere Einsatzorte in ganz Baden-Württemberg, am Schluss blieb er in Stuttgart. Hier im vornehmen Stadtteil Killesberg spielt dieser Fall, der besonders durch die Präsenz von Curd Jürgens in die Fernsehgeschichte einging. Er spielt einen älteren wohlhabenden Mann, der sich nach dem Tod seiner Frau eine junge Konkubine hält, die ihn ständig betrügt. Ihr rotes Haar wird ihr und zwei anderen Frauen zum Verhängnis. Interessant ist der Auftritt des jungen Christian Berkel mit voller Haarpracht als permanent Whiskey trinkender Sohn. Ein längeres SFB-Interview von Curd Jürgens von 1968 über Beruf und Privatleben ergänzt diese Folge ideal. Ebenfalls im Südwesten ermittelte Karin Anselm als Kommissarin Wiegand. In „Peggy hat Angst“ (1983) wird ein Fotomodell (Hannelore Elsner) am Telefon Zeugin eines Mordes. Dann erhält sie anonyme Briefe und Anrufe, die mit dem Fall in Verbindung stehen. Kommissarin Wiegand hofft, den Täter mit Hilfe der verängstigten Zeugin zu finden, doch die Ermittlungen geraten ins Stocken. Ein Bericht von den Dreharbeiten und der Beitrag „Die Rolle der Frau im Krimi“ sind als Bonus beigefügt. Der Tatort-Klassiker schlechthin ist „Reifezeugnis“ (1977). Wolfgang Petersens Regiearbeit und Nastassja Kinskis erster großer Auftritt prägen diese Folge, die es zuvor auch schon als Einzel-DVD gab. Kommissar Finke (Klaus Schwarzkopf) hat es mit einem für die damalige Zeit skandalösen Verhältnis einer minderjährigen Schülerin mit ihrem Lehrer (Christian Quadflieg) zu tun.

Ein besonderer Paradiesvogel unter den Tatort-Ermittlern ist der Kölner Zolloberinspektor Kressin (Sieghard Rupp), dem jetzt erstmals eine Box mit drei Folgen gewidmet ist. Er wirkt wie ein Magnet auf hübsche Frauen und zeigt wenig Respekt vor Vorgesetzten oder Verständnis für Vorschriften. Als Darsteller für diesen Antitypen eines deutschen Beamten hat sich sein Erfinder Wolfgang Menge eigentlich Heinz Bennent gewünscht. Dafür wurde Kressin für Sieghard Rupp zum Markenzeichen, das er später nur schwer wieder ablegen konnte. In „Kressin und der tote Mann im Fleet“ (1971) kommt ihm während einer Kreuzfahrt der Reiseleiter kurz vor der Ankunft in Hamburg verdächtig vor. Am nächsten Morgen treibt er tot in einem Kanal. Kressin schaltet sich in die Ermittlungen der Hamburger Kollegen ein und bekommt deshalb einigen Ärger mit Kommissar Trimmel. Passend zur Schiffsankunft im Fall wird als Bonus die Schiffsbegrüßungsanlage vorgestellt, die Daten von 16.000 Schiffen registriert hat und 284 Nationalhymnen zum Abspielen bereithält. In „Kressin und der Laster nach Lüttich“ (1971) hat es der Zollfahnder mit einer Schmugglerbande zu tun, die ihn in Lebensgefahr bringt. Als ominöser Gangsterboss Sievers wirkt hier Ivan Desny mit, ebenso wie in „Kressin stoppt den Nordexpress“ (1971). Im Sonderabteil dieses Zuges werden zwei Schwerverbrecher unter strenger Bewachung von Dänemark nach Deutschland überführt. Ihre Komplizen planen eine spektakuläre Befreiungsaktion, doch sie haben ihre Rechnung ohne Kressin gemacht, der zufällig im selben Zug sitzt. Schlagersängerin Gitte Haenning als eine von Kressins Musen sorgt für Erheiterung.

Außer diesen drei Boxen sind noch drei beliebte Einzelfolgen aus der Jahrzehnten neu erschienen. In „Wodka Bitter-Lemon“ (1975) hat es Kommissar Haferkamp (Jörg Felmy) mit dem Tod einer jungen Frau durch Vergiftung zu tun. Wie so oft kann Haferkamps Ex-Frau Ingrid (Karin Eickelbaum), hier als Lockvogel in der gehobenen Gesellschaft, wesentlich zur Aufklärung des Falles beitragen. „Im Fadenkreuz“ (1981) war der erste Fall von Kommissar Lenz (Helmut Fischer) in München als Nachfolger von Melchior Veigl (Gustl Bayrhammer). Nach dem Mord an einem Taxifahrer schlüpft Lenz selbst in die Rolle eines „Taxlers“ und kommt schnell ins Räderwerk einer Gangsterbande, die an die Beute eines Überfalles gelangen will. Eine der erschütterndsten Fälle für Batic und Leitmayr in München ist „Frau Bu lacht“ (1995), der die sexuelle Gewalt gegen Kinder thematisiert. Als ein Mann erschossen wird, fällt der Verdacht auf seine thailändische Ehefrau, die er über ein Eheinstitut kennen gelernt hat. Als diese beinahe selbst einem Verbrechen zum Opfer fällt und eine zweite Frau verschwindet, die auf demselben Weg nach Deutschland vermittelt wurde, nehmen Batic und Leitmayr die Heiratsagentur genauer unter die Lupe. Der Fall wird immer rätselhafter, die Grenze zwischen Täter und Opfer immer unklarer. Diesen verworrenen Fall hat der renommierte Regisseur Dominik Graf („Die Katze“, „Der Rote Kakadu“) realisiert. Als Bonus gibt es, für einen Fernsehfilm eher ungewöhnlich, einen Audiokommentar von 2010 mit ihm. Dieser Fall hat Kinoqualität und lief bei den Hofer Filmtagen. Neben Drehberichten, Interviews und historischen Filmen gibt es als Extras auch wieder die beliebten „Personalakten“ der Ermittler mit Angaben zu Person, Team, Aktivitäten nach Dienstschluss, Einsatzort, Arbeitsweise und einer abschließenden Beurteilung. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Im Jahr 2010 feierte der Tatort sein 40jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurden die Fans vom Tatort gebeten, doch einmal die schönsten Filme aus der Reihe zu wählen. Jetzt sind die drei besten Filme in einer DVD-Box erschienen. Bei den ermittelnden Teams handelt es sich um Schimanski und Thanner, Ballauf und Schenk sowie um Batic und Leitmayr.

Die Folge „Freunde“ führt Schimanski im Hubschrauber über ein altes Industriegelände. Schließlich ist er auf der Suche nach einem Geldtransporter, der ausgeraubt wurde. Dann wird er fündig und steigt aus. Er kann die Fahrer befreien und wird doch schon bald wird gejagt. Nachdem der Hubschrauber beschossen wurde, muss dieser notlanden. Wenig später trifft er auf einen alten Freund, von dem er annimmt, dass dieser dahinter stecken könnte. Jedenfalls trägt das seine Handschrift und außerdem hat er mit seinem Boot unweit der Stelle geankert, wo der Wagen vorbei kam. So kommt es auf der Wache zum Gespräch mit Schimanski, Thanner und dem Chef der beiden. Doch noch reichen die Anhaltspunkte nicht aus. Allerdings kommt der Moment, wo Schimanski sich entscheiden

Mit Blaulicht fährt Schenk in der Folge „Kindstod“ seinen Kollegen ins Krankenhaus. Dieser hat eine Blinddarmentzündung und wird noch in der Nacht operiert. Doch schon vorher trifft er auf ein kleines Mädchen, das misshandelt wurde. Mit diesem versucht er sich auch nach der Operation anzufreunden, noch bevor sich herausstellt, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Mädchen und dem neuesten Fall gibt.

"Außer Gefecht" wollen Leitmayr und seine Kollegen einen ehemaligen Pfleger setzen. Durch ihn haben zwölf Familien ein Mitglied verloren. Was Batic nicht ahnt, ist dass auch der Vater von Leitmayr dazu gehört hat. Daher sind im Olympiaturm undercover aktiv. Doch der Einsatz schlägt fehl und Leitmayr gerät dabei in die Gewalt von dem Pfleger.

Zum umfangreichen Bonusmaterial auf allen drei Disks gehört unter anderem ein Bericht aus der Lokalzeit aus Duisburg. Dort war ein Team in der „Schimanski-Kneipe“ zu Gast. Ferner gehört die Hessenschau dazu, die die Dreharbeiten vom Tatort aus dem Blickwinkel eines Requisiteurs dazu. Ergänzt wird das Bonusmaterial unter anderem durch die Sendung „Wir in Bayern: Die Geschichte des bayerischen Tatorts“.

Zu sehen sind in den Tatort-Krimis unter anderem Götz George, Eberhard Feik und Dietmar Bär. Gefolgt sind alle Darsteller den Regieanweisungen von Klaus Emmerich, Claudia Garde und Friedemann Fromm. Komponiert wurde die Titel Jörg Lemberg und Manu Kurz.

Für die deutsche Sprache stehen die Tonspuren Dolby Digital 2.0 Mono und Dolby Digital 2.0 Stereo zur Verfügung. Gegeben ist bei allen Folgen das Format von 4:3 Anamorph 1.33:1.

Die drei Disks haben eine Laufzeit von etwa 255 Minuten. Produziert wurden die Filme in den Jahren 1986 (Schimanski/Thanner), 2001 (Ballauf/Schenk) und 2006 (Batic/Leitmayr). Veröffentlicht wurde die Fan-Box vor wenigen Tagen durch die Touchstone.

Ich fand die Inszenierung der drei Krimis als sehr gelungen, zumal damit ja auch wieder ganz aktuelle heiße Themen berührt wurden. Und auch wenn sich die Teams nie ganz einig sind, so finden sie doch gemeinsam zur Lösung des Falles. Interessant war dabei vor allem auch zu beobachten, wie sich die Zeiten im Tatort verändert haben. Neben den spannenden Fällen zeichnet sich die Fan-Box durch umfangreiches Bonusmaterial für jede Folge aus. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Die Schimanski-Kneipe in Duisburg, Der Tatort-Erfinder Gunther Witte, Tatort: Von der Schwierigkeit Millionen zufrieden zu stellen, Kommissar-Porträts, Wo Tatort-Krimis wirklich entstehen, Dreharbeiten aus der Sicht eines Requisiteurs, Titelgeschichten: Taten - Orte - Kommissare, Bericht über den Tatort `Außer Gefecht`, Die Geschichte des BR-Tatorts, Jörg Schüttauf privat
Kommentare:

Weitere Titel im Genre Kriminalfilm:
DVD Tatort: Fan-Box kaufen Tatort: Fan-Box
DVD Tatort: Tod im All kaufen Tatort: Tod im All
DVD Tatort - Box 3 kaufen Tatort - Box 3
DVD Tatort - 7-DVD-Box kaufen Tatort - 7-DVD-Box
DVD Tatort: Kopfgeld kaufen Tatort: Kopfgeld
DVD Tatort: Kopfgeld kaufen Tatort: Kopfgeld
DVD Tatort: Klassiker-Box - Vol. 2 kaufen Tatort: Klassiker-Box - Vol. 2
DVD Tatort: Klassiker-Box - Vol. 2 kaufen Tatort: Klassiker-Box - Vol. 2
Weitere Filme von Walt Disney Studios Home Entertainment:
Weitere Filme vom Label Buena Vista Home Entertainment: