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R.E.D. - Älter. Härter. Besser.
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Frank Moses (Bruce Willis) war einmal skrupelloser Top-Agent der CIA. Seit er sich jedoch im Ruhestand befindet, ist der tägliche Telefonflirt mit Sarah (Mary-Louise Parker) von der Rentenkasse, schon das Höchste an Aufregung in seinem Leben. Bis ihn eines Abends ein schwer bewaffnetes Killer-Team aus dem Weg räumen will ... Weil auch seine Call Center-Bekanntschaft in Gefahr ist, entführt Frank sie kurzerhand und macht sich daran, seine früheren Wegbegleiter Joe (MORGAN FREEMAN), Marvin (JOHN MALKOVICH) und Victoria (HELEN MIRREN) zusammenzutrommeln. Gemeinsam bewaffnen sie sich bis an die Zähne, lassen alte Kontakte zur russischen Konkurrenz spielen und stoßen schließlich auf eine Verschwörung, die bis in höchste Regierungskreise zu reichen scheint. ...
Inhaltsangabe zu R.E.D. - Älter. Härter. Besser.: 
Frank Moses (Bruce Willis) war einmal skrupelloser Top-Agent der CIA. Seit er sich jedoch im Ruhestand befindet, ist der tägliche Telefonflirt mit Sarah (Mary-Louise Parker) von der Rentenkasse, schon das Höchste an Aufregung in seinem Leben. Bis ihn eines Abends ein schwer bewaffnetes Killer-Team aus dem Weg räumen will ... Weil auch seine Call Center-Bekanntschaft in Gefahr ist, entführt Frank sie kurzerhand und macht sich daran, seine früheren Wegbegleiter Joe (MORGAN FREEMAN), Marvin (JOHN MALKOVICH) und Victoria (HELEN MIRREN) zusammenzutrommeln. Gemeinsam bewaffnen sie sich bis an die Zähne, lassen alte Kontakte zur russischen Konkurrenz spielen und stoßen schließlich auf eine Verschwörung, die bis in höchste Regierungskreise zu reichen scheint. R.E.D. - Älter. Härter. Besser. stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu R.E.D. - Älter. Härter. Besser.:
0Frank Brenner2011-05-05Action-Urgestein Sylvester Stallone hatte es vorgemacht: für „The Expandables“ versammelte er eine ganze Horde abgehalfterter Actionhelden, die ihre besten Jahre schon seit einiger Zeit hinter sich haben, für eine gemeinsame Mission vor der Kamera. Mit dabei war in einem Gastauftritt auch Bruce Willis, der in „Red“ abermals effektvoll aus dem Ruhestand zurückkehrt. „Red“ ist die Abkürzung für „Retired, extremely dangerous“, also „in Rente, extrem gefährlich“. Als ehemaliger CIA-Agent Frank Moses muss Willis hier erkennen, dass man es auf sein Leben abgesehen hat. Mit der Versicherungsbeamtin Sarah (Mary-Louise Parker) verbindet ihn zwar nur eine vage Telefonbekanntschaft, doch er vermutet, dass nun auch sie aufgrund der zahlreichen Telefonate in Lebensgefahr schwebt. Gemeinsam mit Sarah und einigen alten Haudegen aus seiner Geheimdienstvergangenheit macht sich Moses auf die Suche nach den Drahtziehern und dem Grund, warum er aus dem Weg geräumt werden soll. Zu diesen Seniorenagenten gehören der schrullige Marvin (John Malkovich), der todkranke Altersheimbewohner Joe (Morgan Freeman) und die elegante Blumenzüchterin Victoria (Helen Mirren) – die es aber allesamt noch faustdick hinter den Ohren haben.
Robert Schwentke scheint mittlerweile richtig in Hollywood angekommen zu sein. Der deutsche Regisseur, der in seinem Einstand „Flight Plan“ schon mit Jodie Foster auftrumpfen konnte und unlängst mit „Die Frau des Zeitreisenden“ eine Romanze mit Eric Bana inszenierte, hat nun in „Red“ eine eindrucksvolle Starriege unter seinem Kommando. Als Vorlage diente eine Graphic Novel des Autoren-Zeichner-Gespanns Warren Ellis/Cully Hamner. Das merkt man spätestens dann, wenn nach einem bewusst unspektakulären Beginn um eine zarte Telefonromanze und die Triebe an einer Avokado die Kugeln in ganzen Hundertschaften durch die Luft geballert werden. Es ist die überzogene Gewalt, wie sie auch von Robert Rodriguez in „Machete“ zelebriert wird, die einen Großteil des Spaßes ausmacht, der von „Red“ ausgeht. Die in die Tage gekommenen Hauptdarsteller haben allesamt ein solch umwerfendes Charisma und eine solch ausgelassene Spielfreude, dass auch sie den Unterhaltungsfaktor weiter in die Höhe schrauben. In einer kleinen Gastrolle ist sogar wieder Ernest Borgnine mit von der Partie, der trotz seiner 93 Lenze eine Vorliebe für Comicverfilmungen zu haben scheint, wie er zuvor auch schon in „Blueberry und der Fluch der Dämonen“ gezeigt hatte.
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Action-Urgestein Sylvester Stallone hatte es vorgemacht: für „The Expandables“ versammelte er eine ganze Horde abgehalfterter Actionhelden, die ihre besten Jahre schon seit einiger Zeit hinter sich haben, für eine gemeinsame Mission vor der Kamera. Mit dabei war in einem Gastauftritt auch Bruce Willis, der in „Red“ abermals effektvoll aus dem Ruhestand zurückkehrt. „Red“ ist die Abkürzung für „Retired, extremely dangerous“, also „in Rente, extrem gefährlich“. Als ehemaliger CIA-Agent Frank Moses muss Willis hier erkennen, dass man es auf sein Leben abgesehen hat. Mit der Versicherungsbeamtin Sarah (Mary-Louise Parker) verbindet ihn zwar nur eine vage Telefonbekanntschaft, doch er vermutet, dass nun auch sie aufgrund der zahlreichen Telefonate in Lebensgefahr schwebt. Gemeinsam mit Sarah und einigen alten Haudegen aus seiner Geheimdienstvergangenheit macht sich Moses auf die Suche nach den Drahtziehern und dem Grund, warum er aus dem Weg geräumt werden soll. Zu diesen Seniorenagenten gehören der schrullige Marvin (John Malkovich), der todkranke Altersheimbewohner Joe (Morgan Freeman) und die elegante Blumenzüchterin Victoria (Helen Mirren) – die es aber allesamt noch faustdick hinter den Ohren haben.
Robert Schwentke scheint mittlerweile richtig in Hollywood angekommen zu sein. Der deutsche Regisseur, der in seinem Einstand „Flight Plan“ schon mit Jodie Foster auftrumpfen konnte und unlängst mit „Die Frau des Zeitreisenden“ eine Romanze mit Eric Bana inszenierte, hat nun in „Red“ eine eindrucksvolle Starriege unter seinem Kommando. Als Vorlage diente eine Graphic Novel des Autoren-Zeichner-Gespanns Warren Ellis/Cully Hamner. Das merkt man spätestens dann, wenn nach einem bewusst unspektakulären Beginn um eine zarte Telefonromanze und die Triebe an einer Avokado die Kugeln in ganzen Hundertschaften durch die Luft geballert werden. Es ist die überzogene Gewalt, wie sie auch von Robert Rodriguez in „Machete“ zelebriert wird, die einen Großteil des Spaßes ausmacht, der von „Red“ ausgeht. Die in die Tage gekommenen Hauptdarsteller haben allesamt ein solch umwerfendes Charisma und eine solch ausgelassene Spielfreude, dass auch sie den Unterhaltungsfaktor weiter in die Höhe schrauben. In einer kleinen Gastrolle ist sogar wieder Ernest Borgnine mit von der Partie, der trotz seiner 93 Lenze eine Vorliebe für Comicverfilmungen zu haben scheint, wie er zuvor auch schon in „Blueberry und der Fluch der Dämonen“ gezeigt hatte.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu R.E.D. - Älter. Härter. Besser.:
Originaltitel: RED
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ:
DVD
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