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TECHNISCHE DATEN
zu Me Too - Wer will schon normal sein?

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4250128406611 / 4250128406611
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Me Too - Wer will schon normal sein?

Titel:

Me Too - Wer will schon normal sein?

Label:

Movienet Film GmbH

Regie:

Antonio Naharro, Álvaro Pastor

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Me Too - Wer will schon normal sein?:


Daniel hat sich daran gewöhnt, dass andere ihm wenig zutrauen und ihn häufig verschämt anschauen. Er hat das Chromosom 21 nicht doppelt, sondern gleich dreifach – medizinisch ausgedrückt leidet er an Trisomie 21 oder dem Down-Syndrom. Jetzt, mit 34 Jahren, hat er ein Studium der Sozialpsychologie mit Auszeichnung abgeschlossen und wagt den Sprung ins Berufsleben. Voller Energie und Freude beginnt er seinen neuen Job – und trifft doch wieder auf alte Vorbehalte. Seine Situation wird noch komplizierter, als sich zwischen seiner attraktiven Kollegin Laura und ihm eine intensive Freundschaft entwickelt. Die Ablehnung, auf die ihre Freundschaft stößt, führt diese beiden rebellischen Seelen noch enger zusammen: sie verlieben sich – unerwartet und überraschend für sie selbst und unvorstellbar für alle Anderen. Vorurteile, Ressentiments und eingefahrene Verhaltensweisen werden kräftig durchgeschüttelt. Me Too - Wer will schon normal sein? stammt aus dem Hause Lighthouse Home Entertainment GmbH & Co. KG.


Me Too - Wer will schon normal sein? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Me Too - Wer will schon normal sein?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Me Too - Wer will schon normal sein?:
Daniel (Pablo Pineda) hat das Down-Syndrom, aber trotzdem eine reguläre Schule besucht und sogar einen Uni-Abschluss gemacht. An seinem ersten Arbeitsplatz verliebt er sich in seine hübsche Kollegin Laura (Lola Dueñas). Die hadert damit, ob sie sich wirklich in einen Behinderten verlieben kann. Der große Vorteil europäischer Independentfilme im Vergleich zu millionenteuren Hollywoodproduktionen liegt im hohen Authentizitätsfaktor, den diese größtenteils für sich verbuchen können. Oftmals haben die Regisseure solcher Filme einen Dokumentarfilmhintergrund, weswegen die Grenzen zwischen den beiden unterschiedlichen Filmgenres dann schnell sehr fließend ausfallen können. Oder die Filmemacher erzählen von einer Umgebung, die ihnen selbst sehr vertraut ist, und deren filmisches Abbild deswegen der Realität sehr nahe kommt. Auch bei „Me, Too“ weiß man in den ersten Filmminuten noch nicht so recht, ob man hier eine Dokumentation anschaut oder eben doch einen Spielfilm. Wir sehen Tanzübungen einer Gruppe Menschen, die das Down-Syndrom haben, und hören die Ansprache eines jungen Mannes mit demselben Krankheitsbild, der auf eloquente Weise von seiner Sehnsucht nach Normalität und nach dem uneingeschränkten Dazugehören berichtet. Eben jener Mann, Pablo Pineda, wird in der nächsten Szene durch ein Großraumbüro zu seinem ersten Arbeitsplatz geführt, im Ministerium für Gleichstellung, Schwerpunkt Behinderte. Seine unmittelbare Kollegin hält Daniel, so heißt Pedro in seiner Rolle im Film, aber zunächst für einen Klienten, nicht für ihren neuen Mitarbeiter. Denn seine Behinderung sieht man ihm an, seinen gebildeten Hintergrund kann man erst nach dem besseren Kennenlernen entdecken. Ein bisschen erzählen die Regisseure Antonio Naharro und Álvaro Pastor sicherlich auch aus dem Alltag von Pablo Pineda, der doch völlig anders ist als die meisten Menschen mit Down-Syndrom, die man zu kennen glaubt. Aber vielleicht liegt gerade darin die Crux, denn viele Menschen werden in ihrem Alltag nur in den seltensten Fällen mit solchen Behinderten zu tun haben. „Me, Too“ ermöglicht es seinen Zuschauern, etwas tiefer in die Welt dieser Menschen einzutauchen, sie als Individuen und nicht als Repräsentanten einer Minderheit zur Kenntnis zu nehmen. Daniel verliebt sich im Film in Laura, die in einen Widerstreit ihrer Gefühle verwickelt wird. Denn einerseits findet sie den jungen Mann sehr sympathisch, andererseits erscheint ihr eine emotionale Bindung unmöglich. Die beiden Filmemacher thematisieren in einer Parallelhandlung auch die Liebe zwischen zwei jungen Menschen mit Down-Syndrom, die gleichermaßen unter einem schlechten Stern steht. Denn die Mutter des Mädchens möchte die Volljährigkeit ihrer Tochter auch in deren 24. Lebensjahr nicht anerkennen und boykottiert die junge Liebe. „Me, Too“ zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass man auch als behinderter Mensch ein Recht auf Liebe und Zärtlichkeit hat, dass auch Sexualität ein Thema ist, das man hier nicht ausklammern kann, und dass man sich von veralteten Ansichten freimachen und die Betroffenen ernst nehmen muss. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Neben konventionellen Liebesgeschichten gibt es eine Reihe von Filmen, in der zwei Menschen zueinander finden, die auf den ersten Blick gar nicht zusammen passen, bestes Beispiel „Harold & Maude“. Mit „Me Too – Wer will schon normal sein?“ (Originaltitel „Yo, También“) präsentieren Antonio Naharro und Álvaro Pastor (Drehbuch & Regie) eines der wohl ungewöhnlichsten Liebespaare, die unsere Vorstellungen von Normalität herausfordert, Tabus bricht und dennoch die Herzen der Zuschauer im Sturm erobern. Eigentlich würde die Geschichte des Films eine ganz normale Liebesgeschichte erzählen, mit glücklichen und schmerzlichen Momenten, wäre da nicht ein winziges Chromosom zu viel. Hauptcharakter der Story ist Daniel (Pablo Pineda,) der mit Trisomie 21 geboren wurde. Bei Betroffenen liegt das Chromosom 21 im Ganzen oder teilweise drei- statt zweimal vor. Daher auch die Bezeichnung Trisomie 21. Die gängige Bezeichnung ist allerdings „Down-Syndrom“. Die meisten Menschen mit dem Down-Syndrom sind geistig behindert, wobei die Ausprägung sehr unterschiedlich ausfallen kann. In vielen Fällen, wie auch bei Daniel, handelt es sich nur um eine leichte geistige Beeinträchtigung. Die geistige Entwicklung hängt neben der genetischen Ausstattung sehr stark von der individuellen Förderung der Betroffenen ab. Und Daniel wurde sehr gefördert und absolvierte sogar ein Hochschulstudium und beginnt nun in einem staatlichen Büro für behinderte Menschen zu arbeiten. Seine Kollegin Laura (Lola Dueñas, „Sprich mit ihr“, „Volver –Zurückkehren“) hält ihn für einen Klienten, erst zu spät erkennt sie die Verwechslung. Zum Argwohn der andern werden sie unzertrennliche Freunde. Bei einer Betriebsfeier benehmen sie sich wie ein Liebespaar, doch am Schluss entzieht sie sich ihm, weil sie nicht weiter weiß. Dann zeigt er ihr die kalte Schulter und sie leidet. Sie möchte mit ihm befreundet bleiben, doch Daniel möchte ihr einziger Freund sein. Auf ihre Frage „Warum muss es denn ausgerechnet sie sein?“ antwortet er: „Weil du mir das Gefühl gibst, normal zu sein.“ Von den Gefühlen übermannt macht er ihr eine Liebeserklärung, die Laura am liebsten erwidern würde, aber nicht kann. Fazit: „Me Too - Wer will schon normal sein?“ räumt engagiert, warmherzig und humorvoll mit Vorurteilen Ressentiments gegenüber Andersartigen und deren oft idiotischen Gründe auf, und mit den beiden Hauptdarstellern, insbesondere Pablo Pineda, haben Pastor und Naharro einen echten Glücksgriff getätigt. Pablo Pineda, dessen Lebensgeschichte die Grundlage für das Drehbuch bildete, er ist tatsächlich der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Hochschulabschluss (Lehramtsstudium) erworben hat, verkörpert Daniel mit sehr viel Hingabe und Sensibilität, während Lola Dueñas sich einmal mehr als starke Charakterdarstellerin erweist, die der Figur der Laura durch ein facettenreiches Spiel ungeahnte Tiefe verleiht. Kurz und gut, ein sehenswerter und wertvoller Film. Die DVD präsentiert den Film in einem ordentlichen Widescreen-Bild (2.40:1 – anamorph) und einen ebensolchen Ton in Dolby Digital 5.1. An Bonusmaterial gibt es leider nur einen Trailer. Hier hätte man sich Interviews mit den beiden Hauptdarstellern gewünscht. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Mit einer Behinderung zu leben, ist für niemanden leicht, ob es nur für ein paar Jahre ist oder das ganze Leben lang. Doch gibt es Mittel und Wege, dass man auch mit einer Behinderung glücklich werden kann. Mit dem Film „Me Too“ wird nun die Geschichte eines Mannes erzählt, der immer daran glaubt, dass er mit einer Frau glücklich sein kann.

Daniel kommt mit dem Down-Syndrom zur Welt und muss sich sein Leben lang durchboxen. Als Erwachsener geht er jedoch zur Hochschule, um ein Studium zu absolvieren. Und er hat Erfolg wie der Abschluss zeigt, wobei er der erste in Europa ist, der dies schafft. Nun kann er in Sevilla seine Fähigkeiten als Sozialarbeiter ausprobieren. Er lernt dabei seine Kollegin Laura kennen und entwickelt schon bald Gefühle für sie. Sie ist eine junge Frau ohne irgendeine Behinderung und möchte Daniel gern als Freund akzeptieren. So unternehmen sie gemeinsam viele Ausflüge. Während sie am Strand sitzen, erklärt sie ihm, dass sie ihn wirklich nur als Freund möchte. Doch ebenso erklärt er ihr, dass er mehr möchte. Es dauert eine Weile, bis Laura das ganze realisiert hat. Dann allerdings brechen langsam die Gefühle bei ihr aus, was wiederum gerade bei Laura für Verunsicherung im persönlichen Umfeld sorgt. Alle fragen sich, wie lange das gut gehen kann.

Zu sehen sind in den Hauptrollen Lola Duenas, Pablo Pineda und Antonio Naharro. Die Regie lag in den Händen von Alvaro Pastor, während die Komposition der Musik durch Guille Milkyway erfolgte.

Für die deutsche und die spanische Sprache steht die Tonspur Dolby Digital 5.1 zur Verfügung. Möglich ist die Anwahl deutscher Untertitel. Das Format des Bildes liegt bei 16:9 Anamorph 2.40:1.

Durch die Lighthouse Home Entertainment wird der Film veröffentlicht. Die FSK gab den Film ab sechs Jahren frei. Insgesamt dauert der im Jahr 2009 produzierte Film 103 Minuten.

Es ist schon beeindruckend, wie sich Daniel mit dieser Behinderung durch das Leben kämpft. Trotzdem glaubt er an sein großes Glück mit einer Kollegin, die keine Behinderung hat. Beeindruckend ist auch die Lebensfreude, auch wenn er manchmal weint, die er trotzdem noch ausstrahlt. Damit kann er auch so manchem Kraft geben, der vielleicht mit seiner Behinderung nicht ganz so einfach klar kommt.

Behutsam wurde dabei die Linie zwischen der Behinderung und dem Gesunden gezogen, die doch gut miteinander leben können. Besonders unterstrichen werden dabei die Menschlichkeit und der Respekt. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Spanien 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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