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TECHNISCHE DATEN
zu Abbott und Costello Monster Collection

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: Comedy
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628942298 / 4020628942298
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Abbott und Costello Monster Collection

Titel:

Abbott und Costello Monster Collection

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Charles Lamont, Charles Barton

Laufzeit:
307 Minuten
Genre:
Comedy
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 31.07.2014 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Abbott und Costello Monster Collection:


Die Monster sind hinter Abbott und Costello her! Das meisterhafte Comedyduo aus Hollywoods goldenen Jahren trifft auf die legendären Monster der Universal-Schmiede. Dem echten Graf Dracula liefern die beiden als Transportarbeiter Frankensteins Monster in ein Horrorkabinett. Auf der Jagd nach einem Pharaonenschatz treffen beide in Ägypten auf die sagenhafte Mumie. In England begegnen die Hobbydetektive auf den zwielichtigen Dr. Jekyll. Und um einen Unschuldigen vor dem Gefängnis zu bewahren jagt das Duo einen unsichtbaren Mörder. Abbott und Costello Monster Collection stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Abbott und Costello Monster Collection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Abbott und Costello Monster Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Abbott und Costello Monster Collection:
Neben Stan Laurel und Oliver Hardy gehörten auch Bud Abbott und Lou Costello zu den größten Komikern-Duo der ersten Stunde des amerikanischen Showbusiness.

Abbott und Costello trafen sich erstmals 1931 bei einer Bühnenshow und wurden fortan zum Team. Nach einigen Jahren der Live-Events und verschiedenen Radioengagements gaben beide 1940 ihr Filmdebüt als Komiker-Duo 1940 mit „One Night in the Tropics“, und traten bis 1956 in 35 Filmen zusammen auf. Der Erfolg des Slapstick-Duos war phänomenal, was sie nicht zuletzt ihren reichlich abstrusen Wortspielen zu verdanken hatten. Bud Abbott war dabei gerne der seriös auftretende Stichwortgeber, den der rundliche Lou Costello, infantil quäkend, dank seiner Begriffsstutzigkeit oft an den Rand der Verzweiflung brachte.

Ihr wohl witzigster und originellster Film war die Grusel-Parodie „Abbott und Costello treffen Frankenstein“ aus dem Jahr 1948. Die zwei Komiker treten hier als Möbelpacker Chick und Wilbur auf, die die beiden Horrorgestalten Dracula und Frankenstein in ein Gruselkabinett liefern sollen. Fatalerweise erwachen die beiden Horrorgestalten bald zum Leben und bringen die Zwei in ziemliche Bedrängnis. Denn Dracula will Frankenstein ein Neues Gehirn einpflanzen, und zwar das von Wilbur. Das komplette Durcheinander bricht los, als auch noch der Wolfsmensch das Grusel-Trio vervollständigt.

Der Film wurde seinerzeit einer der erfolgreichsten Horrorfilme der Universal, damals sogar der erfolgreichste nach dem Original-Frankenstein mit Boris Karloff. Seinen Witz zieht er vor allem aus der Tatsache, dass die berühmten Horrorstars Bela Lugosi („Dracula“) und Lon Chaney jr. („Der Wolfsmensch“) in ihren altbekannten Rollen zu sehen sind und sich dabei selbst nicht so ganz ernst nehmen. Leider gelang es Regisseur Charles Barton nicht, Boris Karloff für die Rolle des Frankenstein-Monsters zu gewinnen.

Der Erfolg bewog Universal, gleich noch weitere Gruselhelden aus dem Ruhestand zu holen und sie Bud und Lous Pfade kreuzen zu lassen, darunter: „Der Unsichtbare trifft auf Abbott und Costello“ (1951), „Abbott und Costello treffen Dr. Jekyll & Mr. Hyde“ (1953) und „Abbott und Costello als Mumienräuber“ (1955). An den Erfolg der Frankenstein-Persiflage konnten Abbott und Costello allerdings nicht mehr heranreichen.

Koch Media spendiert dem Komiker-Duo nun ein Release mit der DVD-Box „Abbott und Costello treffen die Hollywood-Monster”. Enthalten sind vier hier genannten Horrorkomödie. Diese einzigartige Sammlung wird in einer durchaus ansprechenden Hardcover-Box präsentiert, in der jede DVD in einem schlichten, aber mit tollem nostalgischen Plakatmaterial gestalteten Digipack zu entnehmen ist. Klappt man diese dann auf, so findet man auf der rechten Seite die DVD und auf der linken Seite noch einige Infos zum Film. Auch das Bonusmaterial auf den jeweiligen DVDs kann sich sehen lassen. Insbesondere natürlich zu „Abbott & Costello treffen Frankenstein“. Hier gibt es einen interessanten Audiokommentar von Filmhistoriker Gregory W. Mank sowie das ca. 33 Minuten lange Featurette „Abbott und Costello treffen die Monster“, welches eine liebevolle Hommage an die beiden Komiker darstellt. Außerdem ist noch eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, der deutsche und englische Trailer zu sehen sowie der deutsche Wiederaufführungsvorspann.

Einen weiteren Audiokommentar, diesmal von den Filmhistorikern Tom Weaver und Richard Scrivani findet man auf der DVD des Jekyll&Hyde-Film, der übrigens nur im Original mit Untertitel auf den Silberling gebannt wurde. Auch hier gesellt sich noch der Kinotrailer und die Bildergalerie hinzu. Die DVDs zu „Der Unsichtbare trifft auf A&B“ und „A & C als Mumienräuber“ enthalten als Bonusmaterial dann lediglich nur noch den obligatorischen Trailer sowie die beliebte Bildergalerie mit ihrem seltenen Werbematerial.

Was die DVD-Umsetzung in Sachen Bild (Vollbild/ 1.33:1) und Ton (Dolby Digital 2.0 Stereo) angeht, so präsentiert Koch Media einmal wieder sehr gute Ergebnisse. Bis auf bei dem Jekyll&Hyde-Film, der weniger überarbeitet wirkt und mit einer leichten Körnung daher kommt, zeigen sich die anderen Filme mit einer sehr guten s/w-Optik. Zum Ton lässt sich nur soviel sagen, dass er halt alt ist und nicht besonderes zu bieten hat. Aber die Dialoge sind immer gut verständlich und darauf kommt es an.

Fazit: KochMedia hat hier mal wieder ganze Arbeit geleistet und eine Qualität abgeliefert, die der Sammlung würdig ist, und somit für Fans des Komiker-Duos sowie allen Interessierten des klassischen Hollywoodkinos wärmstens zu empfehlen ist.

Kurze Inhaltsangaben zu den bisher nur mit dem Titel erwähnten Filmen:

„Der Unsichtbare trifft auf A & C“: Ein merkwürdiger Fall führt die Privatdetektive Abbott und Costello in die korrupte Welt des Box-Geschäfts. Ein des Mordes angeklagter Boxer beteuert seine Unschuld während der wahre Mörder noch auf freiem Fuß ist. Und dieser kann sich zu allem Übel mit Hilfe eines speziellen Serums unsichtbar machen, was Abbott und Costello die Arbeit nicht gerade erleichtert.

Humorvoll und temporeich zugleich, mit einigen tricktechnischen Kabinettstückchen. Auch unter dem Titel „Auf Sherlock Holmes´ Spuren“ bekannt.

„A & C treffen Dr. Jekyll & Mister Hyde“: Um die Jahrhundertwende weilen die beiden amerikanischen Polizisten Abbott und Costello in London, um dort die Arbeit ihrer Kollegen näher kennenzulernen. Durch Zufall machen sie die Bekanntschaft des undurchsichtigen Mr. Jekyll. Der Wissenschaftler arbeitet gerade an einem Forschungsprojekt, mit dessen Hilfe er die Abgründe der menschlichen Seele erkunden möchte. Das Experiment gelingt. Dr. Jekyll verwandelt sich in Mr. Hyde, eine bösartige Gestalt, die sogleich einen Mordversuch unternimmt. Da greifen Abbott und Costello in den Fall ein.

Nicht ganz so blödsinnig wie seine Vorgänger, reiht sich aber nahtlos in die Reihe der anderen Begegnungen mit den Universal Monsters ein, und ist somit sehenswert. Nicht zuletzt wegen Boris Karloff, der hier seinen zweiten Auftritt, nach „Abbott & Costello meet the Killer“, in einem „A & B“-Film hatte.

„A & C als Mumienräuber“: Abbott und Costello hat es ins ferne Afrika verschlagen. In Ägypten ist nämlich zurzeit die Hölle los. Die ganze Welt sucht dort nach einem sagenumwobenen Pharaonenschatz. Niemand hat ihn jemals zuvor gesehen und damit das auch so bleibt, fungiert eine zum Leben erwachte Mumie als sein Wächter. Aber trotz alledem versuchen Wissenschaftler und eine fanatische Sekte hinter das Geheimnis des Standortes zu gelangen.

Langsam überholt sich die Reihe mit ihrem gewohnten Erfolgsrezept. Teilweise nur noch schräger Klamauk, aber dennoch liebens- uns sehenswert. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Kaum zu glauben, dass Bud Abbott und Lou Costello in den 50er Jahren auch in der Bundesrepublik Deutschland zu den großen Publikumslieblingen und Hitgaranten zählten. Denn viele der insgesamt 36 Filmkomödien des amerikanischen Slapstickduos sind mittlerweile längst in Vergessenheit geraten. Kaum einer ihrer Filme wird mal im Fernsehen ausgestrahlt, bislang hatten erst zwei („Abbott und Costello auf Safari“ und „Abbott und Costello unter Piraten“) den Weg auf DVD geschafft. Nun hat sich KochMedia einiger ihrer bekanntesten und besten Arbeiten angenommen und diese in einer schön zusammengestellten Sammelbox veröffentlicht: „Bud Abbott & Lou Costello treffen die Hollywood-Monster“. Dazu muss man wissen, dass Abbott & Costello seit 1940 gemeinsam Filme drehten und dafür von Universal unter Vertrag genommen wurden. Universal produzierte ungefähr in der gleichen Zeit auch einige der berühmtesten und einflussreichsten Horrorfilme, so z.B. „Frankenstein“ mit Boris Karloff, „Dracula“ mit Bela Lugosi, „Die Mumie“ (ebenfalls mit Karloff), „Der Wolfsmensch“ mit Lon Chaney jr. oder „Der Unsichtbare“ mit Claude Rains. Da Abbott und Costello mit ihren Blödeleien immer auf der Suche nach neuen Motiven waren, sie ohnehin gerne Genrefilme parodierten und Universal nun zufällig die Rechte an all diesen berühmten Filmmonstern hatte, dauerte es nicht lange, bis man die beiden Komiker auf die Horrorgestalten treffen ließ.

„Abbott und Costello treffen Frankenstein“, der erste Versuch dieser Art, entstand 1948 und ist vielleicht der beste Abbott & Costello-Film überhaupt. Als Kurierfahrer sollen die beiden hier die Leichen von Dracula (Bela Lugosi himself!) und Frankensteins Monster (Glenn Strange) in ein Gruselkabinett transportieren. Aber die Monster sind gar nicht tot! Der Film profitiert enorm von der Tatsache, dass er mit den Originalstars in den Original-Universal-Kulissen gedreht werden konnte. Auf diese Weise haben Kenner der Gruselfilme auf jeden Fall etwas zu lachen. Insbesondere Lou Costello kann mit seiner physischen Komik überzeugen, da einige der Gags mittlerweile schon ein wenig angestaubt wirken. Eine stimmungsvolle Horrorfilmparodie ist dies allemal, die die meisten anderen Filme des Duos in den Schatten stellt.

„Der Unsichtbare trifft auf Abbott und Costello“, auch bekannt als „Abbott und Costello auf Sherlock Holmes’ Spuren“, führt das Gespann als Privatdetektive mit dem „Unsichtbaren“ zusammen, der mit Hilfe eines Serums unerkannt morden kann. Die stimmungsvolle Genreparodie bietet reichlich Situationskomik und tolle Spezialeffekte. Auch einige der Sprachgags funktionieren nach wie vor ausgezeichnet. Lediglich das finale Boxduell ist etwas überstrapaziert. Für Fans ist aber auch dieser Film gelungene Unterhaltung und eines der Highlights in der Karriere der beiden Komiker.

„Abbott & Costello treffen Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ ist ein Film, der es bislang noch nicht nach Deutschland geschafft hatte. Deswegen liegt er in der Box als einziger nicht in einer deutschen Sprachfassung, sondern lediglich im amerikanischen Original mit optional einblendbaren Untertiteln vor. „Jekyll/Hyde“ war eigentlich eine Romanfigur (nach Robert Louis Stevenson), die von den Paramount Studios auf die Leinwand gebracht worden war. Dafür können sich der clevere Lange und der tollpatschige Dicke hier aber mit Horrorfilmlegende Boris Karloff herumschlagen, der eigens für diese Parodie in die einnehmende Doppelrolle geschlüpft war. Die ersten Filmminuten bis zum ersten Auftritt des Komik-Duos lassen sich auch kaum von einem echten Gruselfilm unterscheiden. Die Gags sind dann weitgehend von der Originalvorlage gelöst, der Film ist weniger Parodie als eher Klamotte in ungewohntem Setting. Obwohl Boris Karloff einige Akzente setzen kann, ist dies dennoch eine der schwächeren A&C-Genrepersiflagen.

„Abbott und Costello als Mumienräuber“ ist die Antwort auf „Die Mumie“ und deren diverse Ableger. Unfreiwillig kommen Bud und Lou in den Besitz eines Medaillons, auf dem ein Fluch zu lasten scheint, das sie aber auch zu einem großen Vermögen führen könnte. Ein Werk aus der Spätphase der Komiker, in dem etliche der bereits bekannten Gags und Routinen wieder aufgegriffen und, wenn überhaupt, nur leicht variiert werden. Der Witz bleibt dementsprechend eher bescheiden, obschon einige abenteuerliche Sets in die Studiokulisse gesetzt wurden. Am ehesten noch für Heranwachsende und Nostalgiefreunde zu empfehlen, die Spaß am albernen Schabernack finden könnten oder die beiden Komiker einfach ins Herz geschlossen haben.

Hinsichtlich der DVD-Box-Gestaltung und -Ausstattung kann man sich jedenfalls überhaupt nicht beklagen. Alle vier Filme sind mit seltenen Bildgalerien und dem amerikanischen Kinotrailer versehen, sowie mit einem jeweils einseitigen Booklettext aus der Feder von Uwe Huber mit filmgeschichtlichen Hintergrundinformationen. Zu zweien der Filme („…treffen Frankenstein“ und „…treffen Dr. Jekyll und Mr. Hyde“) gibt es noch überaus informative Audiokommentare von Filmhistorikern. Zusätzlich sind auch mal der deutsche Wiederaufführungskinotrailer und -vorspann mit dabei (zu „…treffen Frankenstein“) sowie das rund halbstündige Featurette „Abbott und Costello treffen die Monster“, in dem die Karriere der beiden Komiker mit Schwerpunkt auf ihre Monsterfilme sehr unterhaltsam und informativ beleuchtet wird. Besser und hochwertiger kann man sich vor diesen Klassikern der Slapstickkomik mit einer DVD-Veröffentlichung gar nicht verbeugen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 1948 / 1951 / 1953 / 1955
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Booklet, Originaltrailer zu allen vier Filmen, Featurette Abbott und Costello treffen die Monster (ca. 34 Minuten), Audiokommentare, alternative Vorspanne, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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