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TECHNISCHE DATEN
zu Am Anfang war das Licht

RC FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564129052 / 4042564129052
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Dokumentation > DVD > Am Anfang war das Licht

Am Anfang war das Licht

Titel:

Am Anfang war das Licht

Regie:

P. A. Straubinger

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Am Anfang war das Licht:


Auf der Basis von unzweifelhaften Erlebnisberichten, ausführlichen Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten erzählt der Film vom Phänomen „Lichtnahrung“, von der unglaublich klingenden Tatsache, dass es Menschen gibt, die keine Nahrung im klassischen Sinne brauchen. P. A. Straubinger hat sich eingehend genug mit dem Thema beschäftigt, um daran zu glauben. Ein Jünger ist er deshalb nicht. Eben so wenig wie der Regisseur davon ausgeht, dass seine Nahrung in Zukunft von der Sonne kommen wird, ebenso wenig soll sein Film die Menschen auffordern, von nun an nichts mehr zu essen. Das wäre ein grobes Missverständnis, ein gefährliches noch dazu. AM ANFANG WAR DAS LICHT ist weder Fastenanleitung noch Lebensschule. Dafür aber ein gelungener Versuch darzustellen, dass selbst in unserer aufgeklärten westlichen Welt das Bewusstsein die Materie beeinflussen kann. Die Naturwissenschaft steht vor einem Rätsel. Und es fällt ihr offenbar unglaublich schwer, das zuzugeben. Am Anfang war das Licht stammt aus dem Hause Alive AG.


Am Anfang war das Licht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Am Anfang war das Licht:
Darsteller:
Jasmuheen, Rüdiger Dahlke,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Am Anfang war das Licht:
DVD-Premiere des Dokumentarfilms „Am Anfang war das Licht“ von P. A. Straubinger.
Kann man ohne stoffliche Nahrung leben? Medizinisches Wunder oder Scharlatanerie?

Wie viel Zeit und Geld würden wir sparen, wenn wir auf unsere tägliche Nahrungsaufnahme verzichten könnten? Was angesichts vieler Hungertoter vielleicht zynisch klingt, soll ein reales Phänomen sein. Es gibt angeblich Menschen, die nach einer Trainingsphase ab einem bestimmten Zeitpunkt ohne materielle feste oder flüssige Nahrung auskommen können. Sie behaupten, nur von der Lichtenergie der Sonne leben zu können. Der österreichische Journalist und Filmemacher P. A. Straubinger befasst sich seit zehn Jahren mit diesem Thema. Zunächst durchstöberte er Internetforen, später reiste er um die halbe Welt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Er interviewte Schulmediziner, Fastenärzte, Quantenphysiker, Psychiater, Bewusstseinsforscher, Yogi, Qi-Gong-Meister und angeblich von Lichtenergie Lebende aus verschiedenen Kulturkreisen. Dabei stieß er auf interessante Erkenntnisse, die das bisherige Bild der Naturwissenschaft in einem neuen Licht erscheinen lassen. Das Ergebnis von Straubingers Recherchen ist der Dokumentarfilm „Am Anfang war das Licht“, den AL!VE jetzt auf DVD herausbringt. In fünfjähriger Produktionszeit ist aus knapp 200 Stunden Rohmaterial ein 90-minütiger Film entstanden, in dem die Lichtnahrung nur der Aufhänger ist, um das bestehende naturwissenschaftliche System zu hinterfragen.

Der Film handelt nicht vom Fasten als Selbstzweck oder aus religiösen Gründen, auch geht es hier nicht um psychosomatische Erkrankungen wie Magersucht oder eine Aufforderung an die Zuschauer, das Essen und Trinken aufzugeben. Auslöser und Motivation für Straubinger war der Schweizer Nationalheilige Nikolaus von Flüe (1417-1487), der in seinen letzten beiden Lebensjahrzehnten außer Wasser nichts zu sich genommen haben soll. Die Schulmediziner behaupteten zunächst unisono, dass so etwas unmöglich sei, denn sonst würde ja niemand verhungern. Dafür spricht auch, dass schon viele beim Versuch, sich nur von Licht zu ernähren, gestorben sind oder nach einigen Tagen aufgaben, wie ein im Film gezeigter junger Mann. Andere, etwa aus einer Berliner Gruppe, wurden nach drei Wochen Fastentraining rückfällig. Leider gibt es auch Hochstapler und Scharlatane wie die Australierin Jasmuheen, die mit ihren Publikationen nicht schlecht verdient, jedoch medizinische Untersuchungen bei sich selbst ablehnt. Zunächst war es nicht möglich oder gewollt, die Lichtenergiekonsumenten mit exakten naturwissenschaftlichen Methoden über einen längeren Zeitraum zu beobachten und medizinisch zu untersuchen. Und wenn es Untersuchungen gab wie in Bern oder Prag wurden sie unter Verschluss gehalten. Sie analysierten einen Schweizer Chemiker, der nach seinen Angaben im Selbstversuch nach einem 21 Tage dauernden Eingewöhnungsprozess auf Lichtnahrung umstellte und sogar Sport treibt. Die nicht veröffentlichte Studie spricht nur von einem Fastenzustand. Fündig wurde Straubinger dann in Indien, wo er den 78-jährigen Yogi „Mataji“ Prahlad Jani besuchte, der behauptet, seit 70 Jahren weder zu essen noch zu trinken. Prof. Dr. Sudhir V. Shah hat ihn gemeinsam mit einem 35-köpfigen Ärzteteam zwei Wochen lang mit allen denkbaren Diagnosemethoden untersucht und ständig durch Wächter und Videokameras beobachten lassen. Es zeigte sich, dass etwa das Blasenvolumen des Yogis variierte, er jedoch keine Ausscheidungen hatte. Der sonographische Befund ergab, dass sich in seiner Blase Urin bildet, der sofort wieder vom Körper resorbiert wird. Das war eine Herausforderung für die Wissenschaft und schlug bei manchen Medizinern wie eine Bombe ein. Denn für uns in der westlichen Welt ist kaum denkbar, dass das Bewusstsein die Materie beeinflussen kann. In Indien jedoch hat das Fasten eine lange Tradition, auch als ein Symbol für Gewaltfreiheit, wie es schon Mahatma Gandhi zeigte.

Auch im buddhistischen China hat Straubinger das Phänomen Lichtnahrung (Breatharianismus) beobachtet. Im Taoismus gibt es seit über 2000 Jahren den Zustand Bi Gu, der sich mit der Energie Qi erreichen lässt, die über die körpereigenen Meridiane läuft. Ein Biophysiker behauptet, dass die Energieübertragung von Sonnenlicht theoretisch möglich sei, denn unsere materielle Nahrung enthält auch gespeicherte Sonnenenergie. Bei dem Phänomen Lichtnahrung sei auf jeden Fall das Bewusstsein entscheidend dafür, dass der Körper ohne Nahrung leben könne, denn ohne geordnete Energie könne niemand überleben. Nur durch Intention ließe sich Energie von der Umgebung aufnehmen. Ein Quantenphysiker stellt fest, dass die Quantentheorie ohne Geist undenkbar sei, er beeinflusse die Materie und gestalte die Welt mit. So könne man die Lichtnahrung als ein neues Verhältnis zur Materie betrachten. Wenn auch nur sehr wenige Menschen betroffen sind, so will der Film zumindest andeuten, dass es bei diesen übersinnlichen Kräften jenseits jeder Esoterik oder Religion noch vieles interdisziplinär zu erforschen gibt. Es lässt sich darüber streiten, ob die Auswahl der gezeigten Wissenschaftler manipulativ ist. Immerhin bekommen einige der das Phänomen Lichtnahrung zunächst radikal ablehnenden Lehrbuch-Wissenschaftler im Verlauf des Filmes Zweifel. Ein Fastenarzt bringt am Schluss die Diskussion wieder auf gewohnte Bahnen, wenn er behauptet, dass bewusste und gesunde Ernährung die Lebenserwartung um 25 Prozent erhöhen könne. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
An Bedeutung ist das Licht nicht mehr zu überschätzen. Es vertreibt dunkle Stunden und schenkt uns in seinen vielen Facetten viel Freude. Seit einiger Zeit soll es sogar möglich sein, sich von Licht zu ernähren. Dieser Frage ist der Regisseur mit seinem Film „Am Anfang war das Licht“ nachgegangen. Ausgangspunkt war eine Dokumentation, die in den 90er Jahren im schweizerischen Fernsehen lief. Ein Heiliger, Niklaus von Flüe, sollte sich in den letzten 20 Jahren seines Lebens vom Licht ernährt haben. Das geht sogar soweit, dass ein Pater nun in dieser Dokumentation aussagt, dass es bezeugt wäre, aber eigentlich nicht erklärbar. Ein Ernährungsphysiologe sagt sogar aus, dass das ganz und gar unmöglich wäre. Wenig später will ein junger Mann dieses ausprobieren. Was er merkt, ist das er schwächer wird. So beendet er diesen Versuch. Also versucht der Regisseur und Filmkritiker Straubinger weitere Hinweise zu finden. Seine Reise führt ihn dabei unter anderem nach Berlin, wo er auf eine kleinere Gruppe trifft. Einige haben diesen Lichtnahrungsprozess schon einmal durchgeführt und berichten über ihre Erfahrungen. Zu sehen sind unter anderem Jasmuheen und Dr. Rüdiger Dahlke. Regie führte bei dieser Dokumentation P. A. Straubinger. Für die deutsche Sprache, in der die Dokumentation angeschaut werden kann, steht die Tonspur Dolby Digital 5.1 zur Verfügung. Das Format des Bildes liegt bei 16:9 Anamorph 1.85:1. Durch die FSK wurde der Film ohne Altersfreibeschränkung freigegeben worden. Veröffentlicht worden ist der Film kürzlich durch die Alive – Vertrieb und Marketing/DVD. Produziert wurde der 89minütige Film im Jahr 2009. Das ist wirklich einiges an Material auf der DVD, was diesen Film zu einem beeindruckenden Werk werden lässt. Einiges ist dabei, was ich mir dabei auch nicht vorstellen kann, wie beispielsweise 60 Jahre ohne Essen. Aber kann man deswegen alles als völlig undenkbar einfach von der Hand weisen. Gerade, wer sich vielleicht auch aufgrund eigener Krankheiten, mit diesem Thema beschäftigt hat, lernt vieles von einer ganz anderen Seite kennen. Ein beeindruckender Film, der noch mal einen anderen Blickwinkel auf die Wissenschaft wirft. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Österreich 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews
Kommentare:

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