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TECHNISCHE DATEN
zu The Resident

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976876182 / 4011976876182
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Resident

Titel:

The Resident

Label:

Constantin Film

Regie:

Antti Jokinen

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 20.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Resident:


Die junge, schöne Dr. Juliet Devereau (Hilary Swank) zieht nach Brooklyn, New York, um nach der Trennung von ihrem Freund ein neues Leben zu beginnen. Das atemberaubend geräumige Loft-Apartment, scheint zu schön um wahr zu sein. Dort wird sie herzlich von dem charmanten Hausherren Max (Jeffrey Dean Morgan) und seinem exzentrischen Großvater August (Christopher Lee) begrüßt und aufgenommen. Aufgrund der bestehenden emotionalen Bindung zu ihrem Ex-Freund, entscheidet sich die verwirrte Juliet, Max`s gut gemeinte aber unangenehme Annährungsversuche zurückzuweisen. Doch seine unbändige Faszination ihr gegenüber setzt ein perfides Katz und Maus Spiel in Bewegung… The Resident stammt aus dem Hause Highlight Communications.


The Resident Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Resident:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Resident:
Psychothriller „The Resident“ mit Hilary Swank neu auf Blue-ray Disc und DVD.

Alljährlich ziehen in den USA drei Millionen alleinstehende Frauen in neue Wohnungen ein. Sie wissen nichts über ihre Vormieter, ihre neuen Vermieter und denken auch nicht daran, die Schlösser auszutauschen. Der finnische Regisseur Antti Jokinen hat aus einer solch vermeintlichen Alltagsgeschichte einen spannenden Psychothriller gemacht, den jetzt Constantin Film auf Blue-ray Disc und DVD herausbringt. Produziert wurde er von den Hammer Film Productions, die sich seit den 1930er Jahren auf das Horrorgenre („Frankenstein“, „Dracula“) spezialisiert haben. So verwundert es nicht, dass Christopher Lee eine kleine Rolle bekam, denn er hat früher in vielen Filmen für diese Produktionsfirma mitgewirkt. Hauptdarstellerin ist die zweifache Oscar-Gewinnerin Hilary Swank („Boys don’t cry“, „Million Dollar Baby“). Sie spielt die Notfallärztin Dr. Juliet Devereau, die sich nach der Trennung von ihrem Freund Jack eine Wohnung in Brooklyn (New York) sucht, um ein neues Leben zu beginnen. In dieser sündhaft teuren Gegend findet sie ziemlich schnell ein geräumiges Appartement mit schönem Ausblick für „nur“ 3800 Dollar im Monat. Doch nichts ist umsonst im Leben, und so muss sie den angeblich niedrigen Mietpreis mit traumatischen Erlebnissen bezahlen, die ihr fast das Leben kosten. Der anfangs anscheinend so nette Vermieter Max (Jeffrey Dean Morgan), der mit seinem Großvater August (Christopher Lee) im selben Haus wohnt, entpuppt sich bald als ein perverser Stalker. Heimlich beobachtet er Juliet in der Badewanne durch die Schlitze des Lüftungsschachts. Mit dem Zweitschlüssel kann er jederzeit unerkannt in die Wohnung gelangen. In Dialogen mit seinem Großvater erfährt man, dass Max aus schwierigen Familienverhältnissen stammt und sein Vater seine Mutter getötet hat. Dass er zu normalen Beziehungen mit Frauen nicht fähig ist, sieht man bei anfänglichen Annäherungsversuchen bei Juliet. Als dann ihr Ex-Freund Jack (Lee Pace) in die Wohnung kommt und sie sich wieder versöhnen wollen, dreht Max vor Eifersucht völlig durch. Seinen vermeintlichen Rivalen Jack verfolgt er zunächst, später tötet er ihn. Auch seinen Großvater hat er bereits mit einer Giftspritze ermordet. Nachts schleicht er sich mehrmals in Juliets Schlafzimmer und verpasst ihr Spritzen mit starken Schlafmitteln. Was er in diesem Zustand alles mit ihr anfängt wird nicht detailliert gezeigt. Teilweise legt er sich unter ihr Bett. Juliet kann nur ahnen, was der Zuschauer schon weiß. Ungewöhnlich für sie verschläft sie öfters und kommt zu spät ins Krankenhaus zur Arbeit. Ihre Blutprobe bestätigt die Betäubungsmittel. Jetzt wird es für sie immer mehr zur Gewissheit, dass mit ihrem Vermieter etwas nicht stimmt. In der Wohnung lässt sie Überwachungskameras aufstellen. Doch auch das nützt nichts, denn immer wieder schafft es ihr Peiniger wieder in die Wohnung. In krankhafter Eifersucht wirft er ihr vor, ihn betrogen zu haben. Schließlich kommt es zu einem spannenden Kampf auf Leben und Tod, zunächst in der Wohnung. Später geht es in den Keller, wo Juliet die Leiche Jacks findet. Mit einer Nagelpistole, die noch von der Renovierung der Wohnung herumliegt, kann sie ihn schließlich zur Strecke bringen und das Katz-und-Maus-Spiel ist beendet.

Besonders Frauen wird es schaudern, wenn sie diese Geschichte sehen, die sich überall zutragen kann. Und nicht immer werden die Annäherungsversuche eines Stalkers so glimpflich ausgehen wie hier, wo sich die Protagonistin erfolgreich zu wehren weiß. Dem Regisseur ist es gelungen, eine überschaubare Story, deren Verlauf leicht zu erahnen ist, dennoch spannend zu halten. Das gelingt vor allem durch standardisierte Splatter-Effekte, die von Hitchcock- und Horrorfilmen bekannt sind. Es ist verständlich, dass der Film aus Marketinggründen ziemlich auf die hübsche Hauptdarstellerin zugeschnitten ist. Dadurch wird der Zuschauer gemeinsam mit dem psychopathischen Vermieter selbst zu einem Voyeur. Es wäre interessant gewesen, noch etwas mehr über den Täter, seine Herkunft und Motive zu erfahren. Aber dafür bleibt in 90 Minuten keine Zeit. Sieht man von den kurzen Auftritten des Großvaters und des Exfreundes ab, ist „The Resident“ ein Zweipersonenstück. Die Protagonisten überzeugen mit ihren Gefechten auf psychologischer und schließlich körperlicher Ebene. Leider gibt es keine Extras mit Interviews oder der Entstehung des Films. Die HD-Qualität der Blue-ray Disc lässt jedes Detail bei den nächtlichen Stadtaufnahmen oder im Gesicht der Darsteller erkennen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Die gut aussehende Unfallchirurgin Juliet Dermer (Hilary Swank) hatte sich kurz vor dem Einzug in die neue Wohnung frisch von ihrem untreuen Ehemann Jack (Lee Pace) getrennt. Ihre neue geräumige Altbau-Wohnung in Brooklyn wurde von dem Vermieter Max (Jeffrey Dean Morgan) gerade renoviert. Er wohnt mit seinem schwerkranken Großvater August (Christopher Lee) in der Nachbarwohnung direkt nebenan. Max kümmert sich rührend um ihn. Während des Einzugs hilft Max seiner neuen Nachbarin Juliet. Es entgeht ihr nicht, dass Max ihr allmählich deutliche Avancen macht. Mit Absicht reagiert sie nicht darauf. Jack will sich nicht mit der Trennung abfinden und lädt sie zu einem gemeinsamen Essen ein. Der Nachbar Max findet immer mehr Gefallen an Juliet und besucht sie während sie außer Haus ist. Er dringt zunehmend in ihre Privatsphäre ein. Mehr und mehr bildet er sich ein, dass Juliet das gleiche für ihn empfindet als er für sie, doch sie will bzw. kann es nur nicht zeigen. Juliet fühlt sich in ihrer Wohnung irgendwie beobachtet. Immer häufiger kommt sie verspätet zur Arbeit. Um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist, lässt Juliet Kameras in den Räumen anbringen und schickt eine eigene Blutprobe ins Labor. Mit dem Ergebnis, dass mit den Blutwerten eigentlich alles okay ist, wenn da nicht…wäre. Und auf dem Video der Überwachungskameras zeigen eindeutig, dass Juliet nicht allein in der Wohnung ist… - Dieser Psychothriller „The Resident“ vom Regisseur Anti J.Jokinen, der auch das Drehbuch mit Robert Orr geschrieben hat, verknüpft mehre Elemente, von denen schon jedes Teil das Leben bzw. die Nacht einer Frau zerrüttet. Die psychische Dichte lässt den Zuschauer kaum richtig atmen. Fast schon Schlag auf Schlag kommtein Ereignis auf das nächste. Gern will man der „Juliet Dermer“, meisterhaft gespielt von der zweifachen Oscar-Gewinnerin Hilary Swank, zur Hilfe eilen. Allein das Thema des aufmerksamen Liebhabers, der sich als Psychopath und Mörder entpuppt ist Stoff für einen Spielfilm allein. In der Geschichte geht es um einen Single – Mann, der sich nach außen als hilfsbereit, immer freundlich und als Partner zeigt, aber in Wahrheit ein Doppelleben als Voyeur, Spießer, Stalker, Psychopath führt. Wie selbstverständlich dringt er in das intime Privatleben eines Menschen hinein, in den Raum der jedem eine Rückzugsmöglichkeit sein soll, wo man sich so gibt wie man ist. Er verabreicht „Juliet“ K.O.-Tropfen und lebt seine Begierden aus, wenn sie im Tiefschlaf ist. Der Filmfan hat recht schnell den Eindruck, dass Regisseur Anti J.Jokinen super gerne den Filmmeister Alfred Hitchcock nachahmen würde. Zu großen Teilen könnte man auf die Idee kommen, dass „Hitch“ den Film inszeniert hat. Leider flacht am Ende der Film in der „Schuss – Gegenschuss“ – Technik ab. Hier hätte es „Hitch“ doch meisterlicher gemacht. Aber wir wollen Jokinen nicht zu hart urteilen. Schließlich hat er mit seinen Schauspielern Hilary Swank, Jeffrey Dean Morgan, Lee Pace und Christopher Lee sowie viele andere ein sehr gutes Händchen bewiesen. – Zur Kauf-DVD ist zu sagen, dass das Extra eher mager ausgefallen ist: den Filmtrailer, nur Texttafeln, eine Auswahl von Filmen und Geburtsdaten und zu Christopher Lee eine beschämende Biographie. Zum Schluss mein Fazit: 5 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Die junge, schöne Dr. Juliet Devereau (Hilary Swank) zieht nach Brooklyn, New York, um nach der Trennung von ihrem Freund ein neues Leben zu beginnen. Das atemberaubend geräumige Loft-Apartment, scheint zu schön um wahr zu sein. Dort wird sie herzlich von dem charmanten Hausherren Max (Jeffrey Dean Morgan) und seinem exzentrischen Großvater August (Christopher Lee) begrüßt und aufgenommen. Aufgrund der bestehenden emotionalen Bindung zu ihrem Ex-Freund, entscheidet sich die verwirrte Juliet, Max's gut gemeinte aber unangenehme Annährungsversuche zurückzuweisen. Doch seine unbändige Faszination ihr gegenüber setzt ein perfides Katz und Maus Spiel in Bewegung… Die Farben leuchten geradezu, wirken sehr warm. Gesichter neigen etwas zu orange-braunem Teint. Der Kontrastumfang offeriert die wichtigsten Details, Innenaufnahmen wirken aber bewusst etwas dunkel, um Feinheiten, aber auch Größeres zu verbergen (Spannungsmittel). Hin und wieder führen viele dunkle Schatten zu detailarmen Bildern. Die Schärfe ist etwas wechselhaft und erreicht oft nur ein angenehmes Niveau. Richtig knackig sehen maximal noch Nahaufnahmen aus, Totalen wirken hingegen teils schon etwas sehr weich. Filmkorn und Rauschverhalten sind meist unauffällig und fügen dem Bild nur in einigen dunkleren Innenaufnahmen Blockstrukturen hinzu. In den ruhigeren Momenten punktet der Soundtrack mit dem unaufdringlichen Score und einer klaren Stimmenwiedergabe. Die Sequenzen mit mehr Spannung und Thrill oder auch Action bringen das gesamte Boxenset in Wallung. Besonders die Dynamik gefällt in diesen Abschnitten. Atmosphärische Hintergrundgeräusche setzen alle Boxen gekonnt ein. Ein Soundtrack, der Spannungsmomente zu initiieren versteht! Da die ruhigen Abschnitte den Film dominieren, kommen die wahren Stärken jedoch zu selten zur Geltung, wodurch nur eine Wertung mit sieben Punkten gerechtfertigt erscheint. Filmbezogene Extras gibt es bis auf den Trailer wahlweise in Deutsch oder Englisch nicht. Darstellerinfos zu einigen Mitwirkenden auf Texttafeln und die allgemeine Trailershow des Anbieters beschließen schon den mageren Bonusteil. Nach seinem comicfilmhaften Vorspann wirkt THE RESIDENT etwas formelhaft und betritt schon leicht ausgetretene Pfade. Die Story von der Frau, die nach einer Enttäuschung in die Fänge des falschen Nachfolgers gerät, ist gewiss nicht sonderlich neu. Doch Hilary Swank (Million Dollar Baby) als begehrenswerte Frau und Jeffrey Dean Morgan (Watchmen) als Vermieter und liebestollen Stalker geben dem Film ein hinlänglich Profil. Obwohl das Strickmuster bekannt ist, gelingt es auch durchaus eine gewisse Spannung aufzubauen. Hauptdrehort ist das neue Appartement der Protagonistin nach der Trennung vom Ex. Dieses spielt dann auch eine gewichtige Rolle und bietet mit seinen vielen Winkeln und Zimmern raffinierte Beleuchtungsmöglichkeiten und klaustrophobische Bilder, die Kamera-Virtuose Guillermo Navarro (Pan´s Labyrinth) optisch perfekt in Szene setzt. Mit knapp 90 Minuten reicht der Plot trotz kleinerer Drehbuchschwächen auch für einen kurzweiligen Thrill, dem Langatmigkeit glücklicherweise fremd ist, dessen Ende aber irgendwie etwas abrupt kommt.

Insgesamt unterstützt die Technik der DVD die Spannung, wenngleich das Bild in Sachen Kontrast und Schärfe nicht perfekt ist. Insbesondere der Ton schafft Atmosphäre mit schönen Surroundmomenten und einer guten Dynamik, die auch den Tiefenbass nicht vernachlässigt. Nur die fehlenden filmbezogenen Extras schmälern den ansonsten noch guten Gesamteindruck.

6 von 10 für optisch und soundtechnisch gelungenen Stalker-Thrill ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Resident
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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