WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Störkanal: DogtoothMaking Of Störkanal: Dogtooth
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Störkanal: Dogtooth TrailerStörkanal: Dogtooth Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Störkanal: Dogtooth

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
WVG Medien GmbH
EAN-Code:
4260034633537 / 4260034633537
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Störkanal: Dogtooth

Störkanal: Dogtooth

Störkanal: Dogtooth bestellen
Titel:

Störkanal: Dogtooth

Label:

I-ON New Media

Regie:

Giorgos Lanthimos

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Störkanal: Dogtooth bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Störkanal: Dogtooth DVD

6,49 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Störkanal: Dogtooth:


Abgeschottet von der Außenwelt werden die beiden Töchter und der Sohn ganz im Sinne der reichen Eltern erzogen. Den pubertierenden Jugendlichen wird dabei ein verqueres Weltbild voller Lügengeschichten vermittelt: Die Welt hinter der Gartenhecke ist angeblich ein böser und gefährlicher Ort und gewohnten Begriffen des Alltages werden neue Bedeutungen zugesprochen. Das Familienleben ist geprägt von emotionsloser Disziplin und den unschuldig-perversen Spielen der drei Geschwister, die sich damit die Zeit vertreiben. Die scheinbar perfekte Idylle erhält erste Risse, als die Töchter und der Sohn sich die Frage stellen, was wirklich hinter der Gartenhecke liegt? Störkanal: Dogtooth stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


Störkanal: Dogtooth Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Störkanal: Dogtooth:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Störkanal: Dogtooth:
Eine griechische Familie unter der strengstmöglichen Leitung des Vaters: Auf einem abgelegenen und mit einem hohen Zaun von der Außenwelt getrennten Grundstück leben die Kinder nicht einfach unter der Obhut ihrer Eltern, sie werden vielmehr von diesen gefangen gehalten. Die Welt draußen, so wird ihnen seit eh erzählt, sei ein gefährlicher Ort, an welchem man nur in einem Auto überleben kann - doch um dieses fahren zu dürfen, muss man erst erwachsen werden, sprich ein Eckzahn muss einem herausfallen und wieder nachwachsen. So leben die zwei Töchter und ein Sohn in einer eigens für sie geschaffenen Welt, ohne jemals den Versuchungen der Außenwelt ausgesetzt zu sein. Doch als regelmäßig eine Prostituierte das Haus betritt, um die sexuellen Lüste des erwachsenen Sohnes zu befriedigen, und nach und nach beginnt, ihre potenzielle Macht auf die Kinder auszuüben, bröckelt die perfide Harmonie und wird nach und nach mit allem infizirt, vor dem die Eltern ihre Kinder schützen wollten...

Der griechische Regisseur Giorgos Lanthimos taucht die skurrile Geschichte seines Werks in wohlkomponierte Einstellungen, welche seinem eindeutig erkennbaren Vorhaben, einen Arthouse-Film zu drehen, gerecht werden: Die Stillleben von Bildern strahlen eine ungemeine Ruhe aus, welche die harmonische Fassade der Situation perfekt einfängt und gerade zu Beginn gekonnt über den psychologischen Terror hinwegtäuscht, welcher in der Familie tatsächlich herrscht. Es ist faszinierend, wie das Haus mtisamt dem Grundstück im Laufe des Films beinahe eine eigene Persönlichkeit bekommt, oder zumindestens als ein eigenes Universum funktioniert: Die kommentarlos gezeigten Rituale des Alltagslebens der Familie bieten immer wieder befremdliche Einblicke in eine der absoluten Intaktheit wegen geschaffenen, aber in ihrer Grundart höchst perversen Ordnung. Die zumeist stille Tonuntermalung unterstreicht die elegische Atmosphäre und sorgt bei den wenigen, aber wuchtigen Gewaltausbrüchen für die nötige Verstörung.

Die unbekannten Schauspieler werden dabei ihren ungewöhnlichen Figuren zu jeder Zeit gerecht und spielen zwar zumeist zurückhaltend, aber dennoch sehr eindringlich, und halten die vom Regisseur gewünschte Absonderlichkeit des Ganzen in jeder Szene gekonnt aufrecht.

Filmtechnisch demzufolge unbestreitlich gelungen (der Cannes-Preis für die Beste Regie erscheint zu keinem Zeitpunkt unangemessen), ist "Dogtooth" inhaltlich etwas zwiespältig: Der ausschnitthafte Charakter der Erzählung lässt einige Fragen offen, was auf der einen Seite zwar die Faszination des Gezeigten unterstützt, andererseits aber auch für (scheinbare?) Logikfehler sorgt, welche den Gesamteindruck etwas schmählern. Zudem wird man hin und wieder nicht das Gefühl los, der Regisseur würde mit allen Kräften versuchen, einen Skandalfilm zu schaffen: Ob die Sexszenen ihre Explizität wirklich gebraucht haben, ist streitbar, auch wirkt die Thematisierung von Insezt zum Ende hin etwas aufgesetzt, wenngleich sie sich überraschend gut in die Geschichte einfügt.

Trotz dieser Mängel bleibt der Film sehenswert, als eine Parabel auf Manipulation und Kontrolle, auf Konditionionierung und Erziehung. Zumeist durch die omnipräsente Perfidie der familiären Ordnung unterschwellig verstörend, entfaltet Lanthimos' Werk zum Ende hin auch physische Wucht - wobei der Schluss selbst etwas abrupt wirkt und zwar durch seine Offenheit Fragen aufwirft, aber für viele wohl unbefriedigend wirken wird. Ein ungewöhnliches und nachhaltiges Erlebnis ist den Machern aber in jedem Falle gelungen - "Dogtooth" mag als Satire nicht so gut durchdacht sein wie beispielsweise einige Werke Lars von Triers, dennoch ist er weit davon entfernt, ein dillentantisches Skandalexperiment zu sein. Audiovisuell ein Genuss, schauspielerisch makellos und zum Nachdenken anregend - wer auf ungewöhnliche, bedrückende und absonderliche Filmkost steht, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren. Als Extras bietet die DVD lediglich den Kinotrailer sowie eine Trailershow zu weiteren in der "Edition Störkanal" veröffentlichten Filmen - dafür bietet die Ausgabe ein schön gestaltetes Booklet, welches ein wenig über die Themen und Motive des Films berichtet und zwar teils etwas holprig geschrieben ist, aber eine nette Bereicherung darstellt. Bildqualität ist gut, neben der deutschen Synchronisierung ist der griechische Originalton vorhanden, welcher ersterer vorzuziehen ist - deutsche Untertitel für diesen Fall sind ebenso vorhanden. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
„Sobald ihr euren Hundszahn verliert, sei es der Linke oder der Rechte, seid ihr bereit für die Welt jenseits des Zaunes“. Das ist eine der vielen Regeln, die das Leben zweier Töchtern (Aggeliki Papoulia, die Ältere; Mary Tsoni, die Jüngere) und eines Sohnes (Christos Passalis) auf dem riesigen, von der Außenwelt abgeschlossenen, Anwesen der Eltern (Christos Stergioglou und Michelle Valley) bestimmen. Sie haben niemals die andere Seite des Zauns gesehen und wissen nur von zwei Menschen, die es dort gibt. Einem weiteren Bruder, der zu früh in die Außenwelt entlassen wurde und nun hilflos durch die Gegend streift und Christina (Anna Kalaitzidou), eine Sicherheitsangestellte in der Fabrik seines Vaters, die er einmal die Woche, mit verbundenen Augen, zum Anwesen der Familie fährt, damit sie mit seinem Sohn schläft.

Der Sohn und die Töchter sind nach unseren Maßstäben bereits junge Erwachsene, doch die Erziehungsmethoden der Eltern verdammen sie zu unselbstständigen Wesen. Ihr Alltag besteht aus dem Vorbeten des umfangreichen Regelkatalogs, Hausarbeiten oder von den Eltern koordinierten, zumeist grausamen Spielen, die mit Aufklebern belohnt werden und so für ein ständiges Konkurrenzdenken zwischen den Geschwistern sorgen. Darüber hinaus sind sowohl die Kinder, als auch die Eltern nicht in der Lage ihre Emotionen zu zeigen. Die Eltern, die sich das absurde Familienkonzept haben einfallen lassen, scheinen diese mit der Zeit weitest gehend abgelegt zu haben. Kinder, denen keine Emotionen entgegengebracht werden, bleiben zwangsläufig unsicher.

Die Eltern haben viele einfallsreiche Methoden gefunden, die Kinder von der Außenwelt abzuschirmen. Der Fernseher wird nur genutzt um Homevideos zu sehen, die die Kinder fasziniert mitsprechen. Radio gibt es nicht, doch gelegentlich legt der Vater eine Schallplatte mit dem Gesang des Großvaters auf. Die Kinder, des englischen nicht mächtig, hören Frank Sinatra „Fly Me to the Moon“ singen und der Vater übersetzt frei nach den Dogmen der Familie. Flugzeuge, die vom Garten aus zu sehen sind und auf eine größere Welt jenseits der Mauern deuten, werden von den Eltern als Spielzeuge im Garten versteckt. Das Kind, das so ein im Garten „abgestürztes“ Flugzeug findet, darf es behalten. Worte für Dinge, die außerhalb des Grundstücks existieren, bekommen eine neue Bedeutung. Mittels von der Mutter besprochener Tonbandkassetten lernen die Kinder die neuen Worte. Die Frage am Esstisch nach dem Telefon wird mit der Herausgabe des Salzstreuers beantwortet.

Durch Christina besteht jedoch ein permanentes Risiko. Als sie, unbefriedigt vom Sex mit dem Sohn, beginnt Geschenke gegen sexuelle Gefälligkeiten der älteren Tochter zu tauschen, sind es nur noch ein paar Schritte, bis sie sich in eine Position bringt, in der sie sich von der Tochter erpressen lassen muss. Statt eines Haargels kommt diese in den Besitz zweier Videokassetten, die, obwohl es sich nur um „Rocky“ und „Der Weiße Hai“ handelt, ihr Leben völlig verändern. Die Eltern merken, dass mit ihr etwas nicht stimmt, doch der emotionale Ausbruch der Tochter ist vorprogrammiert.

„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ ist der allgemeine Wortlaut des vierten Gebotes. Etwas ausführlicher lautet es im 5. Buch Mose: „Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“ Bevor wir etwas von der Welt wissen sind unsere Eltern für uns Gott. Diesen Status erhalten die Eltern in „Dogtooth“ (Kynodontas, 2009) aufrecht. Gott, also eine Macht über den Eltern, haben sie ihren Kindern vorenthalten. Dadurch kann für die Kinder nie ein Zweifel an der Richtigkeit der Worte und Taten ihrer Eltern entstehen.

Das von den Eltern entwickelte Erziehungs- und Familiensystem ist perfide und einfallsreich. Sie haben es selbst über die Jahre entwickeln können. Es ist unfehlbar und für Maßnahmen, die kurzfristig angepasst oder neu entwickelt werden müssen reicht ein kurzer Blick um sich des gegenseitigen Einverständnisses gewiss zu sein. Warum tun sie sich und ihren Kindern das an? Letztendlich sind die Eltern genauso gefangen und isoliert, sieht man von der Arbeit und den Einkäufen des Mannes ab, wie ihre Kinder.

Der Film liefert hierzu keine Erklärungen, nur Eindrücke von dem surreal gestalteten Lebensalltag einer Familie mit drei erwachsenen Kindern. Ich kann nur mutmaßen, welche Beweggründe hinter diesem Dauerexperiment stehen. Die Angst, die Kinder werden durch die Welt verdorben oder kommen zu Schaden und die Angst, von ihnen allein zurückgelassen zu werden, kann ausschlaggebend für diese pervertierte Form von Elternliebe sein. Der Auszug des Kindes aus dem Elternhaus ist in allen Kulturkreisen eine schwierige Angelegenheit, bei den Griechen hat dies jedoch noch einmal einen anderen Stellenwert als zum Beispiel bei uns. Das traditionelle Familiengefüge, in dem die Kinder häufig im selben Haus wohnen bleiben wie die Eltern (meist wird einfach eine Etage aufgebaut), wird durch Arbeitslosigkeit und westliche Einflüsse immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Die Kinder verlassen ihre Dörfer und Familien, um ihr Glück in den Großstädten des Landes, allen voran natürlich Athen, zu finden oder sich, ganz Europäer, in einem Land niederzulassen in dem die Chancen besser stehen. Die anhaltende Wirtschaftskriese beschleunigt diese gesellschaftliche Entwicklung nur.

Griechenland ist für mich filmisch noch gar nicht erschlossen. Ich könnte auf Anhieb keinen griechischen Titel nennen, der mir in Erinnerung geblieben ist oder dessen Namen ich jemals als Referenztitel gehört habe. Tatsächlich haben es bislang auch nur fünf griechische Filme zu einer Oscar-Nominierung, der letzte („Iphigenia“) 1977, dem Jahr in dem ich geboren wurde. Regisseur Yorgos Lanthimos hat also mit der Nominierung und dem Sonderpreis „Prix Un Certain Regard“ in Cannes 2010 einen phänomenalen Erfolg für sein Land einholen können.

Besonders dieser Preis ist verdient, denn es gibt kaum einen Film, der sich mit „Dogtooth“ direkt vergleichen ließe. Bis zum Ende des Films weiß man eigentlich gar nicht, was genau man da überhaupt sieht. Die Szenen sind surreal, meist möchte man laut auflachen, so absurd ist das gezeigte. Der Vater hat einen Dobermann in der Hundeschule, den er unbedingt zurückhaben will. Dieser muss jedoch erst einige Persönlichkeitstests als Kampfhund bestehen, bis er dem Halter überantwortet werden kann. Als es endlich soweit ist, trifft die Familie zusammen und er bereitet seine Kinder auf das baldige Auftauchen des Hundes mit den folgenden Worten vor:„Eure Mutter wird bald zwei Kinder und einen Hund zur Welt bringen“. Er erklärt das so trocken und final, dass es schwer fällt nicht laut aufzulachen. Viele Momentaufnahmen im Alltag der Familie folgen diesem Schema. Eine größere Rahmengeschichte ist höchstens in der fortschreitenden Entwicklung der älteren Tochter auszumachen.

Erst im Anschluss an den Film, wenn der Abspann gelaufen ist und die DVD wieder in ihrer Hülle ruht, geht man die Szenen wieder im Kopf durch und erkennt die Grausamkeit, mit der die Eltern das Vertrauen und die Unwissenheit ihrer Kinder ausnutzen um einen Status quo aufrecht zu erhalten, der, um zu funktionieren, ohne menschliche Wärme und Liebe auskommen muss.

Obwohl die Schauspieler distanziert bleiben und fast mechanisch wirken, sind sie nicht unsympathisch. Mit nur wenigen Handgriffen hätte „Dogtooth“ auch eine etwas seltsam geratene Familienkomödie sein können. In Lanthimos Film finden sich jedoch keine Banalitäten. Was er zeigt sind Unterdrückung, Desinformation und Machtmissbrauch. Themen, die in jüngster Zeit auch global gesehen ständig präsent sind. Die Darreichungsform ist ungewöhnlich und die Faszination dieses sonderbaren Films lässt sich nur schwer erläutern. „Dogtooth“ ist wie ein Autounfall. Man kann einfach nicht wegsehen. – schrieb Roger Ebert in seiner Kritik im Juli 2010 und treffender kann ich es nicht formulieren. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kynodontas
Land / Jahr: Griechenland
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 12-seitiges Booklet
Kommentare:

Weitere Filme von Giorgos Lanthimos:
Weitere Titel im Genre Drama:
DVD Störkanal: Dogtooth kaufen Störkanal: Dogtooth
DVD Störkanal: Dogtooth kaufen Störkanal: Dogtooth
DVD Störkanal: 5150 Elm`s Way kaufen Störkanal: 5150 Elm`s Way
DVD Störkanal: Weapons kaufen Störkanal: Weapons
DVD Störkanal: In My Skin kaufen Störkanal: In My Skin
DVD Störkanal: 5150 Elm`s Way kaufen Störkanal: 5150 Elm`s Way
DVD Störkanal: Calvaire kaufen Störkanal: Calvaire
DVD Störkanal: Red, White & Blue kaufen Störkanal: Red, White & Blue
Weitere Filme von WVG Medien GmbH:
Weitere Filme vom Label I-ON New Media: