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TECHNISCHE DATEN
zu Max Schmeling - Eine deutsche Legende

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
NewKSM
EAN-Code:
4260181982717 / 4260181982717
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Max Schmeling - Eine deutsche Legende

Max Schmeling - Eine deutsche Legende

Titel:

Max Schmeling - Eine deutsche Legende

Label:

NewKSM

Regie:

Dr. Uwe Boll

Laufzeit:
118 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Max Schmeling - Eine deutsche Legende:


Kreta, 1943: Der deutsche Soldat Max Schmeling (Henry Maske) bekommt den Auftrag, einen englischen Kriegsgefangenen zu überführen. Auf dem Weg kommen sich die beiden Gegner langsam näher – und irgendwann beginnt Schmeling zu erzählen: von seinem ersten Weltmeisterschaftskampf 1930, von seiner Liebe zur berühmten Schauspielerin Anny Ondra (Susanne Wuest), die er dann später heiratete, von seinem berühmtesten Kampf gegen Joe Louis 1936, vom Rückkampf, den er durch K.O. verliert – und von dem immer größeren Ärger, den sich Schmeling mit dem Reichssportführer und anderen Spitzen der Nazi-Diktatur einhandelt, bis er schließlich eingezogen und in den Krieg geschickt wird. Nach Kriegsende, auf der verzweifelten Suche nach Arbeit stellt Schmeling fest, dass er außer Boxen eigentlich nichts Richtiges gelernt hat. Nach einigen Showkämpfen will der frühere Boxweltmeister die Hoffnung auf ein Comeback nicht aufgegeben... In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Max Schmeling der deutsche Superstar schlechthin: verehrt, geliebt, bewundert, aber auch benutzt. Und nun wird Schmeling für die Zuschauer wieder lebendig – in Gestalt von Henry Maske. Max Schmeling - Eine deutsche Legende stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.


Max Schmeling - Eine deutsche Legende Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Max Schmeling - Eine deutsche Legende:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Max Schmeling - Eine deutsche Legende:
Wenn der Name Uwe Boll hinter einem Filmprojekt steht, ist in der Regel Vorsicht geboten. Der umtriebige deutsche Regisseur hat sich in den vergangenen Jahren auf Videospieladaptionen spezialisiert und seine Werke geradezu am Fließband hergestellt. Dass dabei die technische Qualität mitunter etwas zu wünschen übrig ließ, versteht sich fast von selbst. Auch sind die inszenatorischen Meriten des Wermelskircheners nicht gerade sein Aushängeschild. Nun hat sich eben jener Uwe Boll einer deutschen Legende angenommen, einer der bekanntesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Max Schmeling. Die Karriere des Boxers begann in den frühen 30er Jahren und fiel zusammen mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten, die die Erfolge des „schwarzen Ulans vom Rhein“ gerne auf ihre Fahnen schrieben. Uwe Boll geht dramaturgisch geschickt vor, indem er seinen Film mit einem Gefecht im 2. Weltkrieg eröffnet. Max Schmeling (der ehemalige Profiboxer Henry Maske) muss in der vordersten Linie seinen Mann stehen, wird schwer verwundet und sogar für tot gehalten. Das Drehbuch sieht vor, dass er auf ein Himmelfahrtskommando geschickt wird, um einen Kriegsgefangenen auszuliefern. Unterwegs erzählt er dann dem Amerikaner die Ereignisse der vergangenen zehn Jahre, die ihn schließlich in diese Situation gebracht haben. Als Rückblende schildert Boll dann den Aufstieg des Boxers zum nationalen Superstar, thematisiert seine Liebe und schließlich Heirat mit der aus Tschechien stammenden Filmschauspielerin Anny Ondra (Susanne Wuest). Ebenfalls spricht Boll die Freundschaft Schmelings mit seinem jüdischen Manager Joe Jacobs (Vladimir Weigl) an, die den Nazis bald ein Dorn im Auge war. Als sich Schmeling dann überschätzt und einen Boxkampf gegen den „Neger“ Joe Louis (Yoan Pablo Hernández) verliert, bringt er so viel Schande über die Herrenrasse, dass Hitler seinen einstigen Schützling wie eine heiße Kartoffel fallen lässt und sogar an der Front verheizen möchte. Inwieweit die Vorkommnisse der Realität entsprechen, sei einmal dahingestellt. Als Biopic-Unterhaltung funktioniert das Ganze jedenfalls erstaunlich gut. Mit einer ordentlichen Geschichte im Rücken und einem recht passablen Produktionsstandard scheint selbst Uwe Boll einen kurzweiligen Film zimmern zu können. Henry Maske für die Titelrolle zu casten ist natürlich ein Publicityclou. Der Boxer ist kein Schauspieler und wird in Bolls fahriger Inszenierung auch nie zu einem. Für die Rolle eines Boxers reicht sein Können jedoch größtenteils dennoch aus. Ein insgesamt also durchaus ordentlich gemachter Streifen über die wechselvolle Karriere eines großen deutschen Sport-Idols. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Geboren wurde er als Max Adolph Otto Siegfried Schmeling und wurde zu einem der populärsten Sportler von Deutschland. In den Jahren 1930 bis 1932 war er Weltmeister im Boxen. Im Jahr 2010 wurde ein Film über sein Mac Schmeling gedreht, der jetzt auf DVD erschienen ist.

Es ist die Zeit des zweiten Weltkrieges, in der Max Schmeling an der Front kämpft. Da kommt es im Jahr 1943 zu einer Explosion, bei der er offenbar getötet wird. Jedenfalls fährt eines Tages am Haus von Anny Ondra ein Wagen mit Offizieren vor. Sie bricht, als sie den Ausweis erhält, natürlich in Tränen aus und schließt die Tür. Während dessen humpelt ein Mann über die Felder in einem Kampfgebiet. Er kommt bis zu einem Lazarett, wo ihn eine Krankenschwester in Empfang nimmt und ihn stützt. Während er von ihr verpflegt wird, bekommt ein Offizier mit, dass er doch noch am Leben ist. Sofort lässt er das gerade eingepackte Funkgerät wieder auspacken und lässt eine Meldung nach Berlin schicken. Dort reagiert man auch ziemlich entsetzt darüber, dass er noch da ist. Ursprünglich wollte der Führer nämlich diesen Namen nicht mehr hören. Durch seine Niederlage im Jahr 1938 war er einfach nicht mehr so attraktiv. Und so wird dann entsprechend auch von Berlin geantwortet. Er soll auf eine spezielle Mission geschickt werden. Dies bedeutet für ihn die Überführung eines englischen Kriegsgefangenen. Obwohl es ihm verboten ist, kommen Max Schmeling und der Kriegsgefangene sich näher. So beginnt Max Schmeling ihm aus seiner großen Zeit zu erzählen, als er geboxt hat.

In den Hauptrollen sind Henry Maske, Susanne Wuest und Heino Ferch zu sehen. Für die Regie war Dr. Uwe Boll zuständig, während für die Komposition der Musik Jessica de Rooij zuständig war. Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Außerdem ist die Anwahl deutscher Untertitel möglich. Bei 16:9 Anamorph 2.35:1 liegt das Format des Bildes. Durch die FSK wurden die Disks ab 12 Jahren freigegeben. Veröffentlicht wurde der Film vor wenigen Tagen durch die KSM GmbH. Produziert wurde der 118minütige Film im Jahr 2010.

Ich fand die Idee sehr gut, den großen deutschen Sportler Max Schmeling zu Ehren. Zumal ist in der Hauptrolle Henry Maske zu sehen, der über lange Zeit mit Max Schmeling befreundet war. Allerdings hat mich der Handlungsaufbau etwas enttäuscht. Das hätte meines Erachtens viel geschickter erfolgen können, was noch zu etwas mehr Spannung geführt hätte. Schließlich wird eine wichtige Komponente gleich an den Anfang des Filmes gestellt. Und dann wäre der Erfolg vom Film sicherlich noch etwas größer gewesen. Und doch werden sich die Fans des Boxens und von Henry Maske sicherlich freuen, dass es auf ungewöhnliche Weise ein Wiedersehen mit ihm gibt. Ich fand das jedenfalls interessant, obwohl ich Henry Maske am Anfang nicht gleich erkannt habe. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Bei der Landung auf Kreta wird der Fallschirmjäger Max Schmeling verletzt und anschließend „nicht kriegsdienstverwendungsfähig“ geschrieben. Vor seiner Rückkehr in die Heimat muss Schmeling noch einen britischen Kriegsgefangenen überführen, der den Ex-Schwergewichtsweltmeister sofort erkennt.

Die beiden kriegsmüden Männer kommen sich während des Marsches etwas näher, bis Schmeling damit beginnt, die Geschichte seiner Boxkarriere vor und während der Nazizeit zu erzählen.

„Max Schmeling: Sportler - Idol - Wohltäter“ - so steht es auf allen Gedenktafeln und so haben ihn die Deutschen auch in Erinnerung. Im kollektiven Gedächtnis bleibt Schmeling ein Mann, der die verschwimmende Grenze zwischen Sport und Politik, die nicht einmal Orwell klar definieren konnte, für sich selbst gefunden hatte.

Was Uwe Boll (seines Zeichens Regisseur und Produzent des Filmes) angeht, könnte die Meinung der Öffentlichkeit nicht gegenteiliger sein. Der sogenannte „Son of Ed Wood“, der für viele Kritiker der schlechteste Regisseur der Gegenwart ist, wurde selbst von dem TV-Sender „Pro-7“, deren Eigenproduktionen wohl den Bodensatz der abendländischen Kultur repräsentieren, zurückgewiesen. Jeder seiner Filme wird von der Presse zerfleischt, Morddrohungen werden gegen ihn ausgesprochen und Petitionen ins Leben gerufen. Doch der „Raging Boll“, der seine Kritiker auch schon mal zu einem Boxkampf herausfordert (und K.O. schlägt), macht stur weiter. Seine Passion ist das Filmemachen und dabei kennt er weder Tabus noch Kompromisse. Boll geht Risiken ein und traut sich auch mal Dinge, die sich, vor allem im Land der verbissenen Professionalität, sonst keiner traut. Einen Film über einen bekannten Boxer zu drehen und die Titelrolle von einem anderen bekannten Boxer spielen zu lassen, ist eines dieser Experimente. Diesbezüglich hatte ich durchaus Hoffnung, doch Henry Maske spielt Max Schmeling so wie Schmeling selbst in „Liebe im Ring“ oder „Knockout“ auftrat - hölzern und manchmal unfreiwillig komisch. Maske, der mit dem alternden Max Schmeling befreundet war, bemüht sich zwar sichtlich, bewegt sich jedoch eigentlich nur wie ein emotionsloser Boxroboter von Punkt A nach Punkt B und lässt beiläufig ein paar ganz und gar falsch betonte Sätze fallen. Hier liegt vielleicht auch das eigentliche Problem! Eine versteinerte Mine macht in einer Box-Biographie noch nicht viel kaputt, aber (trotz Nachsynchronisation) sind es die wenigen Sätze, die Maske aufsagen muss, die man ihm so gar nicht abkaufen kann. Auch die Körpersprache ist eher minimalistisch angelegt und trägt ihr Übriges zu dem Debakel bei.

Wenn Maske allerdings mit seinen jungen Kollegen Pablo Hernández (als Joe Louis) und Arthur Abraham (als Richard Vogt) in den Ring steigt, wirkt plötzlich alles ganz natürlich und fast so, als würde man einen echten Kampf sehen. Anscheinend wurde da ernsthaftes Sparring betrieben und der eine oder andere Schlag landet tatsächlich mit Wucht in Maskes Gesicht. Retten können die tollen Kampfsequenzen den Film allerdings auch nicht mehr, weil man als Zuschauer nicht mit Schmeling mitfiebert, sondern Maske dabei zuschaut, wie er mit aufgeklebten Augenbrauen einen Schaukampf absolviert.

Boll trifft dabei noch am wenigsten Schuld. Das lieblose Buch und das Spiel Maskes sind die zwei großen Schwächen des Films und heben die durchaus gelungene Cinematografie und die Leistung der anderen Schauspieler (Heino Ferch, Susanne Wuest) einfach auf.

Als abschießende Bewertung will ich anmerken, dass selbst der unbeachtete TV-Film „Joe and Max“ in dem Til Schweiger (übrigens ein Freund Bolls) die Rolle Schmelings übernahm, dem Stoff gerechter wird. ()

alle Rezensionen von Felix Kreutzmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Max Schmeling
Land / Jahr: Deutschland 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Dr. Uwe Boll, What a right hand!, Premierenfieber, Deleted & Extended Scenes, Outtakes, Teaser, TV-Spots, Bildergalerie
Kommentare:

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