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TECHNISCHE DATEN
zu Monsters - Steelbook

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Steelbook
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564128413 / 4042564128413
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Monsters - Steelbook

Titel:

Monsters - Steelbook

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Gareth Edwards

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 20.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Monsters - Steelbook:


Seit dem Absturz einer NASA-Sonde hat sich im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA außerirdisches Leben ausgebreitet. Das US-Militär kämpft mit regelmäßigen Luftangriffen gegen die amphiben Riesenkraken und erklärt das Gebiet zur INFIZIERTEN ZONE. Mitten in diesem Chaos erhält Fotoreporter Andrew von seinem Chef den Auftrag, dessen Tochter Sam sicher aus Mexiko zurück in die Staaten zu bringen. Doch durch sein Verschulden verpassen die beiden die letzte Fähre und es bleibt nur eine Möglichkeit: Der riskante Landweg durch das Reich der Monster... Monsters - Steelbook stammt aus dem Hause Alive AG.


Monsters - Steelbook Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Monsters - Steelbook:
Darsteller:
Scoot McNairy, Whitney Able,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Monsters - Steelbook:
Seit dem Absturz einer NASA-Sonde hat sich im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA außerirdisches Leben ausgebreitet. Das US-Militär kämpft mit regelmäßigen Luftangriffen gegen die amphiben Riesenkraken und erklärt das Gebiet zur "INFIZIERTEN ZONE". Mitten in diesem Chaos erhält Fotoreporter Andrew von seinem Chef den Auftrag, dessen Tochter Sam sicher aus Mexiko zurück in die Staaten zu bringen. Doch durch sein Verschulden verpassen die beiden die letzte Fähre und es bleibt nur eine Möglichkeit: Der riskante Landweg durch das Reich der Monster... Das Bild (2,35:1; anamorph) macht, gerade angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Low Budget-Film handelt, eine gute Figur, wenngleich es kleine Einbußen gibt. Die Schärfe ist bisweilen sehr gut und die Bilder entsprechend detailliert. Das gilt natürlich insbesondere für Nahaufnahmen, denn Totalen sehen meistens ein wenig weicher aus. Der Kontrast ist ein wenig steil, was neben einer leichten Überstrahlung auch zum Verschlucken von Details in dunklen Szenen und Flächen führt. Die Farben wurden bearbeitet und sehen überbetont kräftig aus. Es gibt ein leichtes Rauschen, welches aber eigentlich nur in den Nachtszenen stärker ins Auge fällt. Die Kompression macht gelegentlich durch leichte Unruhen und Blockbildung auf sich aufmerksam. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Obwohl der Film über weite Strecken sehr ruhig und der Sound entsprechend zurückhaltend ist, kann man doch von einem sehr gelungenem Ton sprechen. Dank Musik, Umgebungsgeräuschen und vielen Soundeffekten, die sehr gut auf alle Boxen verteilt wurden, bekommt man immer wieder einen feinen und detailreichen Raumklang geboten. Auch der Subwoofer kommt dabei nicht zu kurz und ergänzt den guten Eindruck. Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel. Zur Rezension lag nur eine Single-Disc vor, die kaum Bonusmaterial enthält. Die Extras bestehen hier lediglich aus einem Audiokommentar von Regisseur Gareth Edwards und den beiden Hauptdarstellern Whitney Able und Scoot McNairy (Englisch mit opt. dt. UT) und einem Trailer.

Wer mehr Extras will, muss zu den Limited Editions greifen. MONSTERS (UK, USA, 2010) ist ein ruhiger, erstaunlich unaufgeregter Film, in dem die titelgebenden Monster eher eine Nebenrolle spielen. Wer etwas wie CLOVERFIELD oder BATTLE: LOS ANGELES erwartet, könnte nicht falscher liegen. Der Low Budget-Film ist somit weniger ein Sci-Fi-Spektakel oder ein Action- bzw. Katastrophenfilm, sondern eher eine kleine Liebesgeschichte vor dem exotischen Hintergrund einer Ausnahmesituation.

Krawall oder reine Action ist Mangelware, denn die kann und will der Film auch gar nicht liefern. Viele "Actionszenen" werden nur über diverse Fernseher im Film geliefert, die ständig Nachrichten zeigen, was das Ganze zu einem medialen Krieg macht, dem Propaganda nicht fremd ist. Überhaupt lässt sich in den Film wunderbar vieles hineininterpretieren: Geopolitische Überlegungen, Sozialkritik, Verweise auf die Migrationspolitik der USA, d. h. die Abschottung durch einen Zaun (im Film eine gigantische Mauer), die vor "Aliens", sprich "illegalen Einwanderern", schützen soll. Obwohl es keine wirkliche Spannung gibt, da nie wirklich ernsthaft Gefahr für die Protagonisten aufkommt, ist der Film dennoch kurzweilig und durchaus fesselnd, wenn man sich auf das Konzept einlässt.

Der Mann hinter dem Film, Gareth Edwards, ist in Personalunion Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann, Visual Effects Supervisor, Produktionsdesigner und, und, und. Ihm gelang, in den Zeiten explodierender Budgets und verschwendeter Ressourcen in High Concept-Filmen, mit MONSTERS eine echte Überraschung. Trotz bescheidender Mittel ist das Ergebnis atmosphärisch und zuweilen visuell beeindruckend. Aber auch der Ton trägt viel zur Güte bei, denn Edwards erzählt, sicher auch mangels Geld, viel über Geräusche und Soundeffekte.

Der Film entstand ausschließlich an Originalschauplätzen in den USA und Lateinamerika und zum großen Teil durch Improvisation vor Ort, mit Laiendarstellern aus den Dörfern und Städten, in denen man gerade drehte. Auch mit der Verpflichtung der weitgehend unbekannten Hauptdarsteller gelang Edwards ein Glücksgriff. Beide, Whitney Able und Scoot McNairy, spielen zurückhaltend und sympathisch auf.

MONSTERS ist ein sehr ruhiger, zuweilen kontemplativer Trip, der, reduziert in seinem Plot und seiner realistisch anmutenden Inszenierung, als unaufgeregtes Road-Movie daherkommt und gerade deshalb überaus ansehnlich und sehr empfehlenswert ist. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Eines der größten Probleme unserer Zeit stellt die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich dar. Nicht nur innerhalb einzelner Länder, wie auch hier in Deutschland, geht die Schere zunehmend auseinander; auch die Einkommensunterschiede zwischen Nord und Süd, zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern, geben Anlass für Konflikte. Filmisch wird dieses Thema, das sich besonders deutlich an der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten festmachen lässt, in letzter Zeit immer häufiger thematisiert. Zuletzt auf ironisch-gebrochene Weise in „Machete“, davor in Werken wie „Babel“, „Crossing Over“ oder „Bordertown“. In der Filmgeschichte wurden drängende gesellschaftliche oder politische Probleme oft als Metaphern in Horrorfilmen transportiert. In den 50er Jahren symbolisierte Godzilla auf diese Weise die Furcht der Japaner vor der Atombombe, Angriffe aus dem All visualisierten die Angst vor einer russischen Invasion. In „Monsters“ nun wird diese Tradition mit modernen Mitteln fortgesetzt.

Sechs Jahre ist es her, dass eine Raumkapsel, die auf der Suche nach außerirdischem Leben war, bei ihrem Eintritt in die Erdatmosphäre auseinanderbrach und ihren Inhalt über Mittelamerika ausschüttete. Seitdem ist der Grenzbereich zwischen Mexiko und den USA zum Sperrgebiet erklärt worden, weil sich hier krakenähnliche Riesenmonster ausgebreitet haben, gegen die man selbst mit schweren Geschossen kaum etwas ausrichten kann. Der Fotoreporter Andrew Kaulder (Scoot McNairy) wird von seinem Chef beauftragt, dessen Tochter Sam (Whitney Able) von Zentralamerika wieder heil und unversehrt hinter die schützende Mauer zu bringen, die Amerika an seiner Grenze errichtet hat. Das Duo reist durch zerstörte Regionen, in denen die Ärmsten der Armen hausen, ständig in der Gefahr, den unliebsamen Aliens über den Weg zu laufen.

Der minimalistisch gestaltete Monsterfilm von Gareth Edwards steht in der Tradition von Filmen wie „Cloverfield“ oder „District 9“. Hier wird nicht mit Monstereffekten geklotzt, sondern vielmehr Wert auf eine geschickte Spannungsdramaturgie gelegt, auf den Aufbau einer gruseligen Grundatmosphäre und auf eine menschlich bewegende Story. Die wird hier durch die Liebesgeschichte erzählt, die sich allmählich zwischen den beiden jungen Leuten entwickelt. Mit „Monsters“ hat Gareth Edwards seine eigene Version eines Horrorfilms realisiert, die ziemlich genau seinen Vorstellungen entsprechen dürfte. Denn Edwards ist nicht nur der Regisseur, Autor und Kameramann des Films, sondern zeichnete als Supervisor der Visuellen Effekte und als Production Designer auch maßgeblich für den Look seines Films verantwortlich. Je nach persönlichem Gusto ist ihm hiermit ein relativ handlungsarmer Langweiler oder ein angenehm unaufgeregt durchkomponierter Psycho-Grusler gelungen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Monsters
Land / Jahr: Großbritannien 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar
Kommentare:

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