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TECHNISCHE DATEN
zu Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750209752 / 4009750209752
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung

Titel:

Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Oliver Kienle

Laufzeit:
108 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.05.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung:


Tommy (Jacob Matschenz) und Sule (Burak Yigit) sind wie Brüder. Nichts kann ihrer Freundschaft etwas anhaben. Die Clique ist Ihre Familie, ein Tuningladen ihr Kindheitstraum. Ihr Leben gleicht einer Party, bis Tommy wegen der gemeinsamen Dealerei geschnappt wird und im Jugendgefängnis die Hölle auf Erden erlebt. Sechs Monate später kommt er raus und muss sich in einer Welt zurechtfinden, in der einiges passiert ist: Die Amis sind weg, seine Jugendliebe Sina (Aylin Tezel) hat bereits einen Neuen und seine Mutter Sylvia (Simone Thomalla) droht ihm mit Rausschmiss. Obwohl er sich geschworen hat, nie mehr in den Knast zu gehen, findet er den einzigen Rückhalt bei Sule. Und der hat einen klaren Masterplan, um den Traum vom Tuningladen wahr werden zu lassen: Einen letzten großen Deal! Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung:
Tommy ist ein Jugendlicher wie viele andere. Als er mit Gras erwischt wird, landet er für sechs Monate im Gefängnis. Verändert kommt er wieder raus. Sein bester Freund Sule ist noch der Alte und zieht Tommy gegen dessen Willen wieder hinab in die Drogenwelt. Schon allein die Eröffnungssequenz, die vielleicht fünf Minuten dauert und größtenteils unter den Vorspannangaben erzählt wird, hat mehr zu bieten als andere Filme in ihrer kompletten Laufzeit. Oliver Kienle dreht seit rund sechs Jahren Kurzfilme, die schon auf unzähligen Festivals gezeigt wurden und etliche Preise gewonnen haben. Nun hat er mit „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ ein schlichtweg fulminantes Langfilmdebüt vorgelegt. Es ist auch dem perfekten Timing von Patrick Epplers Montage zuzuschreiben, dass diese Auftaktsequenz so im Gedächtnis haften bleibt und atemlos zurücklässt. Die gesamte Vorgeschichte der beiden Protagonisten Tommy (Jacob Matschenz) und Sule (Burak Yigit) wird dabei sozusagen im Schnelldurchlauf abgespult. Man vermisst nichts, weiß alles und ist mit einem Schlag voll drin in einer Geschichte, die auch in den nächsten anderthalb Stunden noch voller Dramatik und weiterer Höhepunkte stecken wird.

Angesiedelt ist die Freundesgeschichte nicht im stereotypen sozialen Brennpunkt einer Großstadt wie Berlin oder Hamburg, sondern im ansonsten eher beschaulich wirkenden Würzburg. Auch sind die Protagonisten nicht die üblichen Losertypen, die ohnehin keine Zukunft zu haben scheinen. Sule entspricht als türkischstämmiger Jugendlicher auf der Hauptschule zwar noch in etwa dem Klischee, aber sein bester Freund Tommy geht aufs Gymnasium und möchte einmal Lehrer werden. Ein dummer Zufall, ein heimtückischer Verrat und die darauf folgenden Demütigungen im Gefängnis führen dazu, dass Tommy ein anderer wird. Oder es zumindest versucht. Aber seine einstige Freundin Sina (Aylin Tezel) will nichts mehr mit ihm zu tun haben, und seine einzige Stütze in der wiedererlangten Freiheit ist sein bester Freund Sule, der die Finger auch jetzt noch nicht von den Drogen lassen kann. Oliver Kienle hat seinen Film in der Sprache der Jugendlichen erzählt, die ihre Gedanken und Ansichten mit vielen anstößigen Worten zum Ausdruck bringen, wenn sie nicht gerade in den poetischen Untiefen des Rap miteinander kommunizieren. Das könnte den einen oder anderen Zuschauer vor den Kopf stoßen, erst recht, wenn er im täglichen Umgang mit solchen Menschen nichts zu tun hat. Dabei würde man allerdings verkennen, dass diese Sprache genauso authentisch und lebensnah ist, wie das gesamte Setting und die Verhaltensweisen der Figuren. Im Film wird das alles durch den Debütanten Kienle auch stilistisch kongenial unterstrichen, denn auch sein Inszenierungsstil scheint eine andere Sprache zu sprechen als herkömmliche Sozialdramen. Bei ihm geht es genauso rau und überstürzt zur Sache wie bei den jugendlichen „Fuck-Ups“, die er hier so realistisch porträtiert. Man spürt die Wut und das brennende Interesse des Filmemachers, seine Geschichte zu erzählen, und darf gespannt sein auf seine künftigen Arbeiten. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Tommy (Jacob Matschenz) und Sule (Burak Yigit) sind zwei verlorene Jungs aus Würzburg, die zusammen aufwachsen und sich trotz ethnischer Disparität als Brüder sehen. Sie verteidigen sich gegenseitig gegen GI-Sprösslinge, helfen sich über Trauerphasen hinweg und bauen vor allem jede Menge Mist zusammen. Eines Tages fährt ausgerechnet Tommy, der eigentlich gute Chancen auf das Abitur hatte und das Dealen schon an den Nagel hängen wollte, ins Gefängnis ein. Dort wird er schwer misshandelt und trägt neben den physischen Wunden auch psychische Narben davon. Zurück in der Freiheit versucht er, sein Leben wieder auf die Reihe zu kriegen, aber das wird ihm nicht grade leicht gemacht. Seine Freundin will nichts mehr von ihm wissen und zu allem Überfluss stellt sich auch noch heraus, dass ihn einer seiner Freunde verraten haben muss.

Regisseur Oliver Kienle macht aus seinen Vorbildern keinen Hehl. Ich fühlte mich besonders an den großartigen „Hass“ („La Haine“) erinnert und das ist, meiner Meinung nach, durchaus legitim, schreit doch die gesamte deutsche Filmbranche nach mehr Genrestreifen! Die Grundthematiken sind hier Loyalität, Prinzipien und die Kunst, richtige Entscheidungen zu fällen und grade bei jugendlichen Zuschauern kam das bei Testvorführungen wohl auch sehr gut an. Die ollen Kritiker tun sich da mal wieder etwas schwerer.

Ich selbst denke, dass sich „Bis aufs Blut“ (trotz zugegebenermaßen einfallsloser Story) zumindest bei der Umsetzung etwas traut. Der Schnitt ist innovativ, auch wenn die hektischen Collagen mit der dröhnenden Hip-Hop-Musik meine (nicht mehr ganz so jugendlichen Ohren) etwas strapaziert haben. Außerdem fand ich einige der Jungschauspieler wirklich überzeugend - was das betrifft, bietet „Bis aufs Blut“ übrigens sowohl Licht als auch Schatten.

Die Schwierigkeit bei der Umsetzung des Filmes ist die Verschmelzung eines intelligenten, schlüssigen, dramaturgisch sinnigen Genrefilmes, dessen Hauptanteil aus Dialogen bestehen muss mit dem dümmlichen Schulhof-Geschwätz unreifer Teenager, die teilweise kaum noch in der Lage sind, sich verbal auszudrücken. Dass dieses Konzept in den Augen vieler Kritiker nicht völlig funktioniert, liegt vielleicht auch daran, dass der erwachsene Mensch im Allgemeinen schon latent aggressiv wird, wenn er auch außerhalb der U-Bahn und der McDonalds-Schlange mit Begriffen wie „Digger“ und „Alter“ bombardiert wird.

Ich persönlich fühlte mich von „Bis aufs Blut“ gut unterhalten, werfe ihm aber trotzdem mangelnden Einfallsreichtum vor.

Der DVD liegen als Extras einige Outtakes, ein Audiokommentar des Regisseurs und ein „Making Of“ bei. Bild und Ton sind gut, auch wenn es einige (wenige) Bilder gibt, in denen es ordentlich rauscht (wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob das nicht vielleicht sogar Stilmittel sein sollte). ()

alle Rezensionen von Felix Kreutzmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Bis aufs Blut
Land / Jahr: Deutschland 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar Oliver Kienle, Outtakes
Kommentare:

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