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TECHNISCHE DATEN
zu Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 10 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680057613 / 4006680057613
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition

Titel:

Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition

Label:

Arthaus

Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition:


Antichrist / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Das Fest / Arthaus Collection Skandinavisches Kino In China essen Sie Hunde / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Italienisch für Anfänger / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Jalla, Jalla! / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Kitchen Stories / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Nightwatch - Das Original / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Populärmusik aus Vittula / Arthaus Collection Skandinavisches Kino So finster die Nacht / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Wie im Himmel / Arthaus Collection Skandinavisches Kino Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition:
„Arthaus Collection Skandinavisches Kino“ von Kinowelt und KulturSPIEGEL mit zehn Filmen.
Dem Geheimnis des Nordens auf der Spur.

Nach der Ära der schwedischen Regielegende Ingmar Bergman hat sich mittlerweile eine neue Filmkultur des Nordens entwickelt und dem Kino insgesamt wichtige Impulse gegeben. Filme aus Dänemark, Schweden und Norwegen gehören zu den beliebtesten jenseits des Hollywood-Mainstream. Wie die nordischen Landschaften mit ihrem klaren Licht im Sommer und düsteren Seiten im langen schneereichen Winter bergen auch die Filme aus Skandinavien etwas Geheimnisvolles. Es sind Geschichten von Träumen und Missgeschicken mit skurrilen Einfällen und mystischen Elementen, gemacht mit viel Liebe für die Sache und ihre Protagonisten. Die Stimmungen schwanken zwischen feiner Sensibilität und gnadenloser Härte, unbändiger Lebensfreude und tiefster Depression. Die neue „Arthaus Collection Skandinavisches Kino“, herausgegeben von Kinowelt und dem KulturSPIEGEL, präsentiert zehn der erfolgreichsten Filme der letzten zwanzig Jahre, mit einer Lauflänge ohne Extras von über 1000 Minuten, darunter Schockierendes und Überraschungserfolge.

Dänemark ist mit fünf Filmen am stärksten vertreten. Das ist kein Zufall, denn die beiden dänischen Regisseure Lars von Trier und Thomas Vinterberg schufen mit „Dogma 95“ eine neue Filmästhetik. Sie wollten den schönen Schein der Illusion verbannen und die Wirklichkeit ins Kino holen. Dafür gab es strenge Regeln wie Aufnahmen nur an Originalschauplätzen und mit natürlichem Licht, keine zusätzliche Filmmusik oder Drehen nur mit der Handkamera. Auch wenn „Dogma“ 2002 für beendet erklärt wurde, verschaffte es dem dänischen Film internationale Bedeutung. Der Low-Budget-Film „Das Fest“ (1998) von Thomas Vinterberg ist ein Beispiel dafür, dass sich die Beachtung der Dogma-Regeln, höchste künstlerische Qualität und kommerzieller Erfolg nicht ausschließen. Der 60. Geburtstag eines Hoteliers wird zu einem Alptraum, als ein düsteres Kapitel in der Familiengeschichte zum Vorschein kommt. Die bewegliche Handkamera mit nervösen Sprüngen vermittelt unmittelbar die Unruhe der Akteure. Grobkörnige Bilder und Gesprächsfetzen machen besorgt und lassen hautnah den Zusammenbruch der Familie miterleben. Lone Scherfigs eher undogmatischer Dogma-Film „Italienisch für Anfänger“ (2000) erzählt humorvoll von einem Sprachkurs als Kontaktbörse. Höhepunkt ist ein Ausflug der Teilnehmer nach Venedig, wo die nordische Zurückhaltung in südländisches Temperament umschlägt.

Die anderen drei dänischen Filme unterliegen nicht dem „Dogma“-Keuschheitsgelübde. „Nightwatch“ (1994) ist ein Horror-Thriller mit schwarzem Humor um den Studenten Martin, der einen Job in einer Leichenhalle annimmt. Ein Serienkiller sorgt hier für Nachschub mit schönen jungen Frauenleichen. Die Dinge wenden sich, als der Killer auch in Martins Bekanntenkreis zuschlägt und er zum Hauptverdächtigen wird. Ole Bornedals Debütfilm wurde 1994 zum erfolgreichsten Film in Dänemark und hatte in Deutschland 750.000 Zuschauer. „In China essen sie Hunde“ (1999) von Lasse Spang Olsen ist ein Thriller, der die verheerenden Folgen eines missverstandenen Bankraubs zeigt. Die vielen drastischen Action-Szenen und Dialoge sind nicht für jeden geeignet, überraschende Wendungen sorgen immer wieder für Schmunzeln. Gewalt, Humor und Tiefsinn sind vergleichbar mit „Pulp Fiction“. Der umstrittenste Film der Reihe ist Lars von Triers „Antichrist“ (2009). Ein Paar zieht sich nach dem Tod des kleinen Sohnes voller Trauer und Schuldgefühle in eine einsame Waldhütte zurück. Der Mann ist Psychiater und will seine unter Depressionen leidende Frau therapieren, was schließlich in einer Orgie aus Sex und Gewalt endet. Charlotte Gainsbourg und William Dafoe begeistern und beunruhigen mit ihrer intensiven Darstellung der menschlichen Abgründe und Ängste. Für von Trier war dieser Film selbst eine Art Therapie in einer depressiven Phase. Er widmete ihn seinem Vorbild Andrej Tarkowski, der ähnlich düster-depressive Stimmungen vermitteln kann. Wie immer man zu diesem extremen Film steht, er hinterlässt Spuren.

Unter den Regisseuren der Filme aus Schweden sind auch zwei Einwanderer. In „Jalla! Jalla!“ lässt der gebürtige Libanese Josef Fares fast seinen gesamten Familienclan mitspielen. Denn Familien- und Kulturkonflikte spielen eine wichtige Rolle in dieser unterhaltsamen Komödie um Freundschaft, Liebe, Erektionsprobleme und Zwangsheirat. Der in Teheran geborene Reza Bagher schafft 2004 mit „Populärmusik aus Vittula“ seinen Durchbruch als Regisseur. Einen Musiklehrer hat es ins Niemandsland zwischen Schweden und Finnland verschlagen. Er zeigt dem Landvolk, dass es außer Alkohol und Sauna noch andere Dinge wie Rockmusik gibt. Bagher ist es gelungen, den lange als unverfilmbar geltenden Bestseller zu adaptieren, wenn auch eher die derben Seiten, weniger die Zwischentöne der grotesken Vorlage zum Vorschein kommen.

Einer der besten Filme der Edition ist die schwedische Komödie „Wie im Himmel“ (2004) von Kay Pollak. Hier lebt noch einmal Ingmar Bergmans „altes“ Schweden mit seinen lutherischen Pfarrhäusern auf. Nach einem Zusammenbruch kommt ein berühmter schwedischer Dirigent in sein Heimatdorf zurück. Als Leiter des Kirchenchores gewinnt er mit schwungvoller Gospelmusik viele Freunde unter den Sängern. Doch besonders unter den Sängerinnen gibt es bald Missverständnisse und Eifersucht. So zeichnet der Film ein skurriles Porträt einer Dorfgemeinschaft mit einem scheinheiligen Pastor, einem Alkoholiker, der seine Frau misshandelt, und zerrütteten Ehen. Neben einer kunstvoll gesponnen Liebesgeschichte gibt es faszinierende Landschaftsaufnahmen in Schwedens wunderschönem Norden. Zwei Millionen Besucher bei neun Millionen Einwohnern sorgten in Schweden für einen der größten Kinoerfolge überhaupt.

Freunde des Horrorfilms kommen bei „So finster die Nacht“ (2008) von Tomas Alfredson auf ihre Kosten, einer Mischung aus Thriller, Romanze und Vampirgeschichte. Der schüchterne Einzelgänger Oskar lebt in einer tristen Vorstadtsiedlung. Er wird von seinen Mitschülern schikaniert, wehrt sich aber nicht, sondern flüchtet sich in Rachegedanken. Unterstützung bekommt er dabei von dem Mädchen Eli, einem Vampir. An diesem Gruselfilm ist lobenswert, dass er relativ wenig grausame Details zeigt. „Kitchen Stories“ (2003) ist eine warmherzig skurrile Komödie aus Norwegen, in der ein Mitarbeiter eines Marktforschungsinstituts auf einem Hochsitz in der Küche das Koch- und Abwaschverhalten eines älteren Junggesellen untersuchen soll. Doch der versteht es immer wieder, das Experiment zu boykottieren. In dieser surrealen Satire geht es mit viel schrägem Humor um soziale Kontrolle, Einsamkeit und eine Männerfreundschaft.

Fazit: Mit dieser erlesenen Auswahl in einer gewohnt vorbildlichen Aufmachung bieten Kinowelt und der KulturSPIEGEL ein Highlight für Cineasten. Die Filme zeigen die große Bandbreite der skandinavischen Kinolandschaft, die nach den Legenden Carl Theodor Dreyer und Ingmar Bergman eine neue Blüte erlebt. Jeder Film enthält ein 12-seitiges Booklet mit Einführungen, Kritiken und Porträts der Regisseure. Alle zehn Filme gibt es auch als Einzelausgaben. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 12-seitiges Booklets
Kommentare:

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