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Max Keebles grosser Plan
http://www.digitalvd.de/dvds/9130,Max-Keebles-grosser-Plan.html
Der Siebtklässler Max Keeble hat es nicht leicht: Sein Schuldirektor hält ihn unter Beobachtung, seine Mitschüler hänseln ihn auch bei seinem Nebenjob als Zeitungsausträger wird er regelmäßiger von einem aggressiven Eisverkäufer verfolgt! Da kommt die Ankündigung seiner Eltern, am Ende der Woche in eine andere Stadt zu ziehen, genau richtig. Und er hat eine geniale Idee...
Er kann sich in den noch verbleibenden Tagen in seiner Schule an allen seinen Feinden rächen, ohne anschließend dafür bestraft zu werden. Seinen hinterhältigen Streichen steht also nichts mehr im Wege, bis seine Eltern wieder vermeintlich gute Nachricht für ihren Sohnemann haben: Sie ziehen doch nicht weg! Der absolute Alptraum für Max. ...
Inhaltsangabe zu Max Keebles grosser Plan:
Der Siebtklässler Max Keeble hat es nicht leicht: Sein Schuldirektor hält ihn unter Beobachtung, seine Mitschüler hänseln ihn auch bei seinem Nebenjob als Zeitungsausträger wird er regelmäßiger von einem aggressiven Eisverkäufer verfolgt! Da kommt die Ankündigung seiner Eltern, am Ende der Woche in eine andere Stadt zu ziehen, genau richtig. Und er hat eine geniale Idee...
Er kann sich in den noch verbleibenden Tagen in seiner Schule an allen seinen Feinden rächen, ohne anschließend dafür bestraft zu werden. Seinen hinterhältigen Streichen steht also nichts mehr im Wege, bis seine Eltern wieder vermeintlich gute Nachricht für ihren Sohnemann haben: Sie ziehen doch nicht weg! Der absolute Alptraum für Max. Max Keebles grosser Plan stammt aus dem Hause Buena Vista Home Entertainment.
Max Keebles grosser Plan Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Max Keebles grosser Plan:
Darsteller:
Alex D. Linz, Larry Miller, Jamie Kennedy, Nora Dunn, Zena Grey, Josh Peck, Robert Carradine, Clifton Davis, Amy Hill, Noel Fisher, Orlando Brown, Amber Valletta, Justin Berfield, Veronica Alicino, Brooke Anne Smith, Lil` Romeo,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Max Keebles grosser Plan:
3Eric Hoch2009-01-28Seltsam, selten so einen Film gehabt, bei dem ich mich auch jetzt, fast 30h nachdem ich ihn gesehen habe, nicht entscheiden kann, ob er gut oder schlecht war. Es ist einfach nicht Fisch, nicht Fleisch was da in dem Film passiert. Nix, was mich vom Hocker reißen würde oder gar einen Geheimtipp draus macht. Das fängt schon bei der Geschichte an, die eine Mischung aus "Kevin - Allein zu Haus", "Stand by me", "Strike! - Mädchen an die Macht" und "Now and Then - Damals und Heute" bietet dabei aber nix halbes und nix ganzes ist. Scheinbar hat man nur die langweiligen Teile bzw. abgedroschenen Teile aus den jeweiligen Drehbüchern genommen, sich keine weiteren Gedanken gemacht und das ganze dann irgendwie zusammengekleistert. Vielleicht waren es auch nur die Teile die keinem weh tun. Ein richtig guter Film oder zumindest ein Tip für einen Familiennachmittag muss halt ab und an mal weh tun sowie Wut, Trauer und Schmerzen oder gar kein Happyend für eine Person zeigen, und jemandem auf die Füße treten. Oder aber er muss herrlich doof sein, so dass ich einfach mitlachen kann ohne mir die Sinnfrage zu stellen. Weder das eine noch das andere gelingt hier so richtig. Stattdessen hat man hier mehr als einmal das Gefühl, dass die Slapstickeinlagen so was wie Fremdköper im ernsten Teil der Geschichte sind und umgekehrt die ernsten Teile Fremdköper im Slapstickteil. Nur selten gelingt es die richtige Balance zu finden. Erschwerend hinzu kommt, das das Meiste an Gags schon Dutzend Mal gesehen ist und nicht mehr sonderlich originell rüberkommt, zumindest nicht hier im Film. Es ist eher das Gefühl beim Zuschauer, jetzt musste wohl krampfhaft was lustiges passieren, man war schon wieder zu ernste geworden. Höchst unbefriedigend. Da kam bei mir nie so richtig richtige Lust auf, sich diesen Film jetzt auch aus einem anderen Grund als dem eine Rezension schreiben zu müssen anzuschauen. Bin ich schon so verwöhnt und anspruchsvoll geworden?
Vielleicht waren es aber auch die mäßigen Darsteller. Nur die konnten wohl aus der eh schon zusammengeklauten, lahmen Geschichte einfach durch ihr Spiel nicht mehr machen. Es waren zwar "bekannte" Namen dabei, aber die sind zumindest hier in Deutschland und wohl auch in Amerika eher zweite oder gar Dritte Reihe. Ich nehme Ihnen ihre Rollen ab, mehr als als die Ausfüllung von Klischéetypen gibt das Drehbuch jedoch nicht her und so geht das sicherlich vorhandene Talent mancher Schauspieler verloren. Einzig die Nebenrollen sind kauzig besetzt und schaffen es die Anspielungen die die Namen hergeben auch umzusetzen. Das die großen Namen bei der Besetzung fehlen hätte in dem Fall schon Warnung sein müssen, aber das ist ja nicht immer so. Schon oft hat mich ein Film mit Nobodies überzeugen können und wer kannte schon Macully Calkum vor „Kevin – Allein zu Haus“ . Oder was wäre "Schneefrei" ein durchaus vergleichbarer Film, den ich schon für digitalvd.de besprochen habe, ohne seine Darsteller. Was die in dem Film gerettet und ausgemacht haben fällt erst dann auf, wenn man einen "Vergleich" hat.
Hat nicht auch der Name Disney zu hohe Erwartungen geweckt? Auch das kann sein. Bisher ging ich davon aus, dass da wo Disney drin steht auch zumindest so gute Qualität drin ist, als das es ein unterhaltsamer Abend oder Nachmittag wird, hier aber hatte ich das erste Mal so meine Zweifel ob dem wirklich so ist und ob nicht auch Disney mal einen Ausfall produziert oder sich die Qualität nur leisten kann, wenn das Massengeschäft läuft und genau in die Schublade gehört der Film einfach rein. Ausleihen, anschauen, vergessen. Mehr gibt der Film nicht her. Kein Vergleich zu Zeichentrickfilm oder Realfilmklassikern aus dem selben Haus.
Wie dem auch sei eine genaue Ursache werde ich wohl nicht finden und da das Ganze immer mehr ist als die Summe seiner Teile, fehlt hier wohl auch das, was sich so schlecht in Worte fassen. War ich begeistert , fällt es mir relativ leicht eine Kritik zu schreiben, wenn ich enttäuscht war auch, aber wenn so gar keine Befriedigung weder im positiven noch im negativen Sinne da war, dann quäl ich mich einfach nur und das war hier der Fall.
Man möchte dem Leser empfehlen sich selbst ein Bild zu machen und mir entweder recht zu geben oder nicht, nur ich befürchte der Ärger über die 20 oder mehr ausgegeben Euro dürfte bei den weitaus meisten größer sein als der Erkenntnisgewinn. Unbedingt vor dem Kauf ausleihen und sehen ob man gefallen an dem Film finden kann. Von den Ansätzen her war gar nicht mal alles so falsch, es hätte nur in die ein oder andere Richtung mehr draus gemacht werden können, ja sogar müssen. So bleibt, wer mal wieder nachdenken will über den wahren Wert von Freundschaft und Liebe, der greife zu einem der oben erwähnten Filme wie "Stand by me" und Co. Wer mal wieder so richtig ablachen will der greife zu "Kevin - Allein zu Haus" oder "Schneefrei". Jeder genannte Film legt seinen Schwerpunkt, klammert aber das andere nicht so aus, wie ich das Gefühl hatte, das es der Film hier tut.
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Seltsam, selten so einen Film gehabt, bei dem ich mich auch jetzt, fast 30h nachdem ich ihn gesehen habe, nicht entscheiden kann, ob er gut oder schlecht war. Es ist einfach nicht Fisch, nicht Fleisch was da in dem Film passiert. Nix, was mich vom Hocker reißen würde oder gar einen Geheimtipp draus macht. Das fängt schon bei der Geschichte an, die eine Mischung aus "Kevin - Allein zu Haus", "Stand by me", "Strike! - Mädchen an die Macht" und "Now and Then - Damals und Heute" bietet dabei aber nix halbes und nix ganzes ist. Scheinbar hat man nur die langweiligen Teile bzw. abgedroschenen Teile aus den jeweiligen Drehbüchern genommen, sich keine weiteren Gedanken gemacht und das ganze dann irgendwie zusammengekleistert. Vielleicht waren es auch nur die Teile die keinem weh tun. Ein richtig guter Film oder zumindest ein Tip für einen Familiennachmittag muss halt ab und an mal weh tun sowie Wut, Trauer und Schmerzen oder gar kein Happyend für eine Person zeigen, und jemandem auf die Füße treten. Oder aber er muss herrlich doof sein, so dass ich einfach mitlachen kann ohne mir die Sinnfrage zu stellen. Weder das eine noch das andere gelingt hier so richtig. Stattdessen hat man hier mehr als einmal das Gefühl, dass die Slapstickeinlagen so was wie Fremdköper im ernsten Teil der Geschichte sind und umgekehrt die ernsten Teile Fremdköper im Slapstickteil. Nur selten gelingt es die richtige Balance zu finden. Erschwerend hinzu kommt, das das Meiste an Gags schon Dutzend Mal gesehen ist und nicht mehr sonderlich originell rüberkommt, zumindest nicht hier im Film. Es ist eher das Gefühl beim Zuschauer, jetzt musste wohl krampfhaft was lustiges passieren, man war schon wieder zu ernste geworden. Höchst unbefriedigend. Da kam bei mir nie so richtig richtige Lust auf, sich diesen Film jetzt auch aus einem anderen Grund als dem eine Rezension schreiben zu müssen anzuschauen. Bin ich schon so verwöhnt und anspruchsvoll geworden?
Vielleicht waren es aber auch die mäßigen Darsteller. Nur die konnten wohl aus der eh schon zusammengeklauten, lahmen Geschichte einfach durch ihr Spiel nicht mehr machen. Es waren zwar "bekannte" Namen dabei, aber die sind zumindest hier in Deutschland und wohl auch in Amerika eher zweite oder gar Dritte Reihe. Ich nehme Ihnen ihre Rollen ab, mehr als als die Ausfüllung von Klischéetypen gibt das Drehbuch jedoch nicht her und so geht das sicherlich vorhandene Talent mancher Schauspieler verloren. Einzig die Nebenrollen sind kauzig besetzt und schaffen es die Anspielungen die die Namen hergeben auch umzusetzen. Das die großen Namen bei der Besetzung fehlen hätte in dem Fall schon Warnung sein müssen, aber das ist ja nicht immer so. Schon oft hat mich ein Film mit Nobodies überzeugen können und wer kannte schon Macully Calkum vor „Kevin – Allein zu Haus“ . Oder was wäre "Schneefrei" ein durchaus vergleichbarer Film, den ich schon für digitalvd.de besprochen habe, ohne seine Darsteller. Was die in dem Film gerettet und ausgemacht haben fällt erst dann auf, wenn man einen "Vergleich" hat.
Hat nicht auch der Name Disney zu hohe Erwartungen geweckt? Auch das kann sein. Bisher ging ich davon aus, dass da wo Disney drin steht auch zumindest so gute Qualität drin ist, als das es ein unterhaltsamer Abend oder Nachmittag wird, hier aber hatte ich das erste Mal so meine Zweifel ob dem wirklich so ist und ob nicht auch Disney mal einen Ausfall produziert oder sich die Qualität nur leisten kann, wenn das Massengeschäft läuft und genau in die Schublade gehört der Film einfach rein. Ausleihen, anschauen, vergessen. Mehr gibt der Film nicht her. Kein Vergleich zu Zeichentrickfilm oder Realfilmklassikern aus dem selben Haus.
Wie dem auch sei eine genaue Ursache werde ich wohl nicht finden und da das Ganze immer mehr ist als die Summe seiner Teile, fehlt hier wohl auch das, was sich so schlecht in Worte fassen. War ich begeistert , fällt es mir relativ leicht eine Kritik zu schreiben, wenn ich enttäuscht war auch, aber wenn so gar keine Befriedigung weder im positiven noch im negativen Sinne da war, dann quäl ich mich einfach nur und das war hier der Fall.
Man möchte dem Leser empfehlen sich selbst ein Bild zu machen und mir entweder recht zu geben oder nicht, nur ich befürchte der Ärger über die 20 oder mehr ausgegeben Euro dürfte bei den weitaus meisten größer sein als der Erkenntnisgewinn. Unbedingt vor dem Kauf ausleihen und sehen ob man gefallen an dem Film finden kann. Von den Ansätzen her war gar nicht mal alles so falsch, es hätte nur in die ein oder andere Richtung mehr draus gemacht werden können, ja sogar müssen. So bleibt, wer mal wieder nachdenken will über den wahren Wert von Freundschaft und Liebe, der greife zu einem der oben erwähnten Filme wie "Stand by me" und Co. Wer mal wieder so richtig ablachen will der greife zu "Kevin - Allein zu Haus" oder "Schneefrei". Jeder genannte Film legt seinen Schwerpunkt, klammert aber das andere nicht so aus, wie ich das Gefühl hatte, das es der Film hier tut.
(Eric Hoch)
alle Rezensionen von Eric Hoch ...
3Carsten Scheibe2009-01-28"Max Keeble (Alex D. Linz) geht in die siebte Klasse. Er hat echte Probleme. Sein Schuldirektor ist ein Paranoiker, der nur Ärger macht und jetzt auch noch plant, das benachbarte Tierasyl plattzumachen, um hier einen schnöden Sportplatz zu errichten. Der Eismann der Stadt ist manisch aggressiv und verfolgt Max ständig mit seinem Wagen, wenn er seine Zeitungen ausfährt. Und dann ist da auch noch ein gewaltsüchtiger Schüler, der sich ständig einen Spaß daraus macht, Max zu verprügeln. Angesichts dieser Unbillen ist es doch gar nicht so übel, dass Max demnächst mit seiner Familie in eine andere Stadt umziehen muss: Der Vater hat einen neuen Job gefunden. Max beschließt, seine letzten Tage vor Ort effektiv zu nutzen und sich bitter an allen zu rächen, die ihn vorher geärgert haben.
Die Kinderkomödie plätschert seicht und ohne wirklich überzeugende Highlights daher. Max ""Feinde"" wirken leider total überzeichnet und mitunter völlig lächerlich, weil es der Regisseur einfach übertrieben hat. Max zum Teil sehr gute Streiche würden bei den Zuschauern sicherlich noch viel besser wirken, wenn man den Film ein wenig ernster nehmen könnte. So verwässert die wirklich gelungene Pointe des Films leider ein wenig: Max Familie zieht - Überraschung, Überraschung - doch nicht weg. Jetzt hat der Knirps, der grade erst einen Krieg mit der halben Schule angefangen hat, ein echtes Problem.
Die DVD passend zum Kiddiefilm bietet ein solides Bild und einen guten Sound, der angesichts des effektarmen Themas aber nur selten den Subwoofer beansprucht. Absolut sehenswert sind die DVD-Extras. Hier gibt es nicht nur über ein Dutzend zusätzliche Szenen, sondern auch ein Making of der Komödie, viele Audiokommentare und Max ""Halle des Wissens""."
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"Max Keeble (Alex D. Linz) geht in die siebte Klasse. Er hat echte Probleme. Sein Schuldirektor ist ein Paranoiker, der nur Ärger macht und jetzt auch noch plant, das benachbarte Tierasyl plattzumachen, um hier einen schnöden Sportplatz zu errichten. Der Eismann der Stadt ist manisch aggressiv und verfolgt Max ständig mit seinem Wagen, wenn er seine Zeitungen ausfährt. Und dann ist da auch noch ein gewaltsüchtiger Schüler, der sich ständig einen Spaß daraus macht, Max zu verprügeln. Angesichts dieser Unbillen ist es doch gar nicht so übel, dass Max demnächst mit seiner Familie in eine andere Stadt umziehen muss: Der Vater hat einen neuen Job gefunden. Max beschließt, seine letzten Tage vor Ort effektiv zu nutzen und sich bitter an allen zu rächen, die ihn vorher geärgert haben.
Die Kinderkomödie plätschert seicht und ohne wirklich überzeugende Highlights daher. Max ""Feinde"" wirken leider total überzeichnet und mitunter völlig lächerlich, weil es der Regisseur einfach übertrieben hat. Max zum Teil sehr gute Streiche würden bei den Zuschauern sicherlich noch viel besser wirken, wenn man den Film ein wenig ernster nehmen könnte. So verwässert die wirklich gelungene Pointe des Films leider ein wenig: Max Familie zieht - Überraschung, Überraschung - doch nicht weg. Jetzt hat der Knirps, der grade erst einen Krieg mit der halben Schule angefangen hat, ein echtes Problem.
Die DVD passend zum Kiddiefilm bietet ein solides Bild und einen guten Sound, der angesichts des effektarmen Themas aber nur selten den Subwoofer beansprucht. Absolut sehenswert sind die DVD-Extras. Hier gibt es nicht nur über ein Dutzend zusätzliche Szenen, sondern auch ein Making of der Komödie, viele Audiokommentare und Max ""Halle des Wissens""."
(Carsten Scheibe)
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Weitere Filminfos:
Originaltitel: Max Keebles Big Movie
Land / Jahr: USA 2001
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audio-Kommentar, zusätzliche Szenen
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