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Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Fink!

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Label:
Savoy Film
EAN-Code:
0807297059793 / 0807297059793
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Fink!

Fink! bestellen
Titel:

Fink!

Label:

Savoy Film

Regie:

Tim Boyle

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fink!:


In Melbourne schlägt das Schicksal zu. Über verworrene Wege kreuzen sich die Pfade von vier kompromisslos harten Auftragskillern, drei über die Maßen faulen Slackern, zwei idealistischen Computer-Hackern und einem Undercover-Cop, der sich direkt in die Höhle des Löwen wagt. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen. Und er geht über Leichen, um den Schuldigen zu finden... Fink! stammt aus dem Hause .


Fink! Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fink!:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fink!:
Eine kleine Geschichte ist der Anfang zu einem großen Abenteuer für viele. Es ist nur dumm, dass darin ausgerechnet auch ein Verbrecher und viele Unschuldige verwickelt sind. Erschienen ist jetzt der Film „Fink!“, der die Abenteuer von vielen Menschen innerhalb einer Geschichte zeigt.

Brad lässt sich von einem Kollegen ein Programm schreiben, mit dem Minibeträge von einer Bank auf ein Konto umgeleitet werden können. Während dessen sind zwei Cops mit der Überwachung eines Platzes beschäftigt. Der eine teilt der Bande die Informationen mit und wird anschließend erledigt. Unterdessen will Brad bei einer Pokerpartie Geld gewinnen. Er schafft es sogar zur Partie rein zu kommen. Doch sind dann die Einsätze zu hoch und er muss trotz eines sehr guten Blattes passen. Unter dessen bekommt Fink Besuch von einem Hotelangestellten, der die Frau von Fink bei einer Affäre beobachtet. Statt Geld bekommt der Angestellte eine Belohnung, auf die er lieber verzichtet hätte. Auf einem Arbeitsamt sprechen unterdessen drei Männer vor, die schon seit einer Weile ohne Arbeit sind. Sie bekommen von der Angestellten eine Adresse vorgeschlagen, bei der sie als Reinigungskräfte eingesetzt werden. Nur landen sie bei Terence Fink, dem die halbe Stadt gehört. Von diesem erhalten sie 15.000 Euro und einen Auftrag. Es ist ihnen zwar unheimlich, doch wollen sie das Geld einfach klauen. Damit setzt sich eine Spirale in Gang, denn Terence Fink gefallen so einige Sachen nicht. Schließlich taucht die echte bestellte „Reinigungskraft“ noch auf.

Verpflichtet wurden für den Film Sam Worthington, Steve Bastoni und John Boxer. Die Regie lag in den Händen von Tim Boyle, während Michael Lira für die Komposition der Musik zuständig war.

Neben der Tonspur Dolby Digital 2.0 für Deutsch und Englisch gibt es außerdem die Tonspur Dolby Digital 5.1 für die deutsche Sprache. Anwählbar sind deutsche Untertitel auf einem Bildformat von 16:9 Anamorph 1.77:1.

Freigegeben wurde der jetzt von der Savoy Film (Intergroove) veröffentlichte Film von der FSK ab 16 Jahren. Produziert wurde der 88minütige Film im Jahr 2005.

Als Bonusmaterial sind der Originaltrailer sowie eine Trailershow vorhanden. Außerdem gibt es das Wendecover ohne FSK-Logo.

Am Anfang ist die Story etwas umständlich, weil viele Szenen auf umständliche Weise die beteiligten Akteure vorstellen. Spürbar ist dabei außerdem viel schwarzer Humor. Doch hat sich erst einmal alles zusammengefügt, wird die Story etwas abwechslungsreicher. Das ist auch dem Engagement von Sam Worthington zu verdanken. Insgesamt ist eine recht nette Actionstory entstanden, die bestimmt in Kombination mit dem schwarzen Humor die Actionfans erfreuen wird. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
In Melbourne schlägt das Schicksal zu. Über verworrene Wege kreuzen sich die Pfade von vier kompromisslos harten Auftragskillern, drei über die Maßen faulen Slackern, zwei idealistischen Computer-Hackern und einem Undercover-Cop, der sich direkt in die Höhle des Löwen wagt. Sie alle bekommen es mit dem sadistischen Verbrecherboss Terence Fink zu tun, denn einer von ihnen hat ihn übers Ohr gehauen. Und er geht über Leichen, um den Schuldigen zu finden... Das Bild (1,78:1, anamorph) des auf Video gedrehten Low Budget-Filmes reizt nicht gerade zu Jubelstürmen. Die Schärfe ist gerade mal gut ausgefallen. Sie knickt bei schnellen Bewegungen gerne mal ein und auch sonst sieht das Bild nicht wirklich detailreich aus. Der Eindruck ist immer mal wieder recht weich. Der Kontrast ist ausgewogen, sieht aber oft ein wenig steil aus, mit entsprechenden leichten Überstrahlungen. Die Farben sind kräftig. Es gibt ein Bildrauschen, das in seiner Intensität schwankt. Mal ist es kaum zu sehen, aber in manchen Einstellungen liegt es wie ein trüber Schleier über dem Bild. Die Kompression arbeitet überwiegend unauffällig, mit nur leichten Unruhen. Der Ton liegt in Deutsch in DD 5.1 und DD 2.0 vor, während die englische Originalfassung, vermutlich aus Kostengründen, nur in DD 2.0 vorhanden ist. Auffallend ist, dass sich DF und OF teilweise voneinander unterscheiden. Die Musikstücke sind manchmal anders und es gibt in der DF Geräusche, die hinzugedichtet wurden, in der OF also gar nicht vorhanden sind.

Die deutsche DD 5.1-Fassung ist sehr frontlastig ausgefallen. Das liegt nicht nur daran, dass der Film an sich dialoglastig ist, sondern auch, dass Musik, Nebengeräusche und Soundeffekte, soweit überhaupt vorhanden, viel zu leise über die Rears abgegeben werden. Echter Raumklang kann so nie entstehen. Auch sonst fehlt es an Kraft, Dynamik und Volumen. Die OF klingt natürlicher, bleibt aber logischerweise auf die Front beschränkt. Die Dialoge sind allzeit verständlich und gehen im Mix auch nicht unter. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen lediglich aus einem Trailer. FINK! (Australien, 2005) von Autor und Regisseur Tom Boyle wirkt wie das Werk eines typischen Tarantino-Epigonen, wie man schon so viele seit dem Erfolg von RESERVOIR DOGS, PULP FICTION und Co. sehen durfte/konnte/musste.

Aber seien wir ehrlich, dem Film FINK! würde heute keine große Aufmerksamkeit zuteil, wenn da nicht Sam Worthington (AVATAR, TERMINATOR: SALVATION, CLASH OF THE TITANS) mitspielen würde. Und so bemerkenswert ist sein Auftritt auch nicht, als dass er auf alle Zeiten konserviert werden müsste.

Immerhin spielt er in einem Low Budget-Gangster-Flick, der etwas wirr daherkommt, krampfhaft versucht cool und stylisch zu sein, voller Klischeefiguren (Gangsterboss, Kiffer, Profikiller), dazu noch ziemlich dröge inszeniert ist und deshalb auch unspannend ausfällt. Auch der wiederholte Versuch, mit Humor das Ganze aufzulockern, misslingt, weil es doch arg albern und flach ist.

Die Identifikation mit einer Person wird dadurch erschwert, dass es sich um ein Ensemble handelt, aber keine einzige Figur näher beleuchtet wird und auch niemand wirklich sympathisch wirkt, vielleicht abgesehen vom Hacker.

Dass der Film ein sehr kleiner Film ist, lässt sich leider auch an den Bildern ablesen, denn der billige Videolook sieht aus wie bei einer Nachmittags-Soap. Das stört von Anfang an und muss eigentlich nicht sein. HD-Video bietet einem viele Möglichkeiten, egal ob bereits beim Drehen oder bei der Nachbearbeitung.

Was bleibt ist ein durch und durch schlechter Film im Pseudo-Guy-Ritchie-Tarantino-Rodriguez-Style, an dem es praktisch nichts Gutes zu entdecken gibt. Ein Möchtegernprodukt ohne Fundament.

Anmerkung: Die vorliegende Fassung wurde von den Produzenten erstellt. Die Post-Produktion wurde Regisseur Tim Boyle aufgrund "kreativer Differenzen" weggenommen und ohne ihn fortgeführt. Aber es darf bezweifelt werden, dass sein vielbeschworener Director\'s Cut so viel besser ist. Kritische Stimmen aus der Produktion werfen kein gutes Licht auf den Filmemacher. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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