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TECHNISCHE DATEN
zu Erotische Geschichten aus 1001 Nacht

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Erotik
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750201480 / 4009750201480
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Erotische Geschichten aus 1001 Nacht

Titel:

Erotische Geschichten aus 1001 Nacht

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Pier Paolo Pasolini

Laufzeit:
125 Minuten
Genre:
Erotik
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Erotische Geschichten aus 1001 Nacht:


Die Grundlage der 15 episodisch erzählten Geschichten bildet die orientalische Märchensammlung Märchen aus tausendundeiner Nacht, in der die Liebe des jungen Nur-ed-Din (Franco Merli) zu der Sklavin Zumurrud (Ines Pellegrini) beschrieben wird. Diese wird von Räubern entführt. Nur-ed-Dins Suche nach Zumurrud wird zur Reise mit ungewöhnlichsten Abenteuern und Erlebnissen. Die einzelnen Geschichten erzählen von Liebesfreuden, erotischen Verhältnissen zwischen Männern und Frauen, Dichtern und jungen Sklaven sowie Erotik anderer Länder und exotischer Kulturkreise. Nach langer Irrfahrt findet Nur-ed-Din als König in seinen Palast zurück und seine Liebe wird in Erfüllung gehen. Erotische Geschichten aus 1001 Nacht stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Erotische Geschichten aus 1001 Nacht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Erotische Geschichten aus 1001 Nacht:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Erotische Geschichten aus 1001 Nacht:
Nach seinen freizügigen Adaptionen der erotischen Weltliteratur, „Decameron“ (basierend auf Giovanni Boccaccios Geschichtensammlung) und „Pasolinis tolldreiste Geschichten“ (nach Geoffrey Chaucers „Canterbury-Erzählungen“), schloss Pier Paolo Pasolini im Jahr 1974 seine Trilogie des Lebens mit „Erotische Geschichten aus 1001 Nacht“ ab. Von den drei Filmen dürfte dieser wohl als der gelungenste zu bezeichnen sein, da er an völlig anderen Schauplätzen gedreht wurde, die insbesondere für den europäischen Betrachter natürlich einen enormen Schauwert zu bieten haben. Die arabischen Settings sind uns fremdartiger als das raue Pflaster des mittelalterlichen Europas, und auch die Geschichten wirken exotischer und damit interessanter. Von der Märchensammlung von „1001 Nacht“ hat sich Pasolini hier 15 Geschichten herausgegriffen, die allesamt deutliche erotische Untertöne aufweisen und deswegen exzellent zu seinen vorangegangenen Adaptionen passen.

Als Rahmenhandlung dient hier die Erzählung von Prinz Nur-el-Din (Franco Merli), der mit seiner Sklavin Zumurrud (Ines Pellegrini) einen wahren Glücksgriff getan hat – die beiden scheinen wie füreinander gemacht und werden schnell zum Liebespaar. Doch der unterlegene Bieter auf dem Sklavenmarkt lässt sich nicht so leicht abspeisen und setzt seinen Vertrauten Barsum (Salvatore Verdetti) auf die Liebenden an: Er entführt Zumurrud, was Nur-el-Din auf eine lange Odyssee bringt, bis er seine Liebste wieder in die Arme schließen kann. Auf dieser ereignisreichen Suche erzählt er andere Geschichten oder lässt sich diese erzählen. So z.B. von Aziz (Ninetto Davoli), der sich unsterblich in eine geheimnisvolle Schönheit verliebt, damit aber seiner Cousine Aziza (Tessa Boché) das Herz bricht, zumal er sie detailliert in seine Schäferstündchen einweiht. Auch Tagi (Francesco Paolo Governale) ist unglücklich verliebt, und so versucht er, seine Angebetete mit einem Kunstwerk für sich zu gewinnen. Als Arbeiter kann er zwei selbstlose Männer (Salvatore Sapienza und Alberto Argentino) für seine Dienste gewinnen, die ihm dabei auch von ihren Schicksalen berichten. Die vielen Geschichten sind auf überaus komplizierte Weise ineinander verschachtelt, die Erzählebenen entblättern sich im Laufe der Spielzeit mehr und mehr. Auch wenn das vom Schnitt her auch hier nicht immer ganz rund abläuft (was allerdings auch daran liegen könnte, dass die in Cannes mit dem großen Spezialpreis der Jury ausgezeichnete Version des Films noch rund 25 Minuten länger war!), ist der Aufbau und die Form dieses dritten Teils der Trilogie auf jeden Fall am ausgereiftesten und überzeugendsten geraten. Es kommt dem Film ebenfalls zugute, dass er sich über weite Strecken auf vier oder fünf größere Geschichten konzentriert, die den meisten Platz einnehmen und das Gesamtergebnis deswegen nicht ganz so verzettelt erscheinen lassen. Auch bei dieser DVD kann man an Bild und Ton nichts aussetzen. Sprachfassungen sind hier in Deutsch und Italienisch (jeweils Dolby Digital 2.0 Mono) vorhanden, als einziges Extra gibt es auch hier wieder den englischsprachigen Kinotrailer. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
DVD-Premiere „Trilogie des Lebens“ von Pier Paolo Pasolini bei EuroVideo.
Erotik vom Mittelalter bis 1001 Nacht.

Der italienische Schriftsteller, Filmemacher und Polemiker Pier Paolo Pasolini (1922-1975) gibt mit seinen Werken immer wieder Anlass für Skandale. Als ehemaliger Kommunist und bekennender Homosexueller wird er im oberflächlich sittenstrengen Italien schnell angeprangert. Seine Ermordung ist bis heute noch nicht endgültig aufgeklärt. Mit seiner Jesus-Biografie „Das Erste Evangelium - Matthäus“ erregt Pasolini Widerspruch bei der Kirche. Mehrfach setzt er sich mit antiken Stoffen auseinander wie König Ödipus oder Medea mit Maria Callas in der Titelrolle. Einige seiner späten Filme nehmen Bezug auf polemische Zeitungsbeiträge, die er Anfang der sechziger Jahre veröffentlicht hat. Drei Filme verbindet er Anfang der 1970erJahre zu einer „Trilogie des Lebens“ mit einer Beschwörung der Erotik, ohne die es kein menschliches Leben gäbe. Der kapitalistischen Gesellschaft will er in seiner Vision eine Poesie der schönen Körper, ihrer Lüste und Fantasien entgegensetzen. Es sind keine billigen Schundstreifen Stile der lüsternen Schulmädchen oder Klosterschwestern dieser Zeit. Doch Pasolini macht sich auf seine Weise auch über sie lustig. Die Kritik einiger scheinheiliger Moralapostel ist deshalb völlig unbegründet. EuroVideo bringt erstmals Pasolinis „Trilogie des Lebens“ auf drei DVDs heraus.

Als Vorlagen benutzt Pasolini „Il Decamerone“ vom florentinischen Dichter Giovanni Boccaccio (1313-1375), die „Canterbury Tales“ des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer (1343-1400) und die Märchen aus 1001 Nacht. In den Episoden ist die erotische Ästhetik nur ein Aspekt, auch Gewalt und Tod spielen in dieser Literatur eine bedeutende Rolle. „Decameron“ beweist in teils tragischen, teils grotesken Episoden, dass die Menschen im Mittelalter keineswegs prüde waren. Sieben Damen und drei Herren erzählen vom sinnlichen Leben, mit teilweise drastischem Humor und detailgetreuen Einblicken. Im Mittelpunkt der Handlung stehen ein Sünder, der sich als Heiliger ausgibt und ein Freskenmaler in Neapel. Sexuelle Sinnenfreude wird hier in kräftigen Farben als das Vergnügen der einfachen Leute dargestellt. Einige Kritiker verkannten die künstlerischen Absichten und warfen dem Film zu Unrecht Pornografie vor. Die Auszeichnung mit dem Silbernen Bär in Berlin 1971 spricht für seine künstlerische Qualität.

„Pasolinis tolldreiste Geschichten“ zeigt im Prolog den Schriftsteller Chaucer, dargestellt von Pasolini selbst, während einer Pilgerreise nach Canterbury. Beim Wandern erzählen sich die Pilger Geschichten von sexuellem Begehren, Ehebruch, Verrat und Habgier, verborgenen Wünschen und Streit zwischen Mönchen und Nonnen. Eine vorwiegend düstere Szenerie gibt das Mittelalter realistisch wieder. Für Heiterkeit sorgen einige FKK-Auftritte in einem englischen Park. Das Schlussbild erinnert an Karikaturen der Reformationszeit. Der provokante Inhalt und die derbe Erotik erregten viel Aufsehen und bescherten Pasolini eine Klage wegen Verleumdung eines Ordens. Dass gerade dies den selten gezeigten Film so wertvoll und sehenswert macht, beweist die Entscheidung der Berlinale-Jury, die ihn mit dem Goldenen Bären auszeichnete.

Den Abschluss der „Trilogie des Lebens“ bilden 15 episodisch erzählte „Erotische Geschichten aus 1001 Nacht“. Im Zentrum steht die Liebe des Nur-ed-Din (Franco Merli) zu der Sklavin Zumurrud (Ines Pellegrini), die von Räubern entführt wird. Die Suche nach ihr wird für Nur-ed-Din zu einer Reise voller Abenteuer. Die Episoden berichten von Liebesfreuden, erotischen Verhältnissen zwischen Männern und Frauen, Dichtern und jungen Sklaven und geben einen Einblick in die Erotik in fremden Kulturkreisen. Nach seiner langen Irrfahrt findet Nur-ed-Din als König in seinem Palast die Erfüllung seiner Liebe. Als Gag hört man zu diesen orientalischen Szenen immer wieder ein klassisches Streichquartett als Inbegriff der abendländischen Kultur. Der in Afrika und Asien gedrehte Film mit seiner exotischen Erotik, damals ein Skandal, erhielt in Cannes den Spezialpreis für seine opulenten Bilder. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Il fiore delle mille e una notte
Land / Jahr: Italien/Frankreich 1973
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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