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TECHNISCHE DATEN
zu Ich kann nicht schlafen

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4040592004211 / 4040592004211
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ich kann nicht schlafen

Titel:

Ich kann nicht schlafen

Label:

Salzgeber & Co Medien GmbH

Regie:

Claire Denis

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ich kann nicht schlafen:


Hochsommer in Paris. Im 18. Arrondissement, zwischen Montmartre und Pigalle, kreuzen sich in den Tagen und Nächten die Wege dreier Menschen. Théo, dessen Familie aus Martinique kommt, schlägt sich als Handwerker durch. Er will weg aus Frankreich, obwohl er seine ‚Heimat’ gar nicht kennt. Sein junger Bruder Camille ist der Star der Nacht in einer schwulen Bar. Seine Affären und Geschäfte betreibt er im Dunkeln, er will es besser haben. Die junge Litauerin Daiga hat die ganze Strecke aus Vilnius mit dem Auto zurückgelegt, weil ein Theaterregisseur ihr falsche Hoffnungen gemacht hat. Im Netz der Stadt verfangen sich die Sehnsüchte der Außenseiter. Sie tauschen Geld gegen Versprechungen, Blicke gegen Berührungen. Unter ihnen ist ein Mörder. Und niemand kriegt es mit. Ich kann nicht schlafen stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.


Ich kann nicht schlafen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ich kann nicht schlafen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ich kann nicht schlafen:
Claire Denis genießt insbesondere durch ihren Film „Beau Travail“ (Der Fremdenlegionär) in Schwulenkreisen Kultstatus. Sie beobachtet darin auf überaus ästhetisierte Weise den Alltag unter jungen Rekruten in der Ferne, betrachtet ihre muskulösen jungen Körper halb zärtlich, halb voyeuristisch. Die in Paris geborene Filmemacherin wuchs weitgehend in westafrikanischen Staaten auf, wo ihr Vater als Kolonialbeamter beschäftigt war. Deswegen scheint sich Denis in ihren Filmen mit Vorliebe den schwarzafrikanischen Immigranten in Frankreich zu widmen. Ihr Debütfilm „Chocolat – Verbotene Sehnsucht“ ist dafür schon ein erstes Beispiel, ein weiteres findet sich hier in „Ich kann nicht schlafen“. Claire Denis erzählt darin die auf realen Vorkommnissen basierende Geschichte eines jungen Mannes aus Martinique, der in einem Schwulenclub als Transvestit auftrat und nebenbei mit seinem Liebhaber in den Jahren 1984 bis 1986 mehr als 20 alte Frauen ausraubte und auf brutale Weise ermordete.

Ich kann nicht schlafen“ setzt allerdings zunächst mit einem anderen Handlungsstrang ein, bei dem die junge Litauerin Daïga (Katerina Golubeva) mit ihrem antiken Auto nach Paris reist, wo sie ihre berufliche Zukunft sieht. Durch ihre Freundschaft mit einem Theaterregisseur erhofft sie sich Engagements als Schauspielerin, doch zunächst einmal ist sie auf der Suche nach einer Bleibe. Ihre Großtante quartiert sie im Hotel von Ninon (Line Renaud) ein, wo sie als Zimmermädchen arbeiten kann. Im Hotel wohnt auch Camille (Richard Courcet), der in Frauenkleidern der Star und Hingucker eines Schwulenclubs ist. Sein älterer Bruder Théo (Alex Descas) hadert indes mit seinem Leben in Frankreich. Viel lieber würde er mit seiner Freundin Mona (Béatrice Dalle) und dem gemeinsamen kleinen Sohn wieder zurück nach Martinique ziehen.

Claire Denis braucht ungefähr die Hälfte der Spielzeit, bis sie den Zuschauern mal ein bisschen mehr inhaltliche Substanz bietet: Immerhin geht es hier um den authentischen Fall eines Serienmörders, noch dazu einen der wenigen, die die französische Geschichte zu bieten hat. Die gewollt entschleunigte Inszenierung erzeugt einige unschöne Längen, wohingegen die parallel erzählte Geschichte der emigrierten Litauerin von den Andeutungen und der reduzierten Erzählweise profitiert. Fans von Claire Denis werden diese reduzierte Erzähltechnik bereits kennen und an dem Film sicherlich mehr Gefallen finden als ein unbedarfter Zuschauer. Die DVD-Veröffentlichung des Films von 1994 weist ein paar technische Mängel auf. So liegt der Ton lediglich in der französischen Originalfassung in Dolby Digital 2.0 Stereo vor, die deutsche Synchronfassung ist in Mono aufgespielt. Außerdem sind die teilweise auf Russisch gesprochenen Dialogpassagen in der deutschen Synchronfassung nicht separat untertitelt. Deswegen muss man die optionalen deutschen Untertitel ständig ein- und ausblenden, wenn man nicht auch die deutschen Dialoge zusätzlich untertitelt anschauen will. Als Bonusmaterial wird mit einem Exklusivtext der Regisseurin geworben, der sich allerdings in wenigen Sätzen, die auf der Rückseite des DVD-Covers abgedruckt sind, erschöpft. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Zwischen Montmartre und Pigalle im Paris 18. Arrondissement begegnen sich drei völlig verschiedenen Menschen, die auf ihre ganz spezielle Art leben. Es ist mitten im Sommer, in der Paris geht ein Serienmörder unerkannt durch die Straßen. Der Musiker Theo (Alex Descas) ist ein praktisch veranlagter Mensch, ein Handwerker, der sich von einer Schwarzarbeit in die nächste hangelt. Seine Familie stammt von der französischen Karibikinsel Martinique ab. Da er nicht erfolgreich ist, will er sein Glück in der ihm unbekannten Heimat seiner Familie suchen. Er hat einen jüngeren Bruder, der schwul ist, Camille (Richard Courcet). Er ist Travestiestar eines Schwulenclubs. Zahlreiche Affären und windige Geschäfte bestimmen sein tristes Leben. Auch er will aussteigen. So tun sich die beiden Brüder zusammen, auch wenn es deren Mutter Mona (Beatrice Dalle) nicht gefällt. Zur gleichen Zeit trifft die junge, hübsche Litauerin Daïga (Katerina Golubeva) mit ihrem eigenen Wagen aus Vilnius ein. Die ganze Strecke hat sie zurückgelegt, um über die schwere Enttäuschung eines Theaterregisseurs hinwegzukommen, der sie für seine Zwecke missbraucht hat. Das Uhrenwerk einer Nacht lässt die drei jungen Menschen fasst in Zeitlupe laufen. Bis sie unabhängig voneinander feststellen, dass unter ihnen der gesuchte Serienmörder ist. –

In französischen Spielfilm „Ich kann nicht schlafen“ (Originaltitel: „J'ai pas sommeil“) von der bekannten Regisseurin Claire Denis verfangen sich die Sehnsüchte dreier Außenseiter in Paris. Sie tauschen Geld gegen Versprechungen, Blicke gegen Berührungen. Ein Mörder ist unter ihnen und niemand kriegt es mit. Ineinander verwurstet umkreisen die individuellen Storys die Erotik oberflächlicher Fremdheit und gestreifter Geheimnisse und die Sehnsucht nach einem anderen, besseren Leben, ohne jemals die erzählerische Leichtigkeit zu verlieren. Dieses sinnliche Filmwerk ist leider nicht in den deutschen Kinos gelaufen. Claire Denis wurde weltweit bekannt durch ihr Erstlingswerk „Chocolat“ (1988), porträtiert in „Ich kann nicht schlafen“ drei soziale Außenseiter wertfrei, mit dokumentarischem Blick. Sie wurde 1948 in Paris geboren und war Professoren an der schweizerischen European Graduate School in Saas-Fee und an der La fémis in Paris. In den 1980ern assistierte Claire Denis den deutschen Regisseur Wim Wenders, der sie stets ermutigte eigene Filme zu drehen. Nach dem Erstlingserfolg „Chocolat“ drehte sie Dokumentarfilme. Erst mit „Ich kann nicht schlafen“ („J'ai pas sommeil“) kommt sie wieder dem Genre Spielfilm zurück. Die nächsten großen Erfolge erntete sie 1996 mit „Nénette et Boni“, der mit den Goldenen Leoparden ausgezeichnet wurde. 1999 wurde ihr Film „Der Fremdenlegionär“ („Beau Travail“) mit dem Louve d´or prämiert. 2011 wird Claire Denis dem Berliner Kunstpreis der Akademie der Künste in Empfang nehmen. Außer der verschiedenen Regiearbeiten zu ihren Lang- und Kurzspielfilmen hat sie sich auch als Drehbuchautoren betätigt. – In diesem Spielfilm „Ich kann nicht schlafen“ verzichtet konsequent auf Psychologie, so bleiben ihre Figuren geheimnisvoll und unnahbar. Dank der ausgezeichneten schauspielerischen Leistungen von Alex Descas, Richard Courcet, Katerina Golubeva, Beatrice Dalle, Vincent Dupont, Laurent Grévill und Line Renaud lassen den Zuschauer auf eigenartiger Weise mitfühlen. Ihre Gefühle erschließen sich nur auf subtile Weise, in den flüchtigen Begegnungen, ihren Gesten und Blicken. Zum Schluss mein Urteil: 6 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: J’ai pas sommeil
Land / Jahr: Frankreich 1993
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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