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Bud Spencer ist Jack Clementi - Box 2
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Eigentlich lässt es sich Ex-Polizist Jack Clementi (Bud Spencer) in seiner neuen Heimat an der Côte d`Azur gut gehen, doch Ganoven, Betrüger und Mafiosi sorgen immer wieder dafür, dass der Big Man keine Ruhe finden kann. Im Auftrag der englischen Versicherungsgesellschaft Lloyds reist Clementi um die halbe Welt, um den Verbrechern auf schlagkräftige Weise das Handwerk zu legen. Enthält die Folgen Der Clan der Fälscher, Falsches Spiel und Der Tod fährt Achterbahn. ...
Inhaltsangabe zu Bud Spencer ist Jack Clementi - Box 2: 
Eigentlich lässt es sich Ex-Polizist Jack Clementi (Bud Spencer) in seiner neuen Heimat an der Côte d`Azur gut gehen, doch Ganoven, Betrüger und Mafiosi sorgen immer wieder dafür, dass der Big Man keine Ruhe finden kann. Im Auftrag der englischen Versicherungsgesellschaft Lloyds reist Clementi um die halbe Welt, um den Verbrechern auf schlagkräftige Weise das Handwerk zu legen. Enthält die Folgen Der Clan der Fälscher, Falsches Spiel und Der Tod fährt Achterbahn. Bud Spencer ist Jack Clementi - Box 2 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Bud Spencer ist Jack Clementi - Box 2:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bud Spencer ist Jack Clementi - Box 2:
0Frank Brenner2011-07-31Für seine erste größere Fernsehrolle nach 20 Jahren vor der Filmkamera tat sich Bud Spencer wieder mit seinem langjährigen Freund und Weggefährten Stefano Vanzina zusammen. Der unter dem Pseudonym Steno arbeitende römische Filmemacher hatte den schwergewichtigen Mimen auch schon in seinen ersten großen Soloerfolgen inszeniert, in „Sie nannten ihn Plattfuß“ sowie in dessen drei nicht minder erfolgreichen Fortsetzungen. Als die beiden 1988 dann mit „Il Professore“ die erste Fernsehserie gemeinsam drehten (die in Deutschland auf Video den Titel „Big Man“ erhielt und im Fernsehen dann als „Jack Clementi – Anruf genügt…“ ausgestrahlt wurde), konnte noch niemand ahnen, dass Steno das Ende der Dreharbeiten nicht mehr erleben würde. Als er am 12. März 1988 in Rom verstarb, waren noch nicht alle Folgen der geplanten Filmreihe im Kasten. Kurzerhand sprangen zunächst Bud Spencer selbst und anschließend noch Maurizio Ponzi („Cordelli gegen die Mafia“) in die Bresche, damit die Filme wie geplant zu Ende gedreht werden konnte. In den Credits ist davon nichts zu erfahren, hier werden alle sechs Filme Steno zugeschrieben. Wenn man von der Tragik hinter den Kulissen nichts weiß, fällt einem das beim Anschauen auch nicht auf, da die sechs Einsätze Clementis wie aus einem Guss wirken. Auf der zweiten nun von Koch Media veröffentlichten Box finden sich die drei noch fehlenden letzten Beiträge der Reihe.
In „Der Clan der Fälscher“ setzt die Handlung 2400 Jahre vor unserer Zeit ein, als ein Priester eine wertvolle Statuette unter einer Steinplatte vergräbt. Ende des 20. Jahrhunderts wird diese Statuette schließlich Jack Clementi (Bud Spencer) beschäftigen, der als Versicherungsdetektiv der Firma Lloyds über die Echtheit der Reliquie entscheiden muss. Prinz Roccaferro (Jacques Sernas) scheint im Besitz der Antiquität zu sein und hatte diese bei Lloyds hoch versichern lassen. Doch nun taucht in den USA dieselbe Statuette auf, die gleichermaßen von Experten als die echte zertifiziert wird. Welche der beiden ist echt, welche eine Fälschung? Clementi macht sich vor Ort auf dem Schloss des Prinzen höchstselbst an die Recherche. Dabei gerät er mit dessen Hofaufseher Vasco (Raimund Harmstorf) aneinander. Einer der überzeugendsten Filme der Reihe, der mit einer weitgehend spannenden und gut durchdachten Geschichte aufwarten kann. Zwar hat sich auch hier die eine oder andere Naivität in die Details der Handlung eingeschlichen, was bei einer Fernsehproduktion, die auf ein möglichst großes Publikum abzielt, allerdings kaum zu vermeiden ist. Mit einigen sehr schönen On-Location-Aufnahmen wurde „Der Clan der Fälscher“ zusätzlich veredelt.
Auch in „Falsches Spiel“ gibt es einen Gastauftritt eines großen Kinostars. Ursula Andress (Bondgirl in „James Bond jagt Dr. No“) spielt die nach wie vor sehr attraktive Filmdiva Susy Kaminsky, die allerdings nicht mehr allzu viele Rollen an Land ziehen kann. Als Alkoholikerin mit exzessiver Spielleidenschaft steckt sie in großen finanziellen Schwierigkeiten. Als ihr auch noch die einzige Rücklage, ihr millionenschwerer Schmuck, gestohlen wird, schaltet sich Versicherungsdetektiv Clementi ein. Bei seinen Nachforschungen muss er allerdings feststellen, dass sich die Juwelen zum Zeitpunkt des Einbruchs schon gar nicht mehr in Susys Safe befanden. Kurz darauf pflastern auch schon die ersten Leichen den Weg des grummeligen Ermittlers. Hier profitiert man besonders von der malerischen Kulisse der Côte d’Azur, wenn man die Geschichte um die Filmdiva auf dem absteigenden Ast im Jet-Set-Milieu der Schönen und Reichen ansiedelt. Die Story hat durchaus interessante kriminalistische Elemente, die ganz gut funktionieren, ohne allzu viele Brutalitäten ins Bild bringen zu müssen. Highlight ist eine waghalsige Autostuntszene, die dann auch prominent im Serienvorspann platziert wurde.
Der dritte Film der Box und der letzte der sechsteiligen Reihe insgesamt, „Der Tod fährt Achterbahn“, führt Clementi schließlich nach Deutschland. Dort häufen sich mysteriöse Todesfälle, bei denen die Toten kurz zuvor hohe Lebensversicherungen abgeschlossen hatten. Auch der Unternehmer Merkl (Hartmut Becker) entgeht nur knapp einem Anschlag auf einer Baustelle. Clementi kommt dahinter, dass die Betroffenen allesamt Verbindungen zu einer geheimnisvollen Bruderschaft eingegangen waren. Trotz des für die Reihe ungewöhnlichen Settings in Deutschland ist dieser Film wieder reichlich abstrus geraten. Die Verschwörungsgeschichte à la Dan Brown ist zu dilettantisch ersonnen und scheitert deswegen an ihrer Klischeehaftigkeit und Unausgegorenheit. Obwohl dies der kürzeste Film der Serie ist, hat er trotzdem die meisten Längen. Routinierte Serienunterhaltung, die nur noch eingefleischte Spencer-Fans zufrieden stellen wird.
Die Ausstattung der zweiten Box entspricht in etwa der der ersten. Auch hier liegen die Filme in der deutschen und englischen Sprachfassung vor, das Bild ist mittelprächtig. Als Bonusmaterial hat man jeweils zusätzlich den deutschen und italienischen Vor- und Abspann mit aufgespielt sowie einen Episodenvorschautrailer, der für die diesjährigen Ausstrahlungen auf dem Privatsender „Das Vierte“ produziert wurde. Auf Disc 3 findet sich zusätzlich noch ein vierzehnminütiges Interview mit Bud Spencer („Mein Name ist Bud“), das 2011 mit dem Mimen aufgenommen wurde und in dem er nun auf seine Karriere als Filmschauspieler und Serienheld eingeht. Auch die „Jack Clementi“-Filme kommen dabei zur Sprache. Abgerundet wird das Ganze dann noch durch eine üppige Fotogalerie, die alle sechs Filme mit Werbematerialien und Szenenfotos dokumentiert.
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Für seine erste größere Fernsehrolle nach 20 Jahren vor der Filmkamera tat sich Bud Spencer wieder mit seinem langjährigen Freund und Weggefährten Stefano Vanzina zusammen. Der unter dem Pseudonym Steno arbeitende römische Filmemacher hatte den schwergewichtigen Mimen auch schon in seinen ersten großen Soloerfolgen inszeniert, in „Sie nannten ihn Plattfuß“ sowie in dessen drei nicht minder erfolgreichen Fortsetzungen. Als die beiden 1988 dann mit „Il Professore“ die erste Fernsehserie gemeinsam drehten (die in Deutschland auf Video den Titel „Big Man“ erhielt und im Fernsehen dann als „Jack Clementi – Anruf genügt…“ ausgestrahlt wurde), konnte noch niemand ahnen, dass Steno das Ende der Dreharbeiten nicht mehr erleben würde. Als er am 12. März 1988 in Rom verstarb, waren noch nicht alle Folgen der geplanten Filmreihe im Kasten. Kurzerhand sprangen zunächst Bud Spencer selbst und anschließend noch Maurizio Ponzi („Cordelli gegen die Mafia“) in die Bresche, damit die Filme wie geplant zu Ende gedreht werden konnte. In den Credits ist davon nichts zu erfahren, hier werden alle sechs Filme Steno zugeschrieben. Wenn man von der Tragik hinter den Kulissen nichts weiß, fällt einem das beim Anschauen auch nicht auf, da die sechs Einsätze Clementis wie aus einem Guss wirken. Auf der zweiten nun von Koch Media veröffentlichten Box finden sich die drei noch fehlenden letzten Beiträge der Reihe.
In „Der Clan der Fälscher“ setzt die Handlung 2400 Jahre vor unserer Zeit ein, als ein Priester eine wertvolle Statuette unter einer Steinplatte vergräbt. Ende des 20. Jahrhunderts wird diese Statuette schließlich Jack Clementi (Bud Spencer) beschäftigen, der als Versicherungsdetektiv der Firma Lloyds über die Echtheit der Reliquie entscheiden muss. Prinz Roccaferro (Jacques Sernas) scheint im Besitz der Antiquität zu sein und hatte diese bei Lloyds hoch versichern lassen. Doch nun taucht in den USA dieselbe Statuette auf, die gleichermaßen von Experten als die echte zertifiziert wird. Welche der beiden ist echt, welche eine Fälschung? Clementi macht sich vor Ort auf dem Schloss des Prinzen höchstselbst an die Recherche. Dabei gerät er mit dessen Hofaufseher Vasco (Raimund Harmstorf) aneinander. Einer der überzeugendsten Filme der Reihe, der mit einer weitgehend spannenden und gut durchdachten Geschichte aufwarten kann. Zwar hat sich auch hier die eine oder andere Naivität in die Details der Handlung eingeschlichen, was bei einer Fernsehproduktion, die auf ein möglichst großes Publikum abzielt, allerdings kaum zu vermeiden ist. Mit einigen sehr schönen On-Location-Aufnahmen wurde „Der Clan der Fälscher“ zusätzlich veredelt.
Auch in „Falsches Spiel“ gibt es einen Gastauftritt eines großen Kinostars. Ursula Andress (Bondgirl in „James Bond jagt Dr. No“) spielt die nach wie vor sehr attraktive Filmdiva Susy Kaminsky, die allerdings nicht mehr allzu viele Rollen an Land ziehen kann. Als Alkoholikerin mit exzessiver Spielleidenschaft steckt sie in großen finanziellen Schwierigkeiten. Als ihr auch noch die einzige Rücklage, ihr millionenschwerer Schmuck, gestohlen wird, schaltet sich Versicherungsdetektiv Clementi ein. Bei seinen Nachforschungen muss er allerdings feststellen, dass sich die Juwelen zum Zeitpunkt des Einbruchs schon gar nicht mehr in Susys Safe befanden. Kurz darauf pflastern auch schon die ersten Leichen den Weg des grummeligen Ermittlers. Hier profitiert man besonders von der malerischen Kulisse der Côte d’Azur, wenn man die Geschichte um die Filmdiva auf dem absteigenden Ast im Jet-Set-Milieu der Schönen und Reichen ansiedelt. Die Story hat durchaus interessante kriminalistische Elemente, die ganz gut funktionieren, ohne allzu viele Brutalitäten ins Bild bringen zu müssen. Highlight ist eine waghalsige Autostuntszene, die dann auch prominent im Serienvorspann platziert wurde.
Der dritte Film der Box und der letzte der sechsteiligen Reihe insgesamt, „Der Tod fährt Achterbahn“, führt Clementi schließlich nach Deutschland. Dort häufen sich mysteriöse Todesfälle, bei denen die Toten kurz zuvor hohe Lebensversicherungen abgeschlossen hatten. Auch der Unternehmer Merkl (Hartmut Becker) entgeht nur knapp einem Anschlag auf einer Baustelle. Clementi kommt dahinter, dass die Betroffenen allesamt Verbindungen zu einer geheimnisvollen Bruderschaft eingegangen waren. Trotz des für die Reihe ungewöhnlichen Settings in Deutschland ist dieser Film wieder reichlich abstrus geraten. Die Verschwörungsgeschichte à la Dan Brown ist zu dilettantisch ersonnen und scheitert deswegen an ihrer Klischeehaftigkeit und Unausgegorenheit. Obwohl dies der kürzeste Film der Serie ist, hat er trotzdem die meisten Längen. Routinierte Serienunterhaltung, die nur noch eingefleischte Spencer-Fans zufrieden stellen wird.
Die Ausstattung der zweiten Box entspricht in etwa der der ersten. Auch hier liegen die Filme in der deutschen und englischen Sprachfassung vor, das Bild ist mittelprächtig. Als Bonusmaterial hat man jeweils zusätzlich den deutschen und italienischen Vor- und Abspann mit aufgespielt sowie einen Episodenvorschautrailer, der für die diesjährigen Ausstrahlungen auf dem Privatsender „Das Vierte“ produziert wurde. Auf Disc 3 findet sich zusätzlich noch ein vierzehnminütiges Interview mit Bud Spencer („Mein Name ist Bud“), das 2011 mit dem Mimen aufgenommen wurde und in dem er nun auf seine Karriere als Filmschauspieler und Serienheld eingeht. Auch die „Jack Clementi“-Filme kommen dabei zur Sprache. Abgerundet wird das Ganze dann noch durch eine üppige Fotogalerie, die alle sechs Filme mit Werbematerialien und Szenenfotos dokumentiert.
(Frank Brenner)
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0Jean Lüdeke2011-08-09Der gute alte Draufhauer und Dampfhammer meldet sich eindrucksvoll zurück. Als Jack Clementi (Bud Spencer) hat er wieder alle Hände voll zu tun. Diesmal legt er einem Kunstfälscherring in Italien das Handwerk, überführt eine Schauspielerin als Versicherungsbetrügerin und sich in München mit obskuren Todesfällen konfrontiert: Susy Kaminsky fällt in ein tiefes schauspielerisches Loch. Ihre letzten Rollenangebote liegen schon eine ganze Zeit zurück und durch ihre Spielleidenschaft hat sie mittlerweile auch ihr ganzes Vermögen verloren, einzig ihr wertvoller Schmuck ist ihr noch geblieben. Als der Schmuck dann verschwindet und die Versicherung Lloyds für den Schaden aufkommen soll, liegt der Verdacht des Versicherungsbetruges natürlich nahe. Jack Clementi wird mit dem Fall beauftragt. Mit Hilfe von Simon, der beim Diebstahl Zeuge wurde und den Dieb auch kurz gesehen hat, erkennt Clementi in dem Dieb den Stuntman Marcel Deber. Er hat ihn gerade in dessen Wohnung gestellt, da wird Deber erschossen, bevor er eine Aussage machen kann. Als nächstes meldet sich der Hehler Martin bei Jack, dem der Schmuck angeboten worden ist. Der Hehler treibt allerdings ein perfides Spiel .Für einen einfachen Versicherungsbetrug sammeln sich somit einfach zu viele Leichen an, was zunehmend auch Susy Kaminsky nervös macht. Schließlich gesteht sie Jack Clementi, dass der Diebstahl des Schmucks fingiert war. Mit den weiteren Morden hätte sie aber nichts zu tun. Die Situation wird nicht einfacher, als die Journalistin Marielle Mazel auftaucht und versucht Susy mit Hilfe eines Tonbandes zu erpressen, auf dem sie sich mit ihren Lebensgefährten Tony Cilento über den Versicherungsbetrug unterhält. Nun ist ebenso Marielle in höchster Gefahr.
Bewährte Unterhaltung bietet diese Krimireihe ist für Bud-Spencer-Fans Pflicht. Die DVDs bieten gute Qualität, vor allem unterhaltsames Bonusmaterial. Jack Clementi - Anruf Genügt" jene Serie, die aus sechs spielfilmlangen Episoden besteht. Koch Media veröffentlicht die Episoden in zwei drei Disc Sets in Deutschland auf DVD. Alle Folgen liegen in ihren ungeschnittenen Fassungen vor, eine Szene beim hier enthaltenen Film "Der Tod fährt Achterbahn" liegt logischerweise in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln vor. Bud Spencer, geboren am 31.10. 1929 in Neapel,heißt eigentlich Carlo Pedersoli, Schauspieler: Nach seiner aktiven Sportlerzeit studierte Carlo Pedersoli Jura und promovierte zum Doktor der Rechtswissenschaft und leitete danach eine Textilfabrik. Carlo Pedersoli wirkte schon während seines Studiums nebenbei als Kleindarsteller in Historienspektakeln wie Hannibal (1959) mit. IIn den 1960iger Jahren begann seine eigentliche Karriere, für Aufsehen sorgte er vor allem mit Terence Hill in diversen Italo-Western, darunter Gott vergibt ... Django nie! (1967) und Vier für ein Ave Maria aus dem Jahre 1968
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Der gute alte Draufhauer und Dampfhammer meldet sich eindrucksvoll zurück. Als Jack Clementi (Bud Spencer) hat er wieder alle Hände voll zu tun. Diesmal legt er einem Kunstfälscherring in Italien das Handwerk, überführt eine Schauspielerin als Versicherungsbetrügerin und sich in München mit obskuren Todesfällen konfrontiert: Susy Kaminsky fällt in ein tiefes schauspielerisches Loch. Ihre letzten Rollenangebote liegen schon eine ganze Zeit zurück und durch ihre Spielleidenschaft hat sie mittlerweile auch ihr ganzes Vermögen verloren, einzig ihr wertvoller Schmuck ist ihr noch geblieben. Als der Schmuck dann verschwindet und die Versicherung Lloyds für den Schaden aufkommen soll, liegt der Verdacht des Versicherungsbetruges natürlich nahe. Jack Clementi wird mit dem Fall beauftragt. Mit Hilfe von Simon, der beim Diebstahl Zeuge wurde und den Dieb auch kurz gesehen hat, erkennt Clementi in dem Dieb den Stuntman Marcel Deber. Er hat ihn gerade in dessen Wohnung gestellt, da wird Deber erschossen, bevor er eine Aussage machen kann. Als nächstes meldet sich der Hehler Martin bei Jack, dem der Schmuck angeboten worden ist. Der Hehler treibt allerdings ein perfides Spiel .Für einen einfachen Versicherungsbetrug sammeln sich somit einfach zu viele Leichen an, was zunehmend auch Susy Kaminsky nervös macht. Schließlich gesteht sie Jack Clementi, dass der Diebstahl des Schmucks fingiert war. Mit den weiteren Morden hätte sie aber nichts zu tun. Die Situation wird nicht einfacher, als die Journalistin Marielle Mazel auftaucht und versucht Susy mit Hilfe eines Tonbandes zu erpressen, auf dem sie sich mit ihren Lebensgefährten Tony Cilento über den Versicherungsbetrug unterhält. Nun ist ebenso Marielle in höchster Gefahr.
Bewährte Unterhaltung bietet diese Krimireihe ist für Bud-Spencer-Fans Pflicht. Die DVDs bieten gute Qualität, vor allem unterhaltsames Bonusmaterial. Jack Clementi - Anruf Genügt" jene Serie, die aus sechs spielfilmlangen Episoden besteht. Koch Media veröffentlicht die Episoden in zwei drei Disc Sets in Deutschland auf DVD. Alle Folgen liegen in ihren ungeschnittenen Fassungen vor, eine Szene beim hier enthaltenen Film "Der Tod fährt Achterbahn" liegt logischerweise in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln vor. Bud Spencer, geboren am 31.10. 1929 in Neapel,heißt eigentlich Carlo Pedersoli, Schauspieler: Nach seiner aktiven Sportlerzeit studierte Carlo Pedersoli Jura und promovierte zum Doktor der Rechtswissenschaft und leitete danach eine Textilfabrik. Carlo Pedersoli wirkte schon während seines Studiums nebenbei als Kleindarsteller in Historienspektakeln wie Hannibal (1959) mit. IIn den 1960iger Jahren begann seine eigentliche Karriere, für Aufsehen sorgte er vor allem mit Terence Hill in diversen Italo-Western, darunter Gott vergibt ... Django nie! (1967) und Vier für ein Ave Maria aus dem Jahre 1968
(Jean Lüdeke)
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Originaltitel: Big Man
Land / Jahr: Italien/Deutschland/Frankreich 1988
Medien-Typ:
DVD
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Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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Bei der Vorstellung des Titels Bud Spencer ist Jack Clementi - Box 2 handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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