Last Night
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Besetzt mit einem hochkarätigen Cast um Keira Knightley (Fluch der Karibik, Abbitte), Eva Mendes (Die etwas anderen Cops, Hitch - Der Date Doktor), Sam Worthington (Avatar) und Guillaume Canet (The Beach) erzählt LAST NIGHT die Geschichte einer modernen Beziehung: Lust und Vertrauen, Liebe und Täuschung - die Grauzonen der Treue münden in einen leisen aber quälenden Verdacht, der sich in die Ehe zweier eigentlich sehr glücklichen Menschen einschleicht. Michael und Joanna Reed (Sam Worthington und Keira Knightley) sind jung, und sie haben scheinbar alles, was man zu einem perfekten Leben braucht. Wäre da nicht dieser eine flüchtige Moment, in dem Joanna ihren Mann mit seiner neuen Kollegin Laura (Eva Mendes) beobachtet. Joanna kann sich nicht sicher sein, was sie gesehen hat. Aber sie beginnt zu zweifeln. Dann trifft sie ihren Ex-Lover Alex (Guillaume Canet) wieder - und merkt, dass sie sich nicht nur Michaels, sondern auch ihrer eigenen Gefühle nicht sicher sein kann… ...
Inhaltsangabe zu Last Night: 
Besetzt mit einem hochkarätigen Cast um Keira Knightley (Fluch der Karibik, Abbitte), Eva Mendes (Die etwas anderen Cops, Hitch - Der Date Doktor), Sam Worthington (Avatar) und Guillaume Canet (The Beach) erzählt LAST NIGHT die Geschichte einer modernen Beziehung: Lust und Vertrauen, Liebe und Täuschung - die Grauzonen der Treue münden in einen leisen aber quälenden Verdacht, der sich in die Ehe zweier eigentlich sehr glücklichen Menschen einschleicht. Michael und Joanna Reed (Sam Worthington und Keira Knightley) sind jung, und sie haben scheinbar alles, was man zu einem perfekten Leben braucht. Wäre da nicht dieser eine flüchtige Moment, in dem Joanna ihren Mann mit seiner neuen Kollegin Laura (Eva Mendes) beobachtet. Joanna kann sich nicht sicher sein, was sie gesehen hat. Aber sie beginnt zu zweifeln. Dann trifft sie ihren Ex-Lover Alex (Guillaume Canet) wieder - und merkt, dass sie sich nicht nur Michaels, sondern auch ihrer eigenen Gefühle nicht sicher sein kann… Last Night stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Last Night:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Last Night:
0Frank Brenner2011-05-14Massy Tadjedin, eine iranisch-amerikanische Filmemacherin, die bislang in erster Linie als Drehbuchautorin („The Jacket“) in Erscheinung trat, beginnt ihr Filmdebüt als Regisseurin mit einer Szene, die wie in Trance abzulaufen scheint. Michael (Sam Worthington) und Joanna (Keira Knightley) sind ein gut situiertes junges Ehepaar, das gemeinsam zu einer Cocktailparty aufbricht. Tadjedin reiht die Vorbereitungen zu Hause, die Taxifahrt und Szenen der Party in loser, nicht immer chronologischer Folge aneinander und unterlegt sie mit entrückter Klaviermusik. Ein unausgesprochener Vorwurf hängt in dieser langen Sequenz in der Luft, der schließlich artikuliert wird, sobald die Eheleute wieder unter sich sind. Michael hatte Joanna nichts von der Attraktivität seiner neuen Kollegin Laura (Eva Mendes) erzählt, die in der jüngeren Vergangenheit und auch in absehbarer Zukunft mit ihrem Mann des Öfteren auf Geschäftsreise ist. Joanna vermutet, dass sie ihr Mann mit der drallen Schönheit hintergeht und sie deswegen nicht weiter erwähnte. Als Michael abermals mit Laura bei Geschäftskunden ist, läuft Joanna Alex (Guillaume Canet) über den Weg, mit dem sie vor ein paar Jahren eine kurze Affäre hatte. Die beiden verbringen gemeinsam den Abend und Joanna gerät dabei genauso in Versuchung wie Michael, der im Hotel von Laura umgarnt wird.
Man merkt dem Film an, dass eine Frau hinter der Kamera stand. Denn die Beweggründe für ein mögliches Fremdgehen sind zwischen den Geschlechtern eher nach Stereotypen aus weiblicher Perspektive aufgesplittet. So sind es die äußeren Reize, die Michael an Laura interessieren, während es bei Joanna die Persönlichkeit ist, die sie zu Alex hinzieht. In der Inszenierung springt Tadjedin immer zwischen den beiden Schauplätzen Philadelphia und New York hin und her und schildert sukzessive, wie sich der Abend bei den beiden Ehepartnern hinsichtlich der außerehelichen Verlockungen entwickelt. Das hat durchaus Stil, weil alles in hochschicken Wohnungen und Luxushotels angesiedelt ist, wird zwischendurch aber ziemlich dröge, zumal die Darsteller und Dialoge allein nicht die gesamten anderthalb Stunden Spielzeit tragen können. Das Ende ist wieder vergleichsweise geschickt gelöst und gibt dem Zuschauer Fantasie anregende Ansatzpunkte, aber insgesamt bleiben doch einige Wünsche offen.
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Massy Tadjedin, eine iranisch-amerikanische Filmemacherin, die bislang in erster Linie als Drehbuchautorin („The Jacket“) in Erscheinung trat, beginnt ihr Filmdebüt als Regisseurin mit einer Szene, die wie in Trance abzulaufen scheint. Michael (Sam Worthington) und Joanna (Keira Knightley) sind ein gut situiertes junges Ehepaar, das gemeinsam zu einer Cocktailparty aufbricht. Tadjedin reiht die Vorbereitungen zu Hause, die Taxifahrt und Szenen der Party in loser, nicht immer chronologischer Folge aneinander und unterlegt sie mit entrückter Klaviermusik. Ein unausgesprochener Vorwurf hängt in dieser langen Sequenz in der Luft, der schließlich artikuliert wird, sobald die Eheleute wieder unter sich sind. Michael hatte Joanna nichts von der Attraktivität seiner neuen Kollegin Laura (Eva Mendes) erzählt, die in der jüngeren Vergangenheit und auch in absehbarer Zukunft mit ihrem Mann des Öfteren auf Geschäftsreise ist. Joanna vermutet, dass sie ihr Mann mit der drallen Schönheit hintergeht und sie deswegen nicht weiter erwähnte. Als Michael abermals mit Laura bei Geschäftskunden ist, läuft Joanna Alex (Guillaume Canet) über den Weg, mit dem sie vor ein paar Jahren eine kurze Affäre hatte. Die beiden verbringen gemeinsam den Abend und Joanna gerät dabei genauso in Versuchung wie Michael, der im Hotel von Laura umgarnt wird.
Man merkt dem Film an, dass eine Frau hinter der Kamera stand. Denn die Beweggründe für ein mögliches Fremdgehen sind zwischen den Geschlechtern eher nach Stereotypen aus weiblicher Perspektive aufgesplittet. So sind es die äußeren Reize, die Michael an Laura interessieren, während es bei Joanna die Persönlichkeit ist, die sie zu Alex hinzieht. In der Inszenierung springt Tadjedin immer zwischen den beiden Schauplätzen Philadelphia und New York hin und her und schildert sukzessive, wie sich der Abend bei den beiden Ehepartnern hinsichtlich der außerehelichen Verlockungen entwickelt. Das hat durchaus Stil, weil alles in hochschicken Wohnungen und Luxushotels angesiedelt ist, wird zwischendurch aber ziemlich dröge, zumal die Darsteller und Dialoge allein nicht die gesamten anderthalb Stunden Spielzeit tragen können. Das Ende ist wieder vergleichsweise geschickt gelöst und gibt dem Zuschauer Fantasie anregende Ansatzpunkte, aber insgesamt bleiben doch einige Wünsche offen.
(Frank Brenner)
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0Bernd Hellweg2011-06-21In dem 2010 gedrehten Film „Last Night“, das Regiedebüt der in Kalifornien aufgewachsenen iranisch stämmigen Drehbuch-Autorin Massy Tadjedin, geht es um ein Ehepaar, das zeigt, auf welche Arten es Treuebruch geben kann.
Die Story: Das junge Ehepaar Joanna (Keira Knightley, „Fluch der Karibik“) und Michael (Sam Worthington, „Avatar") sind seit drei Jahren glücklich Verheiratet. Doch als Joanna auf einer Firmenfeier die attraktive Kollegin (Eva Mendes) ihres Mannes trifft, fragt sie sich, ob Michael sie mit ihr betrügt. Sie streiten sich deswegen, können die Wogen aber noch glätten, bevor Michael am nächsten Tag auf Geschäftsreise nach Philadelphia fährt. Unerwartet trifft Joanna ihre heimliche Liebe Alex (Guillaume Canet) wieder, mit der sie eine kurze Affäre in Paris hatte. Sie verbringt den Abend mit ihm und erinnert sich an Gefühle, die eigentlich nie wirklich verschwunden waren.
Fazit: Was recht interessant klingt, bleibt vom Inhalt aber leider recht seicht. Es wird viel geredet, aber nicht mit intellektueller Schärfe und intelligentem Witz wie bei Woody Allens „Ehemänner und Ehefrauen“ (1992), sondern recht banal über Untreue, Liebe, vergangene Entscheidungen und künftige Möglichkeiten.
Das Liebes-Drama präsentiert sich in guter technischer Qualität auf DVD. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 – anamorph) sowie der Ton (Dolby Digital 5.1) können überzeugen. An Bonusmaterial gibt es Interviews sowie den Trailer.
Alternativen zum Film: Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut“, Woody Allens „Ehemänner und Ehefrauen“, Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“ oder auch „Zeiten des Aufruhrs“ mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet.
Randnotiz: Regisseurin Tadjedin arbeitete schon einmal mit Keira Knightley zusammen und zwar in dem SF-Psycho-Thriller „The Jacket" mit Adrian Brody in der Hauptrolle, in der Tadjedin ebenfalls das Drehbuch schrieb. Und der Soundtrack stammt übrigens von Clint Mansell, der schon die Musik u. a. zu „Requiem for a Dream“, „Smokin’ Aces“ oder „Black Swan“ komponierte.
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In dem 2010 gedrehten Film „Last Night“, das Regiedebüt der in Kalifornien aufgewachsenen iranisch stämmigen Drehbuch-Autorin Massy Tadjedin, geht es um ein Ehepaar, das zeigt, auf welche Arten es Treuebruch geben kann.
Die Story: Das junge Ehepaar Joanna (Keira Knightley, „Fluch der Karibik“) und Michael (Sam Worthington, „Avatar") sind seit drei Jahren glücklich Verheiratet. Doch als Joanna auf einer Firmenfeier die attraktive Kollegin (Eva Mendes) ihres Mannes trifft, fragt sie sich, ob Michael sie mit ihr betrügt. Sie streiten sich deswegen, können die Wogen aber noch glätten, bevor Michael am nächsten Tag auf Geschäftsreise nach Philadelphia fährt. Unerwartet trifft Joanna ihre heimliche Liebe Alex (Guillaume Canet) wieder, mit der sie eine kurze Affäre in Paris hatte. Sie verbringt den Abend mit ihm und erinnert sich an Gefühle, die eigentlich nie wirklich verschwunden waren.
Fazit: Was recht interessant klingt, bleibt vom Inhalt aber leider recht seicht. Es wird viel geredet, aber nicht mit intellektueller Schärfe und intelligentem Witz wie bei Woody Allens „Ehemänner und Ehefrauen“ (1992), sondern recht banal über Untreue, Liebe, vergangene Entscheidungen und künftige Möglichkeiten.
Das Liebes-Drama präsentiert sich in guter technischer Qualität auf DVD. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 – anamorph) sowie der Ton (Dolby Digital 5.1) können überzeugen. An Bonusmaterial gibt es Interviews sowie den Trailer.
Alternativen zum Film: Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut“, Woody Allens „Ehemänner und Ehefrauen“, Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“ oder auch „Zeiten des Aufruhrs“ mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet.
Randnotiz: Regisseurin Tadjedin arbeitete schon einmal mit Keira Knightley zusammen und zwar in dem SF-Psycho-Thriller „The Jacket" mit Adrian Brody in der Hauptrolle, in der Tadjedin ebenfalls das Drehbuch schrieb. Und der Soundtrack stammt übrigens von Clint Mansell, der schon die Musik u. a. zu „Requiem for a Dream“, „Smokin’ Aces“ oder „Black Swan“ komponierte.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Last Night:
Originaltitel: Last Night
Land / Jahr: USA/Frankreich 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Last Night:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews
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