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TECHNISCHE DATEN
zu Liebling der Götter

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886979063198 / 0886979063198
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Liebling der Götter

Liebling der Götter

Titel:

Liebling der Götter

Label:

Universum Film

Regie:

Gottfried Reinhardt

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Liebling der Götter:


Ein bewegendes Stück deutscher Vergangenheit und Filmgeschichte! Der CCC-Klassiker über Aufstieg, Glanz und Tragik einer der populärsten deutschen Kinodarstellerinnen der Vorkriegszeit ist endlich auf DVD zu haben! Anfang der 1930er Jahre wird die Schauspielerin Renate Müller (Ruth Leuwerik) in Deutschland zum Filmstar und erlebt einen kometenhaften Aufstieg. Als die Nazis an die Macht kommen, muss ihr jüdischer Freund nach England emigrieren und der Druck auf sie wächst stetig. Sie versucht, den Kontakt zu ihm aufrecht zu erhalten, aber Goebbels lässt sie rigide überwachen. Für die Nazis muss sie zuhause weiterhin den Publikumsliebling und das Aushängeschild der deutschen Filmindustrie spielen. Ihr Pass wird eingezogen und ihre Pläne, das Land zu verlassen, vereitelt. Schließlich verfällt sie dem Alkohol, bricht bei Dreharbeiten zusammen und wird in eine Heilanstalt eingewiesen... Liebling der Götter stammt aus dem Hause Universum Film.


Liebling der Götter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Liebling der Götter:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Liebling der Götter:
Liebling der Götter“ erstmals auf DVD bei Universum Film.
Authentisches Schicksal einer gefeierten Filmschauspielerin im Dritten Reich.

Gottfried Reinhardt, der Sohn des legendären Max Reinhardt, inszeniert 1960 mit „Liebling der Götter“ das tragische Schicksal der einst von den Nazis verherrlichten Schauspielerin Renate Müller. Ihr kometenhafter Aufstieg beginnt bereits Mitte der 1920er Jahre in Berlin, als sie am Lessingtheater und Preußischen Staatstheater auch in Shakespeare-Rollen auftritt. Ihre ersten Filmerfolge feiert sie neben Otto Gebühr („Das Flötenkonzert von Sanssouci“) und Emil Jannings („Liebling der Götter“). Endgültig zum Star avanciert sie 1931 in der Hauptrolle von „Die Privatsekretärin“ mit dem berühmten Lied „Ich bin ja heut‘ so glücklich“. Wegen seiner Beliebtheit wird dieser Film später noch einmal mit ihr in einer englischen Version gedreht. Mit Beginn der Nazi-Ära wird verstärkt Druck auf sie ausgeübt, weil sie mit einem Juden liiert ist.

Der von Artur Brauners CCC produzierte Film, der jetzt bei Universum Film erstmals auf DVD erscheint, schildert den letzten Lebensabschnitt von Renate Müller, beginnend mit der Premiere von „Die Privatsekretärin“ bis zu ihrem Tod 1937. Renate Müller (Ruth Leuwerik) verliebt sich in den jüdischen Staatssekretär im Preußischen Innenministerium, Dr. Hans Simon (Peter van Eyck). Weil ihn die Nazis auf der Schwarzen Liste haben, schmuggelt sie ihn in die Tschechoslowakei, später geht er nach London. Auch die Überwachung durch Goebbels hält sie nicht davor ab, ihn im Ausland zu besuchen. Doch eines Tages wird ihr Pass eingezogen und sie kann Deutschland nicht mehr verlassen. Die Nazis wollen weiterhin mit ihr Filme drehen lassen und sie zum Aushängeschild der deutschen Filmindustrie machen. Ihr alter Freund Volker Hellberg (Harry Meyen) sagt ihr, worauf es jetzt ankommt: „Der einzelne Mensch zählt nichts mehr. Deutschland muss glücklich werden oder untergehen.“ Diese seelische Belastung hält sie nicht länger aus. Sie verfällt zunehmend dem Alkohol und landet nach einem Zusammenbruch im Atelier schließlich in einer Nervenheilanstalt. Dort stürzt sie aus einem Fenster, ob freiwillig oder vom Alkohol verschuldet ist nicht ganz sicher. Dr. Simon kommt zu spät und kann nur noch zu ihrer Beerdigung gehen. In der Grabrede wird Renate Müller als ein Leitstern und ein Vorbild des neuen deutschen Frauentums gewürdigt. Sie sei als Kämpferin für den Aufbau einer nationalsozialistischen Filmkunst in der Erfüllung ihrer Pflicht gestorben.

Der düstere Schwarz-Weiß-Film zeigt ein typisches Künstlerschicksal im Dritten Reich mit Aufstieg, Glanz und Tragik. Jeder meistert oder erträgt die schwierige Zeit etwas anders. Manche wie Heinz Rühmann trennen sich von ihren jüdischen Partnern, andere wie Marlene Dietrich emigrieren. Neben den guten schauspielerischen Leistungen überzeugt auch die dramatische Bildsprache etwa bei den rauschhaften Halluzinationen und Tagträumen der Protagonistin kurz vor ihrem Zusammenbruch, dargestellt mit Überblendungen und Doppelbelichtungen. Ihr Sturz in den Tod wird nur angedeutet. Die letzten Pressionen der Machthaber haben bei ihr keinen anderen Ausweg mehr zugelassen. Labil und Nikotin und Alkohol reichlich zugetan scheint sie schon zu Beginn des Films zu sein. Bereits bei der Premiere ihres ersten Filmerfolgs „Die Privatsekretärin“ lässt sie wie eine Diva die Presse warten. Einige Ereignisse wie die Flucht in die Tschechoslowakei sind erfunden. Über die dargestellten Alkohol-Exzesse und andere Details wie den angeblichen Selbstmord gibt es noch ein juristisches Nachspiel zwischen Produzent Artur Brauner und Renate Müllers Erben, das mit einem Vergleich endet. Das alles scheint kleinkariert, denn die künstlerische Freiheit gehört zu einem vorwiegend fiktionalen Film mit wenigen dokumentarischen Ausschnitten wie Straßenszenen im Vorkriegs-Berlin mit der unzerstörten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche oder der Besetzung des Rheinlandes. Der Film zeigt am Beispiel einer gefeierten Schauspielerin überzeugend und unsentimental das Künstlerschicksal in einer schwierigen Zeit und nebenbei etwas anschauliche Filmgeschichte. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Liebling der Götter
Land / Jahr: Deutschland 1960
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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