WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Jack in LoveMaking Of Jack in Love
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Jack in Love TrailerKein Jack in Love Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Jack in Love

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Alamode Film
EAN-Code:
4042564130331 / 4042564130331
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Jack in Love

Jack in Love

Titel:

Jack in Love

Label:

Alamode Film

Regie:

Philip Seymour Hoffman

Laufzeit:
86 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Jack in Love bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Jack in Love DVD

2,98 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Jack in Love:


Jack (Philip Seymour Hoffman) ist ein liebenswerter Kerl um die 40, der sich in New York als Limousinen-Fahrer durchschlägt. Er führt ein ruhiges Leben, mit Frauen hat er keinerlei Erfahrung und seine größte Leidenschaft gilt dem Reggae. Doch Jacks bester Freund Clyde (John Ortiz) und dessen Frau Lucy (Daphne Rubin-Vega) bringen Bewegung in sein Leben. Sie wollen Jack mit Lucys Kollegin Connie verkuppeln, und die beiden kommen sich nach einem ersten Treffen tatsächlich näher. Für die vorsichtige und romantische Connie lernt Jack kochen und er nimmt Schwimmunterricht, denn Connie möchte mit ihm Boot fahren. Im Central Park, im nächsten Sommer... Jack in Love stammt aus dem Hause Alive AG.


Jack in Love Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Jack in Love:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Jack in Love:
Man könnte meinen, dass manchen Schauspielern die Schauspielerei alleine nicht mehr ausreichen würde. Oder wie sollte man sich sonst die Tatsache erklären, dass immer mehr die Inszenierung selbst in die Hand nehmen? Clint Eastwood hat es vorgemacht und beweist immer wieder aufs Neue, dass er sein Handwerk vor, sowie hinter der Kamera versteht (bei Eastwood kommen oft sogar noch Drehbuch und Musik dazu). Dass zwangsläufig ein guter Film herauskommt ist zwar kein geschriebenes Gesetz und es gibt auch genügend schlechte Beispiele, doch hin und wieder kann man es gut heißen, wenn ein Schauspieler den Schritt hinter die Kamera wagt. Charakterdarsteller Philip Seymour Hoffman tat diesen Schritt ebenfalls mit der Adaption des Bühnenstücks „Jack in Love“ (Originaltitel: „Jack goes Boating“) von Robert Glaudini.

Hoffman ist vor allem für seine hervorragenden Leistungen in Independentfilmen und Arthouse-Produktionen, wie „Magnolia“ oder „Synecdoche, New York“ bekannt und agiert somit meist außerhalb des großen Blockbusterkinos. So erstaunt es kaum, dass sein Regiedebut ebenfalls ein kleiner Indie-Film geworden ist. Angesiedelt in Hoffmans Heimtstadt New York handelt „Jack in Love“ von zwei Paaren in der großstadtmetropole. Jack und Connie auf der einen Seite, die sich erst kennengelernt haben und sich näher kommen, sowie Clyde und Lucy, die sich voneinander entfernen. Verstrickt in ihre gegenseitigen Beziehungen erhält Hoffman eine ideale Ausgangsposition für dieses Charakterdrama, in welchem er auch selbst die Hauptrolle übernimmt.

Hoffmans Charakter Jack ist weder ein cooler Typ, noch steht er mitten im Leben. Jack ist vielmehr ein Außenseiter der Arbeiterschicht, der seine eigenen Vorlieben und Macken hat. Der in sich verschlossene Charakter ist eine Steilvorlage für Oscarpreisträger Hoffman, der in gewohnt guter Schauspielkunst dem Cast vorrangeht. Die weiteren Rollen wurden von den selben Darsteller besetzt, die auch schon in der entsprechenden Bühnenaufführung mit von der Partie waren. John Ortiz als Clyde und Daphne Rubin-Vega als Lucy spielen ihre Rollen gekonnt. Einzige Ausnahme in der Besetzung bildet Amy Ryan, welche in die Rolle der Connie schlüpft und für das Publikum neu ist. Die Dynamik zwischen den zwei Paaren funktioniert vorzüglich und Schwächen kann man von Seiten der Darsteller in „Jack in Love“ nicht finden, da gerade der engagierte Cast den Film sehenswert macht.

Bei einem Regiedebut, gerade dem eines Schauspielers, darf man gespannt sein, ob es ihm gelingt sich auf dem Regiestuhl zu beweisen. Hoffmans Herangehensweise erweist sich in „Jack in Love“, als sehr passend, selbst wenn er gelegentlich bei der Inszenierung aus dem Takt gerät. Dabei ist das Debut des New Yorkers in erster Linie sehr ruhig und verlässt sich vordergründig nur auf die Darsteller und ihre Ausstrahlungskraft. Dies gelingt, Dank der guten Kameraarbeit von W. Mott Hupfel III. Doch dann bricht Hoffman mit Montagen aus dem ruhigen Muster aus und das getragene Erzähltempo scheint federleicht zu werden. Hoffman lässt alle Sorgen der Charaktere hinter sich und verleiht dem Film eine Feel-Good-Atmosphäre, die im Gegensatz zu den restlichen Szenen steht. An diesen Stellen kommt der Film aus dem Takt, da die Tempowechsel zu schnell geschehen. Trotzdem mindert diese Schwächte kaum Hoffmans detailreiche Inszenierung.

Die Tatsache, dass „Jack in Love“ in New York spielt ist für Regisseur Hoffman zweitrangig, da er mit seinen Aufnahmen keine Klischees bedienen möchte, noch aussagelose Stadtaufnahmen auf die Leinwand bannen möchte. Stattdessen besinnt sich Hoffman auf die Grundzüge des Theaterstücks und zeigt entsprechend weniger Schauplätze, in denen sich dann der Großteil der Handlung abspielt. Dies kommt dem Film nur zu Gute, da dadurch die Enge der Räume nicht nur der authentischen Gestaltung einer Bühne nahe kommen, sondern ebenfalls die Situation der Charaktere, besonders die von Jack, wiederspiegeln. Hoffman inszeniert so, wie er spielt. Er bleibt nie oberflächlich, noch vergisst er ein Detail. Er zeigt alle Seiten seiner Figuren und macht sie so für das Publikum emotional erreichbar. Die Szenen wirken nicht gestellt, die Figuren nicht aufgesetzt oder lächerlich, sondern realistisch.

Doch das ändert nichts daran, dass Hoffman letzten Endes nur eine Geschichte erzählt, die schon etliche Mal den Weg auf die Leinwand gefunden hat. Hoffman ist dies klar und so versucht er durch interessante Details und Darstellung der Charaktere diese Schwäche zu kaschieren. Dennoch weist „Jack in Love“ wenige Wendungen auf, die nicht erwartet worden wären. Gerade in Indie-Filmen hat der Regisseur die Möglichkeit aus solchen Geschichten mehr zu machen. Trotz dieses Mangels an neuen Stoff hebt sich Hoffmans Debut von der Masse ab und unterhält gekonnt.

Hoffman beweist mit seinem Regiedebut, dass er auch das Handwerk hinter der Kamera versteht und liefert ein sehenswertes Drama ab, das auch besonders wegen dem Cast hervorragend ist. Durch den Einsatz von Liedern bekannter Indie-Bands, darf sich „Jack in Love“ als hundertprozentiger Vertreter des Independentfilms behaupten, der über eine angenehme Lauflänge von eineinhalb Stunden auch unterhaltsam ist. Man darf also auf kommende Regieprojekte von Hoffman genau so gespannt sein, wie auf weitere Leinwandauftritte des großartigen Schauspielers. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Philip Seymour Hoffman sein Regiedebüt in einem Spielfilm ablieferte. Der gefeierte Schauspieler und Theaterstar ist eines der Aushängeschilder des US-Independentkinos, der neben seiner Oscar-prämierten Titelrolle in „Capote“ die unterschiedlichsten Rollen mit Leben füllte, vom mit einem Makel behafteten Priester in „Glaubensfrage“ über den extrovertierten Schwulen in „Makellos“ bis hin zum zwielichtigen Gangsterboss in „Mission Impossible III“. Auch auf der Theaterbühne hat er in den konträrsten Parts zu überzeugen gewusst, hat Klassiker und Modernes gespielt und auch immer wieder Regie geführt (z.B. in der Bühnenfassung von „Jack in Love“). Soviel kreatives Potenzial muss zwangsläufig irgendwann dazu führen, dass es sich in einer Filmregie entladen kann. Philip Seymour Hoffman hat sich nun auch für die Leinwand als schüchterner Durchschnittstyp Jack selbst in Szene gesetzt, und sich und seine drei vorzüglichen Co-Stars wunderbar straff geführt.

Jack ist ein Allerweltstyp, der in seiner Durchschnittlichkeit kaum jemandem auffällt und deswegen noch niemanden gefunden hat, mit dem er sein Leben teilen kann. Die Situation ändert sich schlagartig, als er von seinem besten Freund und Arbeitskollegen Clyde (John Ortiz) auf Connie (Amy Ryan) aufmerksam gemacht wird. Die ist ihrerseits ein wenig unscheinbar, weckt aber schnell Jacks Interesse. Auch ist sie seinen charmanten Annäherungsversuchen nicht abgeneigt, wenngleich sie nichts überstürzen möchte. Mitten im Winter freuen sich die beiden auf ein gemeinsames Date im Sommer, bei dem sie zusammen auf einem See rudern wollen. Trotz des langen Vorlaufs benötigt Jack die Zeit, weil ihm Clyde zunächst einmal das Schwimmen beibringen muss. Um die Zeit zu überbrücken, ist zuvor schon einmal ein gemeinsames Abendessen geplant. Durch ein Missverständnis erwartet Connie aber, dass Jack für sie kocht – was er ebenfalls erst einmal lernen muss. Ziemlich alltäglich klingen die Probleme und Wirrnisse, denen sich die Protagonisten in Hoffmans Regiedebüt stellen müssen. Und in der Tat ist die Geschichte, die Bob Glaudini nach seinem Bühnenstück adaptiert hat, weitgehend unaufgeregt erzählt. Es kommt zwar gegen Ende zu einer Eskalation der Ereignisse, weil bei Clyde und seiner Frau Lucy (Daphne Rubin-Vega) der Haussegen schief hängt, aber auch das hat Hoffman wohldurchdacht und ohne Effekthaschereien eingefangen. Das formidable Spiel in den vier zentralen Rollen ist es, was das Publikum an der menschlich bewegenden, wenngleich ein wenig banalen Geschichte dranbleiben lässt. Seinen Bühnenursprung kann der Film dabei nie so richtig abschütteln, aber die realitätsnahen Dialoge und das authentische Schauspiel machen das Ergebnis auch so sehenswert. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Jack goes boating
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

Weitere Filme von Philip Seymour Hoffman:
Weitere Titel im Genre Komödie:
DVD Jack in Love kaufen Jack in Love
DVD Jack in Love kaufen Jack in Love
DVD Love, Love, Love - Romantic Comedies Edition kaufen Love, Love, Love - Romantic Comedies Edition
DVD Jack kaufen Jack
DVD Jack kaufen Jack
DVD Jack kaufen Jack
DVD Jack Goes Boating kaufen Jack Goes Boating
DVD Jack Goes Boating kaufen Jack Goes Boating
Weitere Filme von Alive AG:
Weitere Filme vom Label Alamode Film: