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TECHNISCHE DATEN
zu The Wackness - Verrückt sein ist relativ

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628952709 / 4020628952709
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Wackness - Verrückt sein ist relativ

Titel:

The Wackness - Verrückt sein ist relativ

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Jonathan Levine

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Wackness - Verrückt sein ist relativ:


Der Außenseiter Luke, der gerade die High School beendet hat und sich nebenher Geld als Dealer verdient, geht zum Psychiater Dr. Jeffrey Squires, den er mit Marihuana bezahlt. Die beiden verbindet, neben der Sucht, ihre Depressionen, wodurch sich eine Art Freundschaft entwickelt, in der sie sowohl New York als auch ihre eigenen Enttäuschungen ergründen. Auf seiner Schulabschlussparty lernt Luke Stephanie kennen. Da sie sich auch für ihn interessiert wähnt er sich schon im siebten Himmel, doch ist sie die Stieftochter seines Therapeuten und so verkompliziert sich die Situation... The Wackness - Verrückt sein ist relativ stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


The Wackness - Verrückt sein ist relativ Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Wackness - Verrückt sein ist relativ:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Wackness - Verrückt sein ist relativ:
New York 1994. Die Stadt leidet unter einer Hitzewelle und den strengen Auflagen des neuen Bürgermeisters Giuliani, der hart gegen Drogen, Kriminalität und Graffiti vorgeht, damit aber auch die unbescholtenen Bürger schikaniert. Der Teenager Luke Shapiro (Josh Peck) ist einer dieser Drogendealer, die Giuliani von der Straße haben will. Eine kriminelle Energie kann man ihm jedoch nicht vorwerfen. Das Geld, das er durch den Verkauf von Marihuana verdient legt er für sein College beiseite, kurz darauf aber, um seine Eltern zu unterstützen, denn der Familie droht der Rauswurf aus dem Manhattaner Apartment. Als wär dies nicht deprimierend genug ist Luke, trotz seiner vielen Connections zu Gleichaltrigen, nur wegen seines Dopes gefragt. Er fühlt sich einsam und depressiv, weswegen er den Psychiater Jeffrey Squires (Ben Kingsley) aufsucht. Dieser deckt seinen enormen Drogenkonsum auch aus Lukes Angebot und bezahlt ihn mit Therapiesitzungen. Für Squires ist die Lösung für Lukes Problem einfach: Der Junge soll feiern, vögeln, Fehler machen. Alles Dinge die Squires, dessen Leben selbst in einer Sackgasse steckt, selbst gerne machen würde. Stattdessen betäubt er sich mit selbstverschriebenen Medikamenten und versucht durch Luke Gefühle aus seiner längst vergangenen Jugend zu wecken. Die beiden entwickeln eine Freundschaft, die jedoch durch Stephanie (Olivia Thrilby) bedroht wird. Sie ist Squires Stieftochter und Luke in sie verliebt. Squires will weder seinen einzigen Freund verlieren, noch möchte er, dass Lukes Herz von der gelangweilten Stephanie gebrochen wird. Zusätzlich trägt er als Stiefvater auch Verantwortung für Stephanie, die noch vor sexuellen Abenteuern bewahrt werden sollte.

„Wackness“ ist von dem im Hip-Hop gebräuchlichen „wack“ abgeleitet und bedeutet so viel wie „das Schlechte“. Wie in: „Man, instead of looking at all the dope things in life you look at the wack. Stop caring about the wackness“ (Danke, Urban Dictionary). Ob es der 2008 erschiene Film wegen des schwierig zu übertragenden Titels nicht zu höherem Bekanntheitsgrad geschafft hat? Jedenfalls habe ich sehr lange darauf gewartet ihn endlich sehen zu können und das Warten hat sich gelohnt. „The Wackness“ ist eine dieser seltenen Perlen, in denen ein gutes Drehbuch, hervorragende Schauspieler und ein fähiger Regisseur (Jonathan Levine/„All the Boys Love Mandy Lane“) zusammenkommen und alle drei Faktoren eine perfekte Harmonie entstehen lassen. Lieber sage ich aber perfekter Beat, denn New York 1994 ist für Luke vor allem frischer Hip Hop von Gruppen wie De La Soul, A Tribe Called Quest, Notorius B.I.G. oder dem Wu-Tang-Clan. Der Soundtrack von „The Wackness“ spiegelt das Lebensgefühl einer Jugend in den 90ern perfekt wieder und lässt mich ein wenig wehmütig an die längst verkaufte De La Soul Platten- und CD-Sammlung denken. Ist das schon so lange her?

Diese Frage mag sich auch Squires stellen, den die Midlifecrisis schwer erwischt hat und der keine Ahnung hat wie er die restliche Zeit seines Lebens verbringen soll. Klare Gedanken dazu braucht er sich nicht zu machen, darüber helfen die Drogen hinweg, die in dem Film so selbstverständlich genommen werden wie ein Schluck Wasser, aber nie zum Thema des Films werden. „The Wackness“ ist keine Drogenkomödie oder ein Straßendrama. Vielmehr ist der Film eine Liebesgeschichte, in der keine Liebe gefunden wird. Weder für Luke noch Squires gibt es ein Happy End, dafür aber eine wichtige Lektion: Das Leben ist nicht fair und man bekommt nicht immer das was man will. Das es trotzdem weitergeht, die Welt nicht unter geht und man trotzdem glücklich sein oder es wieder werden kann ist die essenzielle Aussage von „The Wackness“.

Das Schöne an „The Wackness“ sind die beiden wunderbar ineinander greifenden Handlungsebenen, die zwar um die Hauptfiguren kreisen, aber deren Kosmos ohne die Nebenfiguren nicht funktioniert. Besonders Olivia Thrilby schafft es uns, ebenso wie Luke, das Gefühl zu geben tatsächlich an Luke interessiert zu sein. Josh Peck spielt den in Gefühlsangelegenheiten unsicheren, in allen sonstigen Dingen aber smarten Luke fein nuanciert und so sympathisch, dass man nicht so recht verstehen kann, warum er überhaupt von den oberflächlichen Kids akzeptiert werden will. Ben Kingsley muss beim Lesen des Drehbuches genau gewusst haben, was von ihm hier verlangt wird. Natürlich, er ist ja auch ein Profi, aber gerade bei dem tragisch-komischen Squires hätte er Gefahrlaufen können, diesen zu einer unglaubwürdigen Karikatur verkommen zu lassen.

„The Wackness“ ist ein bedrückender und trauriger Film, der bei mir ein unbestimmbares Gefühl von Verlust hinterließ. Und trotzdem ist die Geschichte unterhaltsam und voller wirklich gelungener Gags, die immer genau dann kommen, wenn die Handlung zu düster zu werden droht. Ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, der einen bei der Hand nimmt und so sagt, dass man es auch wirklich glaubt: Alles wird gut. Vielleicht nicht jetzt, vielleicht nicht hier, aber irgendwann schon. Mehr feel-good kann man von einem Feel-Good-Movie nicht verlangen. Von wegen „The Wackness“. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Wackness
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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