Lava-Lava!
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In LAVA LAVA! wird in 14 skurrilen Episoden von Sadisten-Aliens bis hin zu militanten Gartenzwergen alles aufs Cartoon-Schlachtfeld geführt, was sich ein schwarz gefärbter Geist auch nur im entferntesten erträumen kann. Angeführt vom bekannten Pilotfilm „What‘s up, Teddybear?“ und dessen cholerisch-peitschendem Weihnachtsmann mit seinen bescheuert-besoffenen Rentieren, durchzieht der Wahnsinn von LAVA-LAVA! alle erdenklichen Kulissen des kranken Miteinanders von Mensch du Tier. ...
Inhaltsangabe zu Lava-Lava!: 
In LAVA LAVA! wird in 14 skurrilen Episoden von Sadisten-Aliens bis hin zu militanten Gartenzwergen alles aufs Cartoon-Schlachtfeld geführt, was sich ein schwarz gefärbter Geist auch nur im entferntesten erträumen kann. Angeführt vom bekannten Pilotfilm „What‘s up, Teddybear?“ und dessen cholerisch-peitschendem Weihnachtsmann mit seinen bescheuert-besoffenen Rentieren, durchzieht der Wahnsinn von LAVA-LAVA! alle erdenklichen Kulissen des kranken Miteinanders von Mensch du Tier. Lava-Lava! stammt aus dem Hause Epix Media AG.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lava-Lava!:
0Jean Lüdeke2011-07-04Eine schräge und schrille Serie mit Kultcharakter. Sie umspannte ursprünglich 13 Folgen von 5minütiger Dauer. Die geheime Fangemeinde darf aufatmen, zumal Epix Media diese extraordinären Stories auf den Silberlingen ediert. Wer auf Trick-Comedy steht, kommt hier voll auf seine Kosten.. Da warten beispielsweise brüllende Weihnachtsmänner und Rentiere auf, die sich solange ins Koma saufen, während überall Teddybären dekorativ die Räume füllen. Die Serie wurde 1994 und 1995 von den Unternehmen EVA Entertainment, La Fabrique, Les Films du Triangle und Videal GmbH produziert, Regie führte Federico Vitali. Die Drehbücher schrieben Vitali und Jerome Vitiello, die Musik komponierte Arturo Sandoval. 1995 wurde die Serie bei PRO7 gesendet, die 1997 begann die Erstausstrahlung in Frankreich bei Canal+. Im Juno 1999 wurde die letzte Episode gezeigt. 1998 erschien eine gute alte VHS-Videokassette. Nun sind alle bizarren, selbstironischen und satirischen Zeichentrick-Cartoons, die Federico Vitali erfand, geballt auf DVD. Die Figuren, ob Mensch ob Tier sind sehr einfach gehalten, jedoch ist jederzeit das jeweilige Wesen eindeutig erkennbar. Der Humor ist schwarz die kurzen Stories kompakt und homogen. Eine narrative Bildsprache kann dabei auf jeglichen Ton verzichten Den Auftakt macht die Pilotepisode „What’s Up, Teddybear?“ bei welcher der gute Weihnachtsmann so seine lieben Probleme hat, die Geschenke zu den Kindern zu bringen. Zum einen bringt seine aufbrausende Art seine Rentiere entweder zum Saufen oder zum Burn-Out-Syndrom, oder sein Alter Ego als Alien stößt mit seinem UFO mit dem Rentierschlitten in luftiger Höhe zusammen., alles in bester Slapstick-Manier. Was ist eigentlich genau Slapstick, einen begriff, den man immer wieder vernimmt, und vorzugsweise mit Charlie Chaplin und Die kleinen Strolche assoziiert. Bei komischen oder wirren Situationen ist dieses Wort das visuelle Instrument zum Ausdruck des Erstaunens und Wundern. sagt folgendes: Slapstick, eigentlich slapstick ist das archaische Stummfilmgenre, ein Subgenre der Komödie. Bezeichnend für den Slapstick ist durch physische Aktion hervorgerufene Komik, die ohne Worte auskommt und vor der Einführung des Tonfilms ab 1929 auskommen musste. Berühmte Beispiele sind das Ausrutschen auf einer Bananenschale sowie das Werfen von Sahnetorten. Slapstick spielte vor allem in der Stummfilmzeit eine große Rolle mit Schauspielern wie Charlie Chaplin, Buster Keaton, den Marx Brothers sowie Laurel und Hardy.Der Begriff Slapstick leitet sich von der Pritsche des Narren her, die großen Lärm erzeugte, dem Geschlagenen aber keine ernsthaften Schmerzen zufügte. So immer wieder zu bewundern bei Clownerien im Zirkus und auf Kindergeburtstagen. Im Grunde genommen fußt dieses ewig belustigende Genre auf die Darbietungen der Commedia dell’ Arte. Übrigens: Ein Lava-Lava ist eigentlich ein Männerrock, der traditionell in Polynesien, insbesondere auf Samoa getragen wird. ...
Eine schräge und schrille Serie mit Kultcharakter. Sie umspannte ursprünglich 13 Folgen von 5minütiger Dauer. Die geheime Fangemeinde darf aufatmen, zumal Epix Media diese extraordinären Stories auf den Silberlingen ediert. Wer auf Trick-Comedy steht, kommt hier voll auf seine Kosten.. Da warten beispielsweise brüllende Weihnachtsmänner und Rentiere auf, die sich solange ins Koma saufen, während überall Teddybären dekorativ die Räume füllen. Die Serie wurde 1994 und 1995 von den Unternehmen EVA Entertainment, La Fabrique, Les Films du Triangle und Videal GmbH produziert, Regie führte Federico Vitali. Die Drehbücher schrieben Vitali und Jerome Vitiello, die Musik komponierte Arturo Sandoval. 1995 wurde die Serie bei PRO7 gesendet, die 1997 begann die Erstausstrahlung in Frankreich bei Canal+. Im Juno 1999 wurde die letzte Episode gezeigt. 1998 erschien eine gute alte VHS-Videokassette. Nun sind alle bizarren, selbstironischen und satirischen Zeichentrick-Cartoons, die Federico Vitali erfand, geballt auf DVD. Die Figuren, ob Mensch ob Tier sind sehr einfach gehalten, jedoch ist jederzeit das jeweilige Wesen eindeutig erkennbar. Der Humor ist schwarz die kurzen Stories kompakt und homogen. Eine narrative Bildsprache kann dabei auf jeglichen Ton verzichten Den Auftakt macht die Pilotepisode „What’s Up, Teddybear?“ bei welcher der gute Weihnachtsmann so seine lieben Probleme hat, die Geschenke zu den Kindern zu bringen. Zum einen bringt seine aufbrausende Art seine Rentiere entweder zum Saufen oder zum Burn-Out-Syndrom, oder sein Alter Ego als Alien stößt mit seinem UFO mit dem Rentierschlitten in luftiger Höhe zusammen., alles in bester Slapstick-Manier. Was ist eigentlich genau Slapstick, einen begriff, den man immer wieder vernimmt, und vorzugsweise mit Charlie Chaplin und Die kleinen Strolche assoziiert. Bei komischen oder wirren Situationen ist dieses Wort das visuelle Instrument zum Ausdruck des Erstaunens und Wundern. sagt folgendes: Slapstick, eigentlich slapstick ist das archaische Stummfilmgenre, ein Subgenre der Komödie. Bezeichnend für den Slapstick ist durch physische Aktion hervorgerufene Komik, die ohne Worte auskommt und vor der Einführung des Tonfilms ab 1929 auskommen musste. Berühmte Beispiele sind das Ausrutschen auf einer Bananenschale sowie das Werfen von Sahnetorten. Slapstick spielte vor allem in der Stummfilmzeit eine große Rolle mit Schauspielern wie Charlie Chaplin, Buster Keaton, den Marx Brothers sowie Laurel und Hardy.Der Begriff Slapstick leitet sich von der Pritsche des Narren her, die großen Lärm erzeugte, dem Geschlagenen aber keine ernsthaften Schmerzen zufügte. So immer wieder zu bewundern bei Clownerien im Zirkus und auf Kindergeburtstagen. Im Grunde genommen fußt dieses ewig belustigende Genre auf die Darbietungen der Commedia dell’ Arte. Übrigens: Ein Lava-Lava ist eigentlich ein Männerrock, der traditionell in Polynesien, insbesondere auf Samoa getragen wird. (Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Lava-Lava!:
Originaltitel: Lava-Lava
Land / Jahr: Frankreich 1994
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Lava-Lava!:
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