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DIE - Ein Spiel auf Leben und Tod
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Sechs Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben, finden sich eingesperrt in einem Kellerverlies wieder. Noch ahnt niemand, dass sie alle etwas verbindet: Jeder von ihnen hat versucht sich das Leben zu nehmen oder ist aufgrund von Drogen oder Alkohol auf dem besten Weg dahin. Ein Mann namens Jacob stellt sich den Gefangenen vor und beginnt diese paarweise zu selektieren. Mit Hilfe eines Würfelspiels lässt er das Schicksal der Ausgewählten über Leben oder Tod entscheiden. Denjenigen, die das Martyrium überleben, verspricht Jacob das ewige Leben, inmitten einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Doch die Polizistin Sofia (Caterina Murino) ist dem Wahnsinnigen bereits auf der Spur. Denn unter den Entführten befindet sich auch Sofias Kollege Mark (Elias Koteas). Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt … ...
Inhaltsangabe zu DIE - Ein Spiel auf Leben und Tod: 
Sechs Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben, finden sich eingesperrt in einem Kellerverlies wieder. Noch ahnt niemand, dass sie alle etwas verbindet: Jeder von ihnen hat versucht sich das Leben zu nehmen oder ist aufgrund von Drogen oder Alkohol auf dem besten Weg dahin. Ein Mann namens Jacob stellt sich den Gefangenen vor und beginnt diese paarweise zu selektieren. Mit Hilfe eines Würfelspiels lässt er das Schicksal der Ausgewählten über Leben oder Tod entscheiden. Denjenigen, die das Martyrium überleben, verspricht Jacob das ewige Leben, inmitten einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Doch die Polizistin Sofia (Caterina Murino) ist dem Wahnsinnigen bereits auf der Spur. Denn unter den Entführten befindet sich auch Sofias Kollege Mark (Elias Koteas). Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt … DIE - Ein Spiel auf Leben und Tod stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in DIE - Ein Spiel auf Leben und Tod:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu DIE - Ein Spiel auf Leben und Tod:
0Jean Lüdeke2011-09-04Ein perfider und virulent inszenierter Horror-Thriller in modifizierter Saw-Manier: Sechs Menschen, die sich r nie gesehen haben, finden sich eines Tages in einem dunklen Keller wieder. Sie sind eingesperrt hinter Plexiglas und keiner von ihnen weiß, wie sie überhaupt in dieses furchtbare Hightech-Verlies kamen. Als sie dem Peiniger gegenübertreten müssen, dem sie ihre Gefangenschaft zu verdanken haben, wird ihnen aber schnell klar, dass sie eine wesentliche Gemeinsamkeit haben: Sie alle sind erfolglose Suizidanten. Der Kidnapper Jacob (John Pyper-Ferguson) durchspielt nun mit allen ein makabres und morbides Spiel. Ein Spiel, bei dem ein Würfel - als Allegorie für die Einzelfälle- die Hauptrolle übernimmt. Pro Spielrunde werden zwei der Gefangenen aus ihrem Verlies geholt, die anderen können alles mitverfolgen. Einer der beiden wird an einen Stuhl gebunden. Der andere muss ein schwarzes Kästchen öffnen. Darin befindet sich der Würfel. Und eine tödliche Waffe, die den individuellen Selbstmordversuch fokussiert. In finalen K.O. -Spielchen werden die Probanden nun getestet und geläutert, ob ihr Leben wirklich so wertlos ist, und vor allem, ob sie noch sterben können, wenn sie dafür den anderen über die Klinge springen lassen. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist die Polizistin Sofia (Caterina Murino) deren Kollege Mark (Elias Koteas) ebenfalls zu den Entführten gehört. Wird sie es schaffen, die Sechs aus den Fängen des wahnsinnigen Richters und Henkers zu befreien? Ein packender voyeuristischer Horror, der mit den Urängsten und dem Überlebenswillen des Menschen spiet, im wahrsten Sinne des Wortes. Interessant sind nicht nur die Waffen, sondern das verhalten in extremer Situation der einzelnen Delinquenten. Für hart gesottene Torture Porn- Fetischisten eine wahre Augenweide, Folter verbindet die Menschheit und sämtliche Film-„Kulturen“ und nun auch zunehmend aus Asien. Takashi Miike tritt nicht nur selbst in Hostel, auf, er ist auch selbst als Filmemacher fasziniert von der Folterkunst. Das Bild unter der Überschrift dieses Posts stammt aus seiner eigenen Masters of Horrors Episode Imprint, die als einzige Folge der ersten Staffel nicht im US-Pay-TV-Kanal ausgestrahlt worden ist. Der Koreaner Chan-wook Park thematisiert in seiner Rachetrilogie ebenfalls wiederholt die Folter: Im Abschlussfilm Sympathy for Lady Vengeance stellt eine lange Foltersequenz sogar den Schlüssel zum Verständnis der Handlung dar. Torture-Porn – “Folterpornos” nennt sich diese neue Genrewelle, die im neuen Millenium eine wahre Wiedergeburt erlebt. Was im klassischen Porno die nackte Haut, der voyeuristische Akt, ist im Folter-Porno die exzessiv ausgespielte, oftmals unerträglich anzusehende Gewalt. Derart menschenverachtend, dass sie nicht nur für jugendliche gefährlich wird, sie sind die potentiellen Nachahmer und Trittbrettfahrer. ...
Ein perfider und virulent inszenierter Horror-Thriller in modifizierter Saw-Manier: Sechs Menschen, die sich r nie gesehen haben, finden sich eines Tages in einem dunklen Keller wieder. Sie sind eingesperrt hinter Plexiglas und keiner von ihnen weiß, wie sie überhaupt in dieses furchtbare Hightech-Verlies kamen. Als sie dem Peiniger gegenübertreten müssen, dem sie ihre Gefangenschaft zu verdanken haben, wird ihnen aber schnell klar, dass sie eine wesentliche Gemeinsamkeit haben: Sie alle sind erfolglose Suizidanten. Der Kidnapper Jacob (John Pyper-Ferguson) durchspielt nun mit allen ein makabres und morbides Spiel. Ein Spiel, bei dem ein Würfel - als Allegorie für die Einzelfälle- die Hauptrolle übernimmt. Pro Spielrunde werden zwei der Gefangenen aus ihrem Verlies geholt, die anderen können alles mitverfolgen. Einer der beiden wird an einen Stuhl gebunden. Der andere muss ein schwarzes Kästchen öffnen. Darin befindet sich der Würfel. Und eine tödliche Waffe, die den individuellen Selbstmordversuch fokussiert. In finalen K.O. -Spielchen werden die Probanden nun getestet und geläutert, ob ihr Leben wirklich so wertlos ist, und vor allem, ob sie noch sterben können, wenn sie dafür den anderen über die Klinge springen lassen. Die einzige Hoffnung auf Rettung ist die Polizistin Sofia (Caterina Murino) deren Kollege Mark (Elias Koteas) ebenfalls zu den Entführten gehört. Wird sie es schaffen, die Sechs aus den Fängen des wahnsinnigen Richters und Henkers zu befreien? Ein packender voyeuristischer Horror, der mit den Urängsten und dem Überlebenswillen des Menschen spiet, im wahrsten Sinne des Wortes. Interessant sind nicht nur die Waffen, sondern das verhalten in extremer Situation der einzelnen Delinquenten. Für hart gesottene Torture Porn- Fetischisten eine wahre Augenweide, Folter verbindet die Menschheit und sämtliche Film-„Kulturen“ und nun auch zunehmend aus Asien. Takashi Miike tritt nicht nur selbst in Hostel, auf, er ist auch selbst als Filmemacher fasziniert von der Folterkunst. Das Bild unter der Überschrift dieses Posts stammt aus seiner eigenen Masters of Horrors Episode Imprint, die als einzige Folge der ersten Staffel nicht im US-Pay-TV-Kanal ausgestrahlt worden ist. Der Koreaner Chan-wook Park thematisiert in seiner Rachetrilogie ebenfalls wiederholt die Folter: Im Abschlussfilm Sympathy for Lady Vengeance stellt eine lange Foltersequenz sogar den Schlüssel zum Verständnis der Handlung dar. Torture-Porn – “Folterpornos” nennt sich diese neue Genrewelle, die im neuen Millenium eine wahre Wiedergeburt erlebt. Was im klassischen Porno die nackte Haut, der voyeuristische Akt, ist im Folter-Porno die exzessiv ausgespielte, oftmals unerträglich anzusehende Gewalt. Derart menschenverachtend, dass sie nicht nur für jugendliche gefährlich wird, sie sind die potentiellen Nachahmer und Trittbrettfahrer. (Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Carlito Brigante2011-10-28Sechs Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben, finden sich eingesperrt in einem Kellerverlies wieder. Noch ahnt niemand, dass sie alle etwas verbindet: Jeder von ihnen hat versucht sich das Leben zu nehmen oder ist aufgrund von Drogen oder Alkohol auf dem besten Weg dahin. Ein Mann namens Jacob stellt sich den Gefangenen vor und beginnt diese paarweise zu selektieren. Mit Hilfe eines Würfelspiels lässt er das Schicksal der Ausgewählten über Leben oder Tod entscheiden.
Denjenigen, die das Martyrium überleben, verspricht Jacob das ewige Leben, inmitten einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Doch die Polizistin Sofia (Caterina Murino) ist dem Wahnsinnigen bereits auf der Spur. Denn unter den Entführten befindet sich auch Sofias Kollege Mark (Elias Koteas). Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt … Die Bildqualität (2,35:1; anamorph) ist nur mäßig. Die Schärfe ist gerade noch gut, weist aber kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Die Farben wurden nachbearbeitet und sehen nun gewollt eher blass aus. Der Film hat aber oft einen braunen Farbstich. Der Kontrast wurde wohl ebenfalls bearbeitet und ist nun recht steil gewählt, was zu leichten Überstrahlungen führt und zum Verschlucken von Details in dunklen Szenen und Flächen. Es gibt ein deutliches Bildrauschen, welches oftmals wie ein trüber Schleier über dem Bild liegt. Auch die Kompression könnte besser sein, neigt sie doch wiederholt zu Unruhen in Form von Blockrauschen. Dafür ist das Bild frei von Artefakten jeglicher Art. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Der Ton und seine Abmischung beeindrucken aber niemanden. Da der Film recht ruhig und dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend auf der Front ab. Die hinteren Boxen kommen nur selten zum Einsatz, wenn etwas Musik oder Umgebungsgeräusche ins Spiel kommen. Dies geschieht aber auch viel zu leise, so dass keinerlei räumliche Atmosphäre aufkommt. Beide DD 5.1-Spuren sind dabei identisch. Die Dialoge sind in der deutschen Fassung lauter und dementsprechend verständlicher als in der OF. Folgen kann man ihnen aber auch dort problemlos. Es gibt für den Film an sich keine Untertitel. Nur für die kurze Schlussszene in Italienisch gibt es optionale Untertitel in Deutsch und Englisch. Keine Extras vorhanden. DIE (Kanada, Italien, 2008) ist ein Thriller im Fahrwasser von SAW und Konsorten. Es geht mal wieder um tödliche "Spiele" mit einem "pädagogischen Wert", gesteuert von einem scheinbar Wahnsinnigen, der eigene Ziele verfolgt.
Sechs Menschen wachen in einer Zelle auf, entführt und eingesperrt. Was soll das alles? Wozu sind sie hier? Sie finden heraus, dass alle einen Selbstmordversuch hinter sich haben. Doch ist das der Schlüssel zur Lösung?
Durch Rückblenden werden die Hintergründe der einzelnen Figuren beleuchtet und erklärt. Jeder hat in irgendeiner Form Schuld auf sich geladen, leidet darunter und plante sich aus dem Leben zu verabschieden. Doch nun sollen sie sich einem perversen Spiel stellen und die Chance erhalten ein völlig neues Leben zu beginnen. Doch die Chancen stehen nicht immer so gut, immerhin steht ein Würfel im Mittelpunkt. Es muss gespielt werden und die Anzahl der Augen erhöht oder verschlechtert die Ausgangslage für die Beteiligten.
DIE ist ohne Frage solide inszeniert worden, fiel aber dennoch nur mäßig spannend aus. Die Story ist nicht so clever und komplex, wie sie gerne sein würde. Immerhin hat man seit dem durchschlagenden Erfolg von SAW bereits diverse Trittbrettfahrer ähnlicher Bauart gesehen und die Grundidee weitgehend ausgereizt. Auch wenn es hier einige neue bzw. andersartige Elemente gibt, fühlt man sich trotzdem nicht zufriedengestellt. Die Handlung plätschert schon mal etwas ausgebremst vor sich hin, was der Spannung nicht immer gerade förderlich ist. Wenigstens tendiert der Film zum Glück nicht dazu, alles zu erklären und lässt einiges unaufgelöst, was zumindest Enttäuschungen bezüglich schwacher Motive und Hintergründe verhindert. Dass das Ende einen größeren Kontext andeutet, geschenkt, das sind Genrekonventionen.
Obwohl ab 18 Jahren freigegeben, ist der Film recht harmlos. Ein blutiger Kopfschuss, ein paar Drogen - es ist wohl mehr die düstere Stimmung, die zur höheren Bewertung führte.
Regisseur Dominic James hat mit DIE einen relativ unterhaltsamen, wenn auch nicht genügend einprägsam ausfallenden Film abgeliefert, der zum Begutachten mal ganz nett ist, aber sicher keine dauerhafte Begeisterung auslösen wird.
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Sechs Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben, finden sich eingesperrt in einem Kellerverlies wieder. Noch ahnt niemand, dass sie alle etwas verbindet: Jeder von ihnen hat versucht sich das Leben zu nehmen oder ist aufgrund von Drogen oder Alkohol auf dem besten Weg dahin. Ein Mann namens Jacob stellt sich den Gefangenen vor und beginnt diese paarweise zu selektieren. Mit Hilfe eines Würfelspiels lässt er das Schicksal der Ausgewählten über Leben oder Tod entscheiden. Denjenigen, die das Martyrium überleben, verspricht Jacob das ewige Leben, inmitten einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Doch die Polizistin Sofia (Caterina Murino) ist dem Wahnsinnigen bereits auf der Spur. Denn unter den Entführten befindet sich auch Sofias Kollege Mark (Elias Koteas). Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt … Die Bildqualität (2,35:1; anamorph) ist nur mäßig. Die Schärfe ist gerade noch gut, weist aber kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Die Farben wurden nachbearbeitet und sehen nun gewollt eher blass aus. Der Film hat aber oft einen braunen Farbstich. Der Kontrast wurde wohl ebenfalls bearbeitet und ist nun recht steil gewählt, was zu leichten Überstrahlungen führt und zum Verschlucken von Details in dunklen Szenen und Flächen. Es gibt ein deutliches Bildrauschen, welches oftmals wie ein trüber Schleier über dem Bild liegt. Auch die Kompression könnte besser sein, neigt sie doch wiederholt zu Unruhen in Form von Blockrauschen. Dafür ist das Bild frei von Artefakten jeglicher Art. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Der Ton und seine Abmischung beeindrucken aber niemanden. Da der Film recht ruhig und dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend auf der Front ab. Die hinteren Boxen kommen nur selten zum Einsatz, wenn etwas Musik oder Umgebungsgeräusche ins Spiel kommen. Dies geschieht aber auch viel zu leise, so dass keinerlei räumliche Atmosphäre aufkommt. Beide DD 5.1-Spuren sind dabei identisch. Die Dialoge sind in der deutschen Fassung lauter und dementsprechend verständlicher als in der OF. Folgen kann man ihnen aber auch dort problemlos. Es gibt für den Film an sich keine Untertitel. Nur für die kurze Schlussszene in Italienisch gibt es optionale Untertitel in Deutsch und Englisch. Keine Extras vorhanden. DIE (Kanada, Italien, 2008) ist ein Thriller im Fahrwasser von SAW und Konsorten. Es geht mal wieder um tödliche "Spiele" mit einem "pädagogischen Wert", gesteuert von einem scheinbar Wahnsinnigen, der eigene Ziele verfolgt. Sechs Menschen wachen in einer Zelle auf, entführt und eingesperrt. Was soll das alles? Wozu sind sie hier? Sie finden heraus, dass alle einen Selbstmordversuch hinter sich haben. Doch ist das der Schlüssel zur Lösung? Durch Rückblenden werden die Hintergründe der einzelnen Figuren beleuchtet und erklärt. Jeder hat in irgendeiner Form Schuld auf sich geladen, leidet darunter und plante sich aus dem Leben zu verabschieden. Doch nun sollen sie sich einem perversen Spiel stellen und die Chance erhalten ein völlig neues Leben zu beginnen. Doch die Chancen stehen nicht immer so gut, immerhin steht ein Würfel im Mittelpunkt. Es muss gespielt werden und die Anzahl der Augen erhöht oder verschlechtert die Ausgangslage für die Beteiligten. DIE ist ohne Frage solide inszeniert worden, fiel aber dennoch nur mäßig spannend aus. Die Story ist nicht so clever und komplex, wie sie gerne sein würde. Immerhin hat man seit dem durchschlagenden Erfolg von SAW bereits diverse Trittbrettfahrer ähnlicher Bauart gesehen und die Grundidee weitgehend ausgereizt. Auch wenn es hier einige neue bzw. andersartige Elemente gibt, fühlt man sich trotzdem nicht zufriedengestellt. Die Handlung plätschert schon mal etwas ausgebremst vor sich hin, was der Spannung nicht immer gerade förderlich ist. Wenigstens tendiert der Film zum Glück nicht dazu, alles zu erklären und lässt einiges unaufgelöst, was zumindest Enttäuschungen bezüglich schwacher Motive und Hintergründe verhindert. Dass das Ende einen größeren Kontext andeutet, geschenkt, das sind Genrekonventionen. Obwohl ab 18 Jahren freigegeben, ist der Film recht harmlos. Ein blutiger Kopfschuss, ein paar Drogen - es ist wohl mehr die düstere Stimmung, die zur höheren Bewertung führte. Regisseur Dominic James hat mit DIE einen relativ unterhaltsamen, wenn auch nicht genügend einprägsam ausfallenden Film abgeliefert, der zum Begutachten mal ganz nett ist, aber sicher keine dauerhafte Begeisterung auslösen wird.
(Carlito Brigante)
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Originaltitel: Die
Land / Jahr: Kanada 2010
Medien-Typ:
DVD
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Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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Bei der Vorstellung des Titels DIE - Ein Spiel auf Leben und Tod handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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