WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of SanctumKein Making Of Sanctum
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Sanctum TrailerSanctum Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Sanctum

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: DTS 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976878681 / 4011976878681
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Sanctum

Sanctum

Titel:

Sanctum

Label:

Constantin Film

Regie:

Alister Grierson

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Sanctum bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Sanctum DVD

3,79 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Sanctum:


Es sollte ein unvergessliches Abenteuer werden: Ein Höhlentaucher-Team um Frank McGuire (Richard Roxburgh) und Carl Hurley (Ioan Gruffudd) macht sich auf, die größte und zugleich unzugänglichste Höhle der Erde zu erforschen. Doch was als sportliche Herausforderung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Alptraum. Als ein Unwetter über das Inselparadies hereinbricht, ist die Gruppe innerhalb kürzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Bedroht von hereinbrechenden Wassermassen und konfrontiert mit der eigenen, aufkommenden Überlebensangst suchen die Taucher nach einem Ausweg aus dem Labyrinth. Die einzige Chance der Wasserhölle zu entkommen, ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Doch keiner weiß, wohin sie der gefährliche Trip wirklich führen wird… Sanctum stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Sanctum Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Sanctum:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sanctum:
Wie vermarktet man heutzutage einen Film, der mehr, als das übliche Standarteinspielergebnis, in die Kinokassen bringen soll? Vor einem Jahre wäre die Frage mit 3D beantwortet gewesen. Doch mittlerweile hat sich die dritte Dimension durch konvertierte Produktionen à la „Die Legende von Aang“ oder „Kampf der Titanen“ abgenutzt. Obwohl die Absatzzahlen dennoch größtenteils stimmen, geht man immer häufiger auf Nummer sicher und investiert in eine Umsetzung mit „echtem“ 3D. Gemeint ist die 3D-Technik von Visionär James Cameron, der seit seinem milliardenschweren Kinoerfolg „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ als König der dritten Dimension bezeichnet wird. Dieser Marketingmasche hat man sich bei dem Unterwasser-Action-Thriller „Sanctum“ zu eigen gemacht. So prangert Camerons Name groß auf den Kinoplakat, obwohl dieser lediglich die Rolle des Executive Producers einnimmt und „Sanctum“ folglich weniger geistiges Kind des 3D-Königs, als das von Regisseur Alister Grierson und Drehbuchautor Andrew Wright ist.

Frank McGuire ist Höhlenforscher mit Leib und Seele. Zusammen mit seinem Team aus Tauchern erforscht er die unzugänglichste Höhle auf dem Planeten: Die Esa’ala Höhle in Papua-Neuguinea. Als der Funkverkehr zur Oberfläche abbricht, sitzt Frank und sein Team fest, unwissend, dass über der Erdoberfläche ein gigantischer Sturm tobt. Geröll und Wassermengen überfluten die Höhle und der einzige Ausgang wird versperrt. Ein Kampf um Leben und Tod, in der gefährlichen, unerforschten Höhle, beginnt. Es gibt nur einen Weg zu überleben und dieser führt noch tiefer in das unterirdische Labyrinth hinein.

„Dieser Film beruht auf wahren Ereignissen“ wird zu Beginn eingeblendet. Doch dieser Satz mag mehr Selbstzweck zur Steigerung der Dramatik sein, als, dass er wirklich etwas mit der Handlung zu tun hat. Drehbuchautor Wright bediente sich hier seiner eigenen Erfahrung als Leiter einer Tauchexpedition, die in einer Katastrophe endete. Allerdings hat „Sanctum“, abgesehen von den Grundelementen, wenig mit den wahren Begebenheiten zu tun. Man erkennt deutlich, dass sämtliche Figuren, die in die Geschichte eingearbeitet wurden nicht aus dem echten Leben gegriffen sind, da man weder echte Originale, noch interessante Charaktere zu sehen bekommt. Obwohl sich Regisseur Grierson darum bemüht diese offensichtliche Schwäche mit visuellen Höhepunkten zu kaschieren, erweist sich „Sanctum“ als Griff in die Fertigschublade.

Atemberaubende Höhlenaufnahmen in einer wunderschönen Unterwasserwelt lenken den Zuschauer in der ersten Hälfte des Films von der dünnen Handlung und den einfach gestrickten Charakteren ab. Die Bilderflut, die trotz der dunklen Spielorte wunderbar zur Geltung kommt, ist durchaus sehenswert. Besonders in 3D gibt es den ein oder anderen visuellen Höhepunkt zu sehen, doch dieser Pluspunkt fällt bei der DVD-Auswertung leider weg. Dennoch darf man bei „Sanctum“ die gelungenen Aufnahmen als Stärke des Films sehen. Durch das Zusammenspiel zwischen den Bildern von Kameramann Jules O’Loughlin und der Musik von David Hirschfelder entsteht eine gute, teilweise auch spannende Atmosphäre.

Ein richtiger Spannungsbogen ist trotzdem nur begrenzt vorhanden. Regisseur Grierson gelingt selten das Kunststück die emotionalen Beziehungen und Gefühle seiner Charakter echt aussehen zu lassen. Im Gegensatz zu Danny Boyles Überlebensdrama „127 Hours“ leidet der Zuschauer nicht mit den Figuren mit, da die Handlung zu konstruiert ist. Wo Boyle sich auf seinen Protagonisten einlässt, in dessen Inneres vordringt, bleiben die Figuren in „Sanctum“ meist durchschaubar und deren Handeln vorhersehbar. Grierson legt wenig Wert auf seine Charakter und somit ist deren Reduzierung mit dem Voranschreiten der Handlung lediglich obligatorisch und der Zuschauer kann an einer Hand abzählen, welcher Charakter am Ende überlebt.

Der Unterwasser-Action-Thriller vermag es selten den Zuschauer wirklich in die Tiefen der Höhle mitzureißen und dringt zu wenig in die Charaktere ein, noch schöpft er das dramatische Potential aus. „Sanctum“ ist nur ein mittelprächtiger Film geworden, der durch seine Bilderwelt begeistert, ansonsten aber fad ist. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
Es sollte ein unvergessliches Abenteuer werden: Ein Höhlentaucher-Team um Frank McGuire (Richard Roxburgh) und Carl Hurley (Ioan Gruffudd) macht sich auf, die größte und zugleich unzugänglichste Höhle der Erde zu erforschen. Doch was als sportliche Herausforderung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Alptraum. Als ein Unwetter über das Inselparadies hereinbricht, ist die Gruppe innerhalb kürzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Bedroht von hereinbrechenden Wassermassen und konfrontiert mit der eigenen, aufkommenden Überlebensangst suchen die Taucher nach einem Ausweg aus dem Labyrinth. Die einzige Chance der Wasserhölle zu entkommen, ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Doch keiner weiß, wohin sie der gefährliche Trip wirklich führen wird… Das Bild (1,85:1; anamorph) ist nicht wirklich überzeugend. Die Schärfe ist gerade noch gut, weist aber kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Das Bild wirkt doch oft ein wenig weich. Der Kontrast ist ausgewogen und sorgt für eine gute Durchzeichnung. Die Farben sind kräftig. Es gibt ein dezentes Bildrauschen. Die Kompression könnte viel besser sein, neigt sie doch wiederholt zu Unruhen in Form von Blockrauschen. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch in DD 5.1 vor. Zusätzlich gibt es eine deutsche DTS-Spur. Die beiden DD 5.1-Fassungen sind ziemlich gleich. Die Abmischung präsentiert einen gelungenen Mix, der alle Boxen regelmäßig einbezieht und einen guten Klang mit räumlicher Kulisse entstehen lässt. Musik und Umgebungsgeräusche sorgen so für eine schöne Atmosphäre. Die zusätzliche DTS-Spur bietet keine signifikanten Verbesserungen. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 11 min), den beiden Featurettes "Ein Blick ins Innere" (ca. 3 min) und "Dreharbeiten in den Höhlen" (ca. 3 min) sowie neun Interviews mit Cast & Crew (ca. 16 min), einem Blick hinter die Kulissen (B-Roll) (ca. 13 min) und fünf Darstellerinfos in Form von Texttafeln.

Das Making of und die Featurettes sind oft recht promo-lastig und voller gegenseitiger Lobeshymnen, wie toll doch alles ist. Auch wiederholt sich das Material aus den Interviews, dem Making of und den Featurettes, so dass man einiges mehrfach zu sehen bekommt.

Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor. SANCTUM (Australien, USA, 2011) kommt ganz groß mit dem Namen James Cameron daher, der den Film produziert hat. Natürlich lässt dieser Name auch die Erwartung steigen, obwohl man weiß, dass jemand anderes Regie geführt hat. Leider wird man in so ziemlich jeder Hinsicht enttäuscht.

SANCTUM ist einzig und allein ein visuelles Fest, denn inhaltlich kann der Film überhaupt nicht überzeugen. Das Drehbuch ist ein Krampf, zusammengesetzt aus einem altbackenen Vater-Sohn-Konflikt, ein paar Konflikten innerhalb der Gruppe, einem Wetterumschwung, der die Expedition gefährdet und einer Todesreihe nach dem "Ten Little Indians"-Prinzip. So wirkt das Script ziemlich formelhaft und das Werk kann sich im Laufe der Handlung auch nie mehr daraus befreien.

Man bekommt eine triviale Klischeeansammlung an Dramen und Charakteren serviert, so dass man sie auch nicht weiter vermisst, wenn sie wegsterben und den Weg freimachen. Der Wegfall diverser Figuren erschöpft sich in einer scheinbaren Wiederholung aus abstürzen, ertrinken, ermorden.

Regisseur Alister Grierson, der zuvor den Kriegsfilm KOKODA (2006) inszenierte, erschuf kein realistisches Drama, obwohl man schon wieder mit dem Zusatz: "Basiert auf wahren Begebenheiten" kokettiert, sondern ein mediokres Stückwerk ohne Spannung, ohne Thrill und ohne sehenswerte Figuren. Das Endresultat wirkt nie so klaustrophobisch, wie es vielleicht sein möchte, denn SANCTUM ist trotz einiger schöner Bilder erschreckend hohl, unglaubwürdig und einfältig.

Der Film wurde eigentlich in 3D gedreht, mit der gleichen Technik wie AVATAR, doch das spielt bei dieser Rezension keine Rolle. In 3D hat der Film sicher noch einen kleinen optischen Mehrwert, doch in 2D und auf dem heimischen Bildschirm ist das Vergnügen eher zweifelhaft. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Featurette, Blick hinter die Kulissen, Darsteller Infos
Kommentare:

Weitere Filme von Alister Grierson:
Weitere Titel im Genre Thriller:
DVD Sanctum - 3D kaufen Sanctum - 3D
DVD Sanctum kaufen Sanctum
DVD Sanctum kaufen Sanctum
Weitere Filme von Highlight Communications:
Weitere Filme vom Label Constantin Film: