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TECHNISCHE DATEN
zu Die Braut des Prinzen

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Fantasy
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4010324021502 / 4010324021502
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Fantasy > DVD > Die Braut des Prinzen

Die Braut des Prinzen

Titel:

Die Braut des Prinzen

Regie:

Rob Reiner

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 22.10.2014 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Braut des Prinzen:


Wer erinnert sich nicht daran, wie langweilig es sein kann, als kleines Kind krank im Bett zu liegen, während die Freunde die spannendsten Abenteuer erleben? Da hilft es auch wenig, wenn der Großvater vorbeikommt, um ein Märchen vorzulesen. Aber diese Geschichte hat es in sich! Und nicht nur der Enkel (Fred Savage) wird von Großvaters (Peter Falk) Geschichte in den Bann gezogen... Es war einmal ein wunderschönes Mädchen namens Buttercup (Robin Wright Penn). Sie lebte im Lande Florin und ritt am liebsten mit ihrem Pferd über die Wiesen und Wälder. Buttercup hatte einen Stallburschen (Cary Elwes), den sie pausenlos herumschubste, doch was auch immer sie von ihm verlangte, er erledigte alles und erwiderte immer nur : wie Ihr wünscht.. Eines Tages fiel Buttercup auf, dass Westley mit wie ihr wünscht eigentlich ich liebe Dich meinte und sie bemerkte, dass auch sie sich schon vor langer Zeit in ihn verliebt hatte. So wurden die beiden ein glückliches Paar und alles hätte so schön sein können, wenn Westley nicht eines Tages beschlossen hätte, in die Ferne zu ziehen, weil er nicht Zeit seines Lebens ein einfacher Stallbursche ohne Geld und Ruhm sein wollte. Bevor er auszog, versprach er seiner Geliebten, mit vollen Händen zurück zu kommen und sie anschließend zu heiraten. Kurze Zeit später erfuhr Buttercup, dass das Schiff, mit dem Westley abgereist war, von dem grausamen Piraten Roberts gekapert wurde und alle, die sich an Bord befunden hatten, ermordet worden waren. Als es für den Prinzen des Landes Florin an der Zeit war, zu heiraten, wählte er Buttercup aus und da sie ihre große Liebe Wesley für tot hielt, willigte sie ein, Prinz Humperdinck (Chris Sarandon) zum Mann zu nehmen. Doch dann wurde sie von drei Männern, die Unruhe stiften wollten, entführt! Prinz Humperdinck schickte natürlich sofort seine Männer los, um seine Braut zurück zu erobern. Aber es waren nicht Humperdincks Männer, die sie aus den Fängen des begnadeten Schwertkämpfers Inigo Montoya (Mandy Patinkin), des Riesen Fezzik (André the Giant) und Sizilianers Vizzini (Wallace Shawn) befreien - es ist der grausame Pirat Roberts. Als dieser sich als Buttercups Geliebter Westley zu erkennen gab, kannte ihre Freude keine Grenzen. Aber ehe die beiden sich glücklich in die Arme nehmen konnten, mussten noch einige Abenteuer überstanden, einige Schwertkämpfe gefochten, Riesen, Zauberer und Monster besiegt werden. Und auch Prinz Humperdinck wollte seine Braut nicht kampflos ziehen lassen. Die Braut des Prinzen stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Die Braut des Prinzen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Braut des Prinzen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Braut des Prinzen:
Der Triumph der Liebe, die über alle Hindernisse und Grenzen hinweg siegt, ist eines der Hauptmotive, die sich durch unzählige Filme schlängeln: In Rob Reiners Verfilmung von William Goldmans „Die Braut des Prinzen“ wurde dieses Motiv in eine farbenprächtige Märchengeschichte verpackt, die geschickt mit Fantasy- und Mantel-und-Degen-Elementen spielt:

Am Anfang steht allerdings ein skeptischer Enkel, dessen Großvater ihn erst mühsam dazu überreden muss, sich auf die Geschichte einzulassen, die er ihm vorlesen möchte. Diese reizvolle Variante der „Geschichte in der Geschichte“ wird von Peter Falk und Fred Savage bestritten, die der Rahmenhandlung durch ihre schauspielerischen Leistungen eine hohe Glaubwürdigkeit verleihen. Die eigentliche Geschichte handelt aber von dem jungen Stallburschen Westley, der von Piraten entführt wird, als er gerade der wunderschönen Buttercup seine Liebe gestanden hat. Bereits kurz nach seiner gewaltsamen Verschleppung wird er für tot erklärt und Buttercup einem ebenso widerlichen wie intriganten Prinzen als Braut versprochen. Doch Buttercup wird ebenfalls entführt, allerdings nicht von Piraten, sondern von einem Sizilianer, in dessen Begleitung sich ein reimender Riese befindet. Plötzlich taucht ein geheimnisvoller Pirat auf, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt und heftet sich an die Fersen der entführten Buttercup. Handelt es sich bei dem Piraten etwa um Westley und wird es ihm gelingen, seine Prinzessin der Herzen aus den Fängen ihrer bösen Kidnapper zu befreien?

Die Story von „Die Braut des Prinzen“ klingt kitschig und klischeehaft? Darin liegt das Geheimnis von „Die Braut des Prinzen“, denn Goldman, der auch das Drehbuch verfasste, spielt in seinem Roman ständig mit Klischees, die er bis auf die Spitze der Ironie treibt. Dadurch wird der Film auch für Erwachsene zu einem reinen Vergnügen, während jüngere Zuschauer sich an den farbenfrohen Bildern, der spannenden Handlung und der turbulenten Inszenierung erfreuen können. Der Film enthält alles, was ein Fantasy-Abenteuer braucht: Schreckliche Schurken und Monster, prächtige Landschaften und Schlösser, edle Helden und wunderschöne Frauen, die auf Rettung warten. „Die Braut des Prinzen“ ist ein Juwel inmitten der hastig heruntergekurbelten Fantasy-Streifen, denn die hervorragenden Leistungen aller Beteiligten, allen voran Drehbuchautor Goldman und Regisseur Reiner, machen den Film zu einem der ultimativen Highlights des Genres.

Fazit: Rob Reiner ist es mit der Verfilmung von Williams Goldmans „Die Braut des Prninzen“ gelungen, einen höchst vergnüglichen Film zu drehen, der Erwachsene durch seine Ironie und Kinder mit seiner fantasievollen und kunterbunten Inszenierung gleichermaßen in seinen Bann zieht. Von wunderbaren und glaubwürdigen Darstellern getragen, hat die DVD-Veröffentlichung des Films, die mit Extras leider spärlich gesegnet ist, einen Kauf mehr als verdient. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Princess Bride
Land / Jahr: USA 1987
Buch: William Goldman
Produktion: Andrew Scheinman, Rob Reiner für Act III Communications
Vorlage: Roman von William Goldman
Musik: Mark Knopfler
Kamera: Adrian Biddle
Ausstattung: Norman Garwood
Schnitt: Robert Leighton
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Berliner Morgenpost: Die parodistischen Dialoge und die kauzige Gestaltung seiner Personen, die schauspielerische Leistung des gesamten Ensembles machen aus einem klassischen Märchenstoff eine intelligente Komödie ohne Altersbegrenzung.

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Kommentar von djfl.de
Regisseur Rob Reiner ("Stand By Me", "Harry und Sally"), der erst kürzlich im Kino mit "Hallo, Mr. Präsident" für romantische Gefühle sorgte, wandte sich mit seinem zauberhaften Märchenfilm einem Genre zu, das in den postmodernen 80ern eigentlich absolut "out" schien. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger ... Neben Fantasy-Elementen integrierte Reiner insbesondere die Brillanz klassischer Mantel-und-Degen-Filme. William Goldman, Oscar-Preisträger für seine Drehbücher zu "Die Unbestechlichen" und "Zwei Banditen", verfaßte das Script nach seinem eigenen, schon 1973 erschienen Roman. Tatsächlich konnte Reiner auf die erste Garde von Darstellern zurückgreifen. Den Großvater verkörpert "Columbo" Peter Falk ("Der Himmel über Berlin", "Das große Rennen rund um die Welt"), seinen Enkel Jungstar Fred Savage, der schon im zarten Alter von zehn Jahren vor der Kamera agierte und vor allem durch die TV-Serie "Wunderbare Jahre" bekannt wurde. Die schöne Buttercup wird von Robin Wright dargestellt ("Toys", "Im Vorhof der Hölle"), die bis vor kurzem mit Sean Penn zusammenlebte, ihr Held Westley wird von Cary Elwes ("Bram Stoker's Dracula") gespielt, der übrigens ab 5. September 1996 in Jan de Bonts Katastrophenthriller "Twister" zu sehen sein wird. Elwes war auch in dem Bürgerkriegsepos "Glory" zu sehen. Chris Sarandon, ehemals mit der Schauspielerin Susan Sarandon verheiratet, Wallace Shawn ("Wir sind keine Engel"), "Chicago Hope"-Star Mandy Patinkin mit schickem Schnauzbart und Starkomödiant Billy Crystal ("City Slickers") runden das Ensemble ab. Die Soundtrack-Musik stammt von Mark Knopfler, Kopf und Gitarrist der "Dire Straits".

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Kommentar von djfl.de
Regisseur Rob Reiner ("Stand By Me", "Harry und Sally"), der erst kürzlich im Kino mit "Hallo, Mr. Präsident" für romantische Gefühle sorgte, wandte sich mit seinem zauberhaften Märchenfilm einem Genre zu, das in den postmodernen 80ern eigentlich absolut "out" schien. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger ... Neben Fantasy-Elementen integrierte Reiner insbesondere die Brillanz klassischer Mantel-und-Degen-Filme. William Goldman, Oscar-Preisträger für seine Drehbücher zu "Die Unbestechlichen" und "Zwei Banditen", verfaßte das Script nach seinem eigenen, schon 1973 erschienen Roman. Tatsächlich konnte Reiner auf die erste Garde von Darstellern zurückgreifen. Den Großvater verkörpert "Columbo" Peter Falk ("Der Himmel über Berlin", "Das große Rennen rund um die Welt"), seinen Enkel Jungstar Fred Savage, der schon im zarten Alter von zehn Jahren vor der Kamera agierte und vor allem durch die TV-Serie "Wunderbare Jahre" bekannt wurde. Die schöne Buttercup wird von Robin Wright dargestellt ("Toys", "Im Vorhof der Hölle"), die bis vor kurzem mit Sean Penn zusammenlebte, ihr Held Westley wird von Cary Elwes ("Bram Stoker's Dracula") gespielt, der übrigens ab 5. September 1996 in Jan de Bonts Katastrophenthriller "Twister" zu sehen sein wird. Elwes war auch in dem Bürgerkriegsepos "Glory" zu sehen. Chris Sarandon, ehemals mit der Schauspielerin Susan Sarandon verheiratet, Wallace Shawn ("Wir sind keine Engel"), "Chicago Hope"-Star Mandy Patinkin mit schickem Schnauzbart und Starkomödiant Billy Crystal ("City Slickers") runden das Ensemble ab. Die Soundtrack-Musik stammt von Mark Knopfler, Kopf und Gitarrist der "Dire Straits".

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