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TECHNISCHE DATEN
zu 13

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976875680 / 4011976875680
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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13

Titel:

13

Label:

Constantin Film

Regie:

Géla Babluani

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 13:


Der Elektriker Vince (Sam Riley) lebt mit seiner Familie in armen Verhältnissen. Als er ein Nachbarhaus neu verkabelt, hört er zufällig ein Gespräch mit. Darin geht es offenbar um einen geheimnisvollen Umschlag, dessen Inhalt seinen Besitzer sehr reich machen kann. Als der Nachbar eines Tages überraschend stirbt, gelangt plötzlich Vince in den Besitz des Umschlags. Getrieben von dem Wunsch nach einem besseren Leben, folgt er den Anweisungen des darin enthaltenen Briefes. Dieser führt ihn hinaus aufs Land. Auf einem einsamen Herrensitz angekommen, muss Vince bald feststellen, auf welche tödliche Fährte ihn seine Neugier lockte. Zu spät merkt er, dass er sich als Kandidat auf einem illegalen Russisch-Roulette-Turnier befindet, auf dem schwerreiche Glücksspieler um das Leben und den Tod der Turnierteilnehmer wetten. 13 stammt aus dem Hause Highlight Communications.


13 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 13:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 13:
Wer in finanziellen Nöten steckt, hat meist kein einfaches Leben. Dann heißt es Wege zu finden, wie die Situation besser werden kann. Manchmal helfen neue Jobs schon. Doch viele andere gehen auf irgendwelche Spiele, von denen sie sich oft große Gewinne versprechen. Welche Form das annehmen kann, zeigt der Film 13, der vor kurzem auf DVD erschien.

Vince ist Elektriker und hat finanzielle Probleme. Dies lastet dann auch auf seiner ganzen Familie. Mit seiner Mutter fährt er eines Tages zur Arbeit und setzt sie dort ab. Dann fährt er zu einer Familie, der es nicht wesentlich besser geht. Dort bekommt er mit, wie der Mann einen Brief erhält, auf den er schon so lange gewartet hat. Diesen verstaut er gut, nachdem Vince weg ist und er seiner Frau Bescheid gesagt hat. Anschließend will wieder Heroin zu sich nehmen, nur setzt er sich diesmal einen goldenen Schuss. Seine Frau findet ihn wenig später, doch da ist schon alles vorbei. Es läuft das ganze Procedere mit der Polizei und den Krankenwagen ab. Vince ist während dieser Zeit noch dabei und hat somit Gelegenheit, sich den Umschlag anzuschauen. Darin wird der Hausherr zu einem Termin eingeladen, der beruflich ausschaut. Daher bereitet sich Vince gründlich auf diesen Termin vor. Als Vince an Ort und Stelle ankommt, wird er argwöhnisch beobachtet. Dann klärt er den Sachverhalt auf, in dem der eigentliche Teilnehmer sich den goldenen Schuss gesetzt hat. Auf die Frage, ob er weiß, worauf er sich eingelassen hat, antwortet er nein. So wird er erst einmal vorbereitet und anschließend in einen Raum geführt. Erst jetzt bekommt er mit, worum es tatsächlich geht. Mit einigen anderen Männern muss er mehrere Runden Russisch Roulette spielen…..

Die Hauptrollen werden von Sam Riley, Jason Statham und Alexander Skarsgard verkörpert. Sie folgten den Regieanweisungen von Gela Babluani. Angeschaut werden kann der Film in Deutsch und Englisch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1 zur Verfügung. Außerdem kann für die deutsche Sprache die Tonspur DTS 5.1 gewählt werden. Das Format des Bildes liegt bei 16:9 Anamorph 2.40:1.

Veröffentlicht wurde der Film vor wenigen Tagen durch das Studio Highlight. Der im Jahr 2010 produzierte Film hat eine Laufzeit von etwa 87 Minuten.

Es ist ein Film, der eine Menge Diskussionsstoff in sich verbirgt. Mit dem Schicksal der Menschen zu spielen, leisten sich hier die Reichen ganz extrem. Vor allem legen sie dabei einen Ton an den Tag, dass die Not leidenden Menschen noch mehr Angst haben. Sie wissen ja möglicherweise, was ihnen bevorsteht. Und dann sind da noch die Reichen, die damit ihr Geld verdienen. Ein heikler Film, der durchgehend spannend ist und wahrscheinlich Diskussionen ohne Ende auslösen dürfte. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Der Elektriker Vince (Sam Riley) lebt mit seiner Familie in armen Verhältnissen. Als er ein Nachbarhaus neu verkabelt, hört er zufällig ein Gespräch mit. Darin geht es offenbar um einen geheimnisvollen Umschlag, dessen Inhalt seinen Besitzer sehr reich machen kann. Als der Nachbar eines Tages überraschend stirbt, gelangt plötzlich Vince in den Besitz des Umschlags. Getrieben von dem Wunsch nach einem besseren Leben, folgt er den Anweisungen des darin enthaltenen Briefes. Dieser führt ihn hinaus aufs Land. Auf einem einsamen Herrensitz angekommen, muss Vince bald feststellen, auf welche tödliche Fährte ihn seine Neugier lockte. Zu spät merkt er, dass er sich als Kandidat auf einem illegalen Russisch-Roulette-Turnier befindet, auf dem schwerreiche Glücksspieler um das Leben und den Tod der Turnierteilnehmer wetten. Das Bild (2,40:1; anamorph) der DVD ist durchwachsen. Die Schärfe zeigt sich wechselhaft und in ihrer Qualität schwankend. Nahaufnahmen sind präzise und detailreich, während Totalen schon weicher wirken. Der Kontrast ist recht steil gewählt worden, was zu den bekannten leichten Überstrahlungen führt, aber auch zum Verschlucken von Details auf dunklen Flächen. Die Farben wurden bearbeitet und weisen einen stilisierten, alles andere als natürlichen Look mit überbetonten Farbtönen auf, der die kühle, düstere Stimmung unterstreichen soll. Es gibt ein dezentes Rauschen und auch die Kompression fällt gelegentlich durch leichte Unruhen und Blockbildung auf homogenen Flächen auf. Der Film liegt in Deutsch in Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 vor und in Englisch in DD 5.1. Die Abmischung fiel sehr frontlastig aus, was auch daran liegt, dass man es hier mit einem weitgehend sehr ruhigen Werk zu tun hat. Die Hauptarbeit wird von der Front bestritten, während die Rears nur gelegentlich für etwas Musik, ein paar Umgebungsgeräusche und vereinzelte Soundeffekte eingesetzt werden. Das sorgt gelegentlich für einen Ansatz von Räumlichkeit, bleibt aber ohne größeren Eindruck. Die englische OF klingt natürlicher als die etwas sterile Synchro. Sauber und allzeit verständlich sind aber alle Fassungen. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus sieben Interviews (ca. 12 min), einem Blick hinter die Kulissen (ca. 6 min), der Featurette „The Making of a Remake" (ca. 6 min), praktisch ein kurzer Zusammenschnitt aus dem Blick hinter die Kulissen-Material und den Interviews, zwei Trailern (Deutsch oder Englisch) sowie sieben Darstellerinfos in Form von Texttafeln. Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. Amerikanische bzw. amerikanisierte Remakes von europäischen oder asiatischen Filmen gibt es scheinbar wie Sand am Meer. Schon immer hat Hollywood die Ideen anderer vereinnahmt oder für das heimische Publikum erneut aufbereitet. Schließlich ist dem eine andere Sprache als Englisch oder gar Untertitel nicht zuzumuten.

"13" (USA; 2009) ist das Remake des gleichnamigen Filmes "13 - TZAMETI" (Frankreich, Georgien, 2005), das erneut von Géla Babluani inszeniert wurde. Das allein war wahrscheinlich schon keine gute Idee. Wenn schon Remake, dann sollte es besser nicht der gleiche Regisseur sein, der seinen Film noch einmal verfilmt, denn eigentlich immer scheiterten sie an der Aufgabe, sich nicht zu wiederholen: Ole Bornedal (NIGHTWATCH), Michael Haneke (FUNNY GAMES) oder George Sluizer (SPOORLOS/THE VANISHING).

Auch "13" ist eigentlich ein überflüssiges Remake, da die Neuauflage ohne Neuwert daherkommt. Stattdessen wurde sie glatter und wirkt nicht mehr so roh und rau wie das Original, zumal jetzt Farbe statt Schwarzweiß angesagt ist, was das Ergebnis gleich weniger Arthouse-verdächtig macht und mehr auf den Mainstream schielt.

Immerhin ist das Remake namhaft besetzt. Vor der Kamera konnten versammelt werden: Jason Statham, Mickey Rourke, Sam Riley (CONTROL), Ray Winstone, Ben Gazzara, Curtis "50 Cent" Jackson, Alexander Skarsgård (TRUE BLOOD) und Michael Shannon. Leider wurden die scheinbar nur unzureichend geführt und damit in ihrer Performance verschenkt. Alle bleiben unter ihren Möglichkeiten und spielen gegen ein schwaches Buch und eine desinteressierte Regie an.

Empathie kommt nur schwerlich auf, denn die Charaktere verweigern einem den Zugang und die Identifikation und so bleibt der Zuschauer auf Distanz. Es wird ein wenig mehr als im Original erklärt und durch Rückblenden werden einige Figuren vertieft. Das bringt mehr Einsicht, schadet aber dem Mysterium und zerstört die Rätselhaftigkeit der Geschichte, die immerhin von der menschlichen Perversion und dekadenten Wetten auf die Existenz von Menschen handelt.

"13" ist ansatzweise durchaus spannend, doch bei weitem nicht so dramatisch und eindringlich wie das Original. So bekommt man einen nicht wirklich schlechten, aber auch nicht wirklich zufriedenstellenden Film. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: 13
Land / Jahr: USA 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Featurette The Making of a Remake, Blick hinter die Kulissen, Darstellerinfos
Kommentare:

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